Pro Hamm

Pro Hamm Pro Hamm ist eine politische Wählergruppe von Hammer Bürgern für Hammer Bürger. Unser Motto lautet: Wir Alle sind Pro-Hamm! www.Prohamm.de

Die Wählergruppe Pro Hamm folgt dem Selbstverständnis, eine Politik von Hammer Bürgern für Hammer Bürger zu machen. Pro Hamm ist keine Partei, sondern eine Gruppe von Gleichgesinnten, die sich ihrer Heimat Hamm verpflichtet fühlen und als politische Gemeinschaft Einfluss auf die städtische Entwicklung nehmen möchten. Die Wählergruppe folgt der politischen Zielsetzung: Gemeinwohlorientierung statt

Interessenvertretung! Die Arbeit von Pro Hamm lässt sich mit drei Begriffen erfassen: bürgernah - aktiv - unabhängig. Werden Sie ein Teil der Gemeinschaft Pro Hamm und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Stadt mit. Denn wir Alle sind Pro Hamm.

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Müllproblem im Lippepark eskaliert an Feiertagswochenenden – Stadt muss endlich handelnDer Lippepark in Herringen ist ei...
05/05/2026

Müllproblem im Lippepark eskaliert an Feiertagswochenenden – Stadt muss endlich handeln

Der Lippepark in Herringen ist einer der beliebtesten Naherholungsorte in unserem Stadtbezirk und wirkt längst weit über Herringen hinaus. Gerade an sonnigen Wochenenden und insbesondere an verlängerten Feiertagswochenenden – wie zuletzt rund um den 1. Mai – nutzen zahlreiche Familien, Kinder, Jugendliche und Besucherinnen und Besucher nicht nur aus Herringen, sondern auch aus anderen Stadtbezirken sowie aus umliegenden Gemeinden außerhalb Hamms die Grünflächen für Erholung, Freizeit und Begegnung. Diese hohe Aufenthaltsqualität ist erfreulich – sie verlangt aber auch nach einer funktionierenden Infrastruktur. Genau daran fehlt es derzeit massiv.

Nach dem vergangenen Feiertagswochenende boten sich im Lippepark erneut Bilder, die aus Sicht der Wählergruppe Pro Hamm nicht hinnehmbar sind: überquellende Mülleimer, daneben abgestellte Müllsäcke, verstreuter Verpackungsmüll und nicht entsorgte Abfälle. Teilweise lagen Müllberge offen neben den Behältern, weil die vorhandenen Kapazitäten längst nicht mehr ausreichen.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe Pro Hamm und stellvertretender Bezirksbürgermeister, erklärt: „Wer weiß, dass der Lippepark an Feiertagen und bei gutem Wetter stark besucht wird, muss das in der Entsorgungsplanung berücksichtigen. Es kann nicht sein, dass Besucherinnen und Besucher am Montag oder Dienstag noch dieselben Müllberge vorfinden wie am Wochenende. Das ist kein Zustand – weder optisch noch hygienisch.“

Besonders kritisch ist dabei die Gefahr durch Ratten und anderes Ungeziefer, die durch offen gelagerten Müll und Essensreste angezogen werden. Gerade in einem Park, in dem viele Kinder spielen und Familien ihre Freizeit verbringen, stellt dies ein ernstzunehmendes hygienisches Problem dar.

Habib Kartal, Bezirksvertreter der Wählergruppe Pro Hamm in Herringen, ergänzt: „Hinzu kommt, dass einzelne Mülleimer seit Wochen fehlen oder beschädigt sind und bislang nicht ersetzt beziehungsweise repariert wurden. Gleichzeitig hat sich die Situation nach der Entfernung der früher vorhandenen festen Großcontainer nochmals deutlich verschärft. Weniger Kapazität bei gleichzeitig hoher Nutzung – das Ergebnis sehen wir jetzt schwarz auf weiß.“

Aus Sicht der Wählergruppe Pro Hamm fügt sich die Lage im Lippepark in eine allgemein angespannte Entsorgungssituation in Hamm ein. Die Stadt hat selbst bei der Neuplanung der Müllabfuhr von „erheblichen Mängeln“ gesprochen. Seit Monaten kommt es stadtweit zu Problemen bei der Entsorgung – mit verspäteten Leerungen, überfüllten Behältern und zusätzlichem organisatorischem Aufwand. Umso wichtiger wäre es, besonders stark frequentierte öffentliche Orte wie den Lippepark frühzeitig in den Blick zu nehmen.

Die Wählergruppe Pro Hamm fordert deshalb kurzfristig konkrete Maßnahmen:
• Aufstellung von zwei bis drei zusätzlichen Großcontainern an zentralen Stellen des Lippeparks an stark frequentierten Wochenenden und Feiertagen,
• schneller Ersatz fehlender oder defekter Mülleimer,
• häufigere Leerungsintervalle in den Sommermonaten, insbesondere an Feiertagswochenenden,
• eine Sonderplanung für stark besuchte Tage, statt nur auf Beschwerden zu reagieren.

Dr. Cevdet Gürle abschließend: „Natürlich appellieren wir auch an die Eigenverantwortung der Besucherinnen und Besucher. Aber wenn Mülleimer fehlen, überquellen oder tagelang nicht geleert werden, trägt auch die Stadt Verantwortung. Für die kommenden Feiertagswochenenden erwarten wir konkrete Maßnahmen. Ein weiteres Mal darf der Lippepark nicht wie eine Müllhalde aussehen.“

Dr. Cevdet Gürle
Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Bezirksbürgermeister
Bezirksvertretung Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

Habib Kartal
Bezirksvertreter Herringen
Wählergruppe Pro Hamm

🌳 Lippepark Herringen: Gemeinsam für mehr Sauberkeit!Am vergangenen Wochenende rund um den Tag der Arbeit war unser Lipp...
04/05/2026

🌳 Lippepark Herringen: Gemeinsam für mehr Sauberkeit!

Am vergangenen Wochenende rund um den Tag der Arbeit war unser Lippepark wieder sehr gut besucht – ein schönes Zeichen dafür, wie wichtig dieser Ort für viele Menschen in Herringen ist. ☀️👨‍👩‍👧‍👦

Leider zeigt sich dabei auch ein zunehmendes Problem: Überfüllte Mülleimer und achtlos abgestellte Abfälle trüben das Gesamtbild erheblich. 🗑️❌ Müll wird oft neben die Tonnen gestellt, was nicht nur unschön aussieht, sondern auch Ratten und anderes Ungeziefer anzieht.

Da die Müllabfuhr am Wochenende nicht im Einsatz ist, bleibt dieser Zustand über Tage bestehen – kein gutes Aushängeschild für unseren Stadtteil.

Wir als Wählergruppe Pro Hamm setzen uns dafür ein, gemeinsam mit der Stadt Lösungen zu finden – sei es durch mehr oder größere Müllbehälter oder häufigere Leerungen in den Sommermonaten. 💡

Gleichzeitig richten wir einen klaren Appell an alle Besucher:
👉 Bitte hinterlassen Sie den Park so, wie Sie ihn selbst vorfinden möchten.

Nur gemeinsam können wir den Lippepark sauber und lebenswert halten! 💚

Zu Besuch bei FreundenZahlreiche Pro Hammer nutzten das herrliche Wetter am Wochenende und schauten beim Gemeindefest de...
04/05/2026

Zu Besuch bei Freunden

Zahlreiche Pro Hammer nutzten das herrliche Wetter am Wochenende und schauten beim Gemeindefest der Ulu Moschee in Herringen vorbei.

In einer tollen Atmosphäre gab es viele gute Gespräche, herzliche Begegnungen und einen schönen Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Solche Feste zeigen, wie wichtig Gemeinschaft, Dialog und gegenseitiger Respekt für unser Zusammenleben in Hamm sind.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Organisatorinnen und Organisatoren, Helferinnen und Helfern sowie allen Mitwirkenden, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.

Wir sagen: Danke für die Gastfreundschaft – und bis zum nächsten Mal!

1. Mai - Tag der Arbeit Wir bedanken uns bei all den täglich hart arbeitenden Menschen
01/05/2026

1. Mai - Tag der Arbeit

Wir bedanken uns bei all den täglich hart arbeitenden Menschen


🚌 Kostenloser Wochenend-ÖPNV ohne Auswertung: Pro Hamm / BSW kritisieren fehlende Transparenz der VerwaltungDie Ratsfrak...
28/04/2026

🚌 Kostenloser Wochenend-ÖPNV ohne Auswertung: Pro Hamm / BSW kritisieren fehlende Transparenz der Verwaltung

Die Ratsfraktion Pro Hamm / BSW übt deutliche Kritik an der Stellungnahme der Stadtverwaltung zur Anfrage zum kostenlosen ÖPNV an Wochenenden im Jahr 2025. Aus Sicht der Fraktion bleiben zentrale Fragen unbeantwortet – insbesondere zur Wirkung, Auswertung und politischen Einordnung der Maßnahme.

Zwar bestätigt die Verwaltung, dass es sich um eine Initiative der Verkehrsbetriebe handelte und Einnahmeausfälle in Höhe von rund 14.000 Euro entstanden sind. Gleichzeitig räumt sie jedoch ein, dass keine belastbaren Daten zur Nutzung und Wirkung erhoben wurden.

Dr. Cevdet Gürle, Fraktionsvorsitzender von Pro Hamm / BSW, erklärt:
„Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine solche Maßnahme durchgeführt wird, ohne ihre Wirkung zu messen. Wenn weder Fahrgastzahlen noch Effekte auf die Nutzung des ÖPNV erhoben werden, fehlt jede Grundlage für eine sachliche Bewertung.“

Auch die politische Einordnung der Maßnahme bleibt aus Sicht der Ratsfraktion offen. Bereits in der Vergangenheit hatte Pro Hamm einen inhaltlich vergleichbaren Antrag in den Rat eingebracht, der jedoch mit Verweis auf fehlenden Handlungsbedarf abgelehnt wurde.

„Heute wird genau eine solche Maßnahme umgesetzt – aber ohne Erklärung, ohne Evaluation und ohne Bezug zu früheren Entscheidungen. Das ist politisch widersprüchlich und gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern schwer vermittelbar“, so Gürle weiter.

Kritisch sieht die Ratsfraktion zudem, dass die Verwaltung die Aktion im Nachhinein als reine Marketingmaßnahme einordnet. Gleichzeitig fehlen klare Ziele, Erfolgskriterien und eine nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Bewertung. „Wenn öffentliche Mittel eingesetzt werden, muss auch überprüft werden, ob die Maßnahme einen tatsächlichen Mehrwert bringt. Genau das ist hier nicht passiert“, betont Gürle.

Für die Ratsfraktion ist klar: Der kostenlose ÖPNV am Wochenende ist nicht nur ein ernstzunehmendes verkehrs- und sozialpolitisches Instrument, sondern angesichts der aktuellen Entwicklung bei den Lebenshaltungskosten und insbesondere der weiterhin hohen Benzinpreise ein dringend notwendiger Schritt. Mobilität darf nicht zu einer sozialen Frage des Geldbeutels werden.

„Gerade Familien, junge Menschen, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit geringem Einkommen sind auf bezahlbare Mobilität angewiesen. Ein kostenloser Nahverkehr an Wochenenden ist deshalb nicht nur eine Frage moderner Verkehrspolitik, sondern auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und der gesellschaftlichen Teilhabe“, erklärt Gürle.

Ein kostenloser Wochenend-ÖPNV würde zudem die Innenstadt, den Einzelhandel, die Gastronomie sowie kulturelle Einrichtungen stärken und gleichzeitig einen Beitrag zur Reduzierung des Individualverkehrs leisten.

Langfristig fordert die Fraktion Pro Hamm / BSW deshalb deutlich mehr: „Unser Ziel bleibt ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr für alle. Mobilität ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und sollte perspektivisch allen Menschen unabhängig vom Einkommen offenstehen. Andere Städte und Länder zeigen, dass neue Wege möglich sind – Hamm sollte hier mutiger werden“, so Gürle.

Abschließend fordert die Fraktion Pro Hamm / BSW mehr Verbindlichkeit im Umgang mit solchen Maßnahmen: „Wir brauchen eine transparente, soziale und faktenbasierte Verkehrspolitik. Dazu gehört, dass Maßnahmen nicht nur umgesetzt, sondern auch ernsthaft ausgewertet und – wenn sie sich bewähren – konsequent ausgebaut werden. Alles andere wird dem Anspruch an eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik nicht gerecht.“ 🚦📊

Kürzungen im Natur- und Artenschutz – kein Problem? 🌱Die Stadtverwaltung hat auf unsere Anfrage zu den geplanten Einspar...
25/04/2026

Kürzungen im Natur- und Artenschutz – kein Problem? 🌱

Die Stadtverwaltung hat auf unsere Anfrage zu den geplanten Einsparungen Stellung genommen.

Wir wollten wissen, welche konkreten Auswirkungen die Kürzungen auf Projekte, Maßnahmen und die biologische Vielfalt in Hamm haben könnten.

Die Antwort der Verwaltung fällt eindeutig aus:
Gekürzt wird ausschließlich bei der Anschaffung von Geräten und Maschinen – diese seien in den vergangenen Jahren bereits erneuert worden.

Zudem heißt es, dass bei künftigem Bedarf weiterhin Mittel aus anderen Haushaltsstellen zur Verfügung stehen und keine Auswirkungen auf Projekte oder Ziele im Natur- und Artenschutz zu erwarten sind.

👉 Die zentrale Botschaft der Verwaltung: Trotz Kürzungen bleibt alles beim Alten.

❓ Doch ist das wirklich so unproblematisch, wie dargestellt?
Wie belastbar sind alternative Finanzierungen auf Dauer – und was passiert, wenn doch kurzfristig Bedarf entsteht?

🌿 Klar ist: Der Schutz von Natur und Artenvielfalt wird angesichts zunehmender Herausforderungen immer wichtiger. Umso genauer lohnt sich ein Blick auf die tatsächlichen Folgen solcher Entscheidungen.

📚 Anmeldezahlen zeigen klar: Hamm braucht mehr GesamtschulplätzeDie aktuellen Anmeldezahlen an den weiterführenden Schul...
23/04/2026

📚 Anmeldezahlen zeigen klar: Hamm braucht mehr Gesamtschulplätze

Die aktuellen Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen in Hamm machen deutlich: Die Nachfrage nach Gesamtschulen übersteigt weiterhin das Angebot. Mehrere Schulen – darunter auch Gesamtschulen wie die Sophie-Scholl- und die Arnold-Freymuth-Gesamtschule – mussten zahlreiche Schülerinnen und Schüler ablehnen. ❗

Dr. Cevdet Gürle von Pro Hamm erklärt:
„Die Zahlen zeigen schwarz auf weiß, dass Hamm ein Kapazitätsproblem bei den Gesamtschulen hat. Eltern wollen diese Schulform – und die Stadt ignoriert diesen Wunsch seit Jahren.“

Auch Hatice Güngör sieht die Entwicklung als Bestätigung der bisherigen Position:
„Der Bedarf liegt klar bei den Gesamtschulen – nicht bei neuen Hauptschulstrukturen. Unsere Haltung in den Haushaltsberatungen war richtig.“

Für Pro Hamm zeigen die Zahlen ein deutliches Ungleichgewicht in der Schulplanung: Während Gesamtschulen überlaufen sind, bleiben an anderen Schulformen Plätze frei.

„Wer Bildungsgerechtigkeit ernst nimmt, muss den Elternwillen respektieren“, so Güngör.
👉 Forderung von Pro Hamm: Eine weitere Gesamtschule im Hammer Norden.

Dr. Gürle abschließend:
„Die Entwicklung ist eindeutig: Wir brauchen zusätzliche Gesamtschulplätze – nicht den Bau einer neuen Hauptschule.“ 🎓

Abgelehnt – aber notwendig: Für echte Teilhabe im Alltag der Menschen in Heessen 🚻♿Mit großem Unverständnis mussten wir ...
20/04/2026

Abgelehnt – aber notwendig: Für echte Teilhabe im Alltag der Menschen in Heessen 🚻♿

Mit großem Unverständnis mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Vorschlag zur Stärkung der Daseinsvorsorge und Barrierefreiheit im Stadtbezirk Heessen mehrheitlich abgelehnt wurde.

Dabei ging es um eine Maßnahme, die alles andere als ein Luxusprojekt ist:
Eine barrierefreie, öffentliche Toilettenanlage im zentralen Bereich Amtsstraße / Piebrockskamp.

Die Realität ist klar: Fehlende Sanitäranlagen führen ganz konkret dazu, dass Menschen ausgeschlossen werden.
👉 Seniorinnen und Senioren
👉 Familien mit kleinen Kindern
👉 Menschen mit Einschränkungen

Wer keine verlässliche Infrastruktur vorfindet, bleibt kürzer – oder kommt erst gar nicht. Das hat direkte Auswirkungen auf die Aufenthaltsqualität, auf den lokalen Handel und vor allem auf die soziale Teilhabe im öffentlichen Raum.

Unser Vorschlag war bewusst realistisch und umsetzbar:
Eine moderne, barrierefreie Lösung – idealerweise auch über Ladenöffnungszeiten hinaus zugänglich – ergänzt durch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen wie der Alfred-Fischer-Halle, dem Brokhof oder der Sachsenhalle.

Mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln hätten wir hier spürbare Verbesserungen für viele Menschen im Alltag erreichen können.

Die Ablehnung dieses Vorschlags ist aus unserer Sicht eine verpasste Chance. Gerade bei grundlegender Infrastruktur darf nicht weggeschaut werden. Teilhabe beginnt nicht bei großen Worten, sondern bei ganz praktischen Voraussetzungen. Sie ist zudem die Grundlage für ein funktionierendes Miteinander.

🎓 SRH-Rückzug: Rückschlag für den Bildungsstandort HammDer angekündigte Rückzug der SRH-Hochschule aus Hamm bis 2027 sor...
16/04/2026

🎓 SRH-Rückzug: Rückschlag für den Bildungsstandort Hamm

Der angekündigte Rückzug der SRH-Hochschule aus Hamm bis 2027 sorgt bei Pro Hamm für deutliche Kritik. Mit dem Standort im Heinrich-von-Kleist-Forum verliert die Stadt nicht nur eine Hochschule, sondern auch einen wichtigen Baustein für ihre Entwicklung als vielfältiger Bildungsstandort. Bereits ab dem Wintersemester 2026/27 sollen keine neuen Studierenden mehr aufgenommen werden – der Rückzug beginnt also schon früher. ⚠️

Dr. Cevdet Gürle von Pro Hamm erklärt:
„Das Aus der SRH ist mehr als eine unternehmerische Entscheidung – es ist ein herber Einschnitt für die Bildungs- und Stadtentwicklung in Hamm. Wenn ein Standort für private Bildungsanbieter an Attraktivität verliert, müssen wir uns fragen, woran das liegt.“

Besonders kritisch sieht Pro Hamm den Verlust wichtiger Studienangebote, etwa in den Bereichen Soziale Arbeit und Psychologie. Gerade hier fehlen bereits heute Fachkräfte – auch in der Stadtverwaltung selbst.

Hatice Güngör betont:
„Wir können es uns nicht leisten, Ausbildungsangebote vor Ort zu verlieren, während der Bedarf im sozialen Bereich weiter steigt.“

Für Pro Hamm ist klar: Der Rückzug darf kein Endpunkt sein, sondern muss ein Weckruf für eine aktivere Bildungspolitik werden. Denkbar seien etwa Kooperationen mit bestehenden Hochschulen oder die Weiterführung der Studiengänge an anderen Einrichtungen. 🤝

„Hamm braucht eine klare Strategie für seine Hochschullandschaft – nur so sichern wir langfristig Fachkräfte und Zukunftschancen für unsere Stadt“, so Gürle abschließend. 🌍

Pro Hamm wünscht allen Menschen in Hamm ein frohes und besinnliches Osterfest.
06/04/2026

Pro Hamm wünscht allen Menschen in Hamm ein frohes und besinnliches Osterfest.

Wir wünschen allen Hammer SchülerInnen schöne und erholsame Osterferien.
30/03/2026

Wir wünschen allen Hammer SchülerInnen schöne und erholsame Osterferien.

Abgelehnt – aber nicht vergessen: Für echte Chancengleichheit unserer Kinder! 👧👦Mit großem Bedauern nimmt die Fraktion P...
27/03/2026

Abgelehnt – aber nicht vergessen: Für echte Chancengleichheit unserer Kinder! 👧👦

Mit großem Bedauern nimmt die Fraktion Pro Hamm / BSW zur Kenntnis, dass unser Haushaltsantrag zur Anhebung der Zuschuss-Obergrenze für Freizeiten und Fahrten von 35 € auf 70 € im Haupt-, Personal- und Finanzausschuss von SPD, Grünen und AfD abgelehnt wurde.

Dabei ging es um eine einfache, aber entscheidende Frage: Sollen alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern – an Ferienfreizeiten und Bildungsangeboten teilnehmen können?

Die aktuelle Obergrenze von 35 € bedeutet in der Praxis eine erhebliche Belastung für freie Träger und Familien. Viele Angebote werden dadurch teurer oder sind für einkommensschwächere Familien kaum noch erreichbar ❗

Unser Antrag zielte darauf ab, genau das zu verhindern:
👉 mehr Teilhabe
👉 faire Chancen
👉 echte Unterstützung für Familien in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten

Die Ablehnung dieses Antrags sendet aus unserer Sicht ein falsches Signal. Gerade dort, wo es um die Zukunft unserer Kinder geht, darf nicht gespart werden. Freizeitangebote sind keine „Luxusleistung“, sondern ein zentraler Bestandteil von Bildung, sozialem Lernen und Integration. 🌍

Denn: Soziale Gerechtigkeit beginnt nicht auf dem Papier – sondern im Alltag unserer Familien.

Adresse

Südstraße 8
Hamm
59065

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