Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund

Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund Kommunaler Spitzenverband für über 400 Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen.

Der Niedersächsische Städte und Gemeindebund (NSGB) ist der kommunale Spitzenverband der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Der Verband spricht für über 400 kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen.

Das neue Taschenbuch für Ratsmitglieder ist da!📘 Die Ausgabe für die Wahlperiode 2026–2031 ist gedruckt und wird ab sofo...
15/09/2026

Das neue Taschenbuch für Ratsmitglieder ist da!📘

Die Ausgabe für die Wahlperiode 2026–2031 ist gedruckt und wird ab sofort ausgeliefert. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt das bewährte Handbuch neu- und wiedergewählte Ratsfrauen und Ratsherren bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in den Räten der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden.

Die aktuelle Ausgabe umfasst neben den Grundlagen des Kommunalverfassungsrechts und praxisnahen Hinweisen zur Ratsarbeit auch ein eigenes Kapitel zur gemeindlichen Bauleitplanung.

Noch kein Exemplar bestellt? Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung gibt es unter: https://www.nsgb.de/publikationen/taschenbuch-fuer-ratsmitglieder/

Herzlichen Glückwunsch allen neu- und wiedergewählten Ratsfrauen und Ratsherren sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeist...
14/09/2026

Herzlichen Glückwunsch allen neu- und wiedergewählten Ratsfrauen und Ratsherren sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern!

Danke an alle, die bereit sind, sich für ihre Stadt, Gemeinde oder Samtgemeinde einzusetzen, Ideen einzubringen und die Zukunft vor Ort mitzugestalten. Wo in zwei Wochen noch Stichwahlen anstehen, hoffen wir erneut auf eine starke Beteiligung.
Denn auch hier entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer künftig Verantwortung vor Ort übernimmt.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit für starke Kommunen in Niedersachsen!

09/09/2026

Im Vorfeld der Kommunalwahlen in Niedersachsen schildert NSGB-Präsident Dr. Marco Trips die dramatische Lage der Kommunalfinanzen und macht deutlich, was es jetzt braucht. Vielen Dank an Radio Bremen für die Bereitstellung des Mitschnitts!

🔊 Jetzt Ton anmachen & reinhören!

Am 13. September 2026 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Viele Entscheidungen, die unseren Alltag unmittelbar...
04/09/2026

Am 13. September 2026 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Viele Entscheidungen, die unseren Alltag unmittelbar prägen, werden vor Ort getroffen: Es geht um Kitas und Schulen, funktionierende Infrastruktur und öffentlichen Nahverkehr, Wohnen, Vereinsleben und eine starke Gemeinschaft. Wem traust du zu, deine Stadt oder Gemeinde in den kommenden Jahren mitzugestalten? Gib deine Stimme ab und entscheide mit, wie sich deine Stadt oder Gemeinde entwickelt.

👉 Am 13. September 2026 wählen gehen!

Denkmalschutz: „Wir müssen schneller und einfacher werden.“ Mit Blick auf die geplante Reform des Niedersächsischen Denk...
28/08/2026

Denkmalschutz: „Wir müssen schneller und einfacher werden.“

Mit Blick auf die geplante Reform des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes begrüßt NSGB-Präsident Dr. Marco Trips gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung das Ziel der Landesregierung, Verfahren zu vereinfachen und Kommunen von unnötigem Aufwand zu entlasten. Gerade bei archäologischen Untersuchungen stehen Aufwand und Erkenntnisgewinn aus kommunaler Sicht nicht immer im richtigen Verhältnis. Dr. Marco Trips: „Ich stecke lieber Geld in Schulen als in den Erhalt eines historischen, aber drittklassigen Hauses, wovon es etliche in Niedersachsen gibt.“

Der NSGB-Präsident macht zugleich deutlich: Bedeutende Denkmale und archäologische Funde sollen selbstverständlich weiter geschützt werden. Angesichts knapper kommunaler Kassen und großer Zukunftsaufgaben brauche es aber klare Prioritäten und weniger Bürokratie.

Den vollständigen Beitrag gibt es unter: https://www.haz.de/lokales/hannover/streit-um-niedersachsens-denkmalschutz-gesetz-kommunen-begruessen-einschnitte-WB5P5EGREVBH3KI26IEPSFMDBE.html

NSGB-Präsidium tagt in Lohne: Mehr kommunale Freiheit, weniger BürokratieBei seiner Präsidiumssitzung in Lohne hat der N...
27/08/2026

NSGB-Präsidium tagt in Lohne: Mehr kommunale Freiheit, weniger Bürokratie

Bei seiner Präsidiumssitzung in Lohne hat der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund die drängenden Herausforderungen der niedersächsischen Kommunen mit dem Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei, Frank Doods, erörtert. Dr. Henrike Voet, Bürgermeisterin der gastgebenden Stadt Lohne, begrüßte das Präsidium im Lohner Rathaus. „In den Kommunen erleben wir täglich, wo Vorgaben des Bundes und des Landes an Grenzen stoßen und wo mehr Handlungsspielraum notwendig wäre. Der Austausch mit dem NSGB ist uns deshalb sehr wichtig, um die Erfahrungen und Herausforderungen vor Ort unmittelbar einzubringen“, erklärte Voet.

Im Mittelpunkt der Sitzung standen die anhaltend dramatische Lage der Kommunalfinanzen sowie das weitere Vorgehen beim Bürokratieabbau. „Die kommunale Verschuldung ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Gleichzeitig nehmen die Ausgaben für gesetzliche Pflichtaufgaben weiter zu, während den Städten und Gemeinden die finanziellen Spielräume für Investitionen und freiwillige Leistungen fehlen. Die jüngsten Beschlüsse und Reformankündigungen von Bund und Land reichen bei weitem nicht aus, um die strukturelle Finanzkrise der Kommunen zu lösen“, betonte NSGB-Präsident Dr. Marco Trips. Der Verband fordert eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Finanzausstattung und strukturelle Reformen bei den kommunalen Pflichtaufgaben.

Mit Blick auf die Pläne zur Entbürokratisierung begrüßte Trips zwar den Willen der Landesregierung, Fortschritte zu erzielen, mahnte aber gleichzeitig, nicht nachzulassen: „Das Thema Bürokratieabbau muss jetzt trotz bestehender Widerstände konsequent durchgesetzt werden. Dafür braucht es den Mut, Maßnahmen nicht wieder zu verwässern. Die Kommunen brauchen mehr Eigenverantwortung und weniger kleinteilige Vorgaben. Dies gilt beispielsweise für das Vergaberecht oder auch den Denkmalschutz.“

Weitere Infos: https://www.nsgb.de/nsgb-praesidium-tagt-in-lohne-mehr-kommunale-freiheit-weniger-buerokratie/

Gestern fand das erste Netzwerktreffen der Projektagentur in Hannover statt Ein toller Austausch, spannende Gespräche, g...
26/08/2026

Gestern fand das erste Netzwerktreffen der Projektagentur in Hannover statt

Ein toller Austausch, spannende Gespräche, gutes Netzwerken und viele wertvolle Anregungen machten den Tag zu einem gelungenen Auftakt. Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Tag mit ihren Ideen und Impulsen bereichert haben! 🙌 Wir freuen uns schon auf das nächste Netzwerktreffen.

Wollen auch Sie Teil des Netzwerks werden? Dann werden Sie jetzt Mitglied bei der Projektagentur. Weitere Infos unter: https://www.projektagentur-nds.de/mitgliedschaft/

Auf eine aktuelle Medienanfrage zum Hitzeschutz äußerte sich der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund wie folgt: An...
30/07/2026

Auf eine aktuelle Medienanfrage zum Hitzeschutz äußerte sich der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund wie folgt:

Angesichts zunehmender Extremwettereignisse sind viele Städte und Gemeinden seit Jahren aktiv und haben Maßnahmen zur Klimaanpassung auf den Weg gebracht. Diese reichen je nach örtlicher Situation von Informationsangeboten, über Beschattung und Begrünung bis hin zur immer stärkeren Berücksichtigung des Hitzeschutzes bei der Stadt- und Ortsentwicklung. Die Umsetzung insbesondere baulicher Maßnahmen ist jedoch vielfach aufwändig und kostenintensiv.

Viele Kommunen können notwendige Investitionen zum Schutz der Bevölkerung angesichts eines Defizits der kommunalen Haushalte in Niedersachsen von rund acht Milliarden Euro allein in den vergangenen beiden Jahren kaum aus eigenen Haushaltsmitteln finanzieren. Auch das Sondervermögen des Bundes reicht hierfür bei Weitem nicht aus.

Der NSGB fordert daher, dass Bund und Land die Kommunen deutlich stärker als bisher dabei unterstützen, diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu bewältigen, damit der Hitzeschutz nicht von der Finanzkraft einer Kommune abhängt.

Kommunale Verschuldung steigt rasant: NSGB fordert KurswechselDie kürzlich vom Landesamt für Statistik Niedersachsen ver...
08/07/2026

Kommunale Verschuldung steigt rasant: NSGB fordert Kurswechsel

Die kürzlich vom Landesamt für Statistik Niedersachsen veröffentlichten Zahlen zur Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände verdeutlichen nach Auffassung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes die dramatische Zuspitzung der Finanzlage in den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden. Demnach stieg die Verschuldung der kommunalen Kernhaushalte im Jahr 2025 auf mehr als 21,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 21,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg der Kassenkredite um 67 Prozent. „Diese Zahlen sind ein weiteres Warnsignal. Der drastische Anstieg der Kassenkredite zeigt, dass viele Kommunen ihre laufenden Aufgaben immer häufiger über kurzfristige Kredite finanzieren müssen. Das ist kein Zeichen einer gesunden Kommunalfinanzierung, sondern Ausdruck einer strukturellen Schieflage“, warnt Dr. Marco Trips, Präsident des NSGB.

„Die Ursachen sind seit Langem bekannt. Die kommunalen Haushalte werden zunehmend durch gesetzliche Pflichtaufgaben belastet. Vor allem die Ausgaben für Sozialleistungen steigen seit Jahren deutlich schneller als die Einnahmen. Statt hier konsequent gegenzusteuern, kommen immer neue Aufgaben hinzu, ohne dass deren Finanzierung dauerhaft gesichert wird. Unter diesen Bedingungen geraten immer mehr Kommunen in eine Schuldenspirale“, so Trips. Bund und Länder müssten jetzt die richtigen Konsequenzen ziehen, betont der Verbandspräsident. Er fordert eine grundlegende Reform der bestehenden Sozialleistungssysteme. „Eine Konnexität für zukünftige Leistungsgesetze, wie sie die Ministerpräsidentenkonferenz vorgeschlagen hat, greift deutlich zu kurz. Die finanzielle Belastung der Kommunen resultiert vor allem aus bereits bestehenden Leistungsgesetzen des Bundes. Deshalb müssen diese endlich auf den Prüfstand. Nur so lässt sich die dauerhafte Handlungsfähigkeit der kommunalen Ebene sichern“, betont Trips.

Adresse

ArnswaldtStr. 28
Hanover
30159

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00
Samstag 08:00 - 17:00
Sonntag 08:00 - 17:00

Telefon

+49511302850

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund senden:

Verknüpfungen

Teilen