Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Hamm

Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Hamm Ortsgruppe der Sozialistischen Organisation Solidarität (Sol) in Hamm Was will die Sozialistische Organisation Solidarität?

Kapitalismus bedeutet Krise, Kriege, Sozialabbau, Umweltzerstörung und Diskriminierung. Dagegen muss massenhafter Widerstand organisiert werden. Dafür sind wir aktiv in der Partei DIE LINKE, den Gewerkschaften und sozialen Bewegungen. Wir treten für eine kämpferische und sozialistische LINKE und für kämpferische und demokratische Gewerkschaften ein. Der Kapitalismus kann nicht zu einer sozial gere

chten Gesellschaft umgestaltet werden. Deshalb gilt es, den Kampf für Verbesserungen mit dem Kampf für eine sozialistische Gesellschaft zu verbinden. Sozialismus bedeutet, dass Banken und Konzerne in Gemeineigentum sind und die Gesellschaft demokratisch durch die arbeitende Bevölkerung kontrolliert und verwaltet wird. Das hat nichts mit den stalinistischen Diktaturen zu tun, die in der DDR oder der Sowjetunion existierten. Die Sozialistische Organisation Solidarität (Sol) ist Teil der weltweiten sozialistischen Organisation Komitee für eine Arbeiterinternationale. Ziel ist der weltweite Aufbau sozialistischer Massenorganisationen, die dafür sorgen können, den Kapitalismus durch Massenbewegungen zu stürzen und durch eine sozialistische Demokratie zu ersetzen.

Kommt morgen zu unserem Vorstellungstreffen!
08/04/2026

Kommt morgen zu unserem Vorstellungstreffen!

07/10/2024

12. Oktober SOZIALISMUSTAG 2024 im Taranta Babu, Humboldtstraße 44, 44137 Dortmund

16:30 Uhr Buchvorstellung: NAHER OSTEN IN FLAMMEN -MARXISTISCHE ANALYSEN ZU ISRAEL UND PALÄSTINA

In diesem Sammelband werden marxistische Texte von Autor:innen der Sol und des Komitee für eine Arbeiter:innen internationale, sowie deren trotzkistischen Vorgängern in den 1940er Jahren veröffentlicht, die nicht nur eine marxistische Analyse der Entwicklungen seit der Gründung des Staates Israel 1948 darstellen, sondern auch programmatische und strategische Vorschläge für die palästinensische Befreiungsbewegung machen.

03/10/2024

12. Oktober SOZIALISMUSTAG 2024 im Taranta Babu, Humboldtstraße 44, 44137 Dortmund

12:00 Auftaktpodium: POLARISIERUNG UND POLITISCHE KRISE: WELCHEN AUSWEG FÜR DIE ARBEITER:INNENKLASSE?

Klimawandel, wachsende soziale und Klassenpolarisierung, Zunahme von Aufrüstung, Militarismus, und Repression, Krise der bürgerlichen politischen Institutionen, Aufstieg rechtspopulistischen und rechtsextremer Kräfte und ideologische und organisatorische Krise der meisten Kräfte der "neuen" Linken. Welche Schritte wären notwendig, um das Leben der Masse der arbeitenden Menschen zu verbessern.

Komm vorbei und diskutier mit!

01/07/2024
22/10/2023
Morgen besprechen wir die dritte Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst.
29/03/2023

Morgen besprechen wir die dritte Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst.

Wie weiter bei den Tarifrunden Post und TVÖD?Bundesweites Online-Vernetzungstreffen von Kolleginnen und Kollegen.- Wie k...
17/03/2023

Wie weiter bei den Tarifrunden Post und TVÖD?
Bundesweites Online-Vernetzungstreffen von Kolleginnen und Kollegen.

- Wie können wir uns bei der Post für eine Ablehnung des Verhandlungsergebnisses starkmachen?

- Wie verhindern wir, dass für den TVÖD ein ähnlich schlechtes Ergebnis von ver.di angenommen wird?

Montag, 20. März 2023 | ab 18 Uhr | Teilnahme unter diesem Link: https://us02web.zoom.us/j/82721484387

Nächsten Dienstag referieren wir zu den aktuellen Protesten im Iran.Tausende gehen auf die Straße, um gegen das iranisch...
03/03/2023

Nächsten Dienstag referieren wir zu den aktuellen Protesten im Iran.

Tausende gehen auf die Straße, um gegen das iranische Regime zu demonstrieren. Die herrschende Schicht dort nutzt die Unterdrückung der Frau als Waffe gegen die Arbeiter*innenklasse. Den Frauenkampftag 2023 als Anlass nehmend möchten wir die bisherigen Vorgänge dort resümieren und weitere Vorschläge für die Bewegung besprechen.

03/02/2023

DAS NEUE MANIFEST VERLAGSPROGRAMM |

Liebe Leser*innen,

Ende 2022 waren wir frohen Mutes, denn wir hatten ein Crowdfunding, das mit über 6700 Euro so erfolgreich wie noch keines zuvor war. Nicht zuletzt half uns die Unterstützung des Künstlers Francis Byrne mit seinem exklusiven Plakatmotiv, das er uns spendete. Ein echter Hingucker, der für viel Aufsehen sorgte und seit kurzem auch in Serienproduktion zu erwerben ist (siehe Motive Seite 14). Mit einer Reihe von Posterdrucken eröffnen wir eine komplett neue Produktgruppe, die wir nach und nach erweitern.
Damit wähnten wir die kommenden Neuauflagen finanziert. Wie wenig vorhersehbar die wirtschaftliche Entwicklung im Kapitalismus ist, bekamen wir und über 30 weitere Verlage zu spüren, als die sozialistische verlagsauslieferung - sova im November Insolvenz anmeldete. Nicht nur, dass dadurch die ausstehenden Gelder aus dem Buchhandel nicht an die Verlage gezahlt werden konnten. Mitten im Weihnachtsgeschäft waren unsere Bücher mit einem Mal nicht mehr lieferbar. Die Kolleg*innen der sova und unserer neuen Verlagsauslieferung (Medienservice Runge) taten ihr Möglichstes, um die Umlagerung schnell über die Bühne zu bringen. Letztendlich verließen aber doch erst Ende Dezember die ersten Pakete die neue Auslieferung. Das Crowdfunding war Glück im Unglück - wir hatten erst einmal genügend Mittel, um den Verlagsbetrieb aufrecht zu erhalten. Dennoch hat dieses unvorhergesehene Ereignis wieder einmal für Chaos gesorgt und Zeit und Energie in Anspruch genommen, was zu einer weiteren Verzögerung bei der Produktion neuer Titel sorgt, da uns das Geld jetzt fehlt.
Uns ist es trotz alledem gelungen, ein paar der Titel aus dem letzten Jahr, die über das Crowdfunding finanziert wurden, auf den Weg zu bringen: »Nestor Machno« von Steve Hollasky, »Lenin« von Leo Trotzki, »Die Entstehung des Patriarchats« von Gerda Lerner und kürzlich »Bürgerkrieg ohne Gewehre« von Ken Smith aus England. Weitere angekündigte Titel wie »Die Deutsche Revolution« von Pierre Broué oder das neue Lenin Sach-Comic folgen in den nächsten Monaten.
Trotz der ausstehenden Veröffentlichungen bereits angekündigter Titel, lassen wir es und nicht nehmen, Euch einige besondere Bücher für dieses Jahr vorzustellen.
Besonders hervorhebenswert ist die Neuveröffentlichung von Walter Rodneys Klassiker »Wie Europa Afrika unterentwickelte«. Für diese Ausgabe wird der englische Originaltext neu übersetzt. Dazu haben wir Bafta Sarbo für einen Beitrag zum Leben und Wirken Walter Rodneys sowie nigerianische Sozialisten gewinnen können, einen Text zum Imperialismus in Afrika und Widerstand dagegen in der heutigen Ära beizusteuern.
Mit der Übersetzung von Gregor Galls »Die Punk-Rock Politics von Joe Strummer« betreten wir wieder einmal für uns publizistisches Neuland und hoffen, mit dieser politischen Analyse über die Positionen und den Einfluss des berühmten Sängers der Band »The Clash« einen Beitrag zu Auseinandersetzung mit der Kultfigur- und band zu schaffen.
Christine Thomas' »Es muss nicht bleiben, wie es ist« ist ein weiterer Beitrag zum sozialistischen Feminismus in unserem Verlagsprogramm und schlägt die Brücke vom Verständnis der Entstehung der Frauenunterdrückung zum gemeinsamen Kampf gegen Unterdrückung auf der Grundlage des Kampfs gegen die Ausbeutung aller Arbeiter*innen im Kapitalismus.
Mit Lenins »Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky« führen wir die Reihe marxistischer Klassiker fort, die uns seit Beginn unserer Verlagstätigkeit begleitet. Dieses Buch ist ein Beitrag zur Kritik des Neo-Kautskyanismus, wie er von den Democratic Socialists of America (DSA) uns dem ihnen verbundenen Jacobin-Magazin ausgeht.
Wir freuen uns auf weitere Monate mit Euch und hoffen auf eine breite Unterstützung! Bleibt am besten auf dem Laufenden, welche Dankeschöns es geben wird, indem Ihr uns in den sozialen Medien auf Facebook, Twitter oder Instagram folgt.

Das gesamte Verlagsprogramm könnt Ihr Euch hier anschauen:https://manifest-buecher.de/wp-content/uploads/2023/02/Katalog-2023.pdf

René Arnsburg im Februar 2023

Die SPD ist mit über 150 Jahren die älteste Partei in Deutschland. Während sie damals ein sozialistisches Programm hatte...
22/01/2023

Die SPD ist mit über 150 Jahren die älteste Partei in Deutschland. Während sie damals ein sozialistisches Programm hatte und viele bedeutende Marxist:innen wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in ihr aktiv waren, entwickelte sie zunehmend eine bürgerliche Führung, die im ersten Weltkrieg für Kriegskredite stimmte und sich führ die Ermordung Karls und Rosas verantwortlich gemacht hat. Dennoch war sie weiter in der Arbeiter:Innenklasse verankert und auch unsere Vorgängerorganisation "Voran" war in der SPD aktiv. Heutzutage hat sich die SPD allerdings von einer Arbeiterpartei mit bürgerlicher Führung vollständig zu einer bürgerlichen Partei entwickelt, die kaum noch ein Geheimnis daraus macht, den Kapitalismus zu schützen und die Klasseninteressen der Kapitalist:innen zu vertreten. Wie sich diese Veränderung vollzogen hat und was das für uns bedeutet, erfährt ihr beim kommenden Ortsgruppen-Treffen:

Dienstag, 24.02.2023
19:00 Uhr
Extrablatt Hamm (Weststraße 23)
im hinteren Bereich (an der Küche vorbei)

26/09/2022

Betrieb & Gewerkschaft | Dokumentiert: Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di
https://solidaritaet.info/2022/09/fuer-eine-kaempferische-tarifrunde-im-oeffentlichen-dienst-fuer-lohnerhoehungen-oberhalb-der-inflationsrate/

Tarifrunde öffentlicher Dienst:

Mindestens 500 Euro monatlich bzw. 15% Tabellenerhöhung, 12 Monate Laufzeit!

Automatische Anpassung der Löhne an die Inflation!

Für einen heißen Herbst!

Die Forderungsdiskussion für die Tarifrunde Bund und Kommunen läuft. Viele Kolleg*innen sind in ihren Betrieben und Dienststellen bereits befragt worden. Viele Kolleg*innen haben schon richtig gesagt, dass eine hohe zweistellige Prozentforderung nötig ist. In einigen Bereichen wurde bereits eine Forderung nach 15% und mehr oder auch nach monatlichen Festgeldbeträgen von 500 Euro aufgestellt. Einige haben sogar gesagt, dass dies noch zu wenig ist. Wir teilen diese Meinung und schlagen vor, dass die Bundestarifkommission eine solche Forderung – mindestens im Bereich eines monatlichen Festgelds von 500 Euro und 15 Prozent mit einer maximalen Laufzeit von 12 Monaten beschließen sollte.

Preisexplosion

Es ist klar, dass dies angesichts der Preisexplosion für Energie, aber auch im Bereich Lebensmittel absolut notwendig ist. In beiden Bereichen liegen die Preissteigerungen bereits über der Inflation. Deshalb ist die oben genannte Forderun in keiner Weise überzogen oder unangemessen. Stattdessen muss es zusätzlich eine automatische Anpassung der Löhne an die Inflation geben, wenn diese noch weiter steigt. Das kann tarifvertraglich festgeschrieben werden.

Kommt vorbei!
25/09/2022

Kommt vorbei!

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Hamm

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