Linksjugend 'solid Ministerium gegen Produktivität

Linksjugend 'solid Ministerium gegen Produktivität Linksjugend ['solid] Ministerium gegen Produktivität (MGP) ist eine Basisgruppe der Linksjugend ['solid] aus Hamburg.

Linksjugend ['solid] Hamburg Eastside ist eine Basisgruppe der Linksjugend ['solid], des selbstständigen Jugendverbandes und Jugendorganisation der Partei DIE LINKE. Wir sind eine sozialistische, antifaschistische, basisdemokratische und feministische Basisgruppe. Im Mittelpunkt unserer linken politischen Arbeit bilden wir eine Plattform für kapitalismuskritische und selbstbestimmte Politik. Polit

ische Aktionen, politische Bildung, Vernetzung und kulturelle Veranstaltungen von Links, sind Teil unseren Handelns. Als Teil emanzipatorischer Bewegungen sucht unser Jugendverband die Kooperation mit anderen BündnispartnerInnen. Der Jugendverband strebt eine enge Zusammenarbeit mit gleichgesinnten politischen Jugendstrukturen auf internationaler und insbesondere auf europäischer Ebene an. Als parteinahe Basisgruppe des Jugendverbandes der Partei DIE LINKE
wirken wir Als Interessenvertretung linker Jugendlicher in der Partei DIE LINKE in Hamburg.

Zwei Genossen von uns repräsentieren unsere Basisgruppe beim World Youth Forum in Ägypten. Wir freuen uns, dass sie auf ...
04/11/2018

Zwei Genossen von uns repräsentieren unsere Basisgruppe beim World Youth Forum in Ägypten. Wir freuen uns, dass sie auf unseren nächsten Treffen darüber berichten.

Die Delegation um einen Genossen aus unserer Basisgruppe ist gestern in Kobanê eingetroffen. Der Wiederaufbau der Stadt ...
30/05/2018

Die Delegation um einen Genossen aus unserer Basisgruppe ist gestern in Kobanê eingetroffen. Der Wiederaufbau der Stadt und vor allem der Strukturen sollte ein Vorbild für die ganze Welt darstellen.

30/04/2018

Natürlich freut es uns, wenn Lehrer anfangen Bewertungssysteme kritischer zu sehen. Dabei stellen sie dann vielleicht fest, dass nicht alle Einzelbewertungen objektiv richtig sind und das ein ständiges gegenseitiges Bewerten für ein gutes Lehr- und Lernklima nicht förderlich ist. Noch mehr würde es uns freuen, wenn die GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Hamburg
die Forderung ihrer Bundesvorsitzenden nach einer generellen Abschaffung von Noten übernehmen und genauso engagiert vertreten würde, wie die in der Sendung geäußerte Forderung "checkdeinlehrer.org" abzuschalten.

Was der NDR in seinem Bericht nicht erwähnt, ist die zunehmende Einschüchterung der Schüler durch Lehrer, die verhindern wollen, dass sie bewertet werden und zu diesem Zweck unangekündigte Handykontrollen und andere unzulässige Maßnahmen durchführen. Angesichts solcher autoritär-repressiver Maßnahmen muss sich die GEW entscheiden, ob sie den selbst formulierten antifaschistischen-Bildungsauftrag ernst nimmt, oder sich als unkritische Lehrer-Lobby-Organisation sieht.

Ebenfalls unerwähnt bleiben die vielen glaubhaften Berichte von rassistischem Verhalten,
unangemessenen sexuellen Annäherungsversuchen und anderen Verfehlungen einzelner Lehrer, die sich mittlerweile auf der Seite finden. Auch hier wäre es die Aufgabe der GEW, den Lehrern und Schulleitungen, die sich um gute Bildung bemühen, zu helfen, sich von den "schwarzen Schafen" in der Lehrerschaft zu trennen.

Wichtig ist natürlich auch die Bereitschaft, konstruktive Kritik auch als solche zu akzeptieren. Wenn mehrere Schüler kommentieren, dass ein Lehrer "stinkt", kann dieser das als Beleidigung auffassen. Sinnvoller ist aber sicherlich, sich zu fragen ob die eigene Körperhygiene nicht vielleicht noch optimierbar ist.

Selbstverständlich wird kontinuierlich daran gearbeitet, sexistische und rassistische Beleidigungen zu löschen. Die Frage, woher dieser Hass kommt, kann aber nur von den Lehrern selbst beantwortet werden.

Das Kapital - Museum der Arbeit ****freier Eintritt „Das Kapital“ am 30.04.****Wolltet ihr auch seid langem ins Museum d...
23/04/2018

Das Kapital - Museum der Arbeit
****freier Eintritt „Das Kapital“ am 30.04.****
Wolltet ihr auch seid langem ins Museum der Arbeit um die Ausstellung über Karl Marx zu besuchen?
Begleitet uns!! Wir haben 10 Karten zu vergeben - an euch!
Was ihr machen müsst?
1. uns eine PN schicken und auf eine Bestätigung unsererseits warten
2. am 30.04.18 um 18 Uhr in Barmbek sein
3. Spaß mitbringen
ACHTUNG: wir verlosen die Karten & losen am Freitag, den 27.04.18 10 Nachrichten aus. Bitte habt Verständnis, dass wir nicht alle mitnehmen können.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Heute haben Wir wieder gegen die Nazi-Kundgebung am Dammtor protestiert. Jede Woche werden Wir mehr und die  N***s wenig...
27/03/2018

Heute haben Wir wieder gegen die Nazi-Kundgebung am Dammtor protestiert. Jede Woche werden Wir mehr und die N***s weniger, aber wir werden nicht aufhören bis die N***s aufgeben, unsere Stadt verlassen und nicht wiederkommen. Seid nächsten Montag auch dabei und zeigt den N***s, warum es heißt, dass man in Hamburg Tschüss und nicht auf Wiedersehen sagt.

www.CheckDeinLehrer.orgMit viel Freude, aber auch Besorgnis haben wir den Artikel im Hamburger Abendblatt zur Seite „Che...
22/02/2018

www.CheckDeinLehrer.org

Mit viel Freude, aber auch Besorgnis haben wir den Artikel im Hamburger Abendblatt zur Seite „CheckDeinLehrer.org“ wahrgenommen. Die Unterstellung, dass gegen Lehrer gehetzt werden würde, weisen wir aufs Schärfste zurück. Jegliche Kommentare werden von Schülerinnen und Schülern verfasst, die genauso wie jeder andere ein Recht auf freie Meinungsäßerung haben. Die Benotungen dienen außerdem lediglich der sachlichen Kritik. Beleidigungen und Kommentare die andere Straftatbestände erfüllen werden, soweit dies möglich ist, von uns ausgelesen und danach gelöscht.
Die Schule und damit auch die Lehrer sind jedoch ein wichtiger Bestandteil der Sozialisation junger Menschen. In Zeiten der zunehmenden Rechtsentwicklung ist es gerade wichtig, dass die Meinungsfreiheit mehr denn je im Vordergrund steht, solange es von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, dazu gehören selbstverständlich keine Beleidigungen oder rassistische Äußerungen. Lehrer sollten allerdings gerade unterschiedliche Meinungen fördern und nicht einzelne durch Zensur verbieten lassen. Dies geschieht allerdings, wenn sich Lehrer auf unserer Seite ungerecht behandelt fühlen und juristisch dagegen vorgehen wollen. Uns erreichen einige Nachrichten, wonach die besagte Lehrerin, die Anzeige erstattet hat, nun im Unterricht versucht herauszufinden, wer die Bewertungen über sie abgegeben hat. Sie drohte außerdem vereinzelten SchülerInnen mit einer Klage, sofern diese Bildschirmaufnahmen von den Bewertungen besäßen. Auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen solle, ist nicht ersichtlich. Nun sollte zuerst einmal die kostbare Unterrichtszeit besser genutzt werden, zum Anderen sind Kollektivstrafen wie Nachsitzen für alle SchülerInnen kein probates Mittel. Leider ist dies allerdings nach Aussagen der SchülerInnen zuletzt vorgefallen. Interessant ist auch die Tatsache, dass die deutsche Rechtsprechung eine solche Plattform zulässt. In ständiger Rechtsprechung, bis hin zum Bundesgerichtshof, ist die Meinungsäußerungsfreiheit genug geschützt, um Lehrerbewertungen im Internet zuzulassen.
Interessant ist auch die Tatsache, dass LehrerInnen nun vermehrt versuchen Ihre Profile besser darstellen zu lassen, indem sie sich selber „benoten“. Dies geschieht vornehmlich in der Unterrichtszeit. Auch hier zeigt sich wieder ein Problem im Bildungssystem. Es zeigt uns aber auch, dass die Lehrer die Plattform ernstnehmen. Statt sich jedoch selbst 5-Sterne zu geben, wäre es vor allem an der Zeit den Unterricht auf 5-Sterne zu bringen. Die mangelnde Kritikfähigkeit vieler Lehrer zeigt sich hier besonders und lässt eine solche Plattform unausweichlich werden.
Die Plattform ist erstellt worden, um Das Hamburger Bildungssystem kritisch zu hinterfragen und auch LehrerInnen in die Pflicht zu nehmen, einen vernünftigen Unterricht zu machen und den Schülern gegenüber fair zu sein. Die im Artikel genannten Feedback-Methoden sind jedenfalls nicht so erfolgreich und ehrlich, wie eine anonyme Bewertung. Sie werden von den LehrerInnen weder ernst genommen, noch sind sie größtenteils Anonym. Des Öfteren haben wir von Feedback-Bögen gehört, die mit Namen versehen werden sollen. Alternativ kennt ein Lehrer die Handschrift seiner SchülerInnen oder kann diese herausfinden. Anonymität ist in diesen Fällen jedenfalls nicht gewahrt. Es wird Zeit, dass es endlich ein vernünftiges Feedback von SchülerInnen gibt.
Der Name der Seite weißt einem grammatikalischen Fehler auf, der im Sprachgebrauch der heutigen Jugend allerdings so gebraucht wird. Wir verschließen uns der Wandlung der Sprache nicht und weisen darauf hin, dass der Name so auch einfach flüssiger ist. Zu guter Letzt weisen wir allerdings auch auf journalistische Fehler hin. Die Aussage dass nicht jede. weiterführende Schule in Hamburg eingetragen ist, ist schlichtweg falsch. Bei jeder Schule kein Lehrer hinzugefügt werden sofern dies aber noch nicht geschehen ist, kann man sie nicht aus der Suchfunktion herausfiltern.

Bei der Website geht es lediglich um die Bewertung einzelner LehrerInnen, was vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist, nicht jedoch ums verletzen ihrer Persönlichkeitsrechte.

Massive Kritik an neuem Bewertungsportal. Die Schulbehörde würde gern einschreiten – darf es oft aber nicht.

www.checkdeinlehrer.orgDu findest es unfair, dass Lehrer dich benoten können, du aber nicht sie? Jetzt hast du die Chanc...
02/02/2018

www.checkdeinlehrer.org
Du findest es unfair, dass Lehrer dich benoten können, du aber nicht sie? Jetzt hast du die Chance. Füge Lehrer hinzu, bewerte sie und sorge so dafür, dass sich auch Lehrer anstrengen müssen, um Ihrem Job gerecht zu werden. Mit ein paar Klicks kannst du unser Bildungssystem selbst ein Stück verbessern!😉

Kostenloser Nahverkehr!! Dies fordern wir schon lange - schön, dass anscheinend immer mehr Leute über dieses Thema disku...
31/10/2017

Kostenloser Nahverkehr!! Dies fordern wir schon lange - schön, dass anscheinend immer mehr Leute über dieses Thema diskutieren.
Schaut euch das Video an & kommt am Donnerstag um 19:30 Uhr vorbei um mit uns für kostenlosen Nahverkehr zu streiten!

Verstopfte Städte, verspätete Busse, teure Tickets – Alltag in Deutschland. Geht das auch anders? "plan b" zeigt mögliche Auswege: Könnte ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr helfen?

24/09/2017

Geht heute wählen und kreuzt Die Linke an! Es ist Zeit sich zu entscheiden, für ein starke Linke und ein gerechtes Land, für Solidarität und Gerechtigkeit!

09/09/2017

Eine Gruppe junger politisch-engagierter Menschen hat ein interessantes Flugblatt gestaltet, das deutlich macht, dass die AfD für Rentner, Angestellte, Arbeiter oder Alleinerziehende keine Alternative ist.

Adresse

Wendenstraße 6
Hamburg
20097

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