Förderverein Gesamtschule Immenhausen

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Nummer gegen Ku**er: Kooperation stärkt Hilfe für psychisch belastete Kinder und Jugendliche *** In Kooperation mit der ...
11/05/2026

Nummer gegen Ku**er: Kooperation stärkt Hilfe für psychisch belastete Kinder und Jugendliche *** In Kooperation mit der "Nummer gegen Ku**er" startet das Land Hessen eine landesweite Aufkleber-Aktion als leicht zugängliches Hilfsangebot für psychisch belastete Schülerinnen und Schüler.

Eine neue Maßnahme hat Bildungsminister Armin Schwarz heute an der Gesamtschule Fischbach in Kelkheim bei Frankfurt vorgestellt – eine landesweite Aufkleber-Aktion in Kooperation mit der bundesweiten „Nummer gegen Ku**er“. Alle hessischen Schulen erhalten dazu in den nächsten Tagen ein Paket mit Plakaten und Stickern zur „Nummer gegen Ku**er“ für die Anbringung in der Schule, an Rückzugsorten wie den Toiletten, und zudem mit wichtigen Hinweisen auf Unterstützungsangebote gerade auch in Hessen.
Niedrischschwelliger Zugang zu Hilfe
Bildungsminister Armin Schwarz: „Prüfungsstress, eine ausufernde Social-Media-Nutzung, eine unsichere Welt, Kriege, Zukunftsängste, Probleme in der Familie oder mit anderen Menschen – das kann verunsichern und zu Ängsten bei Kindern und Jugendlichen führen. Die Schule ist weit mehr als ein Ort des Lernens – sie ist ein zentraler Lebensraum, in dem wir Verantwortung für das Wohlbefinden unserer Schülerinnen und Schüler tragen. Mit der Kooperation mit der „Nummer gegen Ku**er“ ergänzen wir unsere schulpsychologischen Maßnahmen, um jungen Menschen einen einfachen Zugang zu schneller Hilfe bei Sorgen und psychischen Belastungen zu bieten“.
Die Sticker können hierzu an Orten in der Schule angebracht werden, an denen Schülerinnen und Schüler allein sind. Fachleute wissen: Hier entstehen oft die Momente, in denen der Mut wächst, sich Unterstützung zu holen. Der Sticker wirkt dabei wie ein gedanklicher Türöffner: Er zeigt den jungen Menschen, dass sie nicht allein sind und dass Hilfe jederzeit möglich ist – auch später, wenn sie bereit sind, das Angebot in Anspruch zu nehmen. Diese Aktion setzt dort an – leise, unaufdringlich und wirkungsvoll.
Die „Nummer gegen Ku**er“ ist eine etablierte, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle, die Beratung per Telefon, Chat oder Mail ermöglicht. Sie bietet jungen Menschen einen unkomplizierten Zugang. Der eingetragene Verein ist aus dem Kinderschutzbund hervorgegangen. Die speziell geschulten Beraterinnen und Berater sind in ganz Deutschland hauptsächlich ehrenamtlich tätig. Allein in Hessen sind acht Standorte mit Angeboten der „Nummer gegen Ku**er“ vertreten.
An der Gesamtschule Fischbach tauschte sich Minister Schwarz zu dem Thema mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern aus, darunter von der „Nummer gegen Ku**er“, der Landesschülervertretung, Schülerinnen und Schülern aus Kelkheim und Lehrkräften.


Schulische Unterstützung wird weiter ausgebaut
Gisela Wetzel-Willert, Vorstandsvorsitzende des Dachverbands „Nummer gegen Ku**er e.V.“: „Jedes Kind soll die Angebote der „Nummer gegen Ku**er“ kennen und im Bedarfsfall auf sie zurückgreifen können. Die aktuelle Sticker-Aktion schafft genau das, Schülerinnen und Schüler erfahren, dass sie mit ihren Themen und Sorgen nicht allein sind. Am Kinder- und Jugendtelefon oder in der Online-Beratung treffen sie auf Beraterinnen und Berater, die ihnen zuhören, sie ernstnehmen und sie unterstützen.“
Jonathan Schnaus, Landesschülervertretung, Projektleitung für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: „Wir als Landesschülervertretung wissen, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler psychisch belastet sind. Eine große Rolle haben dabei soziale Medien, die Isolation fördern, unrealistische Lebensstandards vermitteln und junge Menschen mit problematischen Vorbildern konfrontieren. Aber auch Schule selbst wird für viele vermehrt zur Belastung. Deshalb fordern wir seit Langem, dass die mentale Gesundheitskrise junger Menschen stärker anerkannt und psychische Belastung entstigmatisiert wird. Die Kooperation mit der „Nummer gegen Ku**er“ ist ein wichtiger Schritt, weil sie Schülerinnen und Schülern einen anonymen, niedrigschwelligen und gut erreichbaren Zugang zu Unterstützung ermöglicht.“
Stärkung der psychischen Gesundheit
Zur Förderung der psychischen Gesundheit für Schülerinnen und Schüler hat Hessen die Maßnahmen in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet. Für das laufende Schuljahr wurde das Team der Schulpsychologie an den Staatlichen Schulämtern mit weiteren Stellen verstärkt, sodass 155 Stellen für die schulpsychologische Beratung sowie die Umsetzung der Programme zur Verfügung stehen. Die Schulpsychologie bietet monatliche Vor-Ort-Termine an den Schulen an. Zum Netz der Hilfe gehören an den Schulen auch sozialpädagogische Fachkräfte, Beratungslehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter.
Regelmäßig gibt es vor allem in den Prüfungsphasen schulpsychologische Videosprechstunden, in denen Schülerinnen und Schüler Tipps zur Prüfungsvorbereitung und der Zeit während der Prüfungen bekommen und im Anschluss ein vertrauliches persönliches Gespräch mit einer schulpsychologischen Ansprechperson führen können. Außerdem findet eine steigende Anzahl von Fortbildungen für Lehrkräfte statt, um sie im Umgang mit psychischen Belastungen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Das "AKKU" in Immenhausen ist als Aktions-, Kultur- und Jugendzentrum jetzt offiziell Kooperationspartner und außerschul...
23/04/2026

Das "AKKU" in Immenhausen ist als Aktions-, Kultur- und Jugendzentrum jetzt offiziell Kooperationspartner und außerschulischer Lernort unserer Schule. Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter von 12-21 Jahre. Alle Infos gibt es hier: https://gesamtschule-immenhausen.de/?p=36466

Die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen ist offiziell als einzige hessische Schule neu als „Smart School“ durch den Di...
22/04/2026

Die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen ist offiziell als einzige hessische Schule neu als „Smart School“ durch den Digitalverband „Bitkom“ ausgezeichnet worden. Damit gehört sie zu einem Netzwerk von weltweit 150 Schulen, die digitale Bildung besonders innovativ und nachhaltig gestalten.
Der „Bitkom“ ist der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche und vergibt die Auszeichnung „Smart School“ an Schulen, die überzeugende Gesamtkonzepte für das Lernen in der digitalen Welt entwickelt haben. Entscheidend sind dabei nicht nur eine moderne technische Ausstattung, sondern vor allem durchdachte pädagogische Konzepte, die digitale Medien sinnvoll in den Unterricht integrieren.
Die ersten Smart Schools wurden 2016 im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung ausgezeichnet. Seit 2018 wird das Projekt vom Bitkom weitergeführt. Inzwischen umfasst das Smart-School-Netzwerk 152 digitale Vorreiterschulen – 148 Schulen bundesweit, von Grundschulen über Gesamtschulen und Gymnasien bis zu Berufsschulen, sowie mittlerweile vier Deutsche Auslandsschulen. Zweimal im Jahr trifft sich das Netzwerk, um Best Practices auszutauschen und Herausforderungen zu diskutieren. Weitere Informationen zu Smart Schools, Wettbewerb und Bewerbungsverfahren finden sich unter www.bitkom.org/smart-school.
Film: https://youtu.be/K9ix7SqDwSw?si=1yEMO0t7k-_hBP2D

2 likes. "10-jährige Smart-School-Jubiläum"

Die Kinder der Schneesport-AG haben beim Abschlussabend der AG und Schneesportfahrt wieder einmal großartig mitgewirkt. ...
20/04/2026

Die Kinder der Schneesport-AG haben beim Abschlussabend der AG und Schneesportfahrt wieder einmal großartig mitgewirkt. „Sie haben selbstständig den Raum liebevoll gestaltet, für eine herzliche Stimmung gesorgt und ein beeindruckendes Video zur Erinnerung an die Skiwoche erstellt“, so Natalie Müller, eine der drei AG-Leiterinnen. So konnte die Gruppe noch einmal in die besonderen Momente der Fahrt im Januar eintauchen. Müller: „Wir sind sehr stolz auf ihren Einsatz, ihren Zusammenhalt und ihre Verantwortung, die sie in die AG, der Präsentation am „Tag der Information“ und vor allem die Skiwoche eingebracht haben.“ Auch im kommenden Schuljahr wird die traditionsreiche Schneesport-AG mit einer Fahrt angeboten. Anmeldungen sind nach den Sommerferien möglich.

In den vergangenen Wochen lasen die Schüler des Jahrgangs 7 verschiedene englische Lektüren. In klasseninternen Entschei...
17/04/2026

In den vergangenen Wochen lasen die Schüler des Jahrgangs 7 verschiedene englische Lektüren. In klasseninternen Entscheiden qualifizierten sich pro Kurs zwei Schüler für den Wettbewerb. Ende März war es dann so weit – der jährliche Vorlesewettbewerb Englisch im Jahrgang 7 fand in der Bücherei statt. Mit Auszügen aus Klassikern wie „The Secret Garden“ oder „Guy Fawkes“ bis hin zu Coming-of-Age Romanen wie „We`ll always have summer“ zogen die Vorleser die Jury in ihren Bann. Teilweise waren die Entscheidungen zwischen den einzelnen Teilnehmern sehr knapp.

Die Teilnehmer platzierten sich wie folgt:

Leon Scheibe:1. Platz für den C-Kurs

Luis Schwalm: 2. Platz für den C-Kurs

Mohammad Jalbout: 1. Platz für den B-Kurs

Jana Flamme: 2. Platz für den B-Kurs

Sofia Demchenko: 1. Platz für den Gymnasialzweig

Nele Beck: 2. Platz für den Gymnasialzweig

Jeder der 1. Plätze erhielt einen Buchgutschein von Vaternahm mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein unserer Schule.

Vielen Dank für euer Engagement und eure tollen Leistungen liebe Leser! Ein herzlicher Dank geht auch an die Kolleginnen und Kollegen, welche die Schüler in den vergangenen Wochen beraten, begleitet und vorbereitet haben sowie an die Jury.

Sensation in Korbach: U18-Floorballer der Gesamtschule Immenhausen krönen sich zum Hessenpokalsieger!Ende März wurde das...
31/03/2026

Sensation in Korbach: U18-Floorballer der Gesamtschule Immenhausen krönen sich zum Hessenpokalsieger!

Ende März wurde das hessische Korbach zum Schauplatz eines mitreißenden Floorball-Turniers: Beim U18-Hessenpokal zeigte die Schulmannschaft der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen eine beeindruckende Leistung – und sorgte am Ende für einen echten Paukenschlag. „Mit Teamgeist, Kampfwillen und spielerischer Klasse sicherten sich unsere Spielerinnen und Spieler sensationell den Turniersieg und damit den Titel des Hessenpokalsiegers“, so Sportlehrer Marcel Müller, der die „Floorball“-AG leitet. Im Juni findet in Berlin das Bundesfinale statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler als Pokalsieger das Bundesland Hessen vertreten.
Zum erfolgreichen Team gehörten Laura Heinzig (M8b), Paulina Eisenlöffel (M8b), Janina Alessandrini (M8b), Nikita Sperling (M8b), Paul Fuhrmann (G10a), Anton Winkler (G10a) sowie Gleb Ginz (A6b).

Der Turnierstart verlief jedoch zunächst holprig. Marcel Müller: „Im ersten Spiel musste sich unsere Mannschaft deutlich mit 1:5 geschlagen geben. Doch genau diese Niederlage wurde im Nachhinein zum Wendepunkt. Das Team zeigte eine beeindruckende Moral, steigerte sich von Spiel zu Spiel und blieb im weiteren Turnierverlauf ohne Niederlage.“ Mit großem Einsatz, klugem Zusammenspiel und wachsender Sicherheit erkämpften sich unsere Spielerinnen und Spieler Sieg um Sieg.
Ein Blick auf die weiteren Ergebnisse und die Abschlusstabelle (abrufbar unter https://tournifyapp.com/live/leu182026/standings) zeigt, wie souverän sich das Team nach dem Fehlstart durch das Teilnehmerfeld gearbeitet hat. Durch konstant starke Leistungen sowohl in der Offensive als auch in der Defensive setzte sich die Mannschaft schließlich verdient an die Tabellenspitze und ließ die Konkurrenz mit 6 Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage bei 19 Punkten und einem Torverhältnis von 21:10 hinter sich. Eine tolle Leistung wenn man bedenkt, dass die Spielerinnen und Spieler in dem freiwilligen Nachmittagsangebot nur einmal die Woche für 90 Minuten zum Training treffen. Floorball, auch als Unihockey bekannt geworden, ist eine schnelle, aus Skandinavien stammende Hallenmannschaftssportart, die Elemente aus Eishockey und Feldhockey vereint. Gespielt wird 5-gegen-5 (Großfeld) oder 3-gegen-3 (Kleinfeld) mit leichten Kunststoffschlägern und einem Lochball. Der Fokus liegt auf Technik, Passspiel und Schnelligkeit, während Körperkontakt stark eingeschränkt ist.

Mit dem Gewinn des Hessenpokals hat sich die Schulmannschaft für das Bundesfinale qualifiziert, das am 08. und 09. Juni 2026 in Berlin stattfinden wird. „Für unsere Schülerinnen und Schüler ist dies nicht nur sportlich ein großes Highlight – auch die Reise in die Hauptstadt wird ein unvergessliches Erlebnis sein. Die Vorfreude auf Berlin ist bereits jetzt riesig“, so AG-Leiter Marcel Müller. Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist blickt schon mit Spannung auf das Finale: „Wir sind unglaublich stolz auf diese herausragende Leistung und drücken unserem Team fest die Daumen für das Bundesfinale. Hessenpokalsieger 2026 – was für ein Erfolg!“ Leider ist die Sportart „Floorball“ auf Bundesebene nicht im Programm Jugend-trainiert-für-Olympia. Daher gibt es keine automatische finanziellen Unterstützung. „Der Förderverein hat schon Unterstützung zugesagt, ebenso können wir einen Teil der Kosten aus den Ganztagsmitteln bezahlen, doch wir hoffen noch auf weitere Sponsoren und Förderer, damit unsere jungen Nachwuchssportler gut vorbereitet die Reise und den Aufenthalt in Berlin verleben können“, so Marcus Leitschuh, in der Schulleitung Koordinator der Ganztagsangebote. Marcel Müller: „Ein großes Lob gilt auch den Organisatoren des Turniers, die für einen reibungslosen Ablauf und hervorragende Rahmenbedingungen sorgten. Ebenso überzeugten die Schiedsrichter mit durchweg sehr guten und fairen Leistungen, die maßgeblich zum sportlich hochwertigen Niveau des Wettbewerbs beitrugen.“

Der mit 80 Pilotschulen erfolgreich getestete freiwillige Schulversuch wird zum neuen Schuljahr 2026/2027 innerhalb des ...
31/03/2026

Der mit 80 Pilotschulen erfolgreich getestete freiwillige Schulversuch wird zum neuen Schuljahr 2026/2027 innerhalb des Ganztags für alle Schulen geöffnet, um so viele Jugendliche wie möglich zu erreichen. Zum einen wird damit die digitale Bildung für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I langfristig verankert. Zudem stärkt das Land dadurch seine hochwertigen Ganztagsangebote. Die Anzahl der teilnehmenden Schulen kann so auf mehr als 600 Schulen erweitert werden. Hessen ist mit der Einführung des Angebots Digitale Welt bundesweit Vorreiter. Bildungsminister Armin Schwarz: „Uns ist es wichtig, jetzt in die Fläche zu gehen, um die digitalen Kompetenzen so vieler Jugendlicher wie möglich zu verbessern und die Medienbildung in den Schulen weiter voranzutreiben. Der Ganztag ermöglicht einen breiten Zugang, zumal wir dort direkt an einer Vielzahl von ähnlichen Angeboten anschließen können und mit Digitale Welt den Ganztag zusätzlich qualitativ weiter stärken können.“

Die wegfallenden Lehrerzuweisungen in der Testphase sollen auch an der Gesamtschule Immenhausen durch Ganztagsmittel kompensiert werden. Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist: „Unser Ziel ist, dass wir auch unter den neuen Rahmenbedingungen das Fach in den Klassen 5 und 6 anbieten können, denn unsere Lehrkräfte haben sich ein überzeugendes inhaltliches und methodisches Programm ausgearbeitet, von dem sich auch der Kultusminister schon vor Ort bei uns überzeugen konnte.“

Umfängliche Unterstützung für alle Schulen und Fortbildungen für Lehrkräfte: Seit Einführung des Schulversuchs im Schuljahr 2022/2023 ist das Interesse an Digitaler Welt stetig angewachsen. Viele Schulen, die in der Vergangenheit gerne teilnehmen wollten, konnten dies aufgrund der Begrenzung durch den Schulversuch bisher nicht. Einzelne Schulen setzen Digitale Welt bereits erfolgreich im Rahmen des Ganztags um. Der Schulversuch wurde umfassend evaluiert, die Ergebnisse, unter anderem eine starke Praxis- und Projektorientierung des Angebotes, passen gut in das hochwertige Ganztagsangebot in Hessen. Zur Unterstützung der Schulen steht ein breites Fortbildungsangebot für Lehrkräfte zur Verfügung, welches die Erfahrungen der Pilotphase bündelt. Eine detaillierte Handreichung, ein vielfältiges und stetig wachsendes Materialangebot sowie Selbstlerneinheiten runden das Unterstützungspaket ab.
Zukünftig wird das Angebot im Rahmen der vorhandenen Ganztagsmittel in den Jahrgangsstufen fünf und sechs umgesetzt. Ziel ist es, alle Jugendlichen zu erreichen, informatische Grundkenntnisse und digitale Kompetenzen dauerhaft zu verankern und das Kursangebot flexibel an schulische Gegebenheiten anpassbar zu machen.

Hintergrund Digitale Welt: Im Schuljahr 2022/2023 startete das Pilotprojekt in zwölf weiterführenden Schulen und 70 Klassen der Jahrgangsstufe fünf. Im aktuellen Schuljahr 2025/2026 nehmen 80 Pilotschulen in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe teil. Die Schülerinnen und Schüler lernen in zwei freiwilligen zusätzlichen Schulstunden je Woche anhand konkreter Aufgaben unter anderem aus den Bereichen Ökonomie und Ökologie Grundlagen der Informatik wie Programmieren oder die Funktionsweise von Algorithmen kennen. Zudem greift das Fach wichtige Themen wie eine verantwortungsbewusste Mediennutzung, Datenschutz oder Cyberkriminalität auf. Ziel ist die Stärkung digitaler Kompetenzen. Das Pilotprojekt wurde in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam aufgesetzt und von der Goethe-Universität in Frankfurt wissenschaftlich begleitet. Textvorlage: Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Gemeinsam für ein starkes Europa *** Die Klassen G8a und G8b arbeiteten in diesem Schuljahr klassenübergreifend an einem...
09/02/2026

Gemeinsam für ein starkes Europa *** Die Klassen G8a und G8b arbeiteten in diesem Schuljahr klassenübergreifend an einem Beitrag für den Europäischen Wettbewerb. Unter dem diesjährigen Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit zentralen europäischen Werten auseinander und gestalteten dazu eine eigene Website, auf der sie ihre Ergebnisse kreativ und informativ präsentierten.

Die Auseinandersetzung mit Themen wie Rechtstaatlichkeit, gegenseitigem Respekt und der gelebten Realität in Europa ist gerade für junge Menschen von großer Bedeutung. Sie fördert nicht nur das politische Bewusstsein, sondern auch die Fähigkeit, kritisch zu denken, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und Verantwortung für eine demokratische Gesellschaft zu übernehmen. Durch die praktische Arbeit an der Website konnten die Schülerinnen und Schüler zudem wichtige Medien- und Teamkompetenzen erwerben. Federführend war hier Leon Friedrich aus der G8a, der sein technisches Talent zur Geltung bringen konnte.

Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist: „Ein großes Lob gilt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern der G8a und G8b: Mit viel Engagement, Kreativität und Ausdauer arbeiteten sie gemeinsam an diesem Projekt und zeigten eindrucksvoll, wie ernsthaft und reflektiert sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Dieses Projekt ist ein starkes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit und aktives Lernen über Europa an der Freiherr-vom-Stein-Schule.“
Hier ist das Ergebnis zu finden: https://realniklas.github.io/Menschenrechte/index.html

Wir möchten gemeinsam ein Zeichen setzen und Menschen in unserer Region unterstützen. Deshalb startet die Freiherr-vom-S...
28/01/2026

Wir möchten gemeinsam ein Zeichen setzen und Menschen in unserer Region unterstützen. Deshalb startet die Freiherr-vom-Stein-Schule wieder eine große Spendenaktion zugunsten der „Tafel Hofgeismar“. Um die Arbeit der Tafel gezielt zu unterstützen, sammeln wir dieses Mal ausschließlich Nudeln (originalverpackt und haltbar).

Wann und wo findet die Abgabe statt? Zeitraum: 26.01. – 13.02.2026. Abgabe: täglich in der ersten großen Pause direkt im SV-Büro.

Mitmachen lohnt sich dieses Mal gleich doppelt: Wir helfen gemeinsam Menschen in Not und belohnen gleichzeitig den Teamgeist der fleißigsten Sammler. Die Klasse, die am Ende das größte Engagement gezeigt hat, erhält als Anerkennung einen kleinen Preis. „Jede Packung zählt. Gemeinsam können wir als Schule einen wertvollen Beitrag leisten und die Vorratskammern der Tafel füllen. Vielen Dank für eure und Ihre Unterstützung“, so Religionslehrerin Jasmin Jilg, die die Aktion mit der Klasse G7 im Unterricht vorbereitet und organisiert hat.

Jetzt gibt es bunte Tassen mit dem neuen Schullogo der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen. Es handelt sich um Tassen ...
16/12/2025

Jetzt gibt es bunte Tassen mit dem neuen Schullogo der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen. Es handelt sich um Tassen mit großen Fassungsvermögen, die neben dem Logo innen farbig gestaltet sind. Als Farben gibt es grün, gelb, rosa, blau und rot. Zu erwerben sind die Tassen für 4,90 Euro im Sekretariat der Schule. Ermöglicht wird die Tasse durch den Förderverein der Schule, der die Tassen unter Einkaufspreis abgibt. „Wir wollen damit die Identifikation mit der Schule fördern und freuen uns, wenn wir dafür ein tolles Produkt konzipieren konnten, dass auch im Alltag sinnvoll genutzt werden kann“, so Stefan Luttmann, Vorsitzender des Fördervereins der Freiherr-vom-Stein Schule. Dort gibt es auch die tollen Schul-Shirts.

Die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Immenhausen ist als eine von 18 Schulen aus ganz Deutschland für den KI-Schulpreis 202...
16/12/2025

Die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Immenhausen ist als eine von 18 Schulen aus ganz Deutschland für den KI-Schulpreis 2025 nominiert. Ob KI-Führerschein, KI-Chatbots für das Krisenmanagement oder virtuelle Sporthalle mit KI-Assistenz: Insgesamt haben sich 190 Schulen für die Auszeichnung beworben. Der bundesweite Wettbewerb, initiiert von „Deutschland – Land der Ideen“ und gefördert von „Deutsche Telekom Stiftung“ und der „Dieter Schwarz Stiftung“, zeichnet Schulen aus, die KI innovativ, verantwortungsvoll und pädagogisch sinnvoll im Unterricht, in der Schulorganisation oder zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern einsetzen. Der Preis wird in den Kategorien KI-Teilkonzept und KI-Gesamtkonzept vergeben.

KI-Führerschein ab Jahrgang 6

Seit 2023 ist die Schule eine der ersten in Hessen, die das neue Fach „Digitale Welt“ im Rahmen eines Schulversuchs unterrichtet. Darin verankert ist der „KI-Führerschein“, den alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 6 absolvieren. Er vermittelt Grundlagenwissen zu Funktionsweise und Einsatz von KI, sensibilisiert für ethische Fragen und trainiert den reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen. Ein verbindlicher Nutzungsvertrag, den Schülerinnen und Schülern und Eltern zu Beginn jedes Schuljahres unterzeichnen, sorgt für Transparenz und gemeinsame Verantwortung. Eine Sprechstunde für Lernende und Lehrkräfte rundet die Integration der künstlichen Intelligenz in den Schulalltag ab. Ansprechpartnerin der Schule für alle Fragen rund um KI ist Sarah Kreutzer.

„An unserer Schule war von Anfang an klar: Wenn wir Schule neu denken wollen, muss KI Teil dieses gemeinsamen Weges sein. Darum freuen wir uns sehr, dass wir nun unter den 9 besten Bewerbern aus ganz Deutschland im Rennen um den Preis für das beste KI-Teilkonzept sind“, so Schulleiterin Dr. Tina Hoffmann-Deist. Mit dem pädagogischen Konzept „SchuleNeuDenken“ fördert die Freiherr-vom-Stein-Schule selbstverantwortliches Lernen in Lernlandschaften, Werkstätten und Lernbüros. Neben klassischen Unterrichtsfächern legt die Schule großen Wert auf digitale Bildung und Zukunftsverantwortung und macht Künstliche Intelligenz (KI) zu einem festen Bestandteil des Lernens.

Zum Einsatz kommen vor allem KI-Tools für die Unterrichtsplanung, Materialerstellung, Feedback und KI-Klassenräume, ohne dass Schüleraccounts notwendig sind. Lehrkräfte können mit wenigen Klicks Unterrichtseinheiten planen, Aufgaben differenzieren und Arbeitsmaterialien generieren. Im Unterricht wird KI beispielsweise in Deutsch, Kunst und Geschichte eingesetzt, etwa zur Textanalyse, Bildgenerierung oder zur Auseinandersetzung mit Deepfakes. So wird KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Lerngegenstand mit gesellschaftlicher Relevanz behandelt.

Siegerverkündung und Preisverleihung am 16. Januar 2026

Die Preisverleihung findet am 16. Januar 2026 auf dem Bildungscampus Heilbronn statt. Insgesamt werden 100.000 Euro Preisgelder vergeben. Zusätzlich profitieren die ausgezeichneten Schulen von bundesweiter Sichtbarkeit und Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Auswahl der Schulen trifft eine Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Ulrike Cress, Direktorin Leibniz-Instituts für Wissensmedien. Der KI-Schulpreis zeichnet wegweisende Ansätze aus, die den praxisorientierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schulalltag vorantreiben. Gesucht werden Schulen, die mit KI neue Wege gehen – in der Unterrichtsgestaltung, zur Entlastung von Lehrkräften oder für mehr Chancengerechtigkeit. Prämiert werden Lösungen, die neue Impulse für die Schulentwicklung setzen. Der Wettbewerb macht sichtbar, wie KI Bildung zukunftsfähig macht, innovative Lehr- und Lernkonzepte ermöglicht und die Schule von morgen aktiv mitgestaltet.

Hier gibt es Infos zum Wettbewerb: https://ki-schulpreis.land-der-ideen.de/

Hier gibt es Informationen zum Wettbewerbsbeitrag der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen: https://ki-schulpreis.land-der-ideen.de/schulen/freiherr-vom-stein-schule-immenhausen

Adresse

Kampweg 24
Immenhausen
34376

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