22/05/2026
Die hohen Energiekosten und die gestiegenen Betriebskosten belasten die Tafeln bundesweit. Ware muss abgeholt, gekühlt und verteilt werden. Obwohl die anderswo sehr teure Arbeitsleistung meist ehrenamtlich oder für die Tafelbetriebe, etwa durch AGH (Arbeitsgelegenheiten des Jobcenters) absolut sparsam ist.“
„Doch die Sparsamkeit hat ihre Grenzen. Die laufenden Fixkosten für Kühlfahrzeuge, Strom für die Kühlhäuser und Unterhaltskosten für unsere Räumlichkeiten schnellen in die Höhe. Während gleichzeitig die Zahl der Menschen, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind, stetig steigt, schrumpfen die finanziellen Spielräume für das, was eigentlich unsere Kernaufgabe ist: Lebensmittel zu retten und Bedürftige zu versorgen.
Wir in der Tafel Heide versorgen etwa 1500 Kunden, mit den Partnern der hoelp in Meldorf und Brunsbüttel aktuell insgesamt etwa 3000 Dithmarscher. Viele unserer Kunden leben in Bedarfsgemeinschaften mit Kindern und Familie.
Wir stehen laufend vor einer Zerreißprobe: Wenn wir die Betriebskosten nicht decken können oder die Lohnkosten unserer benötigten festen Mitarbeiter, droht das, was mühsam aufgebaut wurde, selbst in Not zu geraten.
Hier brauchen wir eure Unterstützung!
Ob durch eine kleine Spende, ehrenamtliche Hilfe oder einfach, indem ihr auf unsere Situation aufmerksam macht – jeder Beitrag hilft, dass die Tafel weiterhin ein Ort der Hoffnung und Versorgung bleiben kann.
🤝 Helft uns, damit wir helfen können.
Im Artikel ist zu lesen wie es kleineren Tafeln bereits heute ergeht. In SH haben wir 57 Tafelbetriebe, bundesweit sind es 970 Tafeln, die Menschen tagtäglich aktiv helfen. “
Gestiegene Kraftstoff-Kosten belasten die Tafeln in Sachsen-Anhalt zunehmend. Besonders lange Fahrten bringen die Einrichtungen an ihre Grenzen. | TAG24