CDU Bezirksverband Eddelak - St. Michaelisdonn

CDU Bezirksverband Eddelak - St. Michaelisdonn Mit dieser Seite möchte ich Euch an den Aktivitäten des Bezirksverbandes teilhaben lassen. Interesse geweckt? Schreib mir : [email protected]

11/05/2023

bei der Kommunalwahl am 14.05.2023 entscheiden Sie über die Zukunft unseres Kreises und Ihres Heimatortes! Als stärkste politische Kraft im Kreis Dithmarschen konnten wir in den vergangenen Jahren Vieles erreichen:

20 JAHRE ARBEIT ALS EHRENAMTLICHER BÜRGERMEISTERCDU Ortsverband St. Michaelisdonn ehrt Volker NielsenIm Verlauf des CDU ...
10/05/2023

20 JAHRE ARBEIT ALS EHRENAMTLICHER BÜRGERMEISTER

CDU Ortsverband St. Michaelisdonn ehrt Volker Nielsen

Im Verlauf des CDU Bürgergesprächsabends in der Gaststätte "Hopen End" wurde Bürgermeister Volker Nielsen für 20 Jahre Amtszeit geehrt. CDU Ortsvorsitzender Andreas Augstein würdigte Nielsens Einsatz für die sehr positive Weiterentwicklung des ländlichen Zentralorts St. Michaelisdonn. "Volker, auf Dich setzen wir seit 2003, Du packst an und bist freundlich und hartnäckig zugleich. Immer ansprechbar und mit enormen Orts- und Personenkenntnissen unterwegs", so Augstein. Viele Projekte wie der Golfplatz, die Draisine, die "Bioenergieregion" das neue Gewerbegebiet und das Multifunktionsgebäude "Donner Hus" mit Arztpraxis und Kita wurden von Volker Nielsen nach vorn gebracht, Fördergelder in Millionenhöhe aus Kiel und Berlin in den Ort geholt. "Mit der Gründung der Gemeindewerke und dem Bau von Stromerzeugungsanlagen aus Sonnen- und Windkraft hatte Volker Nielsen den richtigen Riecher. St. Michel ist eine der wenigen Gemeinden mit eigenen Windkraftanlagen", so Augstein.

Finanziell ist St. Michel die Gemeinde dadurch sehr leistungsfähig. Für den innerörtlichen Radwegbau und die Sanierung der Kreisstraße 6 sowie der Landesstraße 144 Richtung B 5 hat er sich stark gemacht. Mit Erfolg. Zudem helfen die Verbände Dithmarschens bei der Aufgabenerfüllung im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, wie zum Beispiel beim ländlichen Wegebau oder beim Glasfasernetz. "Ich konnte immer auf motivierte Mitarbeiter der Amtsverwaltung, der Zweckverbände, des Bauhofs und der Gemeindewerke setzen. Dadurch ist vieles erreicht worden. Der Eigenbetrieb Bahnhof mit DB Fahrkartenagentur und Reiseberatung ist unter erschwerten Bedingungen während der Pandemie dank einsatzstarker Mitarbeiterinnen zu einer festen Institution geworden. Das Bahnhofsgebäude ist saniert und das Umfeld gepflegt.

"Auch Bürger, Vereine, Kirchengemeinde und Unternehmen haben Projekte mit Unterstützung der Gemeinde angepackt und umgesetzt. Hier ist ein steter Austausch wichtig, man mutt miteenanner schnacken und Gemeinsamkeiten finden. Ich danke allen, die an den Erfolgen hier im Ort ihren Anteil haben", so Volker Nielsen abschließend zu den vielseitigen Entwicklungen im Ort.

Bürgermeister in BestformCDU Grünkohlessen gut besucht St. Michaelisdonn - Ein traditionelles Dithmarscher Grünkohlessen...
30/11/2021

Bürgermeister in Bestform
CDU Grünkohlessen gut besucht

St. Michaelisdonn - Ein traditionelles Dithmarscher Grünkohlessen, besetzte Tische und ein Bürgermeister mit vielen Informationen und Unterhaltungswert prägen die Veranstaltung der CDU St. Michaelisdonn.

Ortsvorsitzender Andreas Augstein freute sich über den Ehrengast Martin Schmedtje, Hauptamtlicher Bürgermeister der Schleusenstadt Brunsbüttel, und zahlreiche Gäste, darunter der Donner Bürgermeister Volker Nielsen, Bauausschussvorsitzende Inge Schnepel und Kreistagsabgeordneter Hans-Detlef Petersen. Augstein zeigte auf, dass eine gute wirtschaftliche Situation von Unternehmen in Brunsbüttel positive Auswirkungen auf die Umlandgemeinden bewirken. Gerade viele St. Michler haben ihren Arbeitsplatz in den Industriebetrieben auf der Südseite wie auch beim Wasser- und Schifffahrtsamt. Bürgermeister Martin Schmedtje stellte in seiner Rede das vielfältige Aufgabenspektrum der Schleusenstadt eindrucksvoll vor und beantworte Fragen. Herausforderungen in der Ganztagsbetreuung in Schulen, der digitalen Ausstattung als auch als neue Hafenbehörde prägen das Verwaltungshandeln und die Arbeit der städtischen Gremien. Wichtig ist ihm ein vertrauensvolles Miteinander innerhalb der kommunalen Familie.

Auch Volker Nielsen in der Funktion des örtlichen Landtagsabgeordneten auf kurzem Weg zu erreichen, ist Teil des gut funktionierenden regionalen Netzwerks. „Die Aufgaben als Brunsbüttler Bürgermeister liegen mir und ich freue mich, dieses Amt ausführen zu dürfen“, so Schmedtje abschließend. Inge Schnepel wies auf den großen Einzugsbereich des Bahnhofs St. Michel hin, der auch von Menschen aus Marne, Friedrichskoog und Brunsbüttel genutzt wird. Mit der hoffentlich 2024 fertiggestellten Barrierefreiheit mittels Fahrstuhltürmen werden Fahrgäste, die jetzt auf Meldorf und Wilster ausweichen, wieder von St. Michel aus fahren. „Den Bahnhofsbetrieb sollte die Gemeinde daher weiter als überörtliche Aufgabe gewährleisten, da Zugfahren auch ein Beitrag zum Klimaschutz ist,“ so Inge Schnepel abschließend.

05/09/2021
08/03/2021

𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐩𝐚𝐤𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞 𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭 𝐅𝐚𝐡𝐫𝐭 𝐚𝐮𝐟

Das Land stellt über 141 Millionen Euro für die digitale Ausstattung der Schulen bereit. Die höchste Summe erhält der Schulverband Meldorf mit über 582.000 € gefolgt von Brunsbüttel mit 545.00 €. Nach Burg und St. Michaelisdonn fließen 536.000 €, 412.000 € für das Amt Eider, 342.000 € ans Amt Marne-Nordsee, 302.000 € nach Wesselburen, 256.000 € nach Albersdorf und an Heide 229.000 € sowie nach Büsum 214.000 €. Hier zeigt sich die große Unterstützung des Landes für Ditarscher Schulen mit über 3,5 Millionen € aus dem Digitalpakt.

Das Verfahren zur Beantragung soll zudem durch Online-Anträge „schlanker“ werden, um die Gelder schneller in die Schulen zu bringen.

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Regionalität auch bei der Energiewende im FokusAls Bauausschussvorsitzende in Sankt Michaelisdonn befasse ich mich derze...
29/01/2021

Regionalität auch bei der Energiewende im Fokus

Als Bauausschussvorsitzende in Sankt Michaelisdonn befasse ich mich derzeit intensiv mit dem Thema Solarfelder auf Freiflächen. Bisher war das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht für den Außenbereich vorgesehen. Aufgrund der gesunkenen Preise für die Errichtung von Photovoltaikanlagen rechnet sich nun auch die Aufstellung von Solarfeldern auf Freiflächen. Allein die Gemeinde St. Michaelisdonn verfügt über fast 150 Hektar potentielle Eignungsfläche. Jede Gemeinde kann selbst darüber entscheiden, ob und unter welchen Voraussetzungen sie dem zustimmt.
Die Regionalität unserer Erzeugnisse ist für mich aus nachhaltiger Sicht immer noch die erste Wahl und stellt zum Glück auch gesellschaftlich einen immer höheren Stellenwert dar. Daher kommen Fragen bei mir auf: Woher wollen wir zukünftig unsere Grundnahrung beziehen, wenn das für unsere Landwirte benötigte Ackerland mit PV-Flächen belegt ist? Importe bedeuten längere Handelswege, aber erreichen wir so unsere Klimaziele?
Erneuerbare Energien und Ökostrom sind in der umweltschützenden Energiewende unerlässlich. Aus Sicht einer kleinen Gemeinde klingt die Investition von großen Konzernen in unsere Region vielversprechend und verlockend, jedoch findet die Abgabe Gewerbesteuer nicht Vorort statt. Geht es hier um eine nachhaltige Investition oder Greenwashing? Die Investoren bieten den Landeigentümern drei- bis viermal so hohe Pachten wie ortsüblich. Eine derartige Pachterhöhung können unsere Bauern aufgrund ihrer ohnehin schon geringen Margen nicht erwirtschaften. Ein möglicher Wegfall von Ackerfläche oder Grünland bringt so machen Betrieb ins Grübeln und in reelle Existenznöte.
Zudem ist es traurig zu sehen, wie wertvolles Ackerland, das unsere Landwirte zur Erwirtschaftung ihrer Produkte dringend benötigen, durch PV-Flächen belegt ist. Gleichzeitig kann ich mir Solarflächen auf nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen sehr gut vorstellen – gerade im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ökostrom.
Im Ausland sowie im Süden Deutschlands existieren bereits innovative Projekte für Agrophotovoltaik (APV). Im Rahmen von Innovationsausschreibungen sieht der Bund eine Förderung für Solaranlagen mit gleichzeitigem Nutzpflanzenanbau ab dem Jahr 2022 vor.
Große PV-Freiflächen wirken sich erheblich auf unser Landschaftsbild aus und bedeuten weitreichende Einschnitte in die Natur (Flora und Fauna), die Landwirtschaft, die Jagd sowie den Tourismus. Dies gilt es abzuwägen bevor weitreichende Genehmigungen erteilt werden.
Lassen Sie uns gemeinsam mit unseren Bauern einen Mittelweg zur nachhaltigen Landwirtschaft finden und auch Pionierarbeit beginnen, um weiterhin die guten lokalen Produkte und unsere schöne Landschaft zu genießen. Das passt ideal zu unserer aktuellen Situation und bietet uns die Möglichkeit eine zukunftsfähige Symbiose zu schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit innovativem Blick Vorort einen guten Beitrag zur Energiewende leisten können und unsere Region so auch für unsere nachfolgenden Generationen lebenswert machen.

Für Fragen und Anregungen zu diesem hochaktuellen Thema stehe ich Ihnen gern zur Verfügung und freue mich auf Ihre E-Mail unter: [email protected]

Inge Schnepel aus Sankt Michaelisdonn

Der Punsch an der Mühle am 08.01.2021 muss wegen der Pandemie abgesagt werden.
04/01/2021

Der Punsch an der Mühle am 08.01.2021 muss wegen der Pandemie abgesagt werden.

Was für ein Jahr – ein Jahr mit Verzicht und vielen Einschränkungen, auch im persönlichen Bereich eines jeden. Ihre CDU ...
07/12/2020

Was für ein Jahr – ein Jahr mit Verzicht und vielen Einschränkungen, auch im persönlichen Bereich eines jeden. Ihre CDU St. Michaelisdonn wünscht Ihnen und Ihren Familien auf diesem Wege eine schöne Weihnachtszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest.
Gemeinsam mit Ihnen allen hoffen wir auf ein gesundes und glückliches neues Jahr!
https://www.cdu-st-michaelisdonn.de/artikel/buergerbrief-2

02/12/2020

Braucht auch Ihr Verein Unterstützung bei der Sanierung der Sportanlagen? 🥅🔨

24/11/2020
15/10/2020
05/10/2020

SOZIALE WOHNFORM UND ENERGIEEFFIZIENZ IN DER „GRÜNEN INSEL“

von Karin Wiese

Donner CDU/Freie Wähler Fraktion informiert sich über großes Bauprojekt

Sankt Michaelisdonn. „Hier wird Zukunft gemacht!“, so die Vorsitzende der CDU /FW Fraktion St. Michels, Karin Wiese (CDU). Das Bauprojekt der Wohngenossenschaft „grüne Insel“ ist einzigartig in Dithmarschen und findet bundesweit Beachtung.

Projektmitarbeiter Marco Böttger stellte den Fraktionsmitgliedern die Struktur der drei Gebäude mit jeweils 13 Wohnungen unterschiedlicher Größe vor. Über 800 Personen aus ganz Deutschland haben in den letzten zwei Jahren den Donn aufgesucht, um sich vor Ort über das Projekt am Helser Geestweg zu informieren. Von Vorteil hierbei war, dass St. Michel einen Bahnhof mit Stundentakt Richtung Hamburg und Westerland hat. Viele blieben gleich ein paar Tage in Dithmarschen, so Böttger. Begeistert von der Weite der Landschaft und der Nähe zu Elbe, Kanal und Nordsee zeichneten einige sofort Anteile an der Genossenschaft. Rund 4.500 Anfragen [...]

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https://www.cdu-dithmarschen.de/artikel/soziale-wohnform-und-energieeffizienz-der-gruenen-insel

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