Landeskriminalamt Niedersachsen

Landeskriminalamt Niedersachsen Offizieller Account der Polizei Niedersachsen - Im Notfall 110 wählen! Hier keine Anzeigen/Hinweise. Frequently Asked Questions (FAQ)

1. sogar falsch. d. R.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen ist die Zentralstelle für Aufgaben der Kriminalitätsbekämpfung in Niedersachsen. Als Zentralstelle der niedersächsischen Polizei gewährleistet das Landeskriminalamt Niedersachsen den Informationsaustausch mit den anderen Bundesländern und dem Bundeskriminalamt. Warum wird mein Link zu einer Seite bei FB oder zu sonstigen Internetseiten, die das Thema behandeln,

vom LKA gelöscht? Wenn wir diese Links zulassen würden, könnte die Seite der Polizei Niedersachsen Fahndung sehr schnell für Werbezwecke missbraucht werden. Außerdem sind die gelinkten Seiten nicht durch uns geprüft und die Inhalte oft auch nicht in unserem Sinne bzw. Damit kein User später sagen kann, die Polizei hätte doch durch das Belassen des Links gezeigt, dass es sich um eine kompetente Seite handelt, werden Verlinkungen von uns i. gelöscht.

2. Wieso kann ich keine Beiträge auf der Pinnwand hinterlassen? Diese Art der Kontaktaufnahme ist deaktiviert, da durch uns natürlich keine Links mit fragwürdigen Inhalten verbreitet werden können. Wer mit der Polizei in Kontakt treten möchte, kann dies am besten persönlich bei seiner Wohnortdienststelle tun. Für die Anzeigenaufgabe steht zusätzlich im Internet die Online-Wache unter https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/ zur Verfügung. Eine Kontaktaufnahme direkt mit dem LKA NI ist unter der E-Mail-Adresse: [email protected] möglich.

3. Warum kommen einige Präventionshinweise bei Euch so spät? Vieles davon habe ich bereits schon auf anderen Seiten gelesen. Bei Hinweisen auf eine neue Begehungsweise, wie z.B. eine neue Trojaner-Welle, muss die Polizei die Gegebenheiten dieser Meldungen prüfen. Hierbei wird auch recherchiert, ob es in Niedersachsen bereits zu solchen Vorfällen gekommen ist und wenn ja, wie es dazu kommen konnte. Ebenso hinterfragen wir auch die Pressemeldungen anderer Institutionen. Die Informationen werden dann ggf. um weitere Inhalte ergänzt und hier veröffentlicht. Wir sind dabei bestrebt, Euch mit aktuellen, aber auch korrekten Daten zu informieren.

4. Was mache ich, wenn ich auf meiner Timeline einen Post zu einem Video mit gewalttätigen/strafbaren Inhalten sehe? Die Verbreitung solcher Videos und Bilder erfolgt in der Regel dadurch, dass sie durch User geteilt, geliked oder kommentiert werden. Die Freunde eines Users werden über dessen Aktivität informiert und gehen ggf. genau so vor und verbreiten das Video/Bild ebenfalls weiter. Diese Verfahrensweise ist als nicht sinnvoll anzusehen. Vor diesem Hintergrund raten wir, solche Videos und Bilder:

auf jeden Fall an Facebook zu melden
auf keinen Fall zu teilen, zu liken oder zu kommentieren
durch eine kurze, selbst durchgeführte Internet-Recherche zu überprüfen, ob es sich um einen 'Fake' handelt oder ob die Täter bereits identifiziert und verurteilt worden sind
ggf. bei strafbaren Inhalten via http://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/ zur Anzeige zu bringen


Netiquette

Unter unseren Posts kann kommentiert werden. Wir sichten jeden Kommentar, der online geht. Was erwarten wir von euch? Behandelt andere nur so, wie ihr auch selbst behandelt werden wollt. Über allem stehen Respekt und Fairness. Versucht, eine gewisse Form zu wahren, damit euer Gegenüber auch versteht, was ihr sagen wollt. Es bietet sich an, einen Kommentar vor dem Veröffentlichen nochmal zu überprüfen. Einerseits die schriftliche Form, andererseits auch den emotionalen Aspekt nicht außer Acht lassen. Provoziert andere User nicht und lasst euch nicht provozieren. Auch wenn eine Diskussion Zündstoff bietet! Sollte eine Diskussion ausufern, werden wir schlichtend eingreifen und/oder verwarnen. Wir dulden weder: Rassismus/Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung, Gewaltverherrlichung, oder Sexismus in den Kommentarspalten! Kommentare dieser Art werden Facebook gemeldet und gelöscht. Weiterhin werden wir prüfen, ob wir Usern den Zugang zu unserer Seite blockieren. Aufrufe zu Straftaten, Beleidigungen, Verleumdungen/üble Nachrede werden wir strafrechtlich verfolgen. Zudem unterziehen wir auch Profilnamen und Profilbilder in eine Prüfung mit ein, denn diese sind ja neben den Kommentaren direkt für andere User sichtbar. Beitragsfremde Kommentare, Spam, Links und Verweise auf andere Seiten werden wir löschen. Wir sind keine Werbeplattform Falls wir Links in Kommentaren stehen lassen: Wir sind nicht für verlinkte Inhalte verantwortlich. Persönliche Daten (Namen, Adressen, Telefonnummern...) werden wir löschen.

16/06/2026

Verden | Täter nach schweren Raub auf Verbrauchermarkt gesucht!

Am 18.06.2022 kam es durch zwei bislang unbekannte Täter zu einem schweren Raub mit einer Waffe auf einen Verbrauchermarkt am Holzmarkt in Verden.

➡️ Video/Bilder und Sachverhalt unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68441/6295510

Hinweise bitte an die Polizei Verden unter der Rufnummer 04231/8060.

ACHTUNG: Für personenbezogene und sachdienliche Hinweise bitte nicht die Kommentarfunktion nutzen! Hierfür die angegebene Rufnummer wählen!

10/06/2026

🚨Tötung eines Säuglings – Helfen Sie der Polizei Dortmund und dem BKA!

Am 25. Dezember 1999 wurde im Schulte-Witten-Park in Dortmund-Dorstfeld eine weibliche Babyleiche aufgefunden, die in Handtücher gewickelt in einem schwarzen Lederrucksack lag.

Den Ermittlungen zufolge muss der Säugling nach der Geburt noch gelebt haben.

➡️ Bilder und nähere Informationen finden Sie auf unserer Webseite:
www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung88

❓Können Sie Hinweise zur Identität der Kindsmutter geben?

👉🏻 Wir bitten Sie, Ihre Hinweise der Polizei Dortmund unter ☎️ 0231 132 7999, per Mail an ✉️[email protected] oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

❗️Bitte posten Sie keine Hinweise unter diesem Beitrag.
❗️Bitte beachten: Dieser Fahndungsaufruf wird auf Facebook spätestens am 17.06.2026 gelöscht.

🚨 Vorsicht vor Schockanrufen! Nicht unter Druck setzen lassen!Betrügerinnen und Betrüger geben sich am Telefon als Angeh...
10/06/2026

🚨 Vorsicht vor Schockanrufen! Nicht unter Druck setzen lassen!

Betrügerinnen und Betrüger geben sich am Telefon als Angehörige, Polizeibeamte, Ärzte oder Bankmitarbeitende aus und setzen ihre Opfer mit erfundenen Notlagen unter Druck. Ziel ist es, an Geld oder Wertgegenstände zu gelangen. Besonders ältere Menschen werden häufig angesprochen.

❗ Wichtige Regel:

- Keine Angaben zu Geld oder Vermögen am Telefon machen.
- Niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
- Im Zweifel auflegen und selbst Angehörige oder die Polizei kontaktieren.

👉 Weitere Informationen und Präventionstipps:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/schockanrufe/

Schockanrufe täuschen Notlagen vor und setzen Opfer massiv unter Druck. Erfahren Sie in einem Film, wie Betrüger vorgehen, wie Sie sich schützen und wie die Polizei hilft.

04/06/2026

🚔 Organisierte Kriminalität ist oft unsichtbar, ihre Folgen sind es nicht.

Kriminelle Netzwerke agieren international, professionell und nutzen zunehmend legale Wirtschafts- und Transportstrukturen für ihre illegalen Geschäfte. Die Auswirkungen reichen weit über einzelne Straftaten hinaus: Sie betreffen unsere Wirtschaft, unsere Sicherheit und das Vertrauen in den Rechtsstaat.

💡 Wie begegnen wir diesen Herausforderungen? Darüber tauschen sich heute rund 200 Expertinnen und Experten aus Sicherheitsbehörden, Wissenschaft, Justiz, Politik und Wirtschaft bei unserem Symposium in Hannover aus.

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, internationale Verflechtungen sowie erfolgreiche Ermittlungs- und Präventionsansätze; denn Organisierte Kriminalität kann nur wirksam bekämpft werden, wenn alle relevanten Akteure eng zusammenarbeiten und ihr Wissen bündeln.

🤝 Gemeinsam Perspektiven zusammenführen.
🔍 Kriminelle Strukturen erkennen und verstehen.
🛡️ Sicherheit nachhaltig stärken.

Denn ein starker Rechtsstaat braucht starke Partnerschaften.

27/05/2026

📱🔎 Digitale Spuren bei Vermisstenfällen

Smartphones, Messenger und soziale Netzwerke können der Polizei bei Vermisstenfällen wichtige Hinweise geben, zum Beispiel zu möglichen Aufenthaltsorten oder Kontaktpersonen.
Gleichzeitig sind digitale Spuren nicht immer eindeutig: Handys können ausgeschaltet, Nachrichten gelöscht oder Accounts gewechselt werden.
Deshalb gilt: Moderne Technik ersetzt nicht das schnelle Handeln im Ernstfall.

📊 Aktuell sind in Niedersachsen 1.173 Personen als vermisst registriert, darunter:
▪ 225 Kinder bis 13 Jahre
▪ 343 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren

Wenn ein Kind oder Jugendlicher vermisst wird, kann jederzeit eine Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet werden.
Viele Kinder und Jugendliche werden schnell wiedergefunden. Oft spielen persönliche Konflikte, Überforderung oder Probleme im sozialen Umfeld eine Rolle. Gleichzeitig verlagern sich Kontakte immer stärker in digitale Räume – etwa über Messenger oder Online-Gaming-Plattformen. Für Eltern und Bezugspersonen wird es dadurch schwieriger, den Überblick zu behalten.

Wir empfehlen daher:
🔹 Interesse an Apps und Plattformen zeigen
🔹 Mit Kindern und Jugendlichen über Online-Kontakte sprechen
🔹 Vertrauen und offene Kommunikation fördern
🔹 Im Austausch über die digitale Lebenswelt bleiben

Was im Ernstfall wichtig ist:
💡Ruhe bewahren
💡Sofort die Polizei informieren
💡Wichtige Informationen bereithalten (Kleidung, letzter Aufenthaltsort, Foto)
💡Freundinnen, Freunde und deren Eltern kontaktieren
💡Für Rückfragen erreichbar bleiben

Jeder Vermisstenfall wird ernst genommen und individuell bewertet. Sollten Anhaltspunkte für eine Straftat vorliegen, wird sofort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Daher ist aufmerksames, frühzeitiges Handeln von großer Bedeutung.

25/05/2026

Anlässlich des Tags der vermissten Kinder startet die Kampagne „Spurlos Verschwunden“ des BKA.

Aus Niedersachsen ist auch ein Fall dabei.

Teilt die Kampagne gerne, um auf diese aufmerksam zu machen.

22/05/2026

🔵 Nachtragsmeldung: Vermisste 16-Jähriger ist wieder da 🔵

Die vermisste 16 Jahre alte Schülerin aus Bovenden ist selbständig an ihre Wohnanschrift zurückgekehrt.

Wir bedanken uns für die Mithilfe bei der Suche.

Die ursprüngliche Meldung wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.
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📍 Bovenden | 16-Jährige vermisst

Die 16-Jährige wird seit dem 19. Mai 2026 vermisst. Letztmalig wurde sie gegen Abend an ihrer Wohnanschrift in Bovenden/Lenglern gesehen.

▶ Sachverhalt und Bild der Vermissten unter https://fcld.ly/139.2026

Hinweise bitte an die Polizei Göttingen unter ☎ (0551) 491-2215

ACHTUNG: Für personenbezogene und sachdienliche Hinweise bitte nicht die Kommentarfunktion nutzen. Hierfür die angegebene Rufnummer nutzen!

🚨📱 Das erste Smartphone: Freiheit, Verantwortung und SicherheitViele Kinder wünschen sich früh ein eigenes Handy. Mit de...
22/05/2026

🚨📱 Das erste Smartphone: Freiheit, Verantwortung und Sicherheit

Viele Kinder wünschen sich früh ein eigenes Handy. Mit dem ersten Smartphone beginnt aber nicht nur der Zugang zu Chats, Social Media und Online-Spielen – sondern auch der Kontakt zu Risiken im Netz.

Dazu gehören unter anderem:
⚠️ Cybermobbing
⚠️ Kostenfallen & Betrugsmaschen
⚠️ problematische Inhalte
⚠️ Weiterverbreitung privater Bilder
⚠️ Druck durch Klassen- und Gruppenchats

Deshalb haben wir folgende Tipps für euch:
✔ gemeinsam Regeln vereinbaren
✔ Bildschirmzeiten festlegen
✔ sichere Privatsphäre-Einstellungen aktivieren
✔ nur altersgerechte Apps nutzen
✔ regelmäßig über Erlebnisse im Netz sprechen

Besonders wichtig:
Kinder sollten wissen, dass sie sich jederzeit Hilfe holen können – bei Eltern, Lehrkräften oder der Polizei.

🚔 Cybermobbing, Beleidigungen oder das Verbreiten privater Inhalte sind kein Spaß und können strafrechtliche Folgen haben.

Ein sicherer Umgang mit dem ersten Smartphone beginnt nicht mit Kontrolle, sondern mit Begleitung, Vertrauen und klaren Regeln.

🔵 Jugendkriminalität in Niedersachsen: Neue Forschungsergebnisse aus dem Projekt JUKRIN 🔵Die Kinder- und Jugendkriminali...
19/05/2026

🔵 Jugendkriminalität in Niedersachsen: Neue Forschungsergebnisse aus dem Projekt JUKRIN 🔵

Die Kinder- und Jugendkriminalität in Niedersachsen hat sich nach COVID-19 spürbar verändert. Das zeigt das Forschungsprojekt "Jugendkriminalität in Niedersachsen" (JUKRIN) des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen, das zentrale Ursachen und Entwicklungen umfassend analysiert.

Weitere Infos 💻 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/105578/6277288?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push

Adresse

Am Waterlooplatz 11
Hanover
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