07/06/2026
„Mein Mitwirken in der Redaktion unserer Werkstattzeitung „Die Rinne“
Seit März 2013 sitze ich mit in der Redaktion unserer Werkstattzeitung. Wir sind zehn Redakteure und kommen einmal in der Woche zu einer Sitzung zusammen, in der wir die einzelnen Artikel mit unserem Redaktionsleiter besprechen, die in unsere Werkstattzeitung kommen sollen.
Wie eine Dachrinne Wasser sammelt, so sammelt unsere Zeitung Artikel. Neben feststehenden Dingen, wie zum Beispiel einem Interview, dürfen wir uns auch Themen aussuchen über die wir schreiben wollen.
Oft sind es Reiseberichte, Hobbies und Beobachtungen, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Ich sitze in der Redaktion, einmal weil ich dafür von meinen Gruppenleitern vorgeschlagen wurde, aber auch weil ich gutschreiben kann.
Unsere Redaktionstreffen werden von einem Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes geleitet. Wir hangeln uns an einem Protokoll entlang, von dem wir Punkt für Punkt abarbeiten.
Die Zeitung ist zwar in erste Linie von Beschäftigten für Beschäftigte, aber auch Werbung nach außen, wenn sie in die Familien getragen werden.
Verkauft wird unsere Zeitung am Tag nach ihrer Erscheinung auf dem Flur der Werkstatt. Meistens in den Pausen, weil dann viele Beschäftigte vorbeikommen, wenn sie zum Frühstück oder zum Mittagessen gehen. Die Zeitung erscheint drei Mal im Jahr. Man hat die Wahl zwischen einem schwarz/weiß – oder einem Farbdruck.
Wir haben auch eine Partnerredaktion im Christopherus Werk in Erfurt, mit der wir eine Ausgabe unserer Zeitung austauschen.
Ich wünsche mir, dass es unsere Werkstattzeitung noch lange erscheint und dass es immer wieder jemanden gibt, der die Sache in die Hand nimmt.
Liebe Grüße, Ralf!“
- Illustration mit KI erstellt -
➡️ Beim Raphael Familienfest 21.06.2026 gibt es die Möglichkeit eine aktuelle Ausgabe der Werkstattzeitung „die Rinne“ zu kaufen!
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