CSU Arbeitskreis Umweltsicherung & Landesentwicklung Ingolstadt

CSU Arbeitskreis Umweltsicherung & Landesentwicklung Ingolstadt Facebookauftritt des Arbeitskreis Umweltsicherung & Landesentwicklung im CSU Kreisverband Ingolstadt Andererseits setzen wir auch selbst Akzente.

Wir stehen mit dem Kompetenzteam unseres Arbeitskreises einerseits der CSU Stadtratsfraktion und den CSU Kreisverbandsmitgliedern beratend zur Seite zur stehen. Lokale Themenschwerpunkte wir Regionalvermarktung, Landesgartenschau2020 und Audi Bahnhalt sollen ebenso aufgegriffen und weiterentwickelt werden wie überregionale Themen, zum Beispiel die E-Mobilität. Einer Zusammenarbeit mit anderen Umwe

ltverbänden stehen wir offen gegenüber. Uns eint alle das Ziel, den Bürgern umweltpolitische Themen nachvollziehbar und verständlich näher zu bringen und so deren Akzeptanz zu fördern. In Zeiten ständig steigender Energiepreise und groß angelegter Energieprojekte wie die geplanten Stromtrassen durch Bayern müssen den Menschen mit erneuerbaren Energien und Energieeinsparungsmöglichkeiten Lösungen angeboten werden. Gleiches gilt für jegliche lärmmindernde Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger von zunehmendem Straßenlärm zu entlasten. Für die Arbeitswelt von morgen müssen zudem optimale Verkehrslösungen insbesondere auch im Bereich des Radverkehrs und des ÖPNVs gefunden werden, um sowohl umweltschonende, als auch an neue Arbeitsgewohnheiten angepasste Lösungen zu finden. Das Schwerpunktthema Donau bietet als Natur- und gleichzeitig Naherholungsraum vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Hierzu zählen beispielsweise die weitere Donaurenaturierung, der Ausbau des Lohenprogramms und die Förderung eines zukünftigen Donaumuseums.

17/06/2026

Es darf keine Verschlechterung der ICE-Anbindung für Ingolstadt geben, darin bin ich mit unserem Bundestagsabgeordneten Reinhard Brandl einig. Im Rahmen unseres regelmäßigen Austauschs haben wir uns auch über die Notwendigkeit einer auskömmlichen Finanzierung der Kommunen durch Bund und Land unterhalten, über die gemeinsamen Herausforderungen im Zivilschutz und über weitere mögliche Förderprogramme für unseren Wissenschaftsstandort. Im engen Austausch wollen wir weiterhin gemeinsam die Interessen unserer Stadt vertreten.

15/06/2026

Wir nehmen die Medienberichte über eine Studie der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG zu möglichen Veränderungen im Schienenfernverkehr kritisch zur Kenntnis. Die der Studie zugrunde liegenden Annahmen und Prognosen lassen sich derzeit nicht abschließend bewerten. Grundsätzlich gilt: Für Ingolstadt ist eine gute ICE-Anbindung ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb fordere ich, dass Bund und Bahn sicherstellen, dass mögliche neue Wettbewerbsstrukturen nicht zulasten bestehender Anbindungen gehen. Als bedeutender Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technologiestandort ist Ingolstadt auf eine leistungsfähige Fernverkehrsanbindung angewiesen. Der Hauptbahnhof ist ein zentraler Knotenpunkt für die gesamte Region und für Unternehmen, Berufspendler, Studierende sowie Reisende von großer Bedeutung. Heute habe ich in einem Brief den Verkehrsministern von Bund und Land die grundlegende Bedeutung einer starken ICE-Anbindung für Ingolstadt und der gesamten Region unterstrichen und zugleich um eine nachdrückliche Unterstützung unseres Anliegens gebeten. Der nationale Wettbewerb auf der Schiene muss fair und gemeinwohlorientiert ausgestaltet werden.

Foto: Horst Schalles / Stadt Ingolstadt

02/06/2026

Für Mensch und Natur
Vier geförderte Bauprojekte stärken Naherholung, Klima und Biodiversität. Heute stellen wir Euch den "Agroforst" im Ingolstädter Süden vor.

Unter dem Oberbegriff „Agroforst“ sind im Ingolstädter Süden zwei klimaangepasste Natur- und Erholungsflächen im Zweiten Grünring entstanden, die Mensch und Tier gleichermaßen zur Verfügung stehen. Die Streuobstwiese an der Dorfstraße in Unsernherrn ist eine ideale Ergänzung zum nahen Sportangebot mit Bolz- und Hockeyplatz. Alte Obstsorten, sogenannte Klimabäume und neue Heckenstrukturen bieten den grünen Rahmen für eine Picknick-Pause. Das reife Obst darf gepflückt werden. Das Nutzungskonzept wurde von der Stadt gemeinsam mit der örtlichen Grundschule, dem Bezirksausschuss und dem Obst- und Gartenbauverein entwickelt.

Die zweite Fläche, nur wenige Gehminuten südwestlich der Streuobstwiese gelegen, wurde inmitten der Agrarlandschaft als Klimaoase angelegt. Neben neuen Hecken- und Biotopstrukturen für wärme- und trockenheitsliebende Tiere und Pflanzen wurden zusätzlich bisher nicht heimische, potenzielle Klimabäume gepflanzt. Ein Teil der Fläche ist zudem als Grabeland ausgewiesen – Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an Obst- und Gemüseanbau, aber keinen eigenen Garten haben, können sich per Mail an [email protected] um einen Platz bewerben. Auf beiden Flächen sind Grundwasserbrunnen mit Schwengelpumpen vorhanden, um in Trockenperioden eine Bewässerung zu ermöglichen.

01/06/2026

Ingolstadt und sein Grünring
Der erste Grünring basiert auf den ehemaligen Verteidigungs- und Festungsringen um die Stadt Ingolstadt und bildet das Glacis. Das Glacis zieht sich auf einer Fläche von circa 120 Hektar als „grüne Lunge“ um die gesamte Altstadt.


Foto: Horst Schalles / Stadt Ingolstadt

29/05/2026
23/05/2026

Ingolstadt macht mit beim STADTRADELN
Weltgrößte Fahrradkampagne ruft zu mehr Klimaschutz und Radverkehr auf

Die internationale Klima-Bündnis-Kampagne „STADTRADELN“ geht in eine neue Runde: Nach dem offiziellen Auftakt am 1. Mai in Itzehoe beteiligt sich auch die Stadt Ingolstadt an der weltweit größten Fahrradkampagne. Vom 20. Juni bis 10. Juli 2026 heißt es in Ingolstadt bereits zum zwölften Mal: rauf aufs Rad und Kilometer sammeln – für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Mobilität.

Der stetig wachsende Erfolg der Kampagne zeigt sich eindrucksvoll an den Teilnehmerzahlen: Während im Jahr 2020 noch 1.482 Kommunen registriert waren, haben sich für das Jahr 2026 bereits über 3.000 Kommunen deutschlandweit angemeldet.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht
Alle Bürgerinnen und Bürger, die in Ingolstadt wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule beziehungsweise Hochschule besuchen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Die ersten Teams und Radelnden haben sich bereits registriert.

Die Anmeldung ist ab sofort unter

www.stadtradeln.de

möglich. Ziel ist es, Freude am Radfahren zu fördern, Teamgeist zu stärken und möglichst viele Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad im Alltag zu bewegen. Jeder geradelte Kilometer trägt dazu bei, Verkehrsbelastung und CO?-Emissionen zu reduzieren – und gleichzeitig die eigene Gesundheit zu fördern.

So funktioniert’s
• Ein eigenes Team gründen oder einem bestehenden Team beitreten
• Im Aktionszeitraum möglichst viele Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen – beruflich wie privat
• Kilometer erfassen und gemeinsam Erfolge feiern

Foto: Ulli Rössle / Stadt Ingolstadt

18/05/2026

Die Stadt Ingolstadt startet mit einem neuen digitalen Angebot in die heiße Jahreszeit. Über das Geoportal der Stadt (www.ingolstadt.de/sommer) lässt sich ab sofort leicht erkennen, wo man in Ingolstadt schnell Abkühlung findet – ob schattige Plätzchen im Grünen, Trinkwasserstellen für eine erfrischende Pause oder angenehm kühle Innenräume wie Museen und Kirchen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Darstellung der Hitze-Hotspots sowie natürlicher Frischeinseln.

09/05/2026

Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unserer neuen Reihe zum Staatlichen Straßenbau zeigen wir, mit welchen Methoden wir im Freistaat Bayern bauen, erhalten und erneuern. 👷🛣️🌱

Heute: Zukunftsweg Recycling! ♻️
Für uns ist zurückgewonnenes Material gleichwertig mit neuen Baustoffen und kommt deshalb auf möglichst vielen Baustellen zum Einsatz. Bereits heute werden 90% des ausgebauten Asphalts wiederverwendet. Und auch 80% aller Brücken und anderweitiger Betonbauten können wir aktuell bereits im Stoffkreislauf halten.

➡️ Unser Ziel ist es, zukünftig nahezu sämtliche Baustoffe wieder zu verwerten. So schonen wir Ressourcen und machen unsere Straßen und Wege ein Stück nachhaltiger.

26/04/2026

Mit einer baumstammdicken Riesenkippe aus 450 Kilogramm Stahl macht die Stadt Garching jetzt auf die Umweltschäden durch Zigarettenmüll aufmerksam. Sie hat die realistisch gestaltete Skulptur, die der Kulissenbauer Oliver J. Hiefinger gestaltet hat, von der Stadt Burghausen ausgeliehen und zeigt sie drei Wochen lang an wechselnden Standorten – etwa vor dem Rathaus.

Pro Zigarettenstummel gelangten etwa 7.000 Chemikalien - darunter Arsen, Blei und Chrom - in die Umwelt. 50 davon seien "nachweislich krebserregend", heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus. Durch eine einzige Kippe könne zwischen 40 und 60 Liter Grundwasser so verunreinigt werden, dass es für Pflanzen und Tiere giftig sein könne.

Die Stadt Garching und der Bund Naturschutz planen noch weitere Aktionen. Zum Beispiel sollen Zigarettenkippen im Zentrum aufgesammelt und auf verschiedene Weise sichtbar gemacht werden. Außerdem will man - wie schon vor zwei Jahren - kostenlose "Taschenascher" an die Bürger verteilen.

Adresse

Unterer Graben 77
Ingolstadt
85049

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