FF Eppendorf - Technischer Zug

FF Eppendorf - Technischer Zug FEUERWEHR HAMBURG EPPENDORF - Technischer Zug

Belüftungsmaßnahmen & Fahrzeugbergung nach Brand in TiefgarageAm Dienstagmorgen, den 18.11.2025 gegen 07:22 Uhr wurde de...
01/12/2025

Belüftungsmaßnahmen & Fahrzeugbergung nach Brand in Tiefgarage

Am Dienstagmorgen, den 18.11.2025 gegen 07:22 Uhr wurde der gesamte TZ der FF Eppendorf mit diversen weiteren Einsatzkräften der TuUW32 mit dem Modul Cobra in den Stadtteil Othmarschen zum FEUTU2 alarmiert. Vor Ort war ein E-Fahrzeug in einer Tiefgarage in Brand geraten. Ein Einsatz des CobraColdCut-Systems war nicht erforderlich, jedoch übernahmen wir weitere Maßnahmen vor Ort.

Unsere Aufgabe bestand darin, den Großlüfter des AB Hafen vor der Tiefgarage in Stellung zu bringen. Zudem wurden unter schwerem Atemschutz Zugänge mittels hydraulischem Rettungsgerät geschaffen, um die Bergung des ausgebrannten Fahrzeuges vorzubereiten. Im weiteren Einsatzverlauf musste das Fahrzeug in der Tiefgarage mittels der mechanischer Zugeinrichtung des Greifzugs mit AGT-Trägern für das Bergungsunternehmen in Stellung gebracht werden. Wir unterstützten hierbei bis zur Verladung des Fahrzeugs.

In der Folge des Brandes mit intensiver Thermik und Brandeinwirkung war das Tragwerk der Decke massiv beschädigt worden. Daher wurde dieses durch einen Statiker beurteilt und wir blieben in Bereitstellung für mögliche Abstützarbeiten und planten einen internen Personaltausch vor.

Aufgrund der Einschätzung des Statikers wurden die Tiefgarage sowie das darüber liegende Gebäude vollständig gesperrt und an den Eigentümer übergeben, mit der Auflage eine Fachfirma zur Abstützung zu beauftragen. Die Feuerwehr musste hier nicht weiter tätig werden.

Wir waren mit einer Stärke von 12 Einsatzkräften und allen Fahrzeugen samt Anhänger im Einsatz. Nach Rückkehr am FWH mussten wir umfangreiche Einsatzhygienemaßnahmen durchführen.

Fotos: NDR Hamburg Journal, FPH

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Brandausbreitung nach Feuer im Restaurant auf St. PauliAm Sonntagabend, den 09.11.2025, wurden wir gegen 21:10 Uhr mit d...
19/11/2025

Brandausbreitung nach Feuer im Restaurant auf St. Pauli

Am Sonntagabend, den 09.11.2025, wurden wir gegen 21:10 Uhr mit dem gesamten Technischen Zug zu einem FEU3 (Feuer 3. Alarm) in den Stadtteil St. Pauli alarmiert. Hierbei war neben dem alarmierten Einsatzmodul des Hochdruckschneidlöschgerätes Cobra auch eine Nachforderung aller unserer Einsatzressourcen zur Aufnahme des Daches eines Restaurants angefordert. Vor Ort brannte es in einem Restaurant. Das Feuer hatte sich mit starker Rauchentwicklung ausgebreitet. Daraufhin wurde bereits die Alarmstufe frühzeitig zunächst auf Feuer 2. Alarm und in der Folge auf FEU3 erhöht.

Nach umfangreicher Erkundung wurde lageabhängig ein Cobra-Einsatz verworfen. Zudem befanden sich bereits Fog-Nails auf dem Dach im Einsatz. Unser Einsatzauftrag bestand daher zunächst darin, mit 1 Trupp unter Pressluftatemschutz (PA) mittels Aufreißhaken im Innenbereich des Brandraumes die Decke aufzunehmen und von unten zu öffnen. Zwei weitere Trupps unter PA lokalisierten mit der Wärmebildkamera Hotspots im Dachbereich über der 12 DLK. An zwei dieser Stellen wurde das Flachdach zur taktischen Ventilation mittels Rettungssäge und Motortrennschleifer geöffnet. Für diese Maßnahmen wurde ein Technikpool eingerichtet. Die Maßnahmen der taktischen Ventilation zeigten Wirkung.

Es wurde eine Brandbekämpfung im kombinierten Innen- und Außenangriff mit 3 C-Rohren, davon 1 C über DLK vorgetragen. Wir waren inklusive Nachbereitung ca. 5 Stunden mit insgesamt 14 Einsatzkräften, darunter 8 AGT im Einsatz. Nachlösch- und Aufräumarbeiten liefen über längere Zeit. Bereits an der Einsatzstelle wurden erste Hygienemaßnahmen an Gerät und PSA am GW-Hygiene umgesetzt. Die Wehr konnte kurz nach Mitternacht die Einsatzstelle verlassen und war nach weiterführenden Hygienemaßnahmen gegen 02:09 Uhr wieder vollumfänglich einsatzbereit.

Offizieller Pressebericht der FW HH: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6154556

Bilder mit freundlicher Genehmigung: LHPhoto
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Großer gespaltener Ahorn drohte umzustürzenAm Sonntagmittag, den 26.10.2025, wurde der gesamte Technische Zug der FF Epp...
09/11/2025

Großer gespaltener Ahorn drohte umzustürzen

Am Sonntagmittag, den 26.10.2025, wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf um 14:53 Uhr alarmiert. Auf Nachforderung des 13. HLF (Rotherbaum) wurden wir bei stürmischer Wetterlage und anhaltendem Regen in den Stadtteil Altona, in den Altonaer Volkspark, nachgefordert.

Vor Ort zeigte sich ein etwa 30 Meter hoher, dreistämmiger Ahorn mit einem Stammumfang von 2,90 Metern und einem Durchmesser von rund 95 Zentimetern in einem Meter Höhe. In etwa fünf Metern Höhe war der Baum im Zwiesel gebrochen und über mehrere Meter vollständig durch den Stamm gespalten. Ein rund 25 Meter langes Stammteil war bereits auf Straße und Gehweg gestürzt. Es bestand akute Gefahr, dass die beiden verbliebenen Stammteile unkontrolliert umstürzen könnten.

Da sich unmittelbar neben dem Baum stark frequentierte Wanderwege sowie eine Zufahrtsstraße zur Arena im Volkspark befanden und laut DWD Böen bis Stärke 8 Bft. auftraten, musste die Gefahr umgehend beseitigt werden. Nach erfolgter Baumansprache wurde zur Unterstützung die DLK 15 zum Abtragen der Stammteile nachgefordert. Ein Technikpool wurde eingerichtet. Im weiteren Verlauf kam der LIMA zur großflächigen Ausleuchtung der Einsatzstelle bei einsetzender Dunkelheit zum Einsatz.

Vor Beginn der Sägearbeiten über die DLK an den beiden noch stehenden, jedoch angebrochenen Teilstämmen führten unsere Einsatzkräfte vorbereitende Schnitte durch. Die abgetragenen Abschnitte wurden auf der Fahrbahn zersägt und der Holzablage zugeführt. Anschließend wurden die Stammteile mit der Kettensäge sukzessive bis auf eine Höhe von etwa sechs Metern abgetragen. Die Gefahr war damit beseitigt.

Die FF Eppendorf war mit 12 Einsatzkräften vor Ort. Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten an Sägen und Geräten konnten bereits an der Einsatzstelle durchgeführt werden. Nach knapp fünf Stunden war der Einsatz beendet, alle Fahrzeuge und Geräte waren wieder einsatzbereit.
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Aufwändige Konstruktion eines Notdaches Am Freitag, den 03.10.2025, gegen 13:50 Uhr wurde der gesamte Technische Zug zu ...
02/11/2025

Aufwändige Konstruktion eines Notdaches

Am Freitag, den 03.10.2025, gegen 13:50 Uhr wurde der gesamte Technische Zug zu einem FEU2MANV2 in den Stadtteil Rotherbaum nachgefordert.
Vor Ort waren der Einsatzführungsdienst West, der BERF Altona sowie diverse Einsatzkräfte. Das Feuer war in den frühen Morgenstunden ausgebrochen, bereits gelöscht und das Brandgut war ins Freie verbracht worden. Unser Einsatzauftrag bestand darin, ein Notdach zu konstruieren, um das unter Denkmalschutz stehende städtische Gebäude angesichts des aufziehenden Dauerregens zu schützen. Dazu wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet: „Konstruktion Notdach“ und „Holzzuschnitt“.

Im bzw. auf dem Brandobjekt wurden zwei Maßnahmen durchgeführt.
In der Brandwohnung im 2. Obergeschoss wurde auf einer Fläche von ca. 50m² ein etwa 1,20m hohes und entsprechend geneigtes, innen liegendes Notdach konstruiert.
Auf dem Notdach wurde eine Plane verbaut, um das spätere Regenwasser besser nach außen abfließen lassen zu können.

Hierzu wurden aus dem AB HORM (Holz- und Rüstmaterial) diverse Dachlatten, Schalbretter, Kanthölzer und OSB-Platten in zwei verschiedenen Stärken verbaut. Ein Holzzuschnittplatz und ein Technikpool wurden eingerichtet. Zusätzliches Holz (u. a. OSB-Platten) musste nach intensiver Erkundung aufgrund des Feiertags ebenfalls aus dem Holzlager der F32 nachgeführt werden.
Für die Maßnahmen wurden neben zwei Kettensägen und einer Handkreissäge auch der Druckluftnagler des GWR3 eingesetzt. Dadurch konnte die Einsatzdauer etwas verkürzt werden.

Der durchgebrannte Dachbereich oberhalb des Treppenhauses wurde durch eine Bauplane und Dachlatten gegen Regen gesichert. Unsere beiden eingesetzten Trupps waren mit PSAgA und Auffanggurten in der Absturzsicherung tätig. Aufgrund der komplexen Lage waren wir mit 14 Einsatzkräften und allen Fahrzeugen bis in die Abendstunden im Einsatz. Eine interne Ablösung wurde durchgeführt.

Bilder: FPH

Offizieller Pressebericht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6130692
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Einweisung TMF70 an der Technik- und Umweltschutzwache HH - F32 Am Samstagvormittag, den 13.09.2025, war eine Abordnung ...
27/10/2025

Einweisung TMF70 an der Technik- und Umweltschutzwache HH - F32

Am Samstagvormittag, den 13.09.2025, war eine Abordnung mit 14 Einsatzkräften zur Aus- und Fortbildung an der Technik- & Umweltwache (TuUW 32), um sich sowohl an dem Hochdruckschneidlöschgerät “Cobra Cold-Cut-System” praktisch aufzufrischen, aber hauptsächlich um in das neue 70m-Teleskopmastfahrzeug (TMF 70) eingewiesen zu werden.

Da wir regelmäßig aufgrund unserer Einsatzaufgabe und Struktur als Technischer Zug bei vielen Einsätzen wie Großbränden, größeren und komplexen Baumeinsätzen oder eingestürzten Gerüsten und Strukturen mit dem Vorgängerfahrzeug (TMF 53) sowie mit dem TMF 70 und den Kräften der Technik- & Umweltwache gut zusammen gearbeitet haben, war es nun an der Zeit, das Wissen zu vertiefen und sich mit dem Neufahrzeug vertraut zu machen.

Der Ablauf gestaltete sich wie folgt: Nach einer kurzen Begrüßung gegen 09:00 Uhr ging es direkt in die Fortbildung. Zunächst wurde die praktische Auffrischung und Bedienung des Cobra-Cold-Cut Systems mit dem Schwerpunkt „Arbeiten aus dem TMF-Korb“ geübt. Zudem wurden die Anschlagpunkte und Anschlagmittel nach PSAgA vorgestellt.

Anschließend erfolgte nach einer detaillierten Vorstellung der für uns im Einsatzbetrieb relevanten Gerätschaften und Abläufe die Einweisung in die Korbsteuerung sowie das Fahren im Korb. Das Highlight bildete das Bedienen und Fahren auf volle 70m Höhe, verbunden mit einem beachtlichen Ausblick über die Stadtkulisse und den Hamburger Hafen.

Abschließend möchten wir uns bei den Kolleginnen und Kollegen der diensthabenden 2. Wachabteilung für die wie gewohnt sehr fachkompetente Ausbildung und praktische Zusammenarbeit bedanken.
Zum Abschluss rundete ein sehr leckeres und deftiges Mittagessen unseren Besuch ab. Wir freuen uns auf den nächsten Austausch!
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Große gespaltene Buche aus Zoogelände auf Straße gefallenAm Sonntagnachmittag, den 21.09.25 um ca. 15:00 Uhr wurde der g...
19/10/2025

Große gespaltene Buche aus Zoogelände auf Straße gefallen

Am Sonntagnachmittag, den 21.09.25 um ca. 15:00 Uhr wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf in den Stadtteil Stellingen alarmiert. Das 15 HLG (FuRW Stellingen) war bereits vor Ort und hatte aufgrund eines großen gespaltenen Baumes die FF Eppendorf mit speziell ausgebildeten Sägeführern sowie den Feuerkran der TuUW32 und die Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung (SEGH) nachgefordert. Es handelte sich um eine ca. 30m hohe Buche mit einem Stammumfang von ca. 2,85m in 1m Höhe. Hierbei war ein ca. 50cm Starkast mit einer Länge von ca.14m gebrochen und eine Stammhälfte bereits komplett über mehrere parkende PKW und Teile der Fahrbahn gefallen.

Nach intensiver Erkundung wurden nachfolgende Maßnahmen getroffen: Es wurde ein Technikpool mit 3 Kettensägen und Zubehör eingerichtet. Die Straße wurde für die Sicherungs- und Sägearbeiten komplett gesperrt und der 70t-Kran der TuUW32 wurde in Stellung gebracht. Danach wurde ein Höhenretter über die Kranflasche eingehängt, um zwei Anschlagketten an dem abgebrochenen Starkast zu befestigen. Die gesicherten Stammteile wurden vom 32 Kran gesichert angehoben und auf der Straße abgelegt. Der abgebrochene Hauptteil des Starkastes wurde mittels Kran auf dem Gehweg abgelegt. Jeglicher Baumschnitt wurde entsprechend mittels Kettensägen zersägt und den Ablagebereichen zugeführt. Abschließend wurde die Bruchstelle mittels DLK kontrolliert und Restsägearbeiten an mehreren Ästen mit einem Trupp von uns aus dem Korb der DLK durchgeführt. Die Gefahr wurde beseitigt.

Die FF Eppendorf war mit 12 Einsatzkräften und allen Fahrzeugen im Einsatz. Umfangreiche Reinigungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der eingesetzten Geräte konnten noch vor Ort eingeleitet werden. Insgesamt waren wir knapp 3,5 Std. im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde an den Verantwortlichen von Hagenbeck übergeben.
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Teileinsturz an HauseckeAm frühen Donnerstagnachmittag, den 18.09.2025 gegen 13:40 Uhr wurde der gesamte Technische Zug ...
15/10/2025

Teileinsturz an Hausecke

Am frühen Donnerstagnachmittag, den 18.09.2025 gegen 13:40 Uhr wurde der gesamte Technische Zug in die Geschwister-Scholl-Straße mit dem Meldebild „Haus droht einzustürzen“ in den Stadtteil Eppendorf alarmiert.

Vor Ort erst eintreffend waren die 16 HLG (FuRW Alsterdorf) und die FF Lokstedt. Der Einsatzführungsdienst West war zusammen mit Umweltdienst der TuUW32, sowie dem Baufachberater vom THW-Altona ebenfalls nachalarmiert. Es handelte sich um ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus neben einem in Abbruch befindlichen Bauobjekt. Beim Nachbargebäude war aufgrund von Baggerarbeiten an einer hinteren Hausecke auf ca. 3m² das Verblendmauerwerk abgesackt.

Nach intensiver Erkundung gemeinsam mit dem Baufachberater, wurde ein Einsatzauftrag zur Abstützung erteilt, ein Geräte- und Technikpool eingerichtet und durch unsere Einsatzkräfte eine Sofortabstützung in Form von Rüstholz und zwei Windenstützen 55 kN in die Hausecke eingebaut. Letztere verblieben dort eingebaut, bis die Baufirma eigene Mittel vor Ort hatte. Weitergehende Maßnahmen waren bereits unmittelbar durch den BDI West an die Baufirma beauftragt worden.

Danach wurden unsere Einsatzkräfte und Ressourcen bis auf den GKW ausgedünnt und aus dem Einsatz entlassen. Die Gefahr wurde beseitigt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Baufirma übergeben. Um kurz nach 16:00 Uhr war dann auch der GKW zurück am FWH uneingeschränkt einsatzbereit.

Quelle: NEWS5 https://youtu.be/vfKSO_cl6FM?si=bmzNgB0ULrDLQ65Q

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Feuer auf Restaurantschiff    Am späten Montagabend, den 08.09.2025 gegen 23:45 Uhr wurde der gesamte Technische Zug der...
12/10/2025

Feuer auf Restaurantschiff

Am späten Montagabend, den 08.09.2025 gegen 23:45 Uhr wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf gemeinsam mit dem WLF samt AB Hafen und dem Einsatzmodul Cobra zu einem gemeldeten Feuer auf einem Restaurantschiff an die Binnenalster in die Hamburger City alarmiert.

Die HLG11 (FuRW Innenstadt) war ersteintreffend und meldete Rauchentwicklung aus einem festliegenden Restaurantschiff. Der später eintreffende Einsatzführungsdienst Ost erhöhte aufgrund von Rauchentwicklung und Flammenentwicklung auf 2. Alarm. Die Brandbekämpfung wurde mittels 2C-Rohren durchgeführt. Die Maßnahmen zeigten schnell Wirkung. Nach intensiver Erkundung wurde ein Cobra-Einsatz verworfen und stattdessen 2 Trupps unter PA zur Entladung von Lagergut auf dem Schiff eingesetzt. Des Weiteren wurde der LIMA/GA zur großflächigen Ausleuchtung eingesetzt.

Unser ex-geschütztes Be- und Entlüftungsgerät vom GWR3 mit antistatischen Saug- und Drucklutten geeignet zur gezielten Entrauchung speziell für gefangene Räume war an der Einsatzstelle lagebedingt nicht mehr erforderlich und konnte aus dem Einsatz entlassen werden.

Nach kurzer Einsatzzeit war der betroffene Bereich rauchfrei, die Einsatzhygiene wieder hergestellt und die FF Eppendorf gegen 02:00 Uhr nachts uneingeschränkt einsatzbereit.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von FPH.
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Großfeuer auf der Veddel Am Montagnachmittag des 25.08.2025 brach ein Großfeuer im Stadtteil Veddel aus. In der Folge ka...
01/10/2025

Großfeuer auf der Veddel

Am Montagnachmittag des 25.08.2025 brach ein Großfeuer im Stadtteil Veddel aus. In der Folge kam es zu mehreren Explosionen von Druckgasbehältern einhergehend mit einer massiven Brandausbreitung und Rauchentwicklung auf u.a. mind. 3 Lagerhallen. Ersteintreffende Einsatzkräfte mussten sich temporär nach der Menschenrettung zurückziehen. Die Alarmstufen wurden zügig auf 5. Alarm erhöht. Gegen 17:20 Uhr wurde zunächst der GKW mit LIMA zwecks Energieversorgung und Ausleuchtung alarmiert.
Da die Aufnahme der Brandbekämpfung im direkten Umfeld in der Anfangsphase sich aus Gründen der zu hohen Eigengefährdung für die Einsatzkräfte als sehr schwierig erwies, konnte diese erst im weiteren Verlauf intensiviert werden. Es fanden jedoch weiterhin Explosionen statt. Nach Rücksprache mit der GEL wurde der LIMA samt 2 EK vor Ort belassen und der GKW gegen 21:20 Uhr herausgelöst.

In der Nacht um 01:00 Uhr wurde dann der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf zur Unterstützung und Betrieb des Hochdruckschneidlöschsystems Cobra Cold Cut disponiert.

Unser Einsatzauftrag bestand darin, mehrere qualmende und brennende 40ft. - Container zu öffnen und abzulöschen. Anfänglich wurde diese Maßnahme durch mehrere Trupps unter PA von uns mit dem Hochdruckschneidlöschsystem Cobra Cold Cut mit Magnetaufsatz von der TuUW32 begonnen, diese Maßnahme musste allerdings aufgrund der z.T. hohen Brandlast und innenliegender Stauchung, aber insbesondere der weiterhin andauernden Explosionen zum Eigenschutz eingestellt werden. Zum späteren Zeitpunkt kamen unsere leistungsstarken Motortrennschleifer zum großflächigen Auftrennen der Containerseitenwände zum Einsatz, um hier für eine angemessene taktische Ventilation zu sorgen und an den Brandherd vordringen zu können.

Insgesamt waren wir an vier aufeinanderfolgenden Tagen vier Mal vor Ort. Wir waren mit allen drei Fahrzeugen samt LIMA und 22 Einsatzkräften, darunter div. AGT vor Ort. Die Einsatzdauer betrug mehr als 20 Std.

Offizielle Presseberichte der FW Hamburg: www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6103999 www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6106550

Bilder mit freundlicher Genehmigung:

Große, gespaltene Eiche drohte umzustürzenAm Samstagmittag, den 16.08.25 wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendo...
17/09/2025

Große, gespaltene Eiche drohte umzustürzen

Am Samstagmittag, den 16.08.25 wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf gegen 13:23 Uhr auf Nachforderung der FF Osdorf gemeinsam mit 14 DLK (Osdorf) in den Stadtteil Osdorf angefordert. Im weiteren Einsatzverlauf wurden nach intensiver Erkundung der 70t-Kran der TuUW32 samt WLF mit AB-Kran zum der in ca. 5 m Höhe zweistämmigen Stammhälften nachalarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine schadhafte, etwa 25 m hohe Stieleiche mit einem Kronendurchmesser von rund 17 m und einem Stammumfang von 2,60 m in 1 m Höhe vor. Der Baum war unterhalb des Zwiesels in etwa 1,60 m Höhe über die gesamte Stammbreite gespalten und drohte unkontrolliert auf ein Einfamilienhaus sowie auf drei Straßen zu stürzen. Dabei stand der Baum unmittelbar in der Nähe einer Straßenlaterne und einem Stromkastens. Durch die DLK und FF Osdorf wurde eine erste Sicherung mit Spanngurten eingebracht.
Im weiteren Verlauf wurden durch die FF Osdorf und die FF Eppendorf gemeinsam Sägenführer zum Entasten eingesetzt. Parallel wurde der 32 Kran zum späteren Abtragen in Stellung gebracht. Danach wurden diverse Stammteile sukzessive mit Anschlagketten vom 32 Kran gesichert und mittels Kettensäge durch unsere Sägenführer abgetragen. Der Baumschnitt wurde auf der Fahrbahn abgelegt und entsprechend mittels Kettensäge zersägt und den erkundeten Ablagestellen zugeführt. Die Gefahr wurde beseitigt.
Die FF Eppendorf war mit 12 Einsatzkräften vor Ort. Reinigungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der Sägen und eingesetzten Geräte konnten bereits an der Einsatzstelle durchgeführt werden. Insgesamt waren wir inkl. interner Ablösung und Personalaustausch ca. 8 Std. im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde an die POL übergeben.
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Absackungen neben MehrfamilienhausAm Montagabend, den 11.08.2025 gegen 21:00 Uhr wurde der GKW mit LIMA zwecks Anforderu...
14/09/2025

Absackungen neben Mehrfamilienhaus

Am Montagabend, den 11.08.2025 gegen 21:00 Uhr wurde der GKW mit LIMA zwecks Anforderung zur Fachberatung und Ausleuchtung in den Stadtteil Barmbek-Süd alarmiert. Der Einsatzführungsdienst Ost war zusammen mit dem 22 HLF1 vor Ort. Der Baufachberater des THW-Altona war ebenfalls angefordert. Es handelte sich um eine in Abbruch befindliche Baugrube mit den Maßen ca. 50x15m und einer Tiefe von bis zu ca. 4m. Während der Bauarbeiten kam es zu Absackungen im Bereich des Nachbargrundstücks. Hier waren Rissbildungen und Absackungen im Bereich der Erde und der Gehwegplatten sichtbar. Ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus befand sich daneben.
Vor Ort handelte es sich um eine ca. 15m lange Außenmauer, die in Teilen mittels Doppel-T-trägern seitlich abgestützt war, aber im vorderen Bereich über mehrere Meter keine Schrägabstützung verfügte.

Nach dem Eintreffen des Baustatikers des THW wurde nach intensiver Erkundung unmittelbar die Notwendigkeit einer Abstützung der vorderen Mauerhälfte festgestellt, da hier die Standsicherheit gefährdet war. Diese Erstmaßnahme wurde unverzüglich durch mehrere m³ Bausand mittels Radlader durch die anwesenden Bauarbeiter sichergestellt. Weitere Maßnahmen sollten durch eine Fachfirma erfolgen.
Die Gefahr wurde beseitigt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Baufirma übergeben. Um kurz nach Mitternacht waren wir zurück am FWH uneingeschränkt einsatzbereit.

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Großer Baum droht über mehrere Bahngleise zu fallenAm Mittwochnachmittag, den 06.08.25 gegen 17:20 Uhr, wurde der gesamt...
08/09/2025

Großer Baum droht über mehrere Bahngleise zu fallen
Am Mittwochnachmittag, den 06.08.25 gegen 17:20 Uhr, wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf in den Stadtteil Eppendorf alarmiert. 13 HLF1 (Rotherbaum) und 32 ZF waren bereits vor Ort und hatten uns mit speziell ausgebildeten Sägeführern und leistungsstarken Kettensägen nachgefordert. Betroffen war ein ca. 25 m hoher Spitzahorn, der ab einer Höhe von 5m doppelstämmig gewachsen war und in 1m Höhe einen Stammumfang von ca. 3,20m aufwies. Dieser befand sich an der Schräge am Bahndamm. Der Hauptstamm war in ca. 5m im Zwiesel gebrochen und eine Stammhälfte bereits komplett über die Straße gefallen. Dabei wurden parkende PKW z.T. schwer beschädigt. Der hintere angebrochene Stammteil drohte in voller Höhe über mehrere Bahngleise zu stürzen.
Nach intensiver Erkundung wurden nachfolgende Maßnahmen getroffen: Der Fahrbahnbereich wurde unter Einsatz von 3 Motorkettensägen komplett freigeschnitten. Das TMF70, die 23 SEGH & der 70t-Kran der TuUW32 wurden nachgefordert. Ebenso wurde der 13 CDI1, die FF Ottensen zur Versorgung & BERF Nord zugeordnet. Der Notfallmanager der Hochbahn (HHA) war vor Ort. Zunächst wurde das 32 TMF70, später der 32 Kran in Stellung gebracht, sodass wir vorbereitende Sägearbeiten zur Entlastung durchführen konnten. Danach wurden sukzessive mehrere Stammteile mit Anschlagketten vom 32 Kran gesichert und durch den Einsatz von mehreren Kettensägen gemeinsam mit der SEGH über das TMF70 zeitintensiv entastet. Der Hauptstamm wurde sukzessive bis auf ca. 6m Höhe abgetragen. Die Gefahr wurde beseitigt.
Der Zugverkehr wurde vor Beginn der Sägearbeiten eingestellt. Zur großflächigen Ausleuchtung der Einsatzstelle wurde der LIMA/GA eingesetzt. Wir waren mit 15 EK im Einsatz. Umfangreiche Reinigungs- & Instandsetzungsmaßnahmen konnten vor Ort eingeleitet werden. Insgesamt waren wir inkl. interner Ablösung & Personalaustausch ca. 8 Std. im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde a die HHA übergeben.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH
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Sportallee 72
Alsterdorf
22335

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