Freiwillige Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen

Freiwillige Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Freiwillige Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen, BrühlStr. 16, Herrstein.

Neuzugang im Fuhrpark der Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen. Mit reichlich Verzögerung konnten wir endlich das neue Tanklös...
24/04/2026

Neuzugang im Fuhrpark der Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen. Mit reichlich Verzögerung konnten wir endlich das neue Tanklöschfahrzeug 3000 abholen. Dies ist eins von insgesamt vier baugleichen Fahrzeugen, welche jeweils in den vier Kommunen des Landkreises Birkenfeld stationiert sind.

Sie sind das Ergebnis einer gemeinsamen Ausschreibung aller Kommunen des Kreises und somit wieder einmal ein Zeichen guter und gelebter interkommunaler Zusammenarbeit!

Der Unimog wurde von der Firma Rosenbauer aufgebaut und enthält neben der Normbeladung u. a. weitere Zusatzbeladung für Wald-und Vegetationsbrände. Eine Schmutzwasserpumpe, Stromerzeuger und Beleuchtungsgerät wird ebenfalls auf dem Fahrzeug mitgeführt. Das Tankvolumen beträgt 3.000 Liter Löschwasser.

Das Fahrzeug wird bei der Feuerwehreinheit Rhaunen stationiert und ersetzt dort das altersbedingt bereits ausgemusterte TLF 16/25.

Auf die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehreinheit Rhaunen kommen nun intensive Wochen der Ausbildung zu, damit das Fahrzeug nicht nur die Schlagkraft der Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen erhöht, sondern auch kreisweit eingesetzt werden kann.

(Foto: Feuerwehr VG Herrstein-Rhaunen)

Heute Vormittag wurden unsere Feuerwehreinheiten zu einem Einsatz auf die B422 zwischen Allenbach und Idarbrück alarmier...
19/02/2026

Heute Vormittag wurden unsere Feuerwehreinheiten zu einem Einsatz auf die B422 zwischen Allenbach und Idarbrück alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass durch die Witterung ein Lkw verunfallte und seitlich in die Böschung rutschte.

Hierbei wurden zwei Bäume aus dem Erdreich gerissen und der Lkw kam erst nach einigen Metern zum Stehen. Die Reifen auf der Fahrerseite hatten keinen Kontakt mehr zur Straße und das Gespann drohte zu kippen.

Die Feuerwehr sicherte mit mehreren Anschlagmitteln das Fahrzeug und richtete eine Vollsperrung ein. Durch ein hinzugezogenes Bergeunternehmen wurde das vollbeladene Schwergewicht mit zwei Kränen auf die Straße gehoben.

Im Einsatz waren die Einheiten des ARB 7 und die Stützpunktfeuerwehr Herrstein.

Wehrleiter und Einsatzleiter Nils Heidrich zeigte sich zufrieden mit dem Einsatz bei eisiger Kälte und Schneetreiben.

Nach etwa fünfeinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet und die Vollsperrung aufgehoben werden.

Fotos: Feuerwehr

2025 neigt sich dem Ende zu und die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen blickt auf ein ereignisreiches Jahr...
31/12/2025

2025 neigt sich dem Ende zu und die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Bis heute zählt das Jahr unserer Feuerwehreinheiten und der First Responder Einheit Kirschweiler 369 Einsätze, zu denen wir zum Schutz unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ausrücken mussten.

Auch wenn uns größere Einsatzszenarien und die üblichen saisonalen Starkregen- und Vegetationsbrandeinsätze erspart blieben, wurde eine neue Höchstmarke erreicht. Rechnerisch mehr als ein Einsatz am Tag sind durch unsere Wehren und die First Responder abzuarbeiten gewesen. Ausschließlich im Ehrenamt!

Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung und den Zuspruch den wir Tag für Tag für unsere Arbeit erhalten. Ebenso möchten wir uns bei den Nachbarwehren, Rettungsdiensten, Polizei, Straßenmeistereien und privaten Institutionen, mit denen wir gemeinsam im Einsatz waren, für die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit bedanken.

Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen wünscht allen Kameradinnen und Kameraden, allen Freunden und Gönnern, sowie allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern alles erdenklich Gute für das Jahr 2026!

Auch im kommenden Jahr sind wir 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für Sie da!

Ihre Feuerwehr der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen

Erster landesweiter Übungstag Rheinland-Pfalz 2025Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen nimmt mit Großübung teil Am letzten...
06/10/2025

Erster landesweiter Übungstag Rheinland-Pfalz 2025
Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen nimmt mit Großübung teil

Am letzten Wochenende im September fand in Rheinland-Pfalz der erste landesweite Übungstag im Brand- und Katastrophenschutz statt. Für das Gebiet der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen hatte man hierzu frühzeitig mit der Planung eines außergewöhnlichen und besonderen Szenarios begonnen. Mit knapp einem halben Jahr Vorlauf wurde durch den Wehrleiter der Verbandsgemeinde, Nils Heidrich, den BKI des Landkreises Birkenfeld, Lukas Klein, sowie Jennifer Dunkel, Feuerwehr Herrstein-Niederwörresbach, eine Szenario geplant, welches den teilnehmenden Einsatzkräfte einiges abverlangen sollte.

Als Übungsobjekt stand das Kupferbergwerk in Fischbach zur Verfügung. Angenommen wurde ein Geröllabgang im inneren des Bergwerkes, wodurch eine Besuchergruppe in Mitleidenschaft gezogen wurde. Hierbei wurden mehrere Statisten im Bergwerk und im Eingangsbereich zum Stollen positioniert. Über ein Bergwerkstelefon nahmen die ersten Einsatzkräfte Kontakt mit der Gruppe auf. Hierbei stellte sich heraus, dass mehrere Personen schwer verletzt seien und die Gruppe geteilt wurde. Durch den Geröllabgang sei auch offenbar das Stromnetz ausgefallen. Es sei „stockdunkel“ im Bergwerk, so die Meldung aus dem Inneren des Stollens. Das ausgewählte Einsatzstichwort „H3- Einsturz groß“ setzte eine Rettungskette aus Kräften der Feuerwehr, DRK, DLRG, THW, sowie einer für die Übungslage speziell ausgebildeten Höhlenrettungsgruppe in Gang.

Die Einsatzleitung übernahm Julian Dunkel, Wehrführer der Feuerwehr Herrstein-Niederwörresbach. Ihm stand zur Unterstützung die Führungsstaffel der Verbandsgemeinde zur Seite.

Nach Lagefeststellung folgte eine Aufteilung in mehrere Einsatzabschnitte. So wurde über den Haupteingang eine Stromversorgung ins Bergwerk verlegt. Zur schnellen Ausleuchtung kamen mehrere akkubetriebene Strahler zum Einsatz. Die Rettung der Personen aus dem Stollen erfolgte durch mehrere Trupps. Die komplette Ausrüstung wurde hierbei mittels der UTV’s der Verbandsgemeinde über den steilen Weg zum Eingangsbereich befördert. Die Einsatzleitung richtete sich derweil im Bereich des Besucherzentrums ein. Dort wurde ebenfalls ein Schnelleinsatzzelt als Behandlungsplatz errichtet. Solche Zelte werden speziell für solche MANV (Massenanfall Verletzte) Lagen durch den Landkreis vorgehalten.

Parallel wurde durch Kräfte der Feuerwehr mit Unterstützung der Höhlenrettungsgruppe Rheinland-Pfalz (diese fand sich aufgrund der Übungskünstlichkeit bereits vor Beginn im Umkreis von Fischbach ein) die umfangreiche Rettung der vermissten Person über den Rettungsschacht vorbereitet. Durch einen Tunnel, in dem ein aufrechtes Stehen nicht möglich war, wurde unter hohem Kräfteeinsatz die Rettung durchgeführt. Nach etwa drei Stunden konnte durch die Einsatzleitung festgestellt werden, dass alle Personen gerettet und dem medizinischen Personal übergeben wurden.

Im Einsatz waren aus der Verbandsgemeinde Kräfte aus den Ausrückebereichen 1, 2,4, 6, und 12, die Führungsstaffel der Verbandsgemeinde, die Wachen 3 und 4 der Stadt Idar-Oberstein, die Facheinheit Bereitstellungsraum des Landkreises Birkenfeld, das THW Idar-Oberstein, das DRK, die DLRG, sowie die Höhlenrettungsgruppe Rheinland-Pfalz. Insgesamt nahmen knapp 150 Einsatzkräfte an der Übung teil.

Die Übungsleitung zeigte sich sehr zufrieden mit dem Übungsablauf und dem Engagement der Einsatzkräfte. So wurden wichtige Erkenntnisse gesammelt, um im Einsatzfall schnell und wirksam im Bergwerk Hilfe leisten zu können. Ein besonderer Dank gilt der Ortsgemeinde Fischbach und der Leitung des Kupferbergwerkes Fischbach, dass diese Übung möglich gemacht wurde, sowie allen Helfern und Statisten bei der Durchführung der Übung.

Fotos: Feuerwehr, Foto Hosser

Bundesweiter Warntag am 11.09.2025 Auch in diesem Jahr findet am zweiten Donnerstag im September der bundesweite Warntag...
10/09/2025

Bundesweiter Warntag am 11.09.2025

Auch in diesem Jahr findet am zweiten Donnerstag im September der bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und Kommunen erproben an diesem Tag gemeinsam ihre Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle.

Die Warnung wird gegen 11:00 Uhr über das Modulare Warnsystem (MoWaS) ausgelöst. Dabei kommen verschiedene Warnmittel zum Einsatz, darunter Cell Broadcast sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN.

Eine weitergehende Warnung, etwa durch stationäre Sirenen, wird es in unserer Verbandsgemeinde und letztlich im kompletten Kreisgebiet nicht geben, da sich der Aufbau eines solchen Sirenennetzes erst in der Planung und Aufbau befindet.

Allerdings werden an verschiedenen Schulen im Kreisgebiet mobile Sirenen (MOBELAS) eingesetzt. Hiermit sollen die Schüler für das Thema „Warnung und Selbstschutz“ sensibilisiert werden.

In unserer Verbandsgemeinde findet dies an den beiden IGS Standorten in Herrstein und Rhaunen (hier zusätzlich auch die Grundschule) statt.

Es ist davon auszugehen, dass der Probealarm mit den MOBELAS im Umkreis der Schulen zu hören ist.

Gegen 11:45 Uhr erfolgt eine bundesweite Entwarnung – mit Ausnahme von Cell Broadcast. Dieses System versendet bisher ausschließlich Warnungen.

Teilen Sie diese Meldung.

(Foto: Feuerwehr)

13/08/2025

📌 Update 13.08.2025, 11.35 Uhr

Das vom 07.08.2025 für die Ortsgemeinden














ist .

Das Trinkwasser kann ab sofort wieder uneingeschränkt für alle Belange genutzt werden. 💧

🚨 07.08.2025, 13.15 Uhr: Wichtige Mitteilung: für folgende Ortsgemeinden:











🚨

Infolge einer Trinkwasserüberprüfung besteht der einer . Aufgrund dieses Ergebnisses hat das Gesundheitsamt als angeordnet, dass bis zu einer negativen Nachbeprobung das Trinkwasser in den genannten Ortsgemeinden abgekocht werden muss.

💡 Das Trinkwasser kann unter Umständen die menschliche Gesundheit beeinträchtigen und zu einer Magen- und Darmerkrankung führen. Lässt man das Wasser jedoch mindestens 5 Minuten lang sprudelnd kochen, werden diese Keime effektiv abgetötet. Deshalb gilt für Wasser, das für nachfolgend aufgeführten Zwecke benutzt wird, ab sofort bis auf Weiteres ein :

● zum Trinken sowie zur Zubereitung von Getränken (Saftschorlen, Kaffee, Tee etc.) ☕
● zur Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder und Kranke
● zum Abwaschen von Salat, Gemüse und Obst 🥗
● zum Spülen von Gefäßen und Geräten, in denen Lebensmittel zubereitet oder aufbewahrt werden 🍴
● zum Zähneputzen und zur Mundpflege
● für medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülen etc.)
● zum Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken

Für Wasser zu Reinigungszwecken, Trinkwasser für Haustiere und Vieh sowie für die Toilettenspülung ist nötig. Auch für die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann nicht abgekochtes Wasser verwendet werden, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden gelangen kann.

Bitte Sie auch Ihre und über diese Maßnahme.

Wir werden umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann.

Gestern endete in Herrstein der Kreisausbildungslehrgang "Technische Hilfe" 2025 des Landkreises Birkenfeld. Bei sommerl...
13/04/2025

Gestern endete in Herrstein der Kreisausbildungslehrgang "Technische Hilfe" 2025 des Landkreises Birkenfeld. Bei sommerlichen Temperaturen fand eine lehrreiche Fortbildung nach zwei Wochenenden so ihren Abschluss.

Insgesamt 20 Feuerwehrangehörige aus der dem gesamten Kreisgebiet bildeten sich im Bereich Technische Unfallhilfe bei PKW Unfällen fort.

Lehrgangsleiter Julian Dunkel und sein Team zeigten sich sehr zufrieden mit dem Engagement der Teilnehmer. Alle packten mit an und die Stimmung der bunt zusammengewürfelten Truppe war besonders hervorzuheben. Ziel des Ausbilderteams war es, den Teilnehmern verschiedene Möglichkeiten und Techniken zur schnellen und effektiven Unfallrettung zu vermitteln.

Mit erbrachtem Leistungsnachweis verabschiedete das Ausbilderteam am Nachmittag die Teilnehmer ins Wochenende.

Fotos: Feuerwehr, Jason Luca Theis

Heute fand der erste landesweite Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Ziel war es, die Warnsysteme zu testen, die Bevölkeru...
13/03/2025

Heute fand der erste landesweite Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Ziel war es, die Warnsysteme zu testen, die Bevölkerung für Warnmeldungen zu sensibilisieren und die Abläufe im neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz zu erproben.

Unsere Feuerwehreinheiten aus Breitenthal und Sien haben mit einer sogenannten MOBELA am Warntag teilgenommen. Eine MOBELA ist eine mobile Warnanlage, die auf Fahrzeugen angebracht werden kann. Über die Anlagen kann u. a. durch Abspielen von Warntönen, als auch mittels Sprachdurchsagen gewarnt werden.

So wurde gegen 10:00 Uhr einen Warnton (1 Minute aufheulend) verbunden mit einer Sprachdurchsage abgespielt. Gegen 10.45 Uhr erfolgte die Entwarnung durch Abspielen eines Entwarnungstons (1 Minute Dauerton) verbunden mit einer Sprachdurchsage. Mit dieser Durchsage wurde sodann der landesweite Warntag beendet.

Die teilnehmenden Einsatzkräfte und Wehrleiter Nils Heidrich zeigten sich zufrieden mit dem Test. „Wir hatten heute die Möglichkeit, die erst kürzlichen erhaltenen MOBELAS realitätsnah zu testen. Wir haben festgestellt, dass das Sirenensignal und die Sprachdurchsage in einem großen Umkreis zu hören waren. Mobil eingesetzt, wird es unsere Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung künftig bereichern“, so Wehrleiter Heidrich.

Fotos Feuerwehr

Erster Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz Am Donnerstag, 13. März 2025, findet erstmals ein Landesweiter Warntag in...
10/03/2025

Erster Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz

Am Donnerstag, 13. März 2025, findet erstmals ein Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Ziel ist es, die Warnsysteme zu testen, die Bevölkerung für Warnmeldungen zu sensibilisieren und die Abläufe im neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz zu erproben.

Die Warnung wird gegen 10:00 Uhr über das Modulare Warnsystem (MoWaS) im Lagezentrum Bevölkerungsschutz ausgelöst. Dabei kommen verschiedene Warnmittel zum Einsatz, darunter Cell Broadcast sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN.

Eine weitergehende Warnung, etwa durch stationäre Sirenen, wird es in unserer Verbandsgemeinde und letztlich im kompletten Kreisgebiet nicht geben, da sich der Aufbau eines solchen Sirenennetzes erst in der Planung und Aufbau befindet.

Allerdings werden die Feuerwehreinheiten aus Breitenthal und Sien mit einer sogenannten MOBELA am Warntag teilnehmen. Eine MOBELA ist eine mobile Warnanlage, die auf Fahrzeugen angebracht werden kann. Über die Anlagen kann u. a. durch Abspielen von Warntönen, als auch mittels Sprachdurchsagen gewarnt werden.

So werden unsere Feuerwehreinheiten gegen 10:00 Uhr einen Warnton (1 Minute aufheulend) verbunden mit einer Sprachdurchsage abspielen. Gegen 10:45 Uhr erfolgt die Entwarnung durch Abspielen eines Entwarnungstons (1 Minute Dauerton) verbunden mit einer Sprachdurchsage. Mit dieser Durchsage wird der landesweite Warntag sodann beendet sein.

Bitte informieren Sie ihr Umfeld, um Verunsicherung zu vermeiden!

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Foto: Feuerwehr

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