Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg

Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg Hamburger Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft I Plattform für alle Hamburger*in

08/11/2025

🤝 Solidarität zeigen, Mitglied werden, Tel Aviv entdecken: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt!
Die nächsten 300 neuen Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft erhalten als Willkommensgeschenk den „Architekturführer Tel Aviv“.

🇮🇱 Tel Aviv steht wie kaum eine andere Stadt für Aufbruch, Kreativität und architektonische Vielfalt. Die „Weiße Stadt“ mit ihren über 4.000 Gebäuden der Moderne ist UNESCO-Welterbe und ein Symbol dafür, wie Innovation und Geschichte miteinander verschmelzen. Der Architekturführer lädt dazu ein, diese besondere Seite Israels zu entdecken - auf vier Spaziergängen vorbei an 100 einzigartigen Bauten.

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie die Arbeit der DIG, den Einsatz gegen Antisemitismus und die weitere Ausgestaltung der Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.

📎 Jetzt Mitglied werden unter: https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/dig/mitglied-werden/

22/09/2025

Völlig an der Realität vorbei- DIG Hamburg weist Forderung nach Anerkennung eines palästinensischen Staates entschieden zurück

Die DIG Hamburg weist die Forderung des ehemaligen SPD-Abgeordneten Kazim Abaci, die stellvertretend für viele gleichartige Forderungen steht, entschieden zurück, Deutschland solle einen palästinensischen Staat anerkennen, falls Israel nicht innerhalb einer Frist einem Waffenstillstand zustimmt.

Eine solche Drohung und Verknüpfung würde die Terrororganisation Hamas indirekt belohnen und hilft weder palästinensischen Zivilist:innen, noch dem Frieden. Zudem wäre die Anerkennung eines palästinensischen Staates unter den derzeitigen Bedingungen eine rein symbolische Geste ohne praktische Wirkung. Sie würde an den Realitäten vor Ort vorbeigehen und das Ende des Krieges nicht beschleunigen. Denn ein palästinensischer Staat verfügt derzeit weder über klare Strukturen noch über eine legitimierte Führung. Den Krieg beenden kann allein die Freilassung aller Geiseln im Gazastreifen.

Internationaler Druck auf Israel, anders als der bisher ausgebliebene Druck auf die Hamas und mit ihr verbündeter Staaten, hat die Verhandlungen um Waffenruhen schon mehrfach verzögert. So wäre es auch bei diesem jüngsten Vorstoß.
Verhandlungen über eine friedliche Zukunft könnten sofort beginnen- und zwar wenn alle Geiseln freigelassen würden. Anerkennungsschritte ohne Voraussetzungen tragen nicht zur Lösung bei.

18/10/2024

Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft hat beschlossen, den Rücktritt von Frau Özoğuz vom Amt der Bundestagsvizepräsidentin zu fordern. Die Botschaft ihres Posts sowie die darauf gezeigte Uneinsichtigkeit sind mit der hohen Funktion einer Vizepräsidentin unseres Parlaments nicht vereinbar.
Wir erwarten, dass sich das Präsidium und der Ältestenrat des Bundestages mit diesem Vorgang beschäftigen.

Die Freiheit der Kunst rechtfertigt keine antisemitischen Verschwörungsmythen. Der Kunst- und Kulturbetrieb muss sich en...
28/05/2024

Die Freiheit der Kunst rechtfertigt keine antisemitischen Verschwörungsmythen. Der Kunst- und Kulturbetrieb muss sich endlich seiner Verantwortung stellen. Es reicht nicht, ein kleines Schild neben ein eindeutig antisemitisches "Kunstwerk" zu hängen, es muss gehandelt werden! Die Dämonisierung und Delegitimierung Israels durch die Ausstellung in den Deichtorhallen muss beendet werden. Wir fordern daher, die betreffende Ausstellung zu pausieren. Stadtpolitik und Kulturbetrieb können nicht weiter tatenlos zusehen, auch wenn der Direktor der Deichtorhallen den Skandal nicht sehen will. Auch das gehört zur vielzitierten Diskursverschiebung dazu. Nein zu Antisemitismus im Kunst- und Kulturbetrieb!

Die Deichtorhallen in Hamburg zeigen ein Werk, dem Antisemitismus vorgeworfen wird. Das Ausstellungshaus distanziert sich nur halbherzig. Das reicht nicht, findet Daniel Kaiser. Ein Kommentar.

09/05/2024

+++ IN EIGENER SACHE: ANGRIFF AUF VORSTANDSMITGLIED DER DIG HAMBURG+++
Gestern Abend wurde ein Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg nach Besuch einer Vorlesung an der Universität Hamburg zum Thema Antisemitismus tätlich angegriffen. Der Angriff machte einen Krankenhausaufenthalt notwendig.
Die Angreiferin, offenbar aus dem "pro-palästinensischen" Milieu, beleidigte unser Vorstandsmitglied und griff dann tätlich an. Wir verurteilen diese feige Attacke. Dieser Angriff reiht sich ein in eine zunehmende Eskalation der Lage.
Während im ganzen Land politisch Aktive Angriffen ausgesetzt sind, muss die Gesellschaft klar reagieren. Die Ermittlungsbehörden müssen alle zur Verfügung stehenden rechtsstattlichen Mittel nutzen, um diesen Angriff aufzuklären. Für uns steht fest: Stadtpolitik, Universitätsleitung und Behörden sind jetzt in der Pflicht, eine weitere Eskalation zu verhindern. Es kann nicht sein, dass jemand beim Besuch einer Vorlesung Angst haben muss, tätliche Gewalt zu erfahren.

Wir wünschen unserem Vorstandsmitglied eine schnelle und vollständige Genesung.

Für die DIG Hamburg
Daniel Killy (Vorsitzender)
Moritz Golombek (Vorsitzender)
Vanessa Mohnke (stellv. Vorsitzende)

30/04/2024
Großartig ist es! Mit Philippe Gottlieb ,  und Tom Richter
13/04/2024

Großartig ist es! Mit Philippe Gottlieb , und Tom Richter

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