23/02/2026
Religionsunterricht in Deutschland sichern!
Ausgehend von einer Initiative des EAK Hamburg hat der 38. Parteitag der CDU Deutschland am 21. Februar 2026 beschlossen,
"- dass konfessioneller Religionsunterricht regelmäßig und flächendeckend in allen Bundesländern und an allen Schulen angeboten wird,
- dass dort, wo Religionsunterricht getrennt nach Konfessionen nicht zustande kommt, gemeinsamer Religionsunterricht in christlicher Verantwortung – oder falls dies nicht darstellbar ist – Religionsunterricht in gemeinsamer Verantwortung von staatlich ausgebildeten Lehrkräften angeboten wird,
- dass unabhängig des gewählten Konzepts bekenntnisorientierter Religionsunterricht8 gewährleistet wird,
- dass Unterrichtsinhalte weiterhin gemeinsam mit den beteiligten Glaubensgemeinschaften festgelegt werden und dass Schulen in christlicher Trägerschaft mit ihren religionspädagogischen Angeboten erhalten werden."
Religionsunterricht trägt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei, indem er Verständnis für die eigene und andere Religionen vermittelt, Sinnfragen beantwortet und ist zudem oftmals der erste Zugang für Kinder zum Thema Religion überhaupt.