Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert Das SS-Sonderlager Hinzert war ein deutsches Haft- und Konzentrationslager in der Nähe von Hinzert bei Trier. (http://www.hinzert.de/) zusammen.

Es existierte mit wechselnden Funktionszuweisungen von 1939 bis Anfang März 1945. Anfang Oktober 1939 wurde in Hinzert bei Trier ein Polizeihaftlager für "straffällig" gewordene Westwallarbeiter eingerichtet. Es trug die offizielle Bezeichnung „SS-Sonderlager Hinzert“. Nach Auflösung der Polizeihaftlager am Westwall im Frühsommer 1940 und der Unterstellung des SS-Sonderlagers Hinzert unter die Ins

pektion der Konzentrationslager (IKL) am 1. Juli 1940 diente das Lager als "Durchgangslager" insbesondere der luxemburgischen, belgischen, französischen und niederländischen Häftlinge auf ihrem Leidensweg nach Buchenwald, Natzweiler oder Dachau. Aufgegeben wurde das Lager im März 1945, ein Teil der Häftlinge wurde auf den Marsch nach Buchenwald getrieben. Andere Häftlinge blieben im Lager - zuletzt ohne Aufseher - zurück, bis die Amerikaner kamen. Gedenken und Mahnen – sind Ziele der Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz im Dokumentations-und Begegnungshaus der Gedenkstätte „SS-Sonderlager/KZ Hinzert“ und im „NS-Dokumentationszentrum in der Gedenkstätte KZ Osthofen“. In Hinzert arbeitet die Landeszentrale mit dem Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. Im Mittelpunkt der Gedenkstätte steht die Dauerausstellung, der Ehrenfriedhof mit Sühnekapelle und Mahnmal sowie die "Stätten der Unmenschlichkeit.

Start: 14:00 Uhr, Dauer: ca. 3 Stunden, Streckenlänge ca. 6 kmTreffpunkt: Parkplatz der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ H...
17/06/2026

Start: 14:00 Uhr, Dauer: ca. 3 Stunden, Streckenlänge ca. 6 km
Treffpunkt: Parkplatz der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Gemeinsam begeben wir uns auf eine Exkursion zu Relikten des ehemaligen Westwalls. Das ausgedehnte Befestigungssystem gilt als flächenmäßig größte Hinterlassenschaft der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland und prägt noch heute unseren Naturraum. Die Exkursion verbindet historische Information mit Fragen der Gegenwart und lädt dazu ein, vertraute Landschaften mit neuen Augen zu sehen.
Ausgangspunkt ist die Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert. Dort erhalten wir einen ersten Einblick in die Geschichte des Ortes und die Lebensbedingungen der Häftlinge. Das Lager für straffällige gewordene Westwall-Arbeiter diente in den Kriegsjahren unter anderem als Haftort von luxemburgischen, belgischen, französischen und niederländischen Häftlingen, ehe diese in Lager wie Buchenwald, Natzweiler oder Dachau verlegt wurden.

Im Anschluss führt der Weg zu mehreren Bunkerresten im nahegelegenen Wald. In Rheinland-Pfalz stehen der ehemalige Westwall und die zugehörige „Luftverteidigungszone West“ mit rund 9700 Relikten von Bunkern, Höckerlinien und Panzergräben als Kulturdenkmal unter Schutz. Im Naturpark Saar-Hunsrück haben sich viele der ehemaligen Bunkeranlagen im Laufe der Jahrzehnte zu wertvollen Rückzugsorten für seltene Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Hier treffen Natur- und Denkmalschutz und die Interessen von Forst- und Landwirtschaft in besonderer Weise aufeinander.

Vor Ort erläutern Referentinnen und Referenten unterschiedliche Perspektiven auf den heutigen Umgang mit diesen Relikten: Welche Verantwortung ergibt sich heute aus dem Umgang mit diesen Relikten der NS-Zeit? Wie lassen sich belastetes historisches Erbe und sensible Naturräume gemeinsam bewahren? Welche Herausforderungen entstehen für die Verkehrssicherung? Und wie können am ehemaligen Westwall Geschichte, Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung vermittelt werden?
Die Exkursion hat eine Streckenlänge von ca. 6 km. Die Tour dauert ca. 3 Stunden. Die Wanderung ist als leicht einzustufen, ist aber aufgrund einiger Abschnitte abseits befestigter Wege nicht kinderwagentauglich und für Menschen mit Einschränkungen beim Gehen ungeeignet. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung. Bei warmen oder heißen Temperaturen empfehlen wir die Mitnahme eines Getränks. Sanitäranlagen stehen am Start-/Endpunkt zu Verfügung.

Die Exkursion findet nur bei geeigneten Witterungsverhältnissen statt. Sollte es die Wetterlage nicht erlauben ins Gelände zu gehen, müssen wir die Tour kurzfristig absagen. Sie werden dann umgehend informiert.

Eine Teilnahme an der Exkursion ist kostenfrei und nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Anmeldung muss bis spätestens 18.06.26 erfolgen.

Zur Buchung der wenden Sie sich bitte an E-Mail: [email protected], Tel.: 06503-92140.
Es stehen maximal 25 Plätze zur Verfügung.

Preis: Diese Veranstaltung ist kostenlos.

⚠️ Friedhof Hinzert vorübergehend gesperrtAuf dem Friedhof in Hinzert wurde ein Befall mit Eichenprozessionsspinnern fes...
16/06/2026

⚠️ Friedhof Hinzert vorübergehend gesperrt

Auf dem Friedhof in Hinzert wurde ein Befall mit Eichenprozessionsspinnern festgestellt. Aus Sicherheitsgründen ist das Gelände derzeit bis auf Weiteres gesperrt.

Wir bitten um Verständnis und werden informieren, sobald der Friedhof wieder betreten werden kann.

Vielen Dank für Eure Rücksichtnahme.

🕯️ Wir Gedenken Demy Trausch, der am 11.06.1945 starb.✝️ Dominique Trausch, genannt Demy, wurde am 21. September 1900 in...
11/06/2026

🕯️ Wir Gedenken Demy Trausch, der am 11.06.1945 starb.

✝️ Dominique Trausch, genannt Demy, wurde am 21. September 1900 in Selscheid im Nordwesten Luxemburgs geboren. Er studierte am Priesterseminar der Stadt Luxemburg und wurde am 28. Juli 1929 zum Priester geweiht. Zunächst wirkte er als Vikar in Kuborn, später als Pfarrer in Asselborn.

⚖️ Während der deutschen Besatzung Luxemburgs wurde Trausch für seine Haltung gegenüber den Besatzern denunziert. Daraufhin wurde er aufgefordert, in der Villa Conter in Diekirch, einer Außenstelle des Gestapo-Hauptquartiers in Luxemburg, zu erscheinen. Nachdem er dort am 28. August 1942 verhört worden war, wurde er mit dem Vorwurf „durch seinen Einfluß dem Erfolge der deutschen Sache hinderlich im Wege gestanden zu haben“ vorrübergehend im Gefängnis im Luxemburger Stadtteil Grund inhaftiert.

🚔 Am 23. Oktober wurde Trausch von dort ins SS-Sonderlager/KZ Hinzert gebracht. Wie für viele, insbesondere Luxemburger Häftlinge, war das KZ in Hinzert nur eine der ersten Stationen auf Trauschs Leidensweg. Von dort aus wurde er über Trier und weitere Gefängnisse schließlich ins KZ Dachau weiterdeportiert, wo er ab dem 27. November 1942 inhaftiert war.

🙏 Im KZ Dachau war Trausch zunächst in einem Kommando, das zu Arbeiten im Moor eingesetzt wurde und hauptsächlich aus ausländischen Geistlichen bestand, später im Desinfektionskommando eingeteilt. In beiden Kommandos war Trausch auch Kapo. Als Insasse des Block 26, der mit den Blöcken 28 und 30 den sogenannten „Pfarrerblock“ bildete, besaß Trausch besondere Privilegien. So durfte er zum Beispiel zweimal im Block 26 eine Messe halten und konnte Lebensmittelpakete empfangen. Dies nutzte er auch, um anderen Häftlingen zu helfen.

🕯️ Um Weihnachten 1944 erkrankte Trausch an Fleckfieber. Nach der Befreiung des KZ Dachau konnte er zwar am 2. Juni 1945 in seine Heimat Selscheid zurückkehren, musste allerdings bereits am 9. Juni ins Krankenhaus nach Wiltz gebracht werden. Dort verstarb er am 11. Juni 1945.

ℹ️ Die Webseite der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz wurde mutmaßlich Ziel eines Cyberangriffs. Nac...
26/05/2026

ℹ️ Die Webseite der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz wurde mutmaßlich Ziel eines Cyberangriffs. Nach Bekanntwerden des Vorfalls wurden umgehend umfassende Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet und die betroffenen Systeme isoliert. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Behebung der Probleme und der vollständigen Wiederherstellung der Webseite.

📆 Anmeldungen für Veranstaltungen bitten wir über unsere E-Mail-Adresse [email protected] zu steuern.

🚫 Bestellungen sind derzeit leider nicht möglich.

🙏 Wir bedauern die entstandene Unsicherheit und bitten um Verständnis.

👏 Pogromausstellung eröffnet🚐 Nach Stationen in der Gedenkstätte KZ Osthofen und der eh. Synagoge Laufersweiler wurde di...
21/05/2026

👏 Pogromausstellung eröffnet

🚐 Nach Stationen in der Gedenkstätte KZ Osthofen und der eh. Synagoge Laufersweiler wurde die Ausstellung "Die Toten des Pogroms" am Internationalen Museumstag in der Gedenkstätte Hinzert eröffnet.

👥 Zahlreiche Gäste, darunter viele Kooperationspartner der Landeszentrale für politische Bildung, nahmen die Vernissage zum Anlass, mit dem Besuch ein Zeichen gegen den wieder erstarkenden Antisemitismus und Forderungen gegen einen Schlussstrich der Aufarbeitung zu setzen.

❗ Die Ergebnisse der Ausstellung zeigen, dass nach wie vor Recherchebedarf besteht: 74 Todesfälle auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz und des Saarlandes konnten nachgewiesen werden - jahrelang wurde die Zahl von 91 Todesfällen reichsweit genannt, die von den Nationalsozialisten selbst stammte. Die Ausstellung dokumentiert eindrücklich individuelle Schicksale und stellt diese in den Mittelpunkt - und nicht die materiellen Schäden, wie es in der Vergangenheit oft geschah. Zudem werden exemplarisch einzelne Orte und Angriffe auf jüdische Menschen und Einrichtungen dokumentiert, so auf ein Altersheim in Neustadt an der Weinstrasse.

📆 Die Ausstellung ist bis zum 7. Juni in der Gedenkstätte SS-Sonderlager täglich außer Montags zu besichtigen. Über die Öffnungszeiten informiert die Website der Gedenkstätte.

📆 Am 12. Mai 2026 wurde nach dreijähriger Renovierung und Überarbeitung die Dauerausstellung zum KZ-Außenlager „Unter de...
20/05/2026

📆 Am 12. Mai 2026 wurde nach dreijähriger Renovierung und Überarbeitung die Dauerausstellung zum KZ-Außenlager „Unter den Eichen“ wiedereröffnet.

ℹ️ Das Lager wurde im März 1944 eröffnet. Bis zu 100 Häftlinge, darunter viele aus Luxemburg und aus Frankreich, wurden aus dem Stammlager Hinzert bei Trier nach Wiesbaden verlegt. Hier mussten sie eine „Ausweichstelle“ für SS-Dienststellen errichten, die angesichts zunehmender Luftangriffe an den Rand der Stadt wechseln sollten.

🤝 Dr. Peter Quadflieg, Direktor des Stadtarchivs Wiesbaden konnte zahlreiche Teilnehmende aus Luxemburg, Bundes-, Landes- und Kommunalvertreterinnen und Vertreter sowie Mitarbeitende anderer Gedenkstätten begrüßen.

🗣️ Nach bewegenden Ansprachen der luxemburgischen Botschafterin in Deutschland, I.E. Frau Sylvie Lucas und des französischen Generalkonsuls Nicolas Bergeret führte Dr. Katherine Lukat durch die neue Ausstellung.

📄 Derzeit werden zudem die Außenlager des KZ Hinzert wissenschaftlich und erinnerungskulturell weiter aufgearbeitet.

📆 Am 4. Mai war der Wissenschaftliche Fachbeirat zur Gedenkarbeit in RLP, welcher die Landeszentrale in ihrer Arbeit unt...
19/05/2026

📆 Am 4. Mai war der Wissenschaftliche Fachbeirat zur Gedenkarbeit in RLP, welcher die Landeszentrale in ihrer Arbeit unterstützt und berät, zu Gast in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert.

💐 Im Rahmen der ersten von zwei Sitzungen in 2026 wurde der bisherige Vorsitzende Dr. Walter Rummel mit Lob und Dank aus seinem Amt verabschiedet. Er wird dem Fachbeirat auch zukünftig als Mitglied und im stellvertretenden Vorstand erhalten bleiben. Auch Prof. Dr. Angela Borgstedt wird weiterhin im stellvertretenden Vorstand des Beirats aktiv sein. Neue Vorsitzende ist die Historikerin Dr. Pia Nordblom (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), welche gemeinsam mit ihren Stellvertreter:innen einstimmig gewählt wurde.

👤 Da der Beirat auch in regelmäßigen Abständen neu berufen wird, wurden in der Sitzung auch drei neue Mitglieder begrüßtwerden: Neu dabei sind die Historikerin und Politikwissenschaftlerin Dr. Ulrike Winkler, die Politikwissenschaftlerin Christa Seidenstücker vom Pädagogischen Landesinstitut und die Historikerin und Kulturkoordinatorin der Stadt Worms, Lena Berkler.

🕯️ Im Anschluss an die Sitzung bestand noch die Möglichkeit, sich über die Angebote der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Besonderen zu informieren.

🤝 Die Landeszentrale beglückwünscht den neuen Vorstand zur Wahl und heißt die neuen Mitglieder herzlich willkommen. Wir freuen uns auf die produktive Zusammenarbeit, von der die erste Sitzung schon einen tollen Eindruck vermitteln konnte. Wir bedanken uns bei allen ausgeschiedenen Mitgliedern für ihr Engagement im Beirat und freuen uns, wenn sie unserer Arbeit auch weiterhin gewogen bleiben.

🧳 Der Geschichtskoffer ist eines der zentralen Vermittlungsformate der Gedenkstätte.Er verbindet gegenständliches Arbeit...
15/05/2026

🧳 Der Geschichtskoffer ist eines der zentralen Vermittlungsformate der Gedenkstätte.
Er verbindet gegenständliches Arbeiten mit biografischen Zugängen und ermöglicht so einen reflektierten Zugang zum Lageralltag im SS-Sonderlager/KZ Hinzert.

Gerade für Schulklassen bietet das Format eine aktivierende Möglichkeit, sich mit historischen Lebensrealitäten auseinanderzusetzen – ohne Vorwissen vorauszusetzen.

📩 Mehr Informationen & Buchung: [email protected]

🕯️ Stolpersteine digital – eure Erinnerungsinitiative ist gefragt!📱 Innovativ, bundesweit sichtbar, nachhaltig. Seit 202...
12/05/2026

🕯️ Stolpersteine digital – eure Erinnerungsinitiative ist gefragt!

📱 Innovativ, bundesweit sichtbar, nachhaltig. Seit 2023 gibt es die App „Stolpersteine Digital“, in der die Biografien von Opfern des Nationalsozialismus abgerufen werden können. Nun wird die App ausgeweitet und die Stolpersteine aus Rheinland-Pfalz mit
aufgenommen. Erstmals entsteht so eine bundesweite Datenbank aller Stolpersteine, die unterschiedliche Opfergruppen berücksichtigt und zeitgemäße virtuelle Formen des Gedenkens ermöglicht.

🔗 Hier findet ihr alles, was ihr braucht um das Projekt zu unterstützen: https://s.rlp.de/Stolpersteine

📸 Quelle: Wikimedia, Demnig mit 4 Stolpersteinen auf dem Weg zur Verlegung in Dortmund am 6. Juni 2023, F.Erbacher, CC BY 4.0

🕊️ 8. Mai – 81 Jahre Kriegsende.🎉 Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Tag der Befreiung – von Krieg, G...
08/05/2026

🕊️ 8. Mai – 81 Jahre Kriegsende.

🎉 Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Tag der Befreiung – von Krieg, Gewalt und dem nationalsozialistischen Terrorregime.

🕯️ Erinnern heißt Verantwortung übernehmen. Millionen Menschen verloren ihr Leben. Unzählige wurden verfolgt, deportiert und ermordet. Wir gedenken der Opfer und mahnen: Nie wieder.

📷Quelle: Wikimedia. Ve Day Celebrations in London, 8 May 1945. A truck of revellers passing through the Strand, London

📷 Quelle: Wikimedia. „Stars and Stripes“ (Zeitung der US-Army) Nr. 285 vom 8. Mai 1945, Ausgabe Paris, Sieg in Europa.

Adresse

An Der Gedenkstätte
Hinzert-Pölert
54421

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 13:00
14:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00
Sonntag 14:00 - 17:00

Telefon

+496586992493

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