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Ein einziger syrischer Clan in Baden-WĂŒrttemberg kostet den Steuerzahler eine Million Euro! Statt harter Konsequenzen za...
06/01/2026

Ein einziger syrischer Clan in Baden-WĂŒrttemberg kostet den Steuerzahler eine Million Euro! Statt harter Konsequenzen zahlt der Staat noch „Handgeld“ fĂŒr eine „organisierte Ausreise“. Man lĂ€sst sich von Kriminellen auf der Nase herumtanzen. Das ist eine BankrotterklĂ€rung des Rechtsstaats und ein Schlag ins Gesicht aller arbeitenden BĂŒrger.

Diese horrende Summe setzt sich vor allem aus jahrelangen Haftkosten und den staatlichen PrĂ€mien zusammen, die gezahlt wurden, damit die Personen ĂŒberhaupt ausreisen. Wenn StraftĂ€ter diktieren, zu welchen Bedingungen sie gehen, lĂ€uft etwas grundlegend falsch.

Wir machen Schluss mit dieser Vollkaskoversicherung fĂŒr Kriminelle. Unsere Rechnung ist simpel: Die Abschiebung hĂ€tte uns exakt 3.800 Euro gekostet – der Preis fĂŒr 20 One-Way-Tickets nach Damaskus. Mehr braucht es nicht. Keine Geschenke, sondern ein Flugticket und „Auf Nimmerwiedersehen“.

In Berlin gehen die Lichter ausDer offensichtlich durch einen gezielten Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur verurs...
04/01/2026

In Berlin gehen die Lichter aus

Der offensichtlich durch einen gezielten Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur verursachte großflĂ€chige Stromausfall, der gestern frĂŒh weite Teile des Berliner SĂŒdwestens lahmgelegte und bis zu 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbebetriebe in Vierteln wie Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Zehlendorf und Lichterfelde von der Energieversorgung abschnitt, ist mehr als nur ein lokales Ereignis; es ist, wie profunde Kommentare im Netz frĂŒh feststellten, eine Katastrophe von nationaler Tragweite. Denn jeder muss nun erkennen: Dies kann jederzeit und ĂŒberall passieren.

Der ursĂ€chliche Brand an einer KabelbrĂŒcke ĂŒber den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der mehrere Hochspannungskabel beschĂ€digte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, war wohl die Folge einer gezielten Brandstiftung; das Landeskriminalamt ermittelt wegen gezielter Sabotage. Ein Bekennerschreibern der linksextremistischen “Vulkan-Gruppe” brĂŒstet sich mit dem Anschlag. Noch prĂŒft der Staatsschutz zwar dessen Echtheit, es deutet aber alles auf die TĂ€terschaft dieser Zelle hin.

Die apokalyptischen Szenarien, vor denen die “Schwarzmaler und Angstmacher” (so Friedrich Merz' neues Synonym fĂŒr unliebsame Regierungskritiker) aus diversen GrĂŒnden seit langem in Deutschland warnen, sind nun in der Hauptstadt – frĂŒher als gedacht – RealitĂ€t geworden: Anwohner beschreiben eine unheimliche, fast thrillerartige und dĂŒstere AtmosphĂ€re wie aus einem dystopischen postnuklearen Zukunftsschocker, mit dunklen Fenstern, toten Ampeln und ohne jede Straßenbeleuchtung. LĂ€den, Tankstellen und Restaurants sind geschlossen. Dazu dichtes Schneetreiben und EiseskĂ€lte – passenderweise Attacke auf die Stromversorgung erfolgte mitten in der denkbar verhĂ€ngnisvollsten Wetterlage mit Minusgraden, Vereisungen und Dauerfrost.

Leitungen frieren ein, bis zu 10 Zentimeter Schnee verstĂ€rken die allgegenwĂ€rtige Beklemmung in den menschenleeren Straßen, Lautsprecherwagen der Polizei fahren mit Warndurchsagen umher, vereinzelt patrouillieren MĂ€nnergruppen, um erwartbare PlĂŒnderungen zu verhindern – die allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ausbleiben werden, denn schon im “normalen” Alltag ist die Berliner Polizei kaum in der Lage, privates Eigentum und die Sicherheit der Bewohner zu schĂŒtzen. Und jetzt, da dunkle, teils verlassene WohnhĂ€user ĂŒber Tage hinweg ohne Alarmanlagen und Beleuchtung sind, droht die Anarchie auszubrechen. Man darf davon ausgehen, dass Clans und Banden bereits aktiv sind.

Die Szenen, die sich seit gestern abspielen, muten gespenstisch an: Kein Internet, kein Handy-Netz, keine Infos. Viele BĂŒrger suchen ihre Autos auf und fahren umher, um sich aufzuwĂ€rmen und um wenigstens im Radio Nachrichten zu hören. Viele Anwohner flĂŒchten zu Verwandten und Freunden oder in Hotels. Die absonsten restlos zugestellten öffentlichen ParkplĂ€tze leeren sich. Solche Bilder hĂ€tte man sich nach 1945 in Deutschland eigentlich nicht mehr trĂ€umen lassen. Besonders hart trifft es ĂŒbrigens den Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit seinen vielen Seniorenresidenzen, Pflegeheime und Kliniken. Diese mĂŒssen ihre Patienten evakuieren; soweit KapazitĂ€ten dafĂŒr vorhanden waren, trug die Feuerwehr Gebrechliche die Treppen hinunter, weil die AufzĂŒge nicht funktionieren. Auch die FernwĂ€rme ist beeintrĂ€chtigt.

Zu dem verstörenden Chaos gesellt sich das ĂŒbliche Totalversagen der politischen Verantwortlichen. Im Netz klagen wĂŒtende BĂŒrger, dass der Regierende BĂŒrgermeister Kai Wegner den ganzen Tag nicht vor Ort gewesen sei. Weder habe er sich ein persönliches Lagebild verschafft, noch den BĂŒrgern Trost und Zuversicht gespendet geschweige denn HandlungsfĂ€higkeit und Entschlossenheit verbreitet. So kennt man das CDU-Stadtoberhaupt: Wenn es brenzlig wird, verdĂŒnnisiert er sich. Wegner ist der falsche Mann am falschen Platz, er steht fĂŒr das Gegenteil von Krisenmanagement. Doch nicht nur die Landespolitik, auch die Bundespolitik versagt: Die Bundeswehr wird bislang nicht eingesetzt, die Polizei erfĂ€hrt keine UnterstĂŒtzung aus dem Regierungsviertel. Statt konkreter Hilfe verbreiten die Behörden mit FlĂŒstertĂŒten und Durchsagen absurde RatschlĂ€ge an die Daheimgebliebenen, Ă  la "nutzen Sie zuhause Taschenlampen!”. Danke fĂŒr den Tipp!

Interessant ist, dass der Staat, der 2015 die grĂ¶ĂŸte Notaufnahme fĂŒr Millionen angeblich aus Kriegsgebieten GeflĂŒchtete in einer beispiellosen nationalen Anstrengung organisieren konnte und der bei jeder vermeldeten Katastrophe im Ausland mit Multimillionenhilfen Aktionismus demonstriert, bei einem kritischen Ausnahmezustand, der die Bevölkerung im eigenen Land betrifft, weder Plan noch Elan aufweist. Aber was ist schon ein Stromausfall in Berlin? In der Ukraine ist Krieg, auf der SĂŒdhalbkugel herrscht Klimanotstand! Hier geht's ja nur um Deutsche im eigenen Land. Sollen sie halt mal ein paar Tage bibbern in ihren Villen, statt immer bloß zu jammern!

Der Dilettantismus beim Krisenmanagement hat in Deutschland Methode; das Ahrtal lĂ€sst grĂŒĂŸen – mit dem Unterschied, dass am derzeitigen Horror keine ausufernde Naturgewalt schuld hat, sondern der linksradikale Untergrund in Gestalt der besagten linksextremen "Vulkan-Gruppe". Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen beschreibt diese als einen “besonders aggressiven Teil der Antifa-Bewegung, die seit vielen Jahren BrandanschlĂ€ge auf Bahnanlagen und andere Teile der kritischen Infrastruktur durchfĂŒhrt”. Der eigentliche Skandal dabei ist der, dass derselbe Staat, dem die Infrastruktur in Zeitlupe auch schon ganz ohne AnschlĂ€ge wegbröselt, jegliche Distanz zu eben diesem Antifa-Milieu aufgegeben hat und selbiges stattdessen als vorpolitische Kampfbewegung salonfĂ€hig gemacht hat, ja es aktiv fördert.

Wo sich stolz die Vorsitzenden der mĂ€chtigsten Regierungspartei SPD (die den Marionettenkanzler, der Brandmauer sei dank, nach Belieben vor sich hertreibt) zum “Antifaschismus” bekennen und selbst LandesverfassungsschutzĂ€mter “Wir sind Antifa” twittern, wo ein teils militanter, vorgeblich “zivilgesellschaftlicher” NGO-Komplex mit hunderten Millionen Euro jĂ€hrlich gemĂ€stet wird, da braucht man sich ĂŒber solche ZustĂ€nde dann auch nicht mehr zu wundern. Es wird geliefert wie bestellt.

Pauline Voss von “Nius” schreibt: “Hinter der Tat, so deutet sich an, steht mutmaßlich genau jener Extremismus, den die Regierung selbst herangezĂŒchtet hat und großzĂŒgig alimentiert. Vor wenigen Monaten erst prĂ€mierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den linksradikalen Unrast-Verlag mit dem Deutschen Verlagspreis, dotiert mit 50.000 Euro. Der Verlag gab eine Anleitung fĂŒr SchĂŒler heraus, wie sie Linksterroristen werden können, inklusive Tipps zu Bekennerschreiben und Gewalttaten.” Und genau aus dieser Logik heraus tut derselbe Staat auch nichts dafĂŒr, um die Bevölkerung vor eben diesen Linksextremisten zu schĂŒtzen.

Doch wer die GefĂ€hrder schĂŒtzt, ist selbst Teil der Gefahr; dass sich der linksextreme Terror so ausbreiten konnte, liegt nicht nur an der öffentlichen Förderung des “Antifaschismus” und eines kulturmarxistischen Subkultur, auch nicht nur an einer sympathisierenden Justiz, die solchen Kriminellen “achtbare Motive” attestiert, Sondern es ist vor allem auch eine Folge der Zweckentfremdung der Geheimdienste und des Staatsschutzes, die zur Verfolgung der Opposition und eingebildeter “rechter” PhantomumstĂŒrzler dauermissbraucht werden, anstatt reale Terroristen zu jagen und eine fĂŒr derartige Sabotage zunehmend anfĂ€llige, weil marode Infrastruktur zu schĂŒtzen. Hans-Georg Maaßen schreibt ĂŒber die verdĂ€chtigte “Vulkan”-Bande: “Mir ist nicht bekannt, dass die Polizei jemals AnschlĂ€ge dieser Terrorbande aufgeklĂ€rt hĂ€tte. Die Polizei wird heute gegen Regierungskritiker, Delegitimierer und Volksverhetzer eingesetzt und ist unfĂ€hig die Bevölkerung zu schĂŒtzen.”

Doch es geht noch weiter. TatsĂ€chlich zeigt dieser ungeheuerliche Vorfall von A bis Z und buchstĂ€blich aus jedem erdenklichen Blickwinkel, was eine verantwortungslose politische Kaste moralisch degenerierter, völlig verantwortungsloser Ideologen und Dilettanten aus diesem Deutschland binnen eines Jahrzehnts gemacht hat. Jenseits der (immer hĂ€ufiger realisierten) Bedrohungslage durch AnschlĂ€ge können Blackouts wie der aktuelle in Berlins SĂŒdwesten in diesem besten Deutschland aller Zeiten nĂ€mlich mittlerweile ĂŒberall auftreten – auch ganz ohne linksextremistischen Terror; und zwar als Folge einer aberwitzigen Energiepolitik, die den Deutschen die unsicherste Stromversorgung zu den teuersten Preisen mit den effektiv dreckigsten Energien aus unsicheren Kraftwerken aus dem Ausland beschert hat, nachdem man die sicheren und sauberen Kraftwerke im Inland weggesprengt hat.

Nur der hochkonzentrierten Jonglage rund um die Uhr fieberhaft arbeitender Experten und einem riesigem digitalem Steueraufwand ist es zu verdanken, dass das hochvolatile deutsche Stromnetz ĂŒberhaupt noch stabil gehalten werden kann. Dessen permanente Stresslage durch rapide Phasenwechsel zwischen wind- und solarinduziert groteskem Überangebot, das gegen astronomische Zuzahlungen irgendwie ins Ausland geschafft werden muss, und Phasen von dunkelflauten- oder sonderbedarfsbedingten EngpĂ€ssen, bei denen fĂŒr ebenfalls astronomische Kosten Strom aus dem Ausland zugekauft werden muss, ist den meisten Deutschen gar nicht bewusst. Auch ganz ohne vom Staat finanzierte Antifa-Marodeure tut die Politik seit Jahren alles dafĂŒr, dass hierzulande irgendwann die Lichter ausgehen.

Und zu guter Letzt verwundert es nicht, wenn natĂŒrlich auch bei diesem hausgemachten Berliner Krisenfall wieder anekdotisch unterstriche wird, wo dieser Staat seine wahren PrioritĂ€ten in puncto “Menschlichkeit” setzt: Nicht etwa bei den Einheimischen, sondern auch hier natĂŒrlich wieder als erstes bei den importierten Schutzsuchenden und GoldstĂŒcken mit und ohne Aufenthaltsstatus. Der – ĂŒber jeden Rassismusverdacht oder auch nur rechte Neigungen erhabene – GrĂŒndungsvorsitzende der Good-Governance-Gewerkschaft und ehemalige Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe beklagt auf auf X, dass die Behörden als erstes und mit höchster Dringlichkeit die FlĂŒchtlingsunterkunft “Zum Heckeshorn 30” in Wannsee evakuierten, wĂ€hrend sie die ortsansĂ€ssigen einheimischen Familien und vor allem Rentner ein paar HĂ€user weiter in der Dunkelheit frieren ließen: “Keine WĂ€rmebusse, kein Tee, nichts...”, so Luthe fassungslos, der auch zu Recht die Frage stellt, wo die Bewohner der FlĂŒchtlingsunterkunft denn nun stattdessen untergekommen seien. Luthe an die Adresse des Senats und Kai Wegners: “SchĂ€men Sie sich nicht?”

Fassen wir also den Befund zusammen: Förderung eines linksradikalen vorpolitischen Milieus, das eng mit Terroristen verzahnt ist; Hinnahme eines jahrelangen Verfalls kritischer Infrastruktur; Preisgabe der inneren Sicherheit durch Zweckentfremdung von Polizei und Staatsschutz; Desinteresse und GleichgĂŒltigkeit gegenĂŒber dem Schicksal der indigenen deutschen Bevölkerung. Das ist es, wofĂŒr die regierende politische Kaste in diesem Land steht.

Fehlt da noch was? Na klar: Die landestypische komplette UnfĂ€higkeit und LĂ€sslichkeit bei der Wiederinstandsetzung des Schadens, sprich: bei der Behebung des bei diesem Wetter eigentlich keine Stunde lĂ€nger zumutbaren Stromausfalls selbst. Denn, welche Überraschung, die Reelektrifizierung der betroffenen Stadtteile wird wieder mal im ĂŒblichen “Deutschlandtempo” erfolgen: Sie soll allen Ernstes frĂŒhestens in sechs Tagen abgeschlossen sein – was dem dysfunktionalen Gesamtambiente noch die Krone aufsetzt. Das haut dem Fass den Boden raus. Selbst in Drittweltstaaten sind flĂ€chendeckende AusfĂ€lle binnen wenigen Stunden oder zumindest in Tagesfrist behoben; Elke Bodderas von der “Neuen ZĂŒrcher Zeitung”, die als Reporterin weltweit viel herumgekommen ist, schreibt aus eigenem Erleben: “Die grĂ¶ĂŸten StromausfĂ€lle der letzten 20 Jahre: Pakistan, Indien, Brasilien, Bangladesch, TĂŒrkei. Alle landesweit oder in MillionenstĂ€dten, alle in 24h repariert. Die deutsche Hauptstadt braucht fĂŒr 45.000 Haushalte 6 (in Worten: sechs) Tage. Willkommen in BullerbĂŒâ€Š upsi
Berlin!”

Und das alles wird wieder mal wie selbstverstĂ€ndlich hingenommen von BĂŒrgern, die stoisch weiter die Parteien wĂ€hlen, die ihnen diese ZustĂ€nde beschert haben – und die nichts dabei finden, die höchste Steuer- und Abgabenlast aller Zeiten in diesem Land zu tragen, um dafĂŒr so wenig zurĂŒckzubekommen wie nie zuvor von einem Staat, in dem immer weniger funktioniert. In jeder Firma wĂŒrde das Management nicht nur gefeuert, sondern wutentbrannt von der Belegschaft abgesetzt, hĂ€tte es auch nur einen mikroskopischen Bruchteil der Fehlleistungen zu verantworten, den unsere Regierenden produzieren... egal, ob sie Roten Rathaus oder im Kanzleramt residieren.

©Daniel Matissek

01/01/2026

Vorgeschmack auf den BĂŒrgerkrieg

Nach dem Silvester des Schreckens 2023/24, vor zwei Jahren, war beim JahresĂŒbergang vergangenes Jahr die erwartete ganz große Eskalation ausgeblieben; zwar gab es auch da Exzesse und Ausschreitungen, die zudem medial heruntergespielt wurden, – doch insgesamt schien die Lage unter Kontrolle. Es war jedoch nur die Ruhe vor dem nĂ€chsten Sturm. Denn nun, in der gestrigen Neujahrsnacht, geriet alles noch viel schlimmer: Vor allem in Berlin, aber auch in vielen anderen deutschen StĂ€dten entfesselten die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen ein buchstĂ€bliches Feuerwerk der rohen Gewalt und sorgten fĂŒr teils kriegsĂ€hnliche ZustĂ€nde.

Einst wurden an Silvester böse Geister vertrieben, heute haben die bösen herbeigerufenen Geister das Heft des Handelns ĂŒbernommen. Die Notaufnahmen waren vielerorts am Limit, Not-OPs und verstĂŒmmelte Gliedmaßen inklusive. Allein das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn behandelte 25 Patienten “mit zum Teil schweren Handverletzungen mit Teil- oder kompletten Amputationen von Fingern oder Teilen der Hand”.
Die Bilanz in der Hauptstadt, Stand heute frĂŒh, spricht BĂ€nde: Mehr als 400 Festnahmen und teils VorfĂŒhrungen beim Haftrichter, mindestens 24 verletzte Polizisten und zahllose BrĂ€nde. Die “Welt” zitiert einen Feuerwehrsprecher, der um 1 Uhr frĂŒh erklĂ€rte, es kĂ€men “quasi sekĂŒndlich Brandmeldungen herein”. Ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei vermeldete: "Wir befinden uns im Kriegszustand".

Löscharbeiten waren teils nur unter massivem Polizeischutz möglich, weil die EinsatzkrĂ€fte pausenlos attackiert wurden. 4.300 Polizisten und 1.600 Feuerwehrleute waren permanent im Einsatz; in Spandau explodierte laut Polizei eine Kugelbombe. In Berlin-Moabit rotteten sich mehrere hundert Menschen – darunter laut Augenzeugenberichten so gut wie keine indigenen Deutschen – auf der Straße zusammen; die Stimmung soll ĂŒberaus aggressiv gewesen sein. Die Migrantifa-Szene der neuralgischen Bezirke, wo sich Linksautonome und NeubĂŒrger traditionell zu einer radikalen Untergrundarmee gegen die Staatsgewalt formieren, stellt innerhalb dieser Gesamtentwicklung einen Sonderfall dar, was die Sache aber nicht besser macht: Vor allem Kreuzberg, wo solche ZustĂ€nde inzwischen lĂ€ngst nicht mehr nur am 1. Mai, sondern eben auch zu anderen AnlĂ€ssen wie Silvester inzwischen zur festen lokalen Folklore zĂ€hlen, kam es zu zahlreichen gezielten Angriffen auf Polizisten; Wasserwerfer und RĂ€umpanzer waren hier im Einsatz.

Doch auch anderswo flogen buchstĂ€blich die Fetzen. In Bielefeld verloren zwei 18-jĂ€hrige ihr Leben durch tödliche Gesichtsverletzungen bei ZĂŒnden selbstgebauter SprengsĂ€tze; in Rostock und Leipzig verloren Jugendliche ebenfalls Gliedmaßen beim fanatischen Ballern. In Leipzig und Hamburg kam es ebenfalls zu massiven ZusammenstĂ¶ĂŸen aggressiver Gruppen mit der Polizei, die mit Raketen und Polen-Böllern beschossen wurde. Auch brannten MĂŒlleimer und teilweise wieder Autos.

Auch wenn nichts mit nichts zu tun haben darf und das einzige Problem in diesem Land natĂŒrlich "MĂ€nner" sind: AuffĂ€llig – oder inzwischen fast schon gewöhnlich – ist, dass es ĂŒberall die vermeintlich doch aus Kriegsgebieten geflĂŒchteten “Traumatisierten” sind, die hierzulande mit solcher Besessenheit zu Pyrotechnik greifen. Dass einzige syrische Familie in Bremen 40 Kisten mit Feuerwerkskörper und Böllermunition kaufte (was nebenbei auch die Frage aufwirft, woher eigentlich die finanzielle Mittel fĂŒr solche Eskapaden stammen), mag die vorlĂ€ufige Pointe einer generellen Entwicklung markieren.

Wer in den letzten Tagen die zahllosen Videos von den frĂŒhmorgendlichen Runs auf die SupermĂ€rkte unmittelbar nach Verkaufsstart fĂŒr Kracher und Feuerwerkskörper gesehen hat, wird auch hier wieder bemerkt haben, dass kaum Biodeutsche unter der Hauptkundschaft sind. Einheimische FamilienvĂ€ter mit Restlaufzeit erstehen dann meist nur noch das Wenige, was ĂŒbrig bleibt, und auch das dann nur in haushaltsĂŒblicher StĂŒckzahl – und nicht in waffenarsenaltauglichen Mengen. Der Grund fĂŒr die vor allem levantinische Lust am Ballern und Raketenfeuern folgt indes einem ganz anderen Zweck als der erwĂ€hnten traditionellen Vertreibung böser Geister: Es geht hier klar darum, die eroberte Dominanz des öffentlichen Raums symbolisch und vielerorts ganz real zu demonstrieren. Die Raketen fliegen zunehmend waagrecht, nicht gen Himmel – und nicht weg von Menschen, sondern auf sie, und vor allem auf Polizisten. In jedem angeblich "nicht sicheren Herkunftsland" ist es inzwischen sicherer als in diesem besten Deutschland aller Zeiten.

Seit Jahren machen Politik, Umerziehungsmedien und auch Interessengruppen (etwa dem Tierschutz, weil hier fĂŒr eine halbe Stunde im Jahr Haustieren ein LĂ€rmstress zugemutet wird, den sie ansonsten auch bei Gewittern erdulden) aus ganz anderen Motiven speziell der autochthonen Kartoffelbevölkerung das Böllern madig: Mit Initiativen wie "Brot statt Böller", Verweisen auf die allfĂ€llige “Geldverschwendung” oder gar “Klimaschutz”-Scheinargumenten sollen Feuerwerke am besten gleich komplett verboten werden – und damit all das, wofĂŒr der Himmelszauber eigentlich immer stand, seit er vor 500 Jahren aus China nach Europa gelangte: Die BegrĂŒĂŸung des neuen Jahres, das freudige Zelebrieren durch Wahrung einer Tradition, die vergĂ€ngliche Erhabenheit an den Nachthimmel zaubert.

Das "schlechte Gewissen", an das hier wieder mal appelliert wird, adressiert natĂŒrlich nur Deutsche, die in zunehmender Zahl lustvoll konditioniert sind, auch auf dieses Brauchtum bereitwillig und in wie gewohnt vorbildlicher “Haltung” zu verzichten – wĂ€hrend vor allem die “Gruppen junger MĂ€nner”, GeflĂŒchtete und EingebĂŒrgerte, Talahons und Halbstarke mit Zuwanderungsgeschichte grinsend umso dankbarer die Regale leerkaufen, damit sie – vor allem zu Silvester – das KrĂ€ftemessen mit der seit langem in der Defensive befindlichen staatlichen AutoritĂ€t suchen können. Nicht mehr nur am Himmel, sondern eben auch am Boden scheint so der Kulturkampf in hunderttausend Blitzen auf, der immer mehr zu einem realen Kampf zu werden droht.

Regelrechte BĂŒrgerkriegsszenarien, in denen die deutsche Restbevölkerung schon lange das Feld gerĂ€umt hat, werfen so an Silvester ihre Schatten voraus – und fast immer getragen von Vertretern der Religion des Friedens, die den “Scheiß Almans" mal zeigen (O-Töne aus Straßeninterviews in Berlin und Frankfurt vom vorletzten Silvester 2024/2025), was harte Kante ist. Man wird dabei den Eindruck nicht los, dass eben diese aggressiven Machtdemonstrationen eine Botschaft senden sollen: nĂ€mlich die, dass als nĂ€chstes dann auch scharf geschossen wird, wenn hierzulande der Endkampf um Scharia und Kalifat ausgetragen wird.

Diese an marodierende Milizen erinnernden, strikt patriarchal geprĂ€gten MĂ€nnergruppen (ihre Frauen lassen sie bei ihrem testosterongeschwĂ€ngerten Gebaren natĂŒrlich zu Hause oder in der sicheren Deckung) , die hier fĂŒr waschechtes Bagdad-Feeling in unseren InnenstĂ€dten sorgen und – lĂ€ngst nicht mehr nur zu Silvester – das “Stadtbild” prĂ€gen, verhalten sich in ihrer grimmigen GrundaggressivitĂ€t jedenfalls genau so. “Muslime brennen Berlin nieder”, zeigen sich Anwohner im Netz schockiert, doch solche Szenen sind inzwischen fast in jeder deutschen Stadt zu beobachten. 10 Jahre nach Merkels Grenzöffnung wird ĂŒberall im Land zum Jahreswechsel drastischer denn je die VerĂ€nderung durch Migration und Vielfalt “sichtbar gemacht”: Die

Die Orientalisierung und Arabisierung ist in immer mehr BallungsrĂ€umen praktisch vollstĂ€ndig abgeschlossen, und diese unaufhaltsame Entwicklung erreicht zunehmend mehr Groß- und auch MittelstĂ€dte und diffundiert von Jahr zu Jahr mehr auch in die FlĂ€che – bis irgendwann dann die Deutschen, von Resthabitaten abgesehen, zur Minderheit gemacht, vertrieben oder ihrerseits assimiliert werden. Demographische Prognosen sehen diesen Zustand je nach Optimismus der Grundannahmen zwischen 2050 und 2070 erreicht, er könnte jedoch, "with a little help from our friends” aus Nahost und anhaltendem Dschihad-affinem Nachschub geschenkter Menschen, deutlich frĂŒher erreicht sein. Und dann knallt es hier nicht nur zu Silvester.

Bei alledem wirken die realitĂ€tsfernen, platten, verwaschenen Floskeln der gestrigen Neujahrsansprache von Friedrich Merz umso mehr wie eine einzige Verhöhnung der BĂŒrger: Ein Kanzler, der angesichts solcher VerhĂ€ltnisse von einem “sicheren Deutschland” fabuliert, ist nicht mehr bei Trost. Man muss wahrlich kein “Angstmacher und Schwarzmaler” (Merz' neue Chiffre fĂŒr Regierungskritiker) sein, um das festzustellen.

Am 21. Dezember 2025 wurde in Köln der e.V. „Wendepunkt Deutschland“ gegrĂŒndet. Das ist in der Polit-Szene bisher einmal...
30/12/2025

Am 21. Dezember 2025 wurde in Köln der e.V. „Wendepunkt Deutschland“ gegrĂŒndet. Das ist in der Polit-Szene bisher einmalig. Die Hauptinitiatoren kommen aus der CDU; der Vorsitzende gehört deren Jugendorganisation „Junge Union“ an, sein Stellvertreter ist der AfDler . Auch ein SPD-Mitglied sitzt am gemeinsamen Tisch.

Alle betonen, dass es sich dabei um keine politische Arbeit handele, sondern um eine Plattform fĂŒr die „freie Debatte“, unabhĂ€ngig von Parteizugehörigkeiten. Als Privatpersonen wollen sie sich ĂŒber gemeinsame Themen wie Konservatismus, Freiheit, gesellschaftliche Wende u.a. austauschen. Daher sind auch keine parteiinternen Regelungen wie die unselige „Brandmauer“ berĂŒhrt. Man will ĂŒber Parteigrenzen hinweg den „demokratischen Austausch“ fördern.

Die CDU-FĂŒhrung reagierte wie vorauszusehen mit Schnappatmung und gab ihrer Jugend unmittelbar öffentliches Kontra. Sie droht mit dem Parteiausschlussverfahren. Das politische Establishment tobt. Es sieht in dem ĂŒberparteilichen Meinungsaustausch der „Vertreter verschiedener Parteien der Mitte“, zu denen nach deren SelbstverstĂ€ndnis auch die AfD gehört, den Versuch, die „Brandmauer“ zu unterlaufen.

Auch wenn es lediglich um den Austausch zu Sachthemen geht, hat die GrĂŒndung des Vereins eine gewisse Sprengkraft; zeigt sie doch, was von einer Brandmauer-Politik zu halten ist, die auch von zahlreichen Vertretern der „etablierten“ Parteien abgelehnt wird: Sie gehört in den Lokus der Geschichte!

CDU-Leute wollen mit AfD-Leuten debattieren, und nun droht ihnen das Parteiausschlussverfahren. Seltsam, da tun sie etwas VernĂŒnftiges, und prompt schlĂ€gt „unsere Demokratie“ zu und blasen deren angemaßte Polit-Darsteller, die sich um ihre PfrĂŒnde sorgen, zum Kampf! Bezeichnend ist auch, dass das GrĂŒndungstreffen kurzfristig an einen geheimen Ort verlegt werden musste, damit die SchlĂ€gertrupps der sog. „Antifa“ nicht dagegen angehen konnten.

Ein „Polit-Beben“, wie die Medienberichte schwadronieren, ist es in dem Maße wohl nicht, sondern eher ein Indikator fĂŒr die Angst der „Etablierten“ um ihre Macht und BezĂŒge; und dass diese zunĂ€chst kleine, aber symboltrĂ€chtige Initiative zunehmend Schule machen wird.

MilliardengeschÀft: Amtskirchen sind Hauptprofiteure der zerstörerischen Asyl-Industrie!Traditionell zum Jahresende star...
30/12/2025

MilliardengeschÀft: Amtskirchen sind Hauptprofiteure der zerstörerischen Asyl-Industrie!

Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. SĂŒĂŸer die Kasse nie klingelt: LĂ€ngst gehören die WohlfahrtverbĂ€nde der linksgrĂŒnen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses MilliardengeschĂ€fts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.

Bei „Caritas“ und „Diakonie“ denken viele vor allem an Altenpflege und KaffeekrĂ€nzchen mit Senioren. Doch das eigentliche GeschĂ€ftsmodell der WohlfahrtsverbĂ€nde ist seit Jahren die illegale Masseneinwanderung.

Vor allem die katholische „Caritas“ hat sich innerhalb der halb-mafiösen Strukturen der Asyl-Industrie ihre Claims abgesteckt. Mit 740.000 Mitarbeitern (Stand 2024) ist die katholische Organisation der grĂ¶ĂŸte privatrechtliche Arbeitgeber Deutschlands und gehört inzwischen zu den Hauptprofiteuren des MilliardengeschĂ€fts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit.

Allein fĂŒr 2024 meldete der „Deutsche Caritasverband“ (DCV) einen Umsatz von ĂŒber 237 Millionen Euro. Ein erheblicher Teil dieser Summe stammt aus staatlichen ZuschĂŒssen – sprich: Steuergeldern! Zuletzt waren es rund 109 Millionen Euro jĂ€hrlich.

FĂŒr die staatlich geförderte Asylverfahrensberatung erhielt die „Caritas“ in den Jahren 2023 und 2024 vom Bundesinnenministerium zusĂ€tzlich rund 8,5 Millionen Euro.

Auch auf direkter kirchlicher Seite fließen regelmĂ€ĂŸig hohe Summen: Die katholische FlĂŒchtlingshilfe in Deutschland, maßgeblich getragen von der „Caritas“, erhielt 2023 insgesamt 32,2 Millionen Euro – im Folgejahr stieg dieser Betrag auf 34,1 Millionen Euro. Diese Mittel dienen unter anderem der sozialen Betreuung, Beratung, Unterbringung von Migranten sowie sogenannten Integrationsmaßnahmen – Aufgaben, die oft direkt oder indirekt mit dem Familiennachzug verknĂŒpft sind.

Von wegen nur NĂ€chstenliebe

Da wundert es nicht, dass die „Caritas“ am lautesten gegen die – allerdings nur teilweise und vorĂŒbergehende – Aussetzung des Familiennachzugs aufschrie. Das ist nachvollziehbar – denn: Wird der Familiennachzug ausgesetzt, entfĂ€llt eine wesentliche Grundlage fĂŒr viele der vorstehend genannten Förderungen. Wo keine Familien nachkommen, nimmt der Bedarf u.a. an Beratung, Sprachkursen, Wohnungssuche ab. Das gefĂ€hrdet auf lĂ€ngere Sicht das lukrative GeschĂ€ft mit der im Wesentlichen von den Steuerzahlern finanzierten BetĂŒttelung nicht-integrierbarer, mehrheitlich islamischer Sozialmigranten.

Als TrĂ€ger unzĂ€hliger Einrichtungen und Projekte ist die „Caritas“ nicht nur Dienstleister, sie ist auch wirtschaftlicher Akteur. Da liegt die Vermutung nahe, dass die vorgebliche christliche NĂ€chstenliebe vor allem der Sorge um den Fortbestand eines erprobten eigenen Finanzierungsmodells geschuldet ist. Dieses Modell ist eingebettet in ein gigantisches System: Allein die Ausgaben des Bundes fĂŒr sogenannte FlĂŒchtlinge und Asylmigranten betragen rund 30 Milliarden Euro jĂ€hrlich. In dieser gewaltigen Umverteilung öffentlicher Mittel spielt die „Caritas“ als TrĂ€ger unzĂ€hliger Einrichtungen und Projekte eine profitable SchlĂŒsselrolle.

„Diakonie“ als Schlepper im Mittelmeer

Zu den Großakteuren im MigrationsgeschĂ€ft zĂ€hlt auch die evangelische „Diakonie“. Dieser kirchliche Sozialkonzern hat allerdings seine frĂŒhere FĂŒhrungsrolle, gemessen an den staatlichen Förderungssummen, an die „Caritas“ abgetreten.

Aber immerhin: Allein die „Diakonie“ hat in den letzten Jahren ĂŒber hundert Millionen Euro aus staatlichen Programmen kassiert. Elf Millionen davon stammten ĂŒbrigens direkt aus dem faktischen Anti-AfD-Fonds „Demokratie leben!“

Wenn „Diakonie“-Chef RĂŒdiger Schuch gegen die AfD hetzt und einen SĂ€uberungsfeldzug gegen AfD-AnhĂ€nger in seinem Sozialkonzern fĂŒhrt, liefert er, nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Kirchenlied ich sing! doch nur, was seine Geldgeber von ihm erwarten.

Im Sinne einer effizienten Arbeitsteilung unterstĂŒtzt der evangelische Sozialkonzern maßgeblich sogenannte Seenotrettungs-Organisationen, also das organisierte Schleppertum im Mittelmeer. Insbesondere die NGO „United4Rescue“ wird durch Spenden und Kampagnen der „Diakonie“ finanziert.

Fast hĂ€tten wir es vergessen: Issa Al H. (27) wurde in seiner Unterkunft von der Diakonie betreut. Das DĂŒsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) verurteilte den Syrer fĂŒr den islamistischen Terroranschlag von Solingen (23.August 2024) wegen dreifachen Mordes und zehnfachen Mordversuches sowie als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung. Wird fortgesetzt.

Tagesschau bald „Aktuelle Kamera“?Habe neulich ein Meme gelesen: „Wenn Dir jemand sagt: ‚Das haben sie in der Tagesschau...
29/12/2025

Tagesschau bald „Aktuelle Kamera“?

Habe neulich ein Meme gelesen: „Wenn Dir jemand sagt: ‚Das haben sie in der Tagesschau gesendet!‘ 
 Dann gehe ganz vorsichtig weg. Es hat dann keinen Sinn mehr!“ Hinter vorgehaltener Hand wird die Tagesschau mit der Aktuellen Kamera des DDR-Staatsfernsehens verglichen. – Wie viel StaatsnĂ€he vertragen die Öffentlich Rechtlichen?

Ja, die Redakteure der Öffentlich Rechtlichen verdienen Unsummen dank der ZwangseinzugsgebĂŒhren. Ja, die Öffentlich Rechtlichen – ARD, ZDF, Deutschlandradio und Deutsche Welle – berichten nicht neutral und ausgewogen, weisen einen ausgesprochenen Linksdrall auf. Ja, die GEZ-GebĂŒhren fĂŒr sie gehören abgeschafft und durch ein gerechteres Einschaltquotensystem ersetzt: Jeder zahlt nur fĂŒr seinen eigenen Gebrauch. Das hatten wir alles schon mal.

Ein aufschlussreiches Beispiel indes fĂŒr die personelle und finanzielle Verquickung mit der Bundespolitik der Altparteien ist Nadia Kailouli: Die 42-jĂ€hrige in der Kölner Provinz aufgewachsene Report-Mainz-Moderatorin mit marokkanischem Migrationshintergrund hat nur einen Realschulabschluss und keinerlei journalistische Ausbildung
, aber sie ist „preisgekrönte Filmautorin, Reporterin, Investigativjournalistin, Podcasterin, Moderatorin und [sogar] Hochschulprofessorin“ (DWDL.de, 24.2.2024).

Kailouli moderiert nicht nur das immer dicht auf den Fersen von pöhsen RĂ€chten jagende ARD-Magazin Report Mainz, sondern „kassiert gleichzeitig noch von der Bundesregierung BezĂŒge“ und Steuergelder als „Professorin ohne Hochschulabschluss“ (Ansage!, 26.12.2025). Das Portal Ansage! berichtet von einer „DrehtĂŒr zwischen Redaktion und Regierungsbank“: „Derzeit arbeiten gleich drei Ministeriumssprecher als ehemalige Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“

Beim ZDF-Fernsehrat lĂ€ge die „Politikerdichte bei ĂŒber 50 Prozent“. Auf AfD-Anfrage hin kam heraus, dass die Bundesregierung an ÖRR-Journalisten zwischen 2018 und 2022 fĂŒr Veranstaltungen der Regierung 875.000 Euro Honorar gezahlt hat. Kailoulis W-Professur an der vom Freistaat Bayern mit Steuergeldern finanzierten Hochschule fĂŒr Fernsehen bringt ihr zwischen 35.000 und 55.000 Euro Jahresgehalt. Gleichzeitig liest sich ihre Biografie wie eine bunte Palette an ÖRR-Sendern: Nach einem DebĂŒt beim BR, ARD-Mittagsmagazin, freie Mitarbeiterin bei STRG-F, einem YouTube-Angebot von ARD und ZDF, Moderatorin bei Tagesschau24, freie Reporterin fĂŒr den NDR, u. a. fĂŒr das Politikmagazin Panorama, Gastgeberin des Podcasts einbiszwei (Wikipedia-Eintrag), „der von der Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung betrieben wird“ (Ansage!, 26.12.2025) – Steuerzahlerkosten der bisherigen 70 Folgen 608.000 Euro.

Aber: „Sie hat lediglich getan, was Klaus Kleber, Linda Zervakis, Petra Gerster, Peter Hahne, Tom Buhrow, Johannes B. Kerner und Anja Kohl vor ihr gemacht (und vorgemacht) haben: Geld sowohl von der Regierung als auch vom GebĂŒhrenzahler zu nehmen“ (Ansage!, 26.12.2025).

So viel zur Staatsferne der „gegenĂŒber Politik und Machthabern“ „unabhĂ€ngigen“ und „kritischen“ (bpb, Glossar) Öffentlich Rechtlichen.

© Rene Dierkes

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