Freie Wähler Hildburghausen e.V.

Freie Wähler Hildburghausen e.V. Ehrlich, unabhängig, engagiert für unsere Heimatstadt Hildburghausen Die Freien Wähler Hildburghausen e.V. Der Verein wurde am 31. August 2007 gegründet.

sind eine politische Gruppierung in der Kreisstadt Hildburghausen. Die Freien Wähler sind zur Zeit mit vier Sitzen im Stadtrat Hildburghauen vertreten. Vorsitzende des Vereins ist Babara Büchner-Riedel. Der Verein verfolgt den Zweck, uneigennützig zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hildburghausen kommunalpolitisch zu wirken. Gegenwärtig erleben wir einen zunehmenden Rückzug der Bürgeri

nnen und Bürger aus dem öffentlichen Geschehen. Eine allgemeine Politikverdrossenheit äußert sich auch in einer zurückgehenden Wahlbeteiligung. Die Bürgerinnen und Bürger haben oft das Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Verwaltung und fühlen sich häufig nicht ernst genommen, wenn sie sich für die Entwicklung der Stadt einbringen wollen. Deshalb besteht dringend die Aufgabe, sie stärker in die Politik einzubeziehen und offener zu sein, für Ihre Sorgen, Anregungen und Kritiken. stellen sich dieser Aufgabe. Wir sind keine Partei, sondern eine Vereinigung politisch interessierter Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters, verschiedener sozialer Stellung und mit individuellen Ansichten und Meinungen. Unser gemeinsames Ziel ist es, uns aktiv für das Wohl Hildburghausens und seiner Bürger in all seinen Orts- und Stadteilen einzusetzen. Eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Fraktionen des Stadtrates, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den Entscheidungsträgern der Kreisverwaltung, den Vereinen, der Wirtschaft, der Kirche und vor allem den Bürgern liegt uns dabei besonders am Herzen. Aber wir werden uns energisch, schonungslos, ehrlich und offen mit aller Kraft da einmischen, wo die Demokratie verletzt und der Bürgerwille missachtet wird. Wir Freien Wähler sind gegen jegliche Formen des Extremismus und Populismus, verabscheuen Vetternwirtschaft, Korruption und persönliche Vorteilsnahme und wollen ein respektvolles Miteinander zwischen allen Bürgern unabhängig ihrer Herkunft und ihres Glaubens. Mit Desinteresse und Ignoranz bleiben wir in ausgefahrenen Wegen. Das werden wir nicht zulassen!

21/08/2017

Was ist mit dem Stadion in Hildburghausen und den Verantwortlichen bloß los?

Seit längerem gibt es Probleme bei der Nutzung des Rasenplatzes im Werner-Bergmann-Stadion. Immer wieder wird der Spielbetrieb infrage gestellt, der Vorstand des FSV 06 macht allein die Stadt Hildburghausen verantwortlich und betreibt wiederholt auf vielen Wegen Stimmungsmache. Was ist da los?

Dazu nehmen die Fraktionen von CDU, Feuerwehr und Freie Wähler im folgenden Stellung.

Jahrelang wurden verschiedene Chancen, die Situation im Stadion zu verbessern nicht genutzt, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Landkreis ausgeschlagen, Synergie-Effekte abgelehnt. Viele in Hildburghausen wissen, dass mögliche Gelder dem Stadion längst hätten zugute kommen können, wenn die einst Verantwortlichen kooperativ gehandelt hätten - was sie jetzt wieder nicht tun.

Ein bestehender Nutzungsvertrag zwischen Stadt und Verein, der den Betrieb und die Unterhaltung des Stadions sinnvoll regelte und einen regulären Spielbetrieb ermöglichte, wurde durch den jetzt amtierenden Vorstand des FSV 06 voreilig gekündigt. Warum eigentlich? Den Schaden hatte der Verein, der mit demselben Vertragspartner (Stadt) als Eigentümer neue Konditionen aushandeln musste.

Da die Stadt Hildburghausen die Vereinsarbeit des FSV 06 dennoch angemessen unterstützten will, genauso wie auch die Arbeit anderer Vereine, gab es mit dem Stadtrat, dem Kulturausschuss und dem FSV 06 in einer Vielzahl von Sitzungen und Vor-Ort-Terminen Versuche, den Wünschen des Vereins nach Lösungen entgegenzukommen und einen neuen Nutzungsvertrag zu gestalten.

Der Weg der Einigung war sehr zeitintensiv und steinig, die Forderungen des FSV hoch. Im Vorstand des Vereins, so der Eindruck in den Fraktionen, gibt es Stimmen, die auch vor einem Scheitern der Gespräche nicht zurückschrecken wollten. Kein Vertrag mit der Stadt als Eigentümer der Anlage - wem schadet das am Ende?
Fakt ist: Das Stadion wird nur durch den FSV genutzt! Alle Unterhaltungskosten, die der Verein in angemessener Weise mitzutragen hat, sind gedeckelt, Mehrkosten übernimmt die Stadt. Die Pflege des Kunstrasenplatzes trägt allein die Stadt. Für die Wünsche des Vereins zur Umgestaltung der Bereiche um die Rasenfläche wird immer wieder Unterstützung zugesagt und geleistet. Der städtische Bauhof führt eine Vielzahl von Arbeiten durch, die Stadt unterstützt den Verein nach Kräften. Das heisst aber nicht, das diesem Fussballverein der alleinige Zugriff auf die Stadtkasse zustünde!

Dennoch scheint der Vereinsvorstand hier Mitte und Maß verloren zu haben. Ohne Absprachen tätigte der Verein beispielsweise Eingriffe auf der Anlage und willkürliche Umgestaltungsmaßnahmen, wurden technische Geräte wie die Flutlichtanlage unsachgemäß genutzt. Die notwendige Bereinigung der Schäden wird der Stadt überlassen, die daraufhin angewandte kulante Regelung nur zum Auftakt für die nächste Runde an stetig wachsenden Forderungen genutzt. Dabei geht es doch um die Wiederherstellung des Spielbetriebes im Stadion. Weil Neubau und Vollsanierung als kurzfristige Lösungen ausscheiden, ist die Sanierung der Rasenfläche vordringlich zu lösen, immerhin Voraussetzung für den Spielbetrieb eines Fußballvereins.

Im Mai 2017 wurde die einzig mögliche und sinnvolle Lösung gemeinsam erarbeitet. Mit Hilfe von Fördermitteln, städtischer Unterstützung und einem Eigenanteil des FSV sollte die Rasenfläche repariert und in einen guten, wieder dauerhaft bespielbaren Zustand versetzt werden. Bei Gesamtkosten von 8000 € hätte der Verein dabei nur 800 € an Eigenmitteln tragen müssen. Diese Lösung aber hat der Vorstand des FSV 06 in kürzester Zeit verworfen und präsentierte ein eigenes Konzept: den Neubau eines Fussball-Stadions, mit komplett neu zu schaffender Rasenfläche, Neuerrichtung einer Flutlichtanlage, erweiterter Steh-Tribüne, Bewässerungsanlage, Anzeigetafel etc . Der Kostenrahmen wird durch den Verein mit 600.000 € angegeben.

Ganz abgesehen von dieser Schätzung und vom Eigenanteil, den der Verein zu stemmen hätte, wird hier in einem Zeithorizont gedacht, dem offensichtlich nicht an der kurzfristigen Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Bergmann-Stadion gelegen ist.

Die sich wiederholenden Äußerungen durch den FSV 06 z.B. via Facebook gegen die Stadt Hildburghausen werfen schon die ernsthafte Frage auf, ob der Vorstand des Vereins überhaupt an einer realistischen Lösung interessiert ist, oder ob hier versucht wird, ein finanzielles Vorhaben auf den Weg zu bringen, das in naher Zukunft nicht umzusetzten ist und so dem Verein selbst den größten Schaden zufügt.

20/11/2015

Am 19.11.2015 traf sich ein Großteil der Mitglieder der Freien Wähler Hildburghausen e.V. zum Stammtisch im Cafe Charlott. Dabei gaben die Stadträte Frank-Michael Czapla, Waltraud Lange und Peter Knittel den anderen Mitgliedern einen aktuellen Einblick in die Stadtpolitik. An vorderster Front Stand die Diskussion über die angespannte Haushaltslage. Es wurden die Gründe für das Hohe Defizit im aktuellen Haushalt erläutert und gemeinsam nach etwaigen Lösungen gesucht.

Ebenfalls heiß diskutiert wurde das aktuelle Vorgehen von Bund und Ländern in der Flüchtlingsfrage.

Am Ende des Abends waren sich alle einig, dass es wieder eine gelungene Veranstaltung war. Der nächste Stammtisch wird Anfang nächsten Jahres stattfinden.

Wer ebenfalls Interesse hat, dem nächsten Stammtisch beizuwohnen, gibt kurz per Mail Bescheid. Ihm wird dann der genaue Termin mitgeteilt.

20/11/2014

Neue Umfrage zum Thema Parkhaus auf dem "Polizeiparkplatz"

Ihre Meinung ist gefragt! Ab sofort startet unsere neue Umfrage zum Thema Parkhaus auf dem "Polizeiparkplatz". Vorab herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

Zur Umfrage: www.freie-waehler-hbn.de/umfragen.php

24/10/2014

Von Frank-Michael Czapla

In der Sitzung des Stadtplanungs- und Bauausschusses am vergangenen Dienstag stellte Juergen Brueckner, Architekt und Sanierungsberater der Stadt Hildburghausen erstmals Plaene fuer den Bau eines Parkhauses auf dem Polizeiparkplatz an der Dr.-Moritz-Mitzenheim-Strasse vor. Ein funktioneller Bau mit 3 bzw. 4 Ebenen, aehnlich dem Parkhaus in Meiningen, mit maximal 161 Stellplaetzen soll hier entstehen. Die Gesamtkosten fuer dieses Objekt wurden auf 1,9 Mio. EUR geschaetzt. Buergermeister Holger Obst beteuerte zwar, dass diese Vorstellung nur als Grundlage fuer die weitere Diskussion anzusehen ist, trotzdem wurden in den Jahresfoerderantrag "Staedtebaulicher Denkmalschutz" fuer 2015 bereits 110.000 EURO Planungskosten aufgenommen, ohne das vorher darueber gesprochen wurde. Vielmehr sollte jetzt erst einmal die Diskussion gefuehrt werden, ob ein Parkhaus wirklich notwendig ist. Brauchen wir wirklich mehr Parkplaetze? Wenn ja, gibt es nicht kostenguenstigere Alternativen? Koennen vorhandene Parkplaetze erweitert werden? Eine Ueberarbeitung des bestehenden Verkehrskonzeptes ist hierbei dringend erforderlich. Weitere Diskussionpunkte sind Betreibung und wirtschaftliche Auslastung des Parkhauses. Koennen wir uns ein Parkhaus wirklich leisten? Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage, wie fuegt sich das geplante Objekt an dieser Stelle in das Stadtbild ein? Bevor tatsaechlich an Foerderung gedacht wird, muss erst einmal Klartext geredet werden.

25/07/2014

Die wissenschaftlichen Untersuchungen und Dreharbeiten einer 45-minütigen Dokumentation sind abgeschlossen. Der MDR will nun am 28.Juli 2014 um 22:05 Uhr das Geheimnis um die Dunkelgräfin lüften und die Ergebnisse der anthropologischen Untersuchungen präsentieren. Seit vielen Jahren streiten Wissenschaftler und Historiker, ob die auf dem Schulersberg begrabene geheimnisvolle Frau, tatsächlich die Tochter von Frankreichs König Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette war.

19/05/2014
27/04/2014

Mehr zu unseren Kandidaten unter:

http://www.freie-waehler-hbn.de/sonstiges/2014/Flyer2014-Kandidaten.pdf

27/04/2014

Die Kandidaten der Freien Wähler Hildburghausen für den Stadtrat stehen fest.

Seit nunmehr 10 Jahren engagieren wir Freien Wähler uns aktiv in der Kommunalpolitik der Kreisstadt Hildburghausen. Offen und ehrlich haben wir uns bisher für Bürgerinteressen und das Wohl der Stadt eingesetzt. Aber auch die künftige Entwicklung von Hildburghausen liegt uns sehr am Herzen. Deshalb stellen wir uns am 25.Mai 2014 erneut dem Votum der Wählerinnen und Wähler.

Unsere Kandidaten für den Stadtrat sind:

1. Frank-Michael Czapla (Dipl.-Ing./Regionalleiter)

2. Peter Knittel (Dipl.Rechtspfleger (FH))

3. Waltraud Lange (Pharmazieingenieur)

4. Norbert Weichler (Elektromonteur)

5. Klaus Hartung (Mitarbeiter Ergotherapie)

6. Stefan Holl (Kinderkrankenpfleger)

7. Gerhard Schubert (Lehrer)

8. Astrid Koch (Rechtsanwältin)

9. Uwe Zeuner (Makler)

10. Steffen Fischer (selbst. Kaufmann)

11. Dieter Poser (Pädagoge/Rentner)

12. Annelore Römhild (Floristmeisterin)

13. Petra Wollenberg (Ärztin)

14. Jeanette Liebermann (Pharm.-technische Assistentin)

15. Heidi Wiegand (Berufsschullehrerin)

16. Ursula Schlosser (Bibliothekarin/Rentnerin)

17. Frank Dorst (Gastwirt)

18. Thiemo Zitzmann (Rettungsaassistent)

19. Christiane Dransfeld (Lehrerin)

Der Vorstand

Freie Wähler Hildburghausen e.V.

April 2014

12/04/2014

Am Donnerstag, den 03.April 2014 fand die Nominierung unserer Kandidaten für die Stadtratswahl am 25.05.2014 in der Goldbachaue statt. Seit nunmehr 10 Jahren engagieren wir uns aktiv in Hildburghausen. Mit ehrlicher, konstruktiver und sachbezogener Politik möchten wir auch in Zukunft Verantwortung für die Enwicklung unserer Heimatstadt zu einer lebendigen, sauberen, modernen und tradtionsbewußten Kreisstadt übernehmen. Dafür stehen alle Stadtratskandidaten der Freien Wähler. In Kürze folgen nähere Informationen zu den Kandidaten und unserem Wahlprogramm

22/03/2014

Gemeinsame Beschussvorlage von Feuerwehr und Freie Wähler für die Stadtratssitzung am 12. 02.2014

Gemeinsame Beschussvorlage von Feuerwehr und Freie Wähler für die Stadtratssitzung am 12. 02.2014

Die Stadtratsfraktionen von Feuerwehr und Freien Wählern wollen eine Neueinstufung der Besoldung des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Hildburghausen mit Beginn der Amtsperiode ab 01.04.2014 und haben deshalb eine Beschlussvorlage für die Stadtratssitzung am 12. Februar 2014 eingereicht. Gemäß §7 Abs.1 des Thüringer Gesetzes über kommunale Wahlbeamte (ThürKWBG) muß die Einstufung rechtzeitig vor der Bürgermeisterwahl festgesetzt werden. Die Besoldung für dieses Amt ist in §2 ThürKomBesV Abs. 1 Ziffer 1 geregelt. Demnach kann der Bürgermeister der Stadt Hildburghausen die Besoldungsgruppe A15 oder A16 erhalten. Da keiner der aktuellen Bewerber Vorerfahrungen für dieses Amt mitbringt oder eine Verwaltungsfachausbildung besitzt, versteht es sich im Hinblick auf einen vernünftigen Umgang mit unseren städtischen Finanzen von selbst, eine Einstufung in die Besoldungsgruppe A 15 vorzunehmen. Ein Bürgermeister sollte hier auch mit gutem Beispiel vorangehen. Der bisherige, langjährige Amtsinhaber war in die A16 eingestuft. Ohne einen Veränderungsbeschluss des Stadtrates würde diese Einstufung automatisch für den neuen Bürgermeister übernommen. Einsparungen für die Stadtkasse: ca. 6.000 EURO jährlich.

04/03/2014

Nur noch 5 Tage bis zur Bürgermeisterwahl in Hildburghausen!

08/02/2014

Die nächsten Termine von Norbert Weichler im Wahlkampf:

Freitag, 07.02.2014 19:00 Uhr Gerhardsgereuth / Feuerwehr

Montag, 10.02.2014 19:00 Uhr Bürden / Gasthaus "Zur Linde"

Freitag, 14.02.2014 19:00 Uhr Weitersroda / Landgasthof "Friedrichsanfang"

Montag, 17.02.2014 19:00 Uhr Birkenfeld / Backhaus

Donnerstag, 20.02.2014 14:00 Uhr Frauen-Kommunikationszentrum BINKO / KJR Untere Allee

Mittwoch, 05.03.2014 14:00 Uhr Heimatverein Wallrabs

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Hildburghausen
98646

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