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Ist Amerika bereit für Präsident Jared Kushner – Trumps Machtfrage wird zur Familiensache, Vance bleibt die Fassade!Dona...
07/12/2025

Ist Amerika bereit für Präsident Jared Kushner – Trumps Machtfrage wird zur Familiensache, Vance bleibt die Fassade!

Donald Trump steht erneut im Zentrum der Macht. Offiziell gilt JD Vance als einer seiner engsten Verbündeten. Doch die Vergangenheit zeigt ein anderes Bild: Vance war einst ein scharfer Kritiker Trumps, sprach abfällig über ihn und distanzierte sich klar. Kann ein solcher Mann wirklich Trumps Nachfolger werden? Die Hypothese lautet: Trump vertraut seinem Schwiegersohn Jared Kushner mehr als JD Vance – und könnte ihn am Ende als eigentlichen Nachfolger installieren.

Ein Beitrag von Henry Okorafor, Politikwissenschaftler (M.A.), Vorsitzender von Grün-Links Ingolstadt (GLI), Stadtrat a.D. Ingolstadt, 07.12.2025

JD Vance: Vom Trump-Verächter zum angeblichen Kronprinzen:

JD Vance nannte Trump einst gefährlich und unqualifiziert. Erst später schwenkte er um, als er die politische Chance erkannte. Diese Vergangenheit bleibt ein Makel, denn Trump vergisst selten, wer ihn einst verachtet hat. Vance mag heute loyal wirken, doch die Frage bleibt, ob er für Trump wirklich vertrauenswürdig ist. Seine Karriere ist innenpolitisch geprägt – Kulturkämpfe, Sozialpolitik, konservative Werte. Außenpolitisch bleibt er ein Leichtgewicht, ohne internationale Glaubwürdigkeit.

Jared Kushner: Der Schatten-Diplomat, der schon Präsident spielt:

Ganz anders Jared Kushner. Als Schwiegersohn und enger Berater war er während der Trump-Regierung eine Schlüsselfigur. Besonders in der Nahost-Politik spielte er eine zentrale Rolle, etwa bei den „Abraham Accords“. Kushner agierte im Namen der USA, verhandelte mit Staatschefs und baute internationale Netzwerke auf. Diskret, strategisch, loyal – genau das, was Trump schätzt. Während Vance erst noch beweisen muss, dass er Trumps Vertrauen verdient, hat Kushner dieses längst.

Die Vertrauensfrage: Vance bleibt Verdächtiger, Kushner der Erbe:

Trump ist bekannt dafür, Loyalität über alles zu stellen. JD Vance ist politisch nützlich, aber seine Vergangenheit voller Misstrauen bleibt ein Schatten. Jared Kushner hingegen ist familiär verbunden, politisch erprobt und international anerkannt. In einem Machtgefüge, das auf Treue basiert, ist Kushner der logische Nachfolger.

Szenario: Der große Coup – Vance als Ablenkung, Kushner als Endspiel.
Ein mögliches Szenario:

1. Vance wird öffentlich als Trumps „Erbe“ präsentiert.
2. Kushner bleibt im Hintergrund, knüpft Kontakte und stärkt seine Reputation.
3. Am Ende zieht Trump den Vorhang zurück – und installiert Kushner als Nachfolger.

Dynastische Politik, wie man sie aus den USA kennt: Die Familie regiert weiter.

Israel: Kushners Erbe im Pulverfass Nahost:

Die fragile Waffenruhe zwischen Israel und Hamas bröckelt, Netanjahu steht innenpolitisch unter Druck, Boykottaufrufe gegen Israel beim Eurovision Song Contest 2026 spalten Europa. Inmitten dieser Krisen wirkt Kushners diplomatisches Erbe – die Abraham Accords – wie ein Versuch, Ordnung ins Chaos zu bringen. Trump könnte genau das als Beweis nutzen: Kushner kann internationale Krisen managen.

Russland: Kushner am Kreml – Vance bleibt Zuschauer:

Moskau meldet neue Geländegewinne in der Ukraine, während Kushner selbst im Kreml mit Putin verhandelt. Zwar ohne greifbares Ergebnis, doch allein seine Präsenz zeigt: Kushner ist Teil des globalen Machtspiels. Russland setzt Europa mit Energiepolitik und militärischer Stärke unter Druck – Kushner ist derjenige, der zumindest den Dialog sucht. Vance dagegen bleibt ein Statist.

China: Der stille Rivale – und Kushners Prüfstein:

Während Russland den Westen militärisch herausfordert, baut China seine wirtschaftliche und technologische Macht aus. Spannungen im Südchinesischen Meer, Pekings Einfluss in Afrika und die Rivalität mit den USA im Bereich Künstliche Intelligenz zeigen: Washington braucht einen Strategen. Kushner könnte hier als „Familienstratege“ auftreten, während Vance kaum über die amerikanischen Kulturkämpfe hinausblickt.

Energiepolitik: Kushners Netzwerke im Ölreich:

Russland setzt Gas und Öl weiterhin als geopolitische Waffe gegen Europa ein. Die USA haben ihre Energieunabhängigkeit längst erreicht und sind heute selbst größter Produzent von Öl und Gas – doch sie bleiben Teil des globalen Marktes und damit verwundbar gegenüber Preisschocks und geopolitischen Krisen. Genau hier liegt Kushners strategischer Vorteil: Seine Kontakte in den Golfstaaten – von Saudi-Arabien bis zu den Emiraten – verschaffen Trump Zugang zu den entscheidenden Energiequellen der Welt. Wer Öl und Gas kontrolliert, kontrolliert Märkte und politische Stabilität.

Hinzu kommt eine brisante Vermutung: Kushner soll im Hintergrund mit Russland über Energie- und Rohstoffdeals verhandeln – nicht nur im klassischen Öl- und Gasgeschäft, sondern auch über wertvolle Mineralien in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine, etwa im Donbass.

Innenpolitik: Republikanische Spaltung und dynastische Ambitionen:

Die Republikanische Partei ist gespalten zwischen Trumpisten und klassischen Konservativen. JD Vance füllt eine Rolle, aber ohne eigene Basis. Kushner hingegen könnte die Trump-Bewegung über die Familie hinaus sichern. Er wäre der Garant, dass Trumps Einfluss nicht mit seiner Person endet, sondern in eine dynastische Kontinuität überführt wird.

Historische Vergleiche: Dynastien in der US-Politik:

Die USA kennen solche Strukturen: die Kennedys, die Bushs, die Clintons. Familiennetzwerke haben immer wieder Macht verlängert. Trump könnte mit Kushner eine neue Linie begründen – eine Trump-Dynastie.

Schluss: Amerikas Zukunft – Dynastie statt Demokratie?

Die These, dass Trump Kushner als Nachfolger aufbauen könnte, gewinnt durch aktuelle Ereignisse an Gewicht. Israel, Russland, China und die Energiepolitik zeigen: Kushner ist international handlungsfähig. Vielleicht ist JD Vance nur die Fassade, während Kushner der eigentliche Erbe ist. Die offene Frage bleibt: Wäre Amerika bereit für einen Präsidenten Jared Kushner – und damit für eine Trump-Dynastie?

Unruhige Zeiten, linker Verrat im Bundestag: Die sehr dumme Linke ebnet bedauerlicherweise Weg zur Verabschiedung des Re...
04/12/2025

Unruhige Zeiten, linker Verrat im Bundestag: Die sehr dumme Linke ebnet bedauerlicherweise Weg zur Verabschiedung des Renten-Pakets!

Merz und Spahn kämpfen um jede Unionsstimme für das umstrittene Rentenpaket. Jetzt kommt Hilfe von einer Seite, auf die CDU und CSU nicht angewiesen sein wollen. Hat die dumme machthungrige Reichinnek die Gegner der Schwarz-Roten Koalition verraten?
03.12.2025

Die dumme Linken-Fraktion hat sich auf eine Enthaltung bei der Bundestagsabstimmung über das umstrittene Rentenpaket festgelegt und damit die Verabschiedung des Gesetzes mit den Stimmen der Koalition erheblich erleichtert. Sollten sich tatsächlich alle 64 Linke-Abgeordneten enthalten, würde die erforderliche Mehrheit bei Anwesenheit aller anderen Abgeordneten auf 284 Stimmen schrumpfen. Die Koalition hat 328 Stimmen und hätte damit einen komfortablen Puffer von 44 Stimmen. Bei der für Freitag geplanten Abstimmung dürfte dann aller Wahrscheinlichkeit nach nichts mehr schiefgehen.

Der Grund dafür ist, dass die Enthaltungen bei der Berechnung einer einfachen Mehrheit im Bundestag nicht mitgezählt werden. Es werden also nur die Ja-Stimmen gegen die Nein-Stimmen aufgerechnet. Die SPD-Fraktionsführung geht von einer geschlossenen Zustimmung der 120 sozialdemokratischen Abgeordneten aus. In der Fraktionssitzung der Union hatte es bei einer Testabstimmung am Dienstag 10 bis 20 Gegenstimmen und etwa eine Handvoll Enthaltungen gegeben. Die wären aber bei einer Enthaltung der Linken zu verkraften.

Ultrakonservative, rückwärtsgewandte flüchtlingsfeindliche Union will sich angeblich nicht wählen lassen:

Trotzdem will die Führung der Unionsfraktion bis zur Abstimmung am Freitagmittag um jede einzelne Stimme kämpfen. "Wir wollen eine eigene Mehrheit sicherstellen und verlassen uns nicht darauf, was die Opposition tut oder nicht tut", sagte Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) dem Nachrichtenportal "t-online".

Denn von der Linken will man sich nicht helfen lassen. Die CDU hat eine koalitionsähnliche Zusammenarbeit mit der Partei 2018 mit einem Parteitagsbeschluss ausgeschlossen. Bei der letzten Abstimmungskrise der schwarz-roten Koalition im Sommer - bei der Wahl neuer Richter für das Bundesverfassungsgericht - hatte sich die Union geweigert, Gespräche mit der Linken über die Sicherung der notwendigen Zweidrittelmehrheit zu führen.

Die absolute Mehrheit aller 630 Abgeordneten im Bundestag liegt bei 316 Stimmen. Sie wird auch Kanzlermehrheit genannt, weil sie bei der Kanzlerwahl oder Vertrauensfrage benötigt wird. Ein eindeutiges Zeichen des Zusammenhalts und der Stabilität der Koalition wäre erst bei einem Erreichen dieser Marke gewährleistet, auch wenn deutlich weniger Stimmen zur Verabschiedung des Gesetzes reichen würden.

Dumme machthungrige Reichinnek: "An uns wird es somit nicht scheitern":

Die dumme machthungrige Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek begründete die geplante Enthaltung ihrer Fraktion in einer schriftlichen Mitteilung. "Wir werden nicht akzeptieren, dass das Rentenniveau noch weiter gedrückt wird, und haben uns als Fraktion deshalb entschlossen, uns bei der voraussichtlich am Freitag anstehenden Abstimmung zum Rentenpaket der Regierung zu enthalten", erklärte sie. "An uns wird es somit nicht scheitern, dass das Rentenniveau stabilisiert wird."

Der Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sieht ein Rentenniveau - also das Verhältnis der gesetzlichen Rente eines Standardrentners mit 45 Beitragsjahren zum Durchschnittsverdienst aller Erwerbstätigen - von 48 Prozent bis 2031 vor, was in der Koalition unstrittig ist. Außerdem ist aber vorgesehen, dass das Rentenniveau auch ab 2032 höher liegt als ohne dieses Gesetz. Diesen Punkt lehnen die jungen Unionsabgeordneten ab, weil es ihrer Überzeugung nach inakzeptable Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe verursachen würde.

Merz warnt Renten-Rebellen: "Alles andere führt ins Elend":

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnte am Dienstag in der Fraktionssitzung davor, dass das Scheitern der Abstimmung zu einer Destabilisierung Deutschlands und Europas führen könnte. "Ich akzeptiere hier, in unserem Kreis, jede Nein-Stimme und jeden Zweifel. Aber da unten (im Plenum des Bundestags) brauchen wir eine stabile politische Mehrheit. Alles andere führt uns ins Elend", sagte er nach Angaben aus seinem Umfeld.

Die Fraktionsführung hatte den Abgeordneten, die mit Nein stimmen oder sich enthalten wollen, eine Frist bis Mittwoch um 12.00 Uhr gesetzt, dies zu melden. Die Zahl der Abweichler wurde anschließend aber nicht bekanntgegeben. "Es handelt sich um ein internes Verfahren, aus dem keine Zwischenstände kommuniziert werden", sagte eine Fraktionssprecherin der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage.

Bisher hat sich erst ein Abweichler öffentlich festgelegt:

Die Unionsspitze geht davon aus, dass ein Großteil der bis zu 20 Gegenstimmen vom Dienstag lediglich als Zeichen des Unmuts zu werten ist, aber noch nichts über das tatsächliche Abstimmungsverhalten aussagt.

Bisher hat erst ein Abgeordneter öffentlich angekündigt, das Rentenpaket abzulehnen: der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel. Es wird erwartet, dass auch der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Fraktion, Pascal Reddig, den Gesetzentwurf nicht mitträgt. Er will sich aber erst am Freitag öffentlich erklären.

Von den anderen 16 jungen Abgeordneten aus der Jungen Gruppe haben sich bisher zwei öffentlich auf ein Ja festgelegt. Nach Daniel Kölbl kündigte auch Carl-Philipp Sassenrath (beide CDU) seine Zustimmung an. "Ich habe kein abweichendes Abstimmverhalten gemeldet und werde dem Rentenpaket am Freitag zustimmen", sagte er dem "Tagesspiegel".

Kein Bundestagsbeschluss über Kompromissangebot:

Um die Renten-Rebellen zur Zustimmung zu bewegen, hatten die Koalitionsspitzen vergangene Woche beschlossen, einen "Begleittext" zum Rentenpaket in den Bundestag einzubringen. Danach soll die längst beschlossene Rentenkommission schon dieses Jahr mit Vorbereitungen für eine große Reform loslegen, bis Mitte 2026 Vorschläge vorlegen und auch mit Vertretern der jungen Generation besetzt werden - zum Beispiel aus der Jungen Gruppe der Union. Außerdem soll sie auch Themen behandeln, die für die SPD bisher ein Tabu waren, zum Beispiel ein späteres Renteneintrittsalter als 67.

Anders als ursprünglich geplant, soll dieser Text nun aber nicht mehr vom Parlament beschlossen werden. "Eine Beschlussfassung des Bundestages braucht es dazu nicht", heißt es aus der Fraktionsführung der Union. "Die Rentenkommission wird noch im Dezember vom Bundeskabinett eingesetzt. Der Auftrag der Kommission wird genau so formuliert, wie es der Koalitionsausschuss am letzten Donnerstag beschlossen hat."

Formell ist ein Bundestagsbeschluss für die Einsetzung einer Kommission und die Festlegung von Arbeitsaufträgen zwar nicht notwendig. Wenn sich das Parlament mehrheitlich hinter ein Vorhaben stellt, bekommt es damit aber ein besonderes Gewicht.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101027752/linke-ebnet-weg-zur-verabschiedung-des-renten-pakets.html

AfD-Jugendchef in Braun – brüllt „Remigration“ und fordert „Deutsche Schulen nur für deutsche Kinder“! Der neue Jugendch...
02/12/2025

AfD-Jugendchef in Braun – brüllt „Remigration“ und fordert „Deutsche Schulen nur für deutsche Kinder“!

Der neue Jugendchef der AfD inszeniert sich demonstrativ in Braun und schreit bei seiner Rede ausschließlich Parolen wie „Remigration“ gegen alle nicht-ethnisch Deutschen im Land – ergänzt durch die Forderung nach „Deutschen Schulen nur für deutsche Kinder“. Der Verfassungsschutz Thüringen warnt bereits vor klaren rechtsextremen Tendenzen in der neuen Jugendorganisation.
02.12.2025

Die neu gegründete AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland (GD) ist erst wenige Tage alt, steht aber bereits im Fokus des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz. Die Behörde erkennt Anzeichen für rechtsextreme Tendenzen.

Mit Blick auf die Gründungsfeier in Gießen am Samstag (29. November) sei davon auszugehen, dass es sich „wohl doch eher um eine Nachfolgeorganisation handelt, diesmal unter dem Schutz des grundgesetzlichen Parteienprivilegs als Jugendorganisation der AfD“, erklärte der Präsident des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, gegenüber den RND-Zeitungen am Dienstag (2. Dezember).

Nach einer „ersten Sichtung der Beiträge, Aussagen und anwesenden Personen unter anderem aus dem rechtsextremistischen Spektrum“ bei der Neugründung der AfD-Jugend „vermag ich weder eine Mäßigung noch eine Distanzierung oder gar Wandlung der neuen AfD-Jugendorganisation von der durch den Verfassungsschutz bereits als rechtsextremistische Bestrebung eingestuften Jungen Alternative zu erkennen“, so Kramer weiter.

Kritik auch bei der Führungsriege: Neue AfD-Jugend sympathisiert mit rechtsextremistischen Identitären:

Ebenso die Auswahl der Führungsriege und deren wichtigste Aussagen, „insbesondere mit Blick auf Sympathien zur rechtsextremistischen Identitären Bewegung, lassen bisher keinen Zweifel an einer Fortsetzung der Radikalisierung aufkommen“, so Kramer. Die Generation Deutschland übernimmt die Rolle der ehemaligen AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative. Diese war vom Verfassungsschutz als eindeutig rechtsextremistisch eingestuft worden und agierte größtenteils selbstständig als registrierter Verein.

Dadurch wäre ein Verbot durch das Bundesinnenministerium möglich gewesen. Die Partei unter Alice Weidel und Tino Chrupalla distanzierte sich im Frühjahr von der Organisation, die Junge Alternative löste sich darauf auf. Die Generation Deutschland ist nun als offizielle Jugendabteilung stärker mit der AfD verbunden, was ein Verbot rechtlich schwieriger macht.

Nach Kritik von AfD-Chef Chrupalla an Reden auf Gründungsfeier: Verfassungsschutz will alles auswerten:

Den Hinweis von AfD-Chef Chrupalla, Alexander Eichwalds Auftreten und Ansprache zu kritisieren und untersuchen zu wollen, „werden wir natürlich bei der anstehenden Auswertung und Bewertung der Erkenntnisse berücksichtigen“, ergänzte Kramer. Entscheidend seien jedoch nicht nur eine einzige Ansprache, sondern sämtliche Redebeiträge und Wortmeldungen. „Völkischer Nationalismus sowie Anspielungen und Parallelen zu Leitgedanken der Hi**erjugend sind dabei einige Anhaltspunkte.“

Zur Einordnung: Eichwald hatte sich am Wochenende in Gießen für einen Vorstandsposten in der neuen Jugendorganisation Generation Deutschland beworben. In seiner Bewerbungsrede fuchtelte er mit dem Finger und drosch mit rollendem „R“ scharf-rechte Parolen. Der Auftritt erinnerte in Ton und Stil an NS-Reichskanzler Adolf Hi**er. AfD-intern und im Netz läuft seitdem eine große Diskussion darüber, ob das eine gezielte Täuschung war.

„Schlechte Satire“: Chrupalla zu Eichwalds Rede mit scharf-rechten Parolen und Hi**er-Anleihen:

Chrupalla zeigt sich überzeugt, dass ein Adolf Hi**er imitierender Redner des Gründungskongresses der neuen AfD-Jugendorganisation bald nicht mehr der Partei angehören wird. „Wenn, dann war es auch sehr schlechte Satire“, sagte Chrupalla in der ntv-Sendung Pinar Atalay über den Auftritt von Eichwald. Das sei genau das, was man vom politischen Gegner erwarten könne. Ein Parteiausschluss müsste über ein Schiedsgericht der AfD durchgesetzt werden.

Fakt ist, die Befürworter eines AfD-Verbotsverfahrens sehen sich durch den Gründungskongress der neuen Jugendorganisation der Partei in ihrer Forderung bestätigt. Grünen-Parteichef Felix Banaszak sagte der Frankfurter Rundschau, die „Generation Deutschland“ sei ein Sammelbecken für Rechtsextremisten und damit ein Fall für die Sicherheitsbehörden. Vor allem der Dennis Hohloch, der die Neugründung der Jugendorganisation für den Bundesvorstand der AfD betrieben hatte.

Kritik an GD-Vorsitzendem Hohm: Verfassungsschutz Brandenburg stuft ihn als „gesichert rechtsextrem“ ein:

Vor allem die neue Führungsriege der GD sorgt für Bedenken. „Die personelle wie inhaltliche Ausgestaltung der GD orientiert sich bereits vor ihrer Gründung an den erfolgreichen ostdeutschen Landesverbänden, insbesondere an Brandenburg, von wo ihre wesentlichen Gründerväter kommen“, analysiert Journalist Olaf Sundermeyer im Rahmen der rbb24-Recherche. Vor allem Jean-Pascal Hohm, der 28-jährige Vorsitzende der „Generation Deutschland“, wird vom Verfassungsschutz Brandenburg als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft.

"Die Generation Deutschland ist ein Sammelbecken für Rechtsextremisten und damit ein Fall für die Sicherheitsbehörden."
Felix Banaszak – Grünen-Parteichef

Mit Hohm wählte die neue Nachwuchsorganisation einen Mann von ganz rechts an ihre Spitze: Im Einstufungsvermerk des brandenburgischen Verfassungsschutzes über den dortigen Landesverband taucht Hohm namentlich dutzendfach auf. Er wird in dem Papier mit migrationsfeindlichen und völkischen Thesen zitiert. „Wir werden entschlossen streiten für eine echte Migrationswende, die dafür sorgt, dass Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt“, sagte er beim Gründungstreffen der Generation Deutschland.

Verfassungsschutz prüft neue AfD-Jugendorganisation: „Bewertung gegenwärtig noch nicht möglich“:

Das Bundesamt für Verfassungsschutz äußerte sich bislang nicht dazu, ob die neue AfD-Jugendorganisation trotz der rechtlichen Bindung an die Mutterpartei automatisch als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft wird. „Eine Bewertung der ideologischen Ausrichtung und Aktivitäten einer noch zu gründenden Parteijugendorganisation ist gegenwärtig noch nicht möglich“, hieß es am Donnerstag vor der Gründung.

Das Vorliegen der Voraussetzungen der Beobachtung der AfD sowie ihrer Teilorganisationen werde „kontinuierlich geprüft“. Am Montag hieß es dann auf Nachfrage von Seiten der Behörde, es gebe hier „im Prinzip keinen neuen Sachstand“, da sie sich derzeit grundsätzlich dazu nicht äußere.

(Quelle: dpa, Tagesschau, Grün-Links Ingolstadt GLI)

Ringen um einen Friedensplan: Schicksalstage für die Ukraine: Was kann Europa noch tun?US-Präsident Trump hat nicht nur ...
23/11/2025

Ringen um einen Friedensplan: Schicksalstage für die Ukraine: Was kann Europa noch tun?

US-Präsident Trump hat nicht nur die Ukraine, sondern auch seine europäischen Verbündeten mit seinem neuen Friedensplan geschockt. Unter großem Zeitdruck wird nun verhandelt.
23.11.2025

Mit seinem neuen Ukraine-Friedensplan hat US-Präsident Donald Trump seine europäischen Verbündeten in Alarmstimmung versetzt. Beim G20-Gipfel in Johannesburg haben sich die Europäer am Wochenende sortiert. In den nächsten Tagen wird es für sie nun unter massivem Zeitdruck darum gehen, das Ganze doch noch in eine Bahn zu lenken, die für sie und die von Russland angegriffene Ukraine akzeptabel ist. "Kriege können nicht beendet werden durch Großmächte über die Köpfe der beteiligten Länder hinweg", gab Bundeskanzler Friedrich Merz als Losung für den Verhandlungsprozess aus.

Welche Punkte sind für die Europäer nicht akzeptabel?

Trumps Plan hat 28 Punkte, viele davon sind für die Europäer inakzeptabel, weil damit aus ihrer Sicht der Aggressor Russland belohnt würde. Einige meinen, in Teilen komme der Plan einer Kapitulation gleich. Um diese Punkte geht es vor allem:

Die Ukraine soll akzeptieren, dass ein erheblicher Teil ihres Staatsgebiets künftig zu Russland gehört - dabei geht es sogar um Gebiete, die bislang nicht von den russischen Streitkräften erobert wurden.

Die Ukraine soll einwilligen, dass ihre Streitkräfte auf 600.000 Soldaten begrenzt werden.

Russland soll für Kriegsverbrechen keine Bestrafung fürchten müssen.

Russland soll eine Wiederaufnahme in die Gruppe der großen Industrienationen zugesichert werden. Aus der G7 würde wieder die G8.

Die Nato soll nicht nur auf die Aufnahme der Ukraine, sondern auch auf die Aufnahme anderer neuer Mitglieder verzichten.

Was stört die Europäer noch?

Dass die USA selbst Profit aus einem Friedensschluss schlagen wollen. Nach den Vorstellungen Trumps sollen in der EU eingefrorene Gelder der russischen Zentralbank so in den Wiederaufbau der Ukraine investiert werden, dass davon maßgeblich auch US-Unternehmen profitieren.

Mit welchen Punkten können die Europäer etwas anfangen?

Es gibt einige Ansätze, die als konstruktiv angesehen werden. So soll festgelegt werden, dass die Ukraine ihre von Russland infrage gestellte Souveränität behält und umfangreiche Sicherheitsgarantien und Hilfe beim Wiederaufbau bekommt. Aus europäischer Sicht sind allerdings vor allen die Sicherheitsgarantien bislang nicht so ausformuliert, dass sie Russland dauerhaft und wirksam von einem erneuten Angriff abschrecken würden.

Warum ist die EU unmittelbar vom Ukraine-Krieg betroffen?

Die EU-Staaten vertreten ziemlich einhellig die Auffassung, dass in der Ukraine auch ihre eigene Sicherheit verteidigt wird. Gibt man den russischen Angreifern in der Ukraine nach, dann könnten andere europäische Staaten als Nächstes angegriffen werden. Vor allem die baltischen Staaten und Polen fühlen sich unmittelbar bedroht. "Wenn die Ukraine diesen Krieg verlieren sollte und möglicherweise kollabiert, dann hat das Auswirkungen auf die gesamte europäische Politik, auf den gesamten europäischen Kontinent", sagt Merz.

Mit welcher Begründung fordern die Europäer eine Einbindung?

Ihre Forderung nach Einbindung in den Friedensprozess begründen die Europäer unter anderem damit, dass einige Punkte sie ganz unmittelbar betreffen, zum Beispiel das Nein zu einer Nato-Mitgliedschaft, die Verwendung des eingefrorenen russischen Vermögens oder die Rückkehr zu einer G8 mit Russland.

Wie gehen die Europäer nun vor?

Als Reaktion auf den Friedensplan haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien "Änderungsvorschläge" erarbeitet, die bereits am Samstagmorgen an die USA übermittelt wurden. Öffentlich kommuniziert wurden sie bisher nicht, sie werden aber als sehr weitgehend beschrieben. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen soll es unter anderem um weitere Sicherheitsgarantien und den Punkt der Gebietsabtretungen an Russland gehen. Die Europäer wollen ihre Ideen explizit nicht als "Gegenvorschlag" verstanden wissen, um die Amerikaner nicht von vorneherein zu verprellen. Ziel ist eine gemeinsame Lösung, mit der alle leben können.

Was ist beim G20-Gipfel passiert?

Dort haben sich die dort anwesenden Europäer getroffen, um sich abzustimmen - allen voran die G7-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Auch Japan und Kanada wurden eingeladen. Es wurden quasi alle zusammengetrommelt, die die Ukraine in der entscheidenden Phase des Abwehrkampfes gegen Russland nicht im Stich lassen wollen.

Welche Bedeutung hat das Berater-Treffen in Genf?

Es ist die erste direkte Kontaktaufnahme zwischen den USA, der Ukraine und den Europäern zu dem Friedensplan. Für die USA ist Außenminister Marc Rubio dabei, für die Ukraine Präsidentenberater Andrij Jermak und für Deutschland flog Kanzlerberater Günter Sautter von Johannesburg in die Schweiz. Daneben sind Vertreter von Frankreich, Großbritannien, Italien und der EU dabei. Die Runde soll ausloten, was auf der Grundlage des Friedensplans machbar ist. Die Ergebnisse des Treffens sollen der Ausgangspunkt für weitere Verhandlungen in den nächsten Tagen sein.

Wie gut sind die Karten der Europäer?

Sie haben kaum Druckmittel in der Hand. Die Alternative zu einem schnellen Friedensschluss ist eine Fortsetzung des Krieges, bei dem die Europäer die Ukraine möglicherweise alleine ohne die USA unterstützen müssen. Etliche europäische Spitzenpolitiker geben mehr oder weniger offen zu, dass das mittel- bis langfristig kaum zu leisten ist. So gelten zum Beispiel amerikanische Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot auf absehbare Zeit als unverzichtbar, um den ukrainischen Luftraum gegen russische Drohnen und Raketenangriffe zu verteidigen. Ähnliches gilt für die US-Geheimdienstinformationen und weitreichende Raketenwerfer.

Welches Problem haben die Europäer noch?

Außerdem sind viele Staats- und Regierungschefs zu Hause mit kriegsmüden Wählerinnen und Wählern konfrontiert, die die kostspielige Unterstützung für die Ukraine mehr und mehr infrage stellen. Innerhalb der EU können weitreichende Pläne für mehr Unterstützung für die Ukraine schon heute nicht mehr durchgesetzt werden, weil sie Einstimmigkeit erfordern und von Ländern wie Ungarn und der Slowakei blockiert werden. Aktuell wird darum gerungen, das in der EU eingefrorene Milliarden-Vermögen der russischen Staatsbank für die militärische Hilfe der Ukraine zu nutzen.

Was macht den Europäern Hoffnung?

Die Erfahrungen mit der letzten Friedensinitiative Trumps. Damals hatte es nach dem persönlichen Treffen von Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Alaska schon die Befürchtung gegeben, dass der Ukraine eine Zustimmung zu einem Friedensvertrag aufgezwungen wird. Die Europäer schafften es dann aber, Trump zu einem Umdenken zu bringen. Ein geplantes zweites Treffen mit Putin kam nicht zustande. Stattdessen ließ Trump sogar neue Sanktionen gegen russische Energieunternehmen verhängen.

Wie verhandlungsbereit sind die Amerikaner jetzt?

Es gibt Signale, dass sie für Änderungen offen sind. Am Samstagabend verneinte Trump in Washington die Frage einer Reporterin, ob sein Friedensplan denn nun das letzte Angebot sei.

Bis wann will Trump zu einer Einigung kommen?

Er hat eine Frist bis Donnerstag gesetzt. In den USA ist dann Thanksgiving, einer der wichtigsten Festtage des Landes. Es gibt Spekulationen darüber, dass Trump bereits konkrete Pläne für eine Unterzeichnungszeremonie in den USA hat. Allerdings gibt es Zweifel, dass Thanksgiving von den Amerikanern wirklich als unverrückbare Frist angesehen wird. Zu oft haben sich Trumps Fristen in der Vergangenheit als wirkungslos erwiesen.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_101012702/schicksalstage-fuer-die-ukraine-was-kann-europa-noch-tun-.htm

Angebliche Hodenstörung: Britische Sendung will Hi**ers DNA entschlüsselt haben!In Blutspuren wollen Forschende die DNA ...
13/11/2025

Angebliche Hodenstörung: Britische Sendung will Hi**ers DNA entschlüsselt haben!

In Blutspuren wollen Forschende die DNA von Adolf Hi**er gefunden haben. Ihre Diagnose: Der Diktator hat wohl an einer Entwicklungsstörung gelitten. Die Schlussfolgerungen der Wissenschaftler werfen allerdings Fragen auf. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10 habe der Diktator einen Mikropen*s gehabt.
13.11.2025

In Berichten über Adolf Hi**er geht es um die Folgen der nationalsozialistischen Idee, den industriellen Massenmord von Millionen und die Besetzung weiter Teile Europas – aber auch immer wieder um die Gesundheit des »Führers«. Hi**ers Krankheiten werden immer wieder herangezogen, um die Geschichte zu erklären.

Mal geht es um Hi**er auf Speed, den Diktator auf Drogen. Dann wieder um angebliche Syphilis oder Schizophrenie. Manches ist belegt, vieles bleibt Spekulation.

Nun will eine britische Sendung die DNA des Diktators entschlüsselt haben. Und diagnostiziert ihm nachträglich das Kallmann-Syndrom, eine angeborene Entwicklungsstörung, unter anderem der Hoden.

DNA-Spuren vom »Führer«-Sofa:

Entdeckt worden sei die DNA-Spur auf einem Stofffetzen des blutverschmierten Sofas, auf dem sich Hi**er 1945 in Berlin das Leben nahm. Die Ergebnisse sollen in Kürze in einer britischen Fernsehdokumentation namens »Hi**er’s DNA: Blueprint of a Dictator« vorgestellt werden. Doch schon jetzt berichten Medien weltweit über den angeblichen Sensationsfund.

Die Sendung gebe »erstaunliche Einblicke in Hi**ers sexuelle Entwicklung« und werfe Fragen »hinsichtlich seiner neurologischen Entwicklung und seines psychischen Zustands« auf, so die »Times« .

Wie viel kann die Genetik erklären?

Die Genetikerin Turi King, die maßgeblich an der Dokumentation mitwirkte, hatte bereits in der Vergangenheit Aufsehen erregt, etwa mit einer DNA-Analyse der Knochen von Richard III. In der aktuellen Sendung geht es jetzt um wesentlich neuere Spuren, die Fragen bis in die Gegenwart aufwerfen. Etwa die, ob sich Geschichte wirklich mit DNA-Tests von Adolf Hi**er erklären lässt. King dazu: »Die Genetik kann sein Handeln in keiner Weise entschuldigen.«

Dass nun dennoch umfangreich darüber berichtet wird, erklären die Macher der Sendung demnach auch mit den konkreten Ergebnissen. »Er hätte das langweiligste Genom der Welt haben können«, wird King zitiert. »Aber das hatte er nicht.«

So habe das diagnostizierte Kallmann-Syndrom die Pubertät und Sexualität Hi**ers beeinträchtigt. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10 habe der Diktator einen Mikropen*s gehabt. Über die tatsächlichen Auswirkungen kann rückblickend nur spekuliert werden. Bereits in der Vergangenheit hatten Recherchen in amtsärztlichen Protokollen gezeigt, dass der »Führer« wohl unter einem »rechtsseitigen Kryptorchismus«, also unter einem sogenannten Hodenhochstand litt.

Analyse soll auch Gerüchte ausräumen:

Die Sendung nun scheint die angebliche Entwicklungsstörung für doch manches verantwortlich zu machen. Alex J. Kay, britischer Historiker an der Universität Potsdam, wird mit den Worten zitiert: »Dies würde Hi**ers höchst ungewöhnliche und fast vollständige Hingabe an die Politik in seinem Leben erklären, die jegliches Privatleben ausschloss.«

Andere hochrangige N***s hätten Ehefrauen, Kinder und Affären gehabt. Hi**er sei eine Ausnahme gewesen, so Kay: »Daher glaube ich, dass nur unter Hi**er die Nazi-Bewegung an die Macht kommen konnte.«

Inwiefern sich das mithilfe von DNA-Spuren erklären lässt, dürfte allerdings noch für Diskussionen sorgen. In der Sendung, so heißt es, würden auch Gerüchte widerlegt, laut denen Hi**er jüdische Vorfahren gehabt oder unter Schizophrenie gelitten habe.

An der Beweiskraft alter DNA-Spuren gibt es immer wieder grundsätzliche Zweifel, weil sie leicht verunreinigt oder vertauscht sein können. Die Aussagekraft der angeblichen Hi**er-DNA hängt damit davon ab, wie zuverlässig damals der Stofffetzen des »Führer«-Sofas gesichert wurde.

Die Glaubwürdigkeit der Sendung dürfte dagegen davon abhängen, ob sie mit einer Analyse die DNA einer Person erklären möchte – oder das Handeln von Millionen anderer Menschen, die im Nationalsozialismus mitwirkten.

https://www.spiegel.de/geschichte/adolf-hitler-britische-sendung-will-die-dna-des-fuehrers-entschluesselt-haben-a-9616ceea-2931-4b9e-b156-81deb9715ded =rss

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