Berufsfeuerwehr Ingolstadt

Berufsfeuerwehr Ingolstadt Sicherheit für Ingolstadt

Die Feuerwehr Ingolstadt setzt sich aus der Berufsfeuerwehr mit der Feuerwache in zentraler Lage Ingolstadts bei einer Personalstärke von ca. 150 Einsatzbeamten und 16 Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt ca. 600 aktiven Feuerwehrdienstleistenden zusammen.

An erster Stelle möchten wir nach dem gestrigen Gefahrstoffeinsatz DANKE sagen. Vielen Dank an alle beteiligten Hilfsorg...
19/06/2026

An erster Stelle möchten wir nach dem gestrigen Gefahrstoffeinsatz DANKE sagen. Vielen Dank an alle beteiligten Hilfsorganisationen, egal ob an vorderster Front gearbeitet wurde oder Aufgaben im Hintergrund übernommen wurden. Großer Dank an die Integrierte Leitstelle, das BRK Ingolstadt und Eichstätt, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter Unfallhilfe und an die Polizei für die gelungene Zusammenarbeit. Ebenfalls wurde die Feuerwehr Ingolstadt von Einheiten der Werkfeuerwehr Audi und aus den Landkreisen unterstützt, vielen Dank an die Freiwilligen Feuerwehren aus Manching und Kösching. Außerdem möchten wir uns bei unseren Freiwilligen Feuerwehren Gerolfing, Haunstadt, Mailing, Ringsee, Rothenturm, Stadtmitte sowie Unsernherrn bedanken, die trotz den laufenden Vorbereitungen für ihr 150-jähriges Jubiläum vertreten waren.

Neben dem Tagesgeschäft und sieben abgearbeiteten Einsätzen bis 13:00 Uhr steht der heutige Tag im Zeichen der Aufräumarbeiten. Seit Stunden arbeitet die Wachmannschaft an der Reinigung von Geräten, dem Auffüllen von verbrauchten Materialien und dem einsatzklar machen von Fahrzeugen. Zum Glück packt jeder mit an, der nächste Einsatz kommt bestimmt.
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Abschlussmeldung zum Ammoniakaustritt in der ScheelestraßeGestern gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Ingolstadt zu eine...
19/06/2026

Abschlussmeldung zum Ammoniakaustritt in der Scheelestraße
Gestern gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Ingolstadt zu einem Ammoniakaustritt in einem Betrieb in der Scheelestraße alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war deutlicher Ammoniakgeruch wahrnehmbar. Alle Mitarbeiter der betroffenen Firmen hatten die Gebäude bereits verlassen und sich ins Freie begeben.
Ein erster Erkundungstrupp stellte einen massiven Gasaustritt fest. Aufgrund der hohen Konzentration des Gefahrstoffs war ein weiteres Vordringen in das Gebäude zunächst nicht möglich. Ausgerüstet mit Chemikalienschutzanzügen konnten Atemschutztrupps das Gebäude betreten, die Lage erkunden und die Ursache des Austritts lokalisieren.
Parallel dazu wurden umfangreiche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr eingeleitet. Mehrere Großlüfter der Werkfeuerwehr Audi kamen zum Einsatz, um das weitläufige Objekt zu belüften. Zahlreiche Einsatzkräfte öffneten Türen, Tore und Fenster, um eine möglichst effektive Ventilation zu ermöglichen. Zusätzlich wurde mit großen Wassermengen versucht, das austretende Ammoniak zu binden und die Ausbreitung der Gaswolke zu reduzieren.
Aufgrund der vorherrschenden Windrichtung wurden Gebäude entlang der Ida-Noddack-Straße vorsorglich evakuiert. Die Polizei sperrte das Einsatzgebiet weiträumig ab. Über Warn-Apps sowie die Social-Media-Kanäle der Einsatzorganisationen wurde die Bevölkerung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie den betroffenen Bereich zu meiden.
Die Lüftungsmaßnahmen gestalteten sich aufgrund der erheblichen Menge des ausgetretenen Ammoniaks sowie der Größe des Objekts sehr aufwendig und dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Erst danach konnte die Einsatzstelle schrittweise zurückgebaut werden.
Nach aktuellem Stand wurden sieben Mitarbeiter in umliegende Krankenhäuser gebracht, weitere 13 Personen vor Ort betreut. Während des Einsatzes mussten zudem insgesamt elf Einsatzkräfte rettungsdienstlich versorgt und behandelt werden. Ein Feuerwehrangehöriger wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus transportiert.
An dem Großeinsatz waren rund 160 Einsatzkräfte der Feuerwehr, 51 Helferinnen und Helfer des Rettungs- und Sanitätsdienstes sowie zahlreiche Kräfte der Polizei beteiligt. Der Rettungs- und Sanitätsdienst war mit 24 Fahrzeugen vor Ort. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Ingolstadt, mehrere Freiwillige Feuerwehren aus dem Stadtgebiet, die Freiwilligen Feuerwehren aus Manching und Kösching, die Werkfeuerwehr Audi, der Rettungsdienst mit Sanitätseinsatzleitung sowie die Polizei.

Entwarnung zum Ammoniakaustritt in der ScheelestraßeDie Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Ammoniakaustritt in einem Schl...
18/06/2026

Entwarnung zum Ammoniakaustritt in der Scheelestraße
Die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Ammoniakaustritt in einem Schlachtbetrieb in der Scheelestraße sind abgeschlossen. Die Gefahr besteht nicht mehr.
Der Austritt konnte gestoppt und das betroffene Areal erfolgreich gesichert werden. Die Einsatzkräfte haben ihre Arbeiten beendet, derzeit läuft der Rückbau der Einsatzstelle.
Die zwischenzeitlich ausgesprochenen Vorsichtsmaßnahmen für die Bevölkerung sind aufgehoben. Es besteht keine Gefahr mehr für Anwohnerinnen und Anwohner.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, mehrere Freiwillige Feuerwehren, die Audi Werkfeuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit sowie der Bevölkerung für ihr Verständnis.

+++ Zwischenmeldung / Update zum Ammoniakaustritt  in der Scheelestraße +++Der Großeinsatz in einem Schlachtbetrieb in d...
18/06/2026

+++ Zwischenmeldung / Update zum Ammoniakaustritt in der Scheelestraße +++

Der Großeinsatz in einem Schlachtbetrieb in der Scheelestraße dauert weiter an (Stand: 21.30 Uhr). Am Abend kam es dort zu einem Austritt von Ammoniak. Dieser konnte inzwischen gestoppt werden. Die Ammoniak-Wolke wird großflächig mit hohen Wassermengen bekämpft. Nach derzeitigen Stand sind sieben Mitarbeiter in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, weitere 13 Personen werden betreut. Im betroffenen Bereich gilt für Anwohner weiterhin die Aufforderung Fenster und Türen geschlossen zu halten und das betroffene Areal zu meiden. Im Einsatz sind rund 160 Kräfte der Berufsfeuerwehr und mehrerer Freiwilliger Feuerwehren sowie die Audi Werkfeuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Erstmeldung – GroßeinsatzIm ansässigen Schlachtbetrieb in der Scheelestraße ist es zu einem Austritt von Ammoniak gekomm...
18/06/2026

Erstmeldung – Großeinsatz
Im ansässigen Schlachtbetrieb in der Scheelestraße ist es zu einem Austritt von Ammoniak gekommen. Alle Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und werden derzeit vom Rettungsdienst betreut.
Im Bereich der Scheelestraße kann es zu Geruchsbelästigungen kommen. Aktuell sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Weitere Informationen folgen, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

Bewohner in der Griesmühlstraße wählten am gestrigen Abend aufgrund eines pfeifenden Heimrauchmelders und wahrnehmbaren ...
16/06/2026

Bewohner in der Griesmühlstraße wählten am gestrigen Abend aufgrund eines pfeifenden Heimrauchmelders und wahrnehmbaren Brandgeruchs den Notruf. Der angerückte Löschzug der Berufsfeuerwehr konnte den Brandherd im Erdgeschoss eines Innenhofs schnell ausfindig machen. Ein Trupp unter Atemschutz und mit einem Löschrohr ausgestattet konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Zeitgleich wurden die angrenzenden Wohnungen geräumt, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Bewohner das Gebäude verlassen hatten. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde der betroffene Bereich umfassend belüftet und mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis ca. 00:00 Uhr. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr waren Einheiten von Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.
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Zu einem Zimmerbrand wurde die Feuerwehr in der Nacht von Freitag auf Samstag in die Ingolstädter Alban-Berg-Straße geru...
14/06/2026

Zu einem Zimmerbrand wurde die Feuerwehr in der Nacht von Freitag auf Samstag in die Ingolstädter Alban-Berg-Straße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im gesamten Umfeld des dreistöckigen Wohnblockes Brandrauch zu sehen und starker Brandgeruch wahrnehmbar. Auf der Gebäuderückseite kam dann die ganze Dringlichkeit des Einsatzes zum Vorschein. Ein Mann stand auf dem Balkon seiner komplett in Brand geratenen Wohnung und war von dicken Rauchschwaden umgeben. Über das sofort eingesetzte Drehleiterfahrzeug wurde die Person vom Balkon gerettet und anschließend löschte ein Trupp, ausgestattet mit Atemschutzgeräten und einem Löschrohr, die brennende Wohnung. Damit der Brandrauch sich nicht in die restlichen Wohnungen ausbreiten konnte, kam ein Drucklüfter zum Einsatz, welcher auch den Treppenraum des Gebäudes für die ins Freie fliehenden Bewohner der anderen Wohnungen freihielt. Der gerettete Mann kam nach der Erstuntersuchung durch den Rettungsdienst ins Ingolstädter Klinikum, alle anderen Bewohner kamen mit dem Schrecken davon und konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist hingegen unbewohnbar. Warum es in der Wohnung gebrannt hat, kann bis jetzt noch nicht gesagt werden. Hierzu hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Die Berufsfeuerwehr wurde bei den Löscharbeiten von der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte unterstützt, welche auch bei den verbundenen Logistikarbeiten mitwirkte.
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Zwei junge Schafe in Hundszell aus Zaun gerettetHeute Morgen, kurz nach halb sieben, entdeckte ein Passant in Hundszell ...
02/06/2026

Zwei junge Schafe in Hundszell aus Zaun gerettet
Heute Morgen, kurz nach halb sieben, entdeckte ein Passant in Hundszell zwei junge Schafe, die sich in einem Herdenschutzzaun verfangen hatten. Kurz darauf rückten zwei Feuerwehrleute mit einem Kleinalarmfahrzeug an, das unter anderem auch für Kleintierrettungen eingesetzt wird.
Mit geeignetem Werkzeug konnten die Einsatzkräfte beide Tiere vorsichtig befreien. Die Schafe blieben unverletzt, erholten sich nach kurzer Zeit und kehrten anschließend wieder zu ihrer Herde zurück. Auch der Tierhalter war vor Ort und begleitete den Einsatz.
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Gestern Abend wurde die Feuerwehr Ingolstadt erneut auf die A9 alarmiert. Dort kollidierte ein LKW mit dem beginnenden F...
23/05/2026

Gestern Abend wurde die Feuerwehr Ingolstadt erneut auf die A9 alarmiert. Dort kollidierte ein LKW mit dem beginnenden Fahrbahnteiler der Baustelle in Fahrtrichtung Norden. Infolgedessen riss der rechte Dieseltank komplett ab und blieb auf der Fahrbahn liegen. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte restlicher Diesel aufgefangen werden. Der Böschungsbereich wurde massiv mit Ölbindemittel eingedeicht, um einen weiteren Eintritt von Diesel in den Straßengraben zu verhindern. Die Autobahn wurde in Absprache mit der Polizei komplett gesperrt und der Verkehr in Ingolstadt Ost ausgeleitet. An der Einsatzstelle waren ebenfalls die Autobahnmeisterei und ein Reinigungsunternehmen, die die Reinigung der Fahrbahn und des Straßengrabens übernommen haben. Wasserwirtschaftsamt und Umweltamt wurden über den Einsatz informiert. Die Autobahn war daraufhin für mehrere Stunden gesperrt.
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Der Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde am heutigen Morgen gegen 07:00 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in...
20/05/2026

Der Löschzug der Berufsfeuerwehr wurde am heutigen Morgen gegen 07:00 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Esplanade gerufen. Da mehrere automatische Melder (unter anderem im Aufzugsmaschinenraum) im Gebäude ausgelöst hatten, wurden umgehend die Aufzugskabinen und der Maschinenraum erkundet. Parallel hierzu wurde ein Löschrohr für die Brandbekämpfung vorbereitet. Im Maschinenraum des Aufzugs war Brandgeruch wahrnehmbar und es herrschte eine leichte Verrauchung. Als Ursache konnte schließlich ein Defekt an einem Aufzugsmotor ausgemacht werden. Verletzt wurde dabei niemand.

Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr waren Einheiten von Polizei und Rettungsdienst mit an der Einsatzstelle. Für die Dauer des Einsatzes übernahmen Kräfte des Tagesdienstes der Berufsfeuerwehr die Absicherung des Stadtgebiets für etwaige Paralleleinsätze.
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