BIM - Bürger im Mittelpunkt

BIM - Bürger im Mittelpunkt BiM - Bürger im Mittelpunkt wurde aus einer Interessengemeinschaft heraus gegründet um am 26. Mai 2019 bei den Kommunalwahlen in Horb am Neckar zu kandidieren.

12/04/2026

Warnsignal aus der Antarktis: Dem Kaiserpinguin geht es immer schlechter. 🐧💔 Ausschlaggebend sind die Folgen des Klimawandels, vor allem der Verlust von stabilem Meereis. Die Weltnaturschutzunion IUCN hat den Bestand jetzt offiziell als "gefährdet" eingestuft. Auch der Antarktische Seebär und der Südliche See-Elefant gelten nunmehr als „gefährdet“.

Die Einstufung des Kaiserpinguins durch IUCN ist wichtig, denn sie kann uns Rückenwind geben, die Situation der Pinguine zu verbessern. Zum Beispiel bei den anstehenden Verhandlungen im Rahmen des Antarktisvertragssystem, bei denen sich Deutschland seit Jahren für den Schutz des Kaiserpinguins stark macht.

16/02/2026
16/02/2026

Weltweit schrumpfen Seen, sinken Grundwasserspiegel und verschwinden Feuchtgebiete. Das sei keine vorübergehende Krise, warnen UN-Experten.

19/01/2026

Zum Sonntag eine Buchempfehlung.

In „Mutter Erde“ wird eindrucksvoll beschrieben, wie der Verlust unserer Böden die Erde als Planeten bedroht.

Bodenschutz ist Menschenschutz!

Heute ist Weltbodentag. Ein guter Anlass, um den geplanten "Bauturbo" unter die Lupe zu nehmen. Christina Nuss findet da...
05/12/2025

Heute ist Weltbodentag. Ein guter Anlass, um den geplanten "Bauturbo" unter die Lupe zu nehmen. Christina Nuss findet dazu klare Worte - die wir 1 zu 1 mittragen.

Heute, am 05. Dezember ist Weltbodentag!

Zu diesem Anlass wollen wir besonders auf unser Ziel hinweisen, Böden zu schützen.

03/12/2025

Es sind Worte, die mitten ins Herz treffen ❤️
Jane Goodall erinnert uns immer wieder daran, dass Tiere dieselben Gefühle tragen wie wir Menschen. Sie freuen sich, sie leiden, sie haben Angst und sie lieben. 🐾

Wer einmal wirklich hinschaut, merkt schnell, wie viel Seele in ihren Augen liegt. ✨
Man kann gar nicht anders, als sie zu schützen, zu achten und ihnen mit Respekt zu begegnen.

Vielleicht braucht unsere Welt genau diese Erinnerung:
Etwas mehr Mitgefühl, etwas mehr Herz und ein bisschen weniger Ego. 💛

Tiere sind nicht „weniger“.
Sie sind unsere Mitgeschöpfe 🐾🌿

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📸 Foto: smartneddy / CC BY-SA
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
Quelle: Wikimedia Commons
Bearbeitet von Mondbaby

Ein "Nein" beim Bürgerentscheid am 30.11. ist ein "Ja" zum Erhalt unserer kommumalen Wälder.
22/11/2025

Ein "Nein" beim Bürgerentscheid am 30.11. ist ein "Ja" zum Erhalt unserer kommumalen Wälder.

Unsere Position zur Windkraft in kommunalen WäldernAls Gemeinderatsmitglieder der Bürger im Mittelpunkt - BiM bekennen w...
17/11/2025

Unsere Position zur Windkraft in kommunalen Wäldern

Als Gemeinderatsmitglieder der Bürger im Mittelpunkt - BiM bekennen wir uns von Anfang an klar zur Energiewende und zur Windkraft. Die Entscheidung, Waldstandorte für Windkraftanlagen zur Verfügung zu stellen, ist für uns grundsätzlich dort nachvollziehbar, wo es keine anderen Möglichkeiten gibt, weil z. B. in dichtbesiedelten Kommunen oder Schwarzwaldtälern aufgrund des erforderlichen Siedlungsabstands keine Offenlandstandorte zur Verfügung stehen. In Horb dagegen gibt es geeignete Offenlandstandorte, die z. B. mit dem Vorranggebiet WF 10 sogar günstig nahe an industriellen Stromabnehmern gelegen sind.

Der Schaden, den Windkraftanlagen unseren ohnehin schon gestressten Waldökosystemen zufügen entsteht dabei nicht nur in Form von Flächenverlust durch die erforderlichen Rodungsflächen. Deren Größe liegt je nach Standort bei 1 bis 1,1 ha, davon bleiben für die Betriebsphase der WKA ca. 0,5 ha dauerhaft gerodet. Schäden entstehen durch vielfältige Effekte wie z. B. die Zerstörung des Waldgefüges im Bereich der Lichtungen, die deutlich höhere Erwärmung dort sowie die Störung der Bodenstruktur durch massive Verdichtung und Einbringung von Schotter. Bei Geländeneigungen über 1% sind zusätzlich massive Nivellierungsmaßnahmen erforderlich. Messbare ökologische Auswirkungen sind unter anderem:
• Beeinträchtigung des Bodens und Wasserhaushalts
• Erhöhtes Risiko für Fledermäuse und einige Vogelarten
• Zerstörung des Waldbinnenklimas und der Vegetationsstruktur
• Zerstückelung und Störung sensibler Waldökosysteme
• Destabilisierung des Waldgefüges, nicht nur in den neu entstandenen Lichtungsrandzoner

Das Ausmaß dieser Effekte hängt vom Standort, der Anzahl der Anlagen, der Art des Waldes (z. B. strukturreicher Mischwald oder Monokultur) und der Bauweise ab.

Aus diesem Grund lehnen wir in Horb die Errichtung von Windkraftanlagen auf kommunalen Waldflächen ab.

➡️Weitere Argumente und unser Fazit sind aufgrund der Länge in den beigefügten Bildern erfasst.

11/11/2025

Er hat Jahre im Tierheim verbracht.
Jahre des Wartens, des Hoffens, des Lauschens auf jeden Schritt im Flur, auf jede sich öffnende Tür, auf jede Stimme, die näher kam.
Doch jedes Mal war es dasselbe.
Man blieb kurz vor seinem Käfig stehen, las das kleine Schild, warf einen Blick – und ging weiter.
Immer dieselben halblauten Worte:
„Er ist süß, aber… er ist blind.“
Und dieses aber genügte, um alles zu beenden.
Als ob die Tatsache, dass er die Welt nicht sehen kann, ihn weniger würdig machte, Teil von ihr zu sein.
Als ob seine Blindheit all das auslöschte, was er zu geben hat – die Sanftheit seines Schnurrens, das Vertrauen in seinen Bewegungen, das unglaubliche Licht, das er in sich trägt.
Also blieb er dort, in seiner Ecke, hörte, wie die anderen einer nach dem anderen gingen, roch neue Gerüche, hörte Stimmen verstummen, spürte, wie die Streicheleinheiten seltener wurden.
Niemand wollte eine „besondere“ Katze.
Aber als ich ihn traf, war es genau diese Besonderheit, die mich tief berührte.
Er sah mich natürlich nicht.
Aber er spürte mich.
Ich ging langsam auf ihn zu, sprach leise, und er drehte den Kopf in meine Richtung – als würde er mich trotzdem sehen, auf seine eigene Weise.
Er hob den Kopf, und in dieser einfachen Bewegung lag alles: Vertrauen, Neugier, und vor allem – der Wille zu leben.
Ich legte meine Hand auf ihn, und er begann zu schnurren.
Nicht zaghaft, nicht ängstlich.
Nein, mit dieser tiefen Intensität, die sagt:
„Endlich hat mich jemand gefunden.“
Ich glaube, an diesem Tag war er es, der mich adoptiert hat.
Und seitdem vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht über seine Stärke wundere.
Er bewegt sich durch das Haus, als würde er sehen.
Er erkennt jeden Geruch, jedes Geräusch, jeden Schritt.
Er weiß, dass ich nach Hause komme, noch bevor sich der Schlüssel im Schloss dreht.
Er orientiert sich mit einer Leichtigkeit, die mich sprachlos macht.
Und wenn ich ihn rufe, kommt er – mit erhobenem Kopf, der Nase leicht in der Luft, geführt von dem Einzigen, was er nie verloren hat: Vertrauen.
Seine Blindheit definiert ihn nicht.
Sie ist kein Handicap, sondern einfach eine andere Art, in der Welt zu sein.
Er sieht nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen.
Und ich glaube fest daran, dass er die Dinge besser wahrnimmt als viele von uns.
Manchmal sehe ich ihm beim Schlafen zu – wie er die Schnauze der Sonne entgegenstreckt – und denke, dass er wohl noch immer in diesem Käfig säße,
wenn ich damals auf meine Zweifel gehört hätte.
Und das macht mich wütend.
Denn wir reden so oft von bedingungsloser Liebe,
aber nur wenige wissen wirklich, was das bedeutet.
Wahre Liebe hört nicht bei einem fehlenden Auge, einer hinkenden Pfote oder einer Narbe auf.
Sie beginnt genau dort – wo man lernt, über das Äußere hinauszusehen.
Ja, er wird mein Gesicht nie sehen.
Aber er erkennt mich an meiner Stimme, an meinem Geruch, an der Wärme meiner Hände.
Und jedes Mal, wenn er seinen Kopf gegen mich lehnt, weiß ich:
Er sieht mich besser als jeder andere.
Heute lebt er sein bestes Leben.
Er erkundet den Garten, spürt den Wind, jagt Geräusche, schnurrt in der Sonne.
Er fürchtet nichts mehr.
Weil er verstanden hat, dass man keine Augen braucht, um glücklich zu sein –
nur ein Herz, das einen liebt, so wie man ist.
Und an alle, die an solchen Tieren einfach vorbeigehen, ohne ihnen eine Chance zu geben –
bitte, bleibt stehen.
Seht sie wirklich.
Sie verlangen keine Perfektion, nur ein Zuhause, eine ausgestreckte Hand, ein gehaltenes Versprechen.
Denn wahre Liebe – die sieht man nicht.
Man fühlt sie.
Und er, selbst ohne Augen, sieht sie besser als jeder andere.

01/11/2025

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28/10/2025

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