Deutsche JournalistInnen Union Niedersachsen/Bremen

Deutsche JournalistInnen Union Niedersachsen/Bremen Die Deutsche JournalistInnen Union vertritt die Interessen der Journalistinnen und Journalisten. Grün Sitz der Gewerkschaft ist Berlin. Gründungsmitglied war u.a.

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju in ver.di) vertritt die Interessen freiberuflicher und fest angestellter Journalistinnen und Journalisten. Sie führt Tarifverhandlungen für RedakteurInnen und feste Freie. Sie setzt Vergütungsregeln für freie Journalisten mit durch, unterstützt junge JournalistInnen beim Berufseinstieg und ist unter anderem auf den Feldern Medienpolitik und

Urheberrecht aktiv. Die dju in ver.di wurde 1951 als Fachgruppe in der Industriegewerkschaft Druck und Papier gegründet. der spätere Nobelpreisträger, Bundeskanzler und SPD-Vorsitzende W***y Brandt. Die IG Druck und Papier fusionierte 1989 mit der IG Kunst und Kultur zur legendären Mediengewerkschaft "IG Medien". 2001 fusionierte die IG Medien mit der ÖTV und drei weiteren Gewerkschaften zur neuen Supergewerkschaft "ver.di". Von 1952 bis 1989 gab die dju in ver.di gemeinsam mit dem Verband deutscher Schriftsteller (VS) die monatliche Fachzeitschrift "Die Feder" heraus.
1989 wurde das Magazin in "M - Menschen machen Medien" umbenannt. Die dju in ver.di ist Mitglied der Europäischen und der Internationalen Journalisten-Föderation und gibt den Bundespresseausweis heraus.
2022 wurde die Fachgruppe im Zuge einer Fusion bei ver.di neu gebildet. Sie heißt jetzt Medien, Journalismus und Film. Zur Fachgruppe gehören die dju, der öffentliche-rechtliche Rundfunk, private Rundfunksender, Film und Kino.

Es soll mal wieder gespart werden am Journalismus. Der Bund will die Unterstützung für die Deutsche Welle kappen.
20/05/2026

Es soll mal wieder gespart werden am Journalismus. Der Bund will die Unterstützung für die Deutsche Welle kappen.

Journalistengewerkschaften und -verbände aus der ganzen Welt haben beim Jubiläumskongress der International Federation of Journalists (IFJ) in Paris ihre Solidarität mit den Beschäftigten der Deutschen Welle erklärt und Bundeskanzler Merz, Kulturstaatsminister Weimer, den Deutschen Bundestag un...

Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit: Journalist*innen sind in vielen Ländern bedroht, und ihr Leben ist stark gefäh...
30/04/2026

Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit: Journalist*innen sind in vielen Ländern bedroht, und ihr Leben ist stark gefährdet. Auch in Deutschland hat sich die Situation weiter verschlechtert. Wir sind nicht mehr unter den 10 sichersten Ländern, sondern nur noch auf Platz 14 der Rangliste von Reporter ohne Grenzen.

Auch 2025 hat sich die Lage der Pressefreiheit weltweit wieder verschlechtert. Die Reporter ohne Grenzen veröffentlichen ihre Rangliste für 2026 – mit dramatischen Zahlen. Und auch Deutschland steigt ab.

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Hanover
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