Freiherr-vom Stein-Schule Immenhausen

Freiherr-vom Stein-Schule Immenhausen Wir sind für Immenhausen, Espenau und Reinhardshagen die wohnortnahe kooperative Gesamtschule mit Ganztagsangebot (Profil 2).

Die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen hat am „Zukunftstag“ der Stadt Immenhausen teilgenommen. Am Stand stellten sic...
08/06/2026

Die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen hat am „Zukunftstag“ der Stadt Immenhausen teilgenommen. Am Stand stellten sich drei Projekte vor: „Upcycling“ (Fach Deutsch, Jg. 6), Herstellung eigener Bienenwachstücher (Fach Arbeitslehre, Jg. 6) und „CompuTopia – Immenhausen im Jahr 2126“ (Fach „Digitale Welt“, Jg. 5). Um 12.30 Uhr hielt hielt Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist einen Impulsvortrag zum zukunftsorientierten Lernen an der Freiherr-vom-Stein-Schule.

„Vielen Dank an die engagierten Schülerinnen und Schüler der G5a, A6b, G6a und G6b für ihre Arbeit an spannenden Projekten zum Thema Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sowie an Frau Döring, Frau Engel, Frau Jordan, Herrn Kather, Frau Kreutzer und Frau Schmidt für die Unterstützung der Kinder und die Betreuung unseres Stands“, so Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist.

Ab 10 Uhr gab es einen spannenden Tag voller Informationen, Begegnungen und neuer Perspektiven. Zahlreiche Unternehmen, Vereine und Institutionen aus der Region stellten aus: Viele wichtigen Akteure unter einem Dach! An den Informationsständen hatten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, direkt mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Auf der Bühne gab es zudem ein umfangreiches Programm. Wer sich ein Stempelheft am Stand der Stadt Immenhausen besorgte und 10 Stempel gesammelt hatte, bekam eine Bratwurst oder ein Getränk von uns kostenlos. Des Weiteren wartete ein kleines Geschenk am Stand der Stadt Immenhausen.

Die Theater AG des Jahrganges 5-7 der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen führt am Montag, 8. Juni 2026 um 19 Uhr und ...
03/06/2026

Die Theater AG des Jahrganges 5-7 der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen führt am Montag, 8. Juni 2026 um 19 Uhr und am Dienstag, 9. Juni 2026 um 17.30 Uhr das neue Stück „Im Land der Träume“ auf. Die ab fünf Jahren geeignete halbstündige Szenenfolge ist selbst geschrieben. Eine Gruppe junger Menschen schläft am abendlichen Lagerfeuer ein. In der Nacht passieren merkwürdige Dinge. „Wir präsentieren eine nachhaltige Szenencollage mit etwa 50 gespendeten Kissen und Bettwäsche, freilich etwas schwierig für Hausstauballergiker“, so Lehrerin Babette Peiker. Der Eintritt ist frei. Eine Spende für die Theaterarbeit ist erbeten.
Mit dem Stück hat die Theater AG schon zwei große Erfolge erreicht. Die Uraufführung fand in Kassel bei den Nordhessischen Schultheatertagen statt. Dort wurde sie für das Hessische Schultheatertreffen ausgewählt. „Wir freuen uns sehr darauf, in der Landesmusikakademie Hessen mit Sitz in Schloss Hallenburg (Schlitz) einige intensive Theatertage voller spannender Stücke, Erlebnisse, Aktionen und Diskussionen zu erleben“, so Lehrerin Babette Peiker. Aus ganz Hessen werden nur 6 Produktionen eingeladen. Peiker: „Dass wir von der Jury ausgewählt wurden, ist ein großes Lob für die Teamarbeit, Kreativität und spielerische Qualität der Gruppe.“ Vom 18.-20. Juni 2026 fährt die Theater AG der Klassen 5-7 nach Schlitz und führt dort das Stück auf. Das Hessische Schultheatertreffen ist eines der wichtigsten Festivals für Schultheater. Es bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Arbeit vor Publikum und Fachjury zu zeigen, sich mit anderen Gruppen auszutauschen und an Theaterworkshops teilzunehmen. Die Auswahl für dieses Treffen gilt als besondere Anerkennung für künstlerische Qualität, Engagement und Kreativität.

„Ein lebendiges, fantasievolles Stück, das zeigt, wie aus einfachen Mitteln große Theatermomente entstehen können“

In der Begründung schreibt die Jury: „Was entsteht, wenn Fantasie auf Spielfreude trifft? Die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Immenhausen zeigt es auf wunderbar verspielte und zugleich eindrucksvolle Weise. Im Zentrum stehen scheinbar einfache Dinge: Kissen und Bettbezüge. Doch die Materialien werden multifunktional eingesetzt und verwandeln sich immer wieder neu – mal in ein Lagerfeuer, mal in Schlafkissen, dann wieder in Zeitungen oder in Steine im Fluss, auf denen balanciert wird. Sie werden zu Futter für Larven, die sich zu Schmetterlingen entwickeln, oder sogar zu einem Orakel, das Situationen neu bewertet. Ein kreativer Kosmos, der sich ständig erweitert.“ Die Spielenden würden durch ihre große Spielfreude überzeugen. „Sie agieren laut, langsam und klar verständlich. Dabei ist jederzeit spürbar: Dieses Stück ist aus der Improvisation heraus entstanden. Ideen wurden ausprobiert, weitergesponnen und gemeinsam geformt. Ein lebendiges, fantasievolles Stück, das zeigt, wie aus einfachen Mitteln große Theatermomente entstehen können.“
Babette Peiker: „Die Einladung zum Festival ist eine große Ehre und ein Zeichen für die lebendige Theaterarbeit an der Freiherr-vom-Stein-Schule. Die Schülerinnen und Schüler haben mit viel Leidenschaft, Teamgeist und Ausdauer an ihrem Stück gearbeitet und freuen sich nun, ihre Inszenierung einem größeren Publikum präsentieren zu können.“

Kinder und Wut – warum Wut eine wichtige Emotion ist und wie du sie begleitest. Vortrag für Eltern, pädagogisches Person...
21/05/2026

Kinder und Wut – warum Wut eine wichtige Emotion ist und wie du sie begleitest. Vortrag für Eltern, pädagogisches Personal und Interessierte ++++++ Wut ist eine der kraftvollsten und gleichzeitig missverstandensten Emotionen – bei Kindern wie auch bei Erwachsenen. Viele Eltern und Fachkräfte erleben sie als Herausforderung, dabei steckt in der Wut ein wertvoller Schlüssel zur emotionalen Entwicklung und inneren Stärke.

In diesem Vortrag geht es darum, Wut neu zu verstehen:
Was passiert im kindlichen Gehirn, wenn starke Gefühle hochkochen? Welche Bedürfnisse stecken hinter Wutausbrüchen – und warum ist Wut für die Entwicklung von Autonomie, Selbstwert und Resilienz so wichtig?
Aus bindungs- und beziehungsorientierter Sicht schauen wir darauf, wie Erwachsene Kinder in ihrer Wut liebevoll begleiten können, ohne selbst die Kontrolle zu verlieren. Du erhältst Impulse, um
- Wut als Ausdruck innerer Not oder Bedürfnis zu verstehen,
- dein eigenes Nervensystem zu regulieren, um handlungsfähig zu bleiben,
- und Kinder durch Verbundenheit, Sicherheit und klare Führung zu unterstützen.
Ein Vortrag, der Verständnis vertieft, Entlastung schenkt und neue Wege zeigt, mit Wut verbunden statt machtlos umzugehen – im Familienalltag oder pädagogischen Kontext.
Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Austausch.

Immenhausen, Glasmuseum
Silvana Triebstein
Fr. 29.5. • 18:30 - 20:00 Uhr 5 €

Gesang und Instrumente: Schüler erlebt Kammerkonzert in der Schule ------- Kurz vor Schuljahresende erlebten 100 Schüler...
21/05/2026

Gesang und Instrumente: Schüler erlebt Kammerkonzert in der Schule ------- Kurz vor Schuljahresende erlebten 100 Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 6 eine musikalische Konzertreise im Vormittagsbereich. In dieser musikalischen Reise durch die Jahrhunderte wurden die jungen Zuhörer mit einer Vielzahl von Klängen und Kompositionen vertraut gemacht.
Die Darbietung umfasste Werke von großen Komponisten. Auch moderne Stücke von fanden ihren Platz im Programm und sorgten für spannende Kontraste. Bariton Jürgen Appel, Flötistin Milena Lenger und der Pianist Martin Forciniti begeisterten das Publikum mit ihren Darbietungen.
Den Anfang machte eine Komposition von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) „Willst du dein Herz mir schenken“, gefolgt von Antonio Vivaldis (1678 – 1741) „Frühling“ aus seinen berühmten „Vier Jahreszeiten“. Auch unbekanntere Werke wie das Flötenstück „Les Folies de Espange“ von Marin Marais (1656 – 1728) kam zum Vortrag. Aber auch mit Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) wurden die interessierten Schülerinnen und Schüler vertraut gemacht. Zu hören war aus der „Zauberflöte“ die Arie “In diesen heilg’n Hallen”. Aus der Oper „Hänsel und Gretel“ gab es zudem die Arietta von Engelbert Humperdinck (1854 – 1921) das Stück des Vaters „Ach, wir armen Leute”. Weitere Stücke waren von Muzio Clementi (1752 – 1832) und Germaine Tailleferre (1892 – 1983). Moderner zu ging es bei Werner Richard Heymann (1896 – 1961) und dem Lied „Ein Freund, ein guter Freund”. Vom Zeitgenossen Jethro Tull gab es die „Bourrée“ für Flöte. Und am Ende „Time to say good bye” für Gesang, Flöte und Klavier von Francesco Sartori (*1957).

„Wir danken allen Beteiligten für ihren Einsatz und freuen uns auf weitere kulturelle Veranstaltungen an unserer Schule“, so Carola Dettmar, die diesen musikalischen Vormittag seit 2024 organisiert. „Wir sind sehr froh, dass unsere Schülerinnen und Schüler durch diese Kooperation die Möglichkeit bekommen, echte Musikerinnen und Musiker, Sänger und ihre Instrumente zu erleben.“

Jürgen Appel wurde in Lutherstadt Eisleben geboren. Ersten Gesangsunterricht erhielt er am dortigen Stadttheater. 1999 wurde er Mitglied des Chores der Bayreuther Festspiele. Seine pädagogische Tätigkeit beschränkt sich nicht nur auf den klassischen Gesang, auch im Bereich Popmusik nutzt er seine Erfahrungen und vermittelt sie seinen Schülern erfolgreich. So gelang es 2020 einem seiner Schüler, nach dreijährigem Unterricht in das Finale der Casting-show „The Voice Kids“ einzuziehen.
Milena Lenger hat mit 9 begonnen, Flöte zu spielen und nach dem Abitur eine zweijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik Oberfranken mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte Chor- und Ensembleleiterin im Laienbereich (Fachrichtung Klassik)“ mit dem Hauptfach Querflöte. 2023 schloss sie das Musikstudium mit Hauptfach Querflöte an der Musikakademie der Stadt Kassel Louis Spohr ab.
Martin Forciniti absolvierte ein Musikstudium in Düsseldorf und Detmold mit einigen Abschlüssen (Didaktik, Komposition, Gesang, Dirigieren, Kirchenmusik, Konzertexamen, Musikwissenschaft) und ist u.a. als Lehrbeauftragter der Universität Kassel und Organist an Sankt Familia Kassel tätig.

Der Schüleraustausch bietet ein vielfältiges und erlebnisreiches Rahmenprogramm. Nach einem erlebnisreichen Tag in Frank...
18/05/2026

Der Schüleraustausch bietet ein vielfältiges und erlebnisreiches Rahmenprogramm. Nach einem erlebnisreichen Tag in Frankfurt startete das Wochenende für die Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Montaigu und den Schülerinnen und Schülern der Gastfamilien aus Immenhausen mit einer gemeinsamen Party im AKKU. Nachdem Bürgermeister Lars Obermann vor einigen Jahren die Idee hatte, das Kennenlernen im AKKU durch eine gemeinsame Party zu intensiveren, wird dieser Programmpunkt seitdem dankend angenommen.

Der Abend begann mit einer kurzen Begrüßungsrunde im AKKU, danach konnten sich die Schülerinnen und Schüler erstmal mit Pizza und Softdrinks stärken, auch Knabbereien wurden dankend angenommen. Die Stimmung war sehr ausgelassen und fröhlich, es entwickelte sich ein Freundschaftsspiel auf dem angrenzenden Bolzplatz. Auch Kicker wurde gespielt und die Halfpipe zum Toben genutzt. Am späteren Abend gab es zwei Gemeinschaftsspiele, Luftballontreten und Stein-Schere-Papier.

Bei guter Musik endete die Party gegen 23 Uhr. Der Abend war eine gelungene Veranstaltung. Alle Gäste der Party hatten sichtlich viel Spaß und die Freundschaft zwischen den Schülerinnen und Schülern ist durch die Party weitergewachsen. Während der Veranstaltung entstand ein gemeinsames Portraitbild, das dem Collége Jules Ferry als Geschenk überreicht wurde.

Besonderer Dank für die Organisation der Party gilt hier Frau Peiker und Herr Kather der Französisch-Fachschaft der Freiherr-vom-Stein-Schule, Madame Nain, Madame Durand und Madame Chevalier des Collége Jules Ferry aus Montaigu und Corinna Hartmann von der Jugendarbeit Immenhausen.

Mitte Mai fand in ganz Deutschland der dritte Trikottag statt. Alle hessischen Sportvereine warn dazu aufgerufen, mitzum...
18/05/2026

Mitte Mai fand in ganz Deutschland der dritte Trikottag statt. Alle hessischen Sportvereine warn dazu aufgerufen, mitzumachen! Auch unsere Schülerinnen und Schüler waren dabei. Auf dem Foto sieht man Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Klasse G5b mit ihrer Lehrerin Nadine Linsel-Wiedemann.

Der Trikottag ist der nationale Aktionstag für den Vereinssport in Deutschland. Er ist eine Aktion des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und seiner Mitgliedsorganisationen. Beim Trikottag geht es darum, Sichtbarkeit für die Sportvereine zu schaffen und für das, was sie tagtäglich für die Menschen und für unsere Gesellschaft leisten. Sport im Verein trägt zur Gesundheit der Menschen bei, er verbindet, ist Motor für Integration und Inklusion und einer der ganz wenigen Orte, an denen Menschen noch zusammenkommen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder anderer Merkmale.

Rund 2,27 Millionen Mitglieder sind in mehr als 7.300 Vereinen aktiv. Dieses Engagement und diese Vielfalt wollen wir gemeinsam einen Tag lang auch im Alltag zeigen und sichtbar machen. Der Vereinssport in Deutschland zählt über 28 Millionen Mitgliedschaften. Am 13. Mai haben Sie die Möglichkeit, diese beeindruckende Gemeinschaft sichtbar zu machen: Tragen Sie Ihr Trikot oder Sportoutfit – und zeigen Sie damit, wie wichtig Ihnen Ihr Sportverein ist. Gemeinsam senden wir ein klares Signal an Gesellschaft und Politik: Vereinssport verbindet, stärkt und verdient Anerkennung. Der bundesweite wurde 2023 ins Leben gerufen und war bereits bei seiner Premiere ein großer Erfolg.

In Kooperation mit der "Nummer gegen Ku**er" startet das Land Hessen eine landesweite Aufkleber-Aktion als leicht zugäng...
11/05/2026

In Kooperation mit der "Nummer gegen Ku**er" startet das Land Hessen eine landesweite Aufkleber-Aktion als leicht zugängliches Hilfsangebot für psychisch belastete Schülerinnen und Schüler.

Eine neue Maßnahme hat Bildungsminister Armin Schwarz heute an der Gesamtschule Fischbach in Kelkheim bei Frankfurt vorgestellt – eine landesweite Aufkleber-Aktion in Kooperation mit der bundesweiten „Nummer gegen Ku**er“. Alle hessischen Schulen erhalten dazu in den nächsten Tagen ein Paket mit Plakaten und Stickern zur „Nummer gegen Ku**er“ für die Anbringung in der Schule, an Rückzugsorten wie den Toiletten, und zudem mit wichtigen Hinweisen auf Unterstützungsangebote gerade auch in Hessen.
Niedrischschwelliger Zugang zu Hilfe
Bildungsminister Armin Schwarz: „Prüfungsstress, eine ausufernde Social-Media-Nutzung, eine unsichere Welt, Kriege, Zukunftsängste, Probleme in der Familie oder mit anderen Menschen – das kann verunsichern und zu Ängsten bei Kindern und Jugendlichen führen. Die Schule ist weit mehr als ein Ort des Lernens – sie ist ein zentraler Lebensraum, in dem wir Verantwortung für das Wohlbefinden unserer Schülerinnen und Schüler tragen. Mit der Kooperation mit der „Nummer gegen Ku**er“ ergänzen wir unsere schulpsychologischen Maßnahmen, um jungen Menschen einen einfachen Zugang zu schneller Hilfe bei Sorgen und psychischen Belastungen zu bieten“.
Die Sticker können hierzu an Orten in der Schule angebracht werden, an denen Schülerinnen und Schüler allein sind. Fachleute wissen: Hier entstehen oft die Momente, in denen der Mut wächst, sich Unterstützung zu holen. Der Sticker wirkt dabei wie ein gedanklicher Türöffner: Er zeigt den jungen Menschen, dass sie nicht allein sind und dass Hilfe jederzeit möglich ist – auch später, wenn sie bereit sind, das Angebot in Anspruch zu nehmen. Diese Aktion setzt dort an – leise, unaufdringlich und wirkungsvoll.
Die „Nummer gegen Ku**er“ ist eine etablierte, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle, die Beratung per Telefon, Chat oder Mail ermöglicht. Sie bietet jungen Menschen einen unkomplizierten Zugang. Der eingetragene Verein ist aus dem Kinderschutzbund hervorgegangen. Die speziell geschulten Beraterinnen und Berater sind in ganz Deutschland hauptsächlich ehrenamtlich tätig. Allein in Hessen sind acht Standorte mit Angeboten der „Nummer gegen Ku**er“ vertreten.
An der Gesamtschule Fischbach tauschte sich Minister Schwarz zu dem Thema mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern aus, darunter von der „Nummer gegen Ku**er“, der Landesschülervertretung, Schülerinnen und Schülern aus Kelkheim und Lehrkräften.


Schulische Unterstützung wird weiter ausgebaut
Gisela Wetzel-Willert, Vorstandsvorsitzende des Dachverbands „Nummer gegen Ku**er e.V.“: „Jedes Kind soll die Angebote der „Nummer gegen Ku**er“ kennen und im Bedarfsfall auf sie zurückgreifen können. Die aktuelle Sticker-Aktion schafft genau das, Schülerinnen und Schüler erfahren, dass sie mit ihren Themen und Sorgen nicht allein sind. Am Kinder- und Jugendtelefon oder in der Online-Beratung treffen sie auf Beraterinnen und Berater, die ihnen zuhören, sie ernstnehmen und sie unterstützen.“
Jonathan Schnaus, Landesschülervertretung, Projektleitung für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: „Wir als Landesschülervertretung wissen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler psychisch belastet sind. Eine große Rolle haben dabei soziale Medien, die Isolation fördern, unrealistische Lebensstandards vermitteln und junge Menschen mit problematischen Vorbildern konfrontieren. Aber auch Schule selbst wird für viele vermehrt zur Belastung. Deshalb fordern wir seit Langem, dass die mentale Gesundheitskrise junger Menschen stärker anerkannt und psychische Belastung entstigmatisiert wird. Die Kooperation mit der „Nummer gegen Ku**er“ ist ein wichtiger Schritt, weil sie Schülerinnen und Schülern einen anonymen, niedrigschwelligen und gut erreichbaren Zugang zu Unterstützung ermöglicht.“
Stärkung der psychischen Gesundheit
Zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schülerinnen und Schüler hat Hessen die Maßnahmen in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet. Für das laufende Schuljahr wurde das Team der Schulpsychologie an den Staatlichen Schulämtern mit weiteren Stellen verstärkt, sodass 155 Stellen für die schulpsychologische Beratung sowie die Umsetzung der Programme zur Verfügung stehen. Die Schulpsychologie bietet monatliche Vor-Ort-Termine an den Schulen an. Zum Netz der Hilfe gehören an den Schulen auch sozialpädagogische Fachkräfte, Beratungslehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter.
Regelmäßig gibt es vor allem in den Prüfungsphasen schulpsychologische Videosprechstunden, in denen Schülerinnen und Schüler Tipps zur Prüfungsvorbereitung und der Zeit während der Prüfungen bekommen und im Anschluss ein vertrauliches persönliches Gespräch mit einer schulpsychologischen Ansprechperson führen können. Außerdem findet eine steigende Anzahl von Fortbildungen für Lehrkräfte statt, um sie im Umgang mit psychischen Belastungen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen aus unserer Partnerstadt Montaigu sind in Immenhausen angekommen.Nachdem ...
11/05/2026

Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen aus unserer Partnerstadt Montaigu sind in Immenhausen angekommen.
Nachdem Sie den ersten Tag bei Ihren Austauschfamilien waren, stand am 2. Tag nach der Schulbesichtigung der Besuch in unserem Rathaus bei Bürgermeister Lars Obermann an. Bürgermeister Lars Obermann begrüßte die Schülerinnen und Schüler recht herzlich in Immenhausen und stellte unsere Stadt vor.

Schon seit mehr als 35 Jahren gibt es einen Schüleraustausch mit zwei Schulen in unserer französischen Partnerstadt Montaigu, dem staatlichen Collège Jules Féry und dem privaten Collège Villebois-Mareuil. Vor den Osterferien besuchen wir traditionell die Austauschpartner in Frankreich, können die erlernte Fremdsprache ausprobieren und das Leben in Frankreich kennenlernen. Auf der Rückfahrt freuen sich alle auf einen Besuch in Paris. Besonders ist, dass Schülerinnen und Schüler aller Schulzweige mitfahren können.
Vor den Sommerferien kommen dann die Austauschschüler an unsere Schule. Es wurden bzw. werden verschiedene gemeinsame Ausflüge und Fahrten angeboten. Teilweise nach Weimar mit Besuch im KZ Buchenwald, nach Frankfurt oder in das Wissenschaftsmuseum „Phaeno“ in Wolfsburg.

Aktionstage  : Klasse machte Workshop mit Redakteurin vom „Hessischen Rundfunk“Die Freiherr-vom-Stein-Schule hat für die...
11/05/2026

Aktionstage : Klasse machte Workshop mit Redakteurin vom „Hessischen Rundfunk“

Die Freiherr-vom-Stein-Schule hat für die Klasse M10a einen Workshop bei den sechsten hessischen Aktionstagen angeboten. Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit traten wieder Medienexpertinnen und -experten mit Schülerinnen und Schülern in den Dialog. Die Workshop-Angebote greifen aktuelle Herausforderungen auf.

Die Aktionstage finden vom 4. bis 8. Mai statt. Die Angebote für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse finden während der Unterrichtszeit statt. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Aktionen des Vereins Journalismus macht Schule.

Elisabeth Czech bot den Workshop „ Journalismus und Demokratie – Welche Bedeutung haben Nachrichten?“ an. Fragen waren: Wie arbeiten Journalistinnen und Journalisten eigentlich? Wie bekommen Medien ihre Infos? Dürfen die Medien einfach berichten, was sie wollen? Elisabeth Czech, Regionaljournalistin aus dem hr-Studio Kassel, berichtete über ihre Arbeit und warf gemeinsam mit der Klasse einen Blick hinter die Kulissen des Journalismus. Beworben hatte sich Deutschlehrerin Petra Bruntsch: „Die Schülerinnen und Schüler konnten in vier Stunden selbst ausprobieren, wie man mit der Nachrichtenflut umgeht, was journalistische Standards sind und wie man Fake News erkennt.“

Am Anfang gab es ein Quiz zur Pressefreiheit. Danach ging es um den Unterschied zwischen öffentlich-rechtlichen Medien und private Medien, die Bedeutung unabhängiger Medien wie ARD / ZDF oder öffentlicher Radiostationen – was auch mit einem geschichtlichen Rückblick und Einblicke in die Vielfalt der medialen Landschaft verbunden war. Dann ging es in die Praxis. Lehrerin Petra Bruntsch: „Interviewübung zur Veranschaulichung journalistischer Tätigkeit am Beispiel einer echten Meldung wurden in Form eines Rollenspiels trainiert, inclusive Aufnahme des Interviews mit Kamera.“ Thema war ein Vorfall am Lohfelder Rüssel - Aufschlitzen von LKWs und Diebstahl von Waren. „Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Rolle von Polizei, LKW-Fahrer, Zeugen, Logistikunternehmen“, so Petra Bruntsch. Schließlich wurde das mit dem realen Beitrag in der „Hessenschau“ verglichen und in der Feedbackrunde geklärt, was in einem Bericht gehört oder nach Meinung der Schülerinnen und Schüler eher unwichtig ist. Schließlich wurden die Begriffe Informationsfreiheit, Zwei-Quellen-Prinzip, Gatekeeper im Zusammenhang mit neutraler Recherche und unabhängigen Journalismus definiert. Spannend wurde es beim Thema Fake-News und Fake-Videos. Trainiert wurde das Erkennen von Fake-Videos beispielsweise durch Quellenprüfung, Bildrückwärtssuche, VRL und Impressum. Nachrichten und Beiträgen auf Instagram und TikTok wurden ebenfalls untersucht. „Es kam zu einer kritische Reflexion von Reels hinsichtlich Kürze, Effekthascherei und Folgen des Konsums dieser auf die Konzentrations- und Urteilsfähigkeit“, so Bruntsch. Am Ende gab es Lob: Seitens der Klasse an die Referentin für einen spannenden Tag und von der Journalistin für die Gruppe wegen überzeugender Mitarbeit.

Adresse

Kampweg 24
Immenhausen
34376

Öffnungszeiten

Montag 07:20 - 16:20
Dienstag 07:15 - 16:20
Mittwoch 07:20 - 16:20
Donnerstag 07:15 - 16:30
Freitag 07:50 - 16:20

Telefon

+49567399810

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