FDP in der BV HH-Nord

FDP in der BV HH-Nord FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

12/06/2026

Lars Jessen, unser Fachsprecher für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, stellt einen wichtigen Schritt für den Kampf gegen herrenlose Kanus vor.

Die FDP-Fraktion in  : Unser Abgeordneter Konstantin Bonfert (hinten), unsere zugewählte Bürgerin Monika Grodt-Kuhn (vor...
10/06/2026

Die FDP-Fraktion in : Unser Abgeordneter Konstantin Bonfert (hinten), unsere zugewählte Bürgerin Monika Grodt-Kuhn (vorne) sowie weitere Mitglieder der FDP Eppendorf-Winterhude mitsamt Infostand.

Während der Bürgerfragestunde stand die Konfliktlage im Hofweg im Fokus. Obgleich die in der Bezirksversammlung vertrete...
28/05/2026

Während der Bürgerfragestunde stand die Konfliktlage im Hofweg im Fokus. Obgleich die in der Bezirksversammlung vertretenen Fraktionen Verständnis für die Frustration der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort haben, so verfügt die Politik über keine weitere Handhabe, da der anvisierte Neubau rechtstaatlich genehmigt worden ist.

Während der Antragsberatung versuchte sich die grüne Fraktion an einem Griff in die Trickkiste. Der Antrag, die Bezirksamtsleitung um einen Bericht des zurückliegenden Jahres zu bitten, wurde angenommen. Allerdings beließen es die Bündnisgrünen nicht bei diesem Vorhaben, sondern ergriffen die Gelegenheit, erneut Kritik an der amtierenden Koalition zu üben. Die Vertreter der drei Fraktionen haben sich allerdings nicht auf dieses Manöver eingelassen. Stattdessen freuen sich Sozial-, Christ- und Freidemokraten auf den kommenden Bericht von Dr. Bettina Schomburg.

Die Antragsberatung bot auch konstruktive Anliegen - unter anderem den Antrag der Koalition, die Borsteler Chaussee bei der Umsetzung des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) angemessen zu berücksichtigen. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP sprechen sich dafür aus, dass die für den Stadtteil Groß Borstel wichtige Straße entlastet wird, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Zudem soll erreicht werden, die Borsteler Chaussee für den Rad- und Fußverkehr attraktiver zu gestalten sowie gezielte Maßnahmen zu initiieren, die nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch dem Einzelhandel vor Ort zugutekommen. Um diese Vision vorantreiben zu können, sollte das benachbarte Nedderfeld ausgebaut werden, um für den Autoverkehr attraktiver zu werden. Claus-Joachim Dickow, Sprecher der FDP-Fraktion für Stadtentwicklung, fasst das Ansinnen wie folgt zusammen: "Die Borsteler Chaussee muss auch in Zukunft ihren beiden Aufgaben als Mittelpunkt des Stadtteils und leistungsfähiger Verkehrsweg für alle Verkehrsteilnehmer nachkommen können. Unser Ziel ist es daher, dem motorisierten Durchgangsverkehr mit einem ausgebauten Nedderfeld eine attraktive Alternative zur Verfügung zu stellen."

Aus organisatorischen Erwägungen heraus hat sich die Koalition dazu entschieden, den Antrag zur finanziellen Unterstützung einer Gedenkveranstaltung zur Ermordung von Mehmet Kaymakçı in diesem Jahr nicht zuzustimmen. Die Initiative, welche für das Gedenken Sorge trägt, hat sich dafür ausgesprochen, im laufenden Jahr still an das furchtbare Ereignis zu erinnern. Diesem Wunsch wird die Koalition entsprechen.

Einem erneut sehr umfangreichen und überdimensioniert erscheinenden Antrag der Volt-Fraktion wurde ebenfalls eine Absage erteilt. Dieser sah vor, das Bezirksamt zu beauftragen, für den gesamten Bezirk Hamburg-Nord eine Implementierung von Tempo 30 voranzutreiben. Möglicherweise hat sich die Volt-Fraktion von der Fraktion Die Linke inspirieren lassen - jene hatte im September 2020 einen ähnlichen Antrag gestellt. In beiden Fällen müsste eine solche Entscheidung jedoch für die gesamte Stadt Hamburg ausgearbeitet werden - eine Umsetzung in lediglich einem Bezirk wäre in vielerlei Hinsicht eine fatale Entscheidung.

Seit 2019 erschwert ein Holzzaun nahe der Leo-Leistikow-Allee im Stadtteil Uhlenhorst den Zugang zu der dort befindliche...
26/05/2026

Seit 2019 erschwert ein Holzzaun nahe der Leo-Leistikow-Allee im Stadtteil Uhlenhorst den Zugang zu der dort befindlichen U-Bahn. Auf Initiative der Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP hat der zuständige Fachausschuss beschlossen, die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, sodass der Zaun alsbald entfernt werden kann.

Das Hamburger Abendblatt hat sich des Themas angenommen und berichtet über die Haltung der Koalitionspartner im Bezirk Hamburg-Nord. Als Vertreter unserer Fraktion kommt Lars Jessen im Artikel zu Wort.

Dieser kann in seiner vollständigen Version unter folgender URL nachgelesen
werden: https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article412048072/uhlenhorst-bretterzaun-nervt-anwohner-jetzt-gibt-es-neuen-abriss-vorstoss.html

Der im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität beschlossene Antrag lässt sich unter Drucksachen-Nummer 22-2218 einsehen: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016638

07/05/2026

Lars Jessen, unser Fachsprecher für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, zum Thema herrenloser Kanus.

Die FDP-Fraktion am  : Unser Abgeordneter Claus-Joachim Dickow (links) und unser zubenannter Bürger Maurice Fink nach ih...
29/04/2026

Die FDP-Fraktion am : Unser Abgeordneter Claus-Joachim Dickow (links) und unser zubenannter Bürger Maurice Fink nach ihrem Infostand.

Während ihrer April-Sitzung wurde in der Bezirksversammlung hart um Positionen gerungen. Dabei standen insbesondere vers...
27/04/2026

Während ihrer April-Sitzung wurde in der Bezirksversammlung hart um Positionen gerungen. Dabei standen insbesondere verschiedene Einrichtungen der Zivilgesellschaft im Mittelpunkt der Antragsberatungen.

Sowohl während der Bürgerfragestunde, als auch bei den zu beratenden Anträgen wurde sich über die Situation der im Bezirk Hamburg-Nord ansässigen Jüdischen Union ausgetauscht. Die in der Bezirksversammlung vertretenen Fraktionen sind sich einig darin, dass der Verein gewinnbringende Arbeit leistet und sich mit den zur Verfügung gestellten Angeboten an alle interessierten Menschen richtet. Umso mehr sollte es ein Anliegen der gesamten Stadt sein, das Wirken der Jüdischen Union zu unterstützen, sodass deren Fortbestand gesichert werden kann. Vor diesem Hintergrund richtet die Koalition aus den Fraktion von SPD, CDU und FDP einen eindringlichen Appell an die Landesebene, sich ebenfalls an der Unterstützung - auch finanziell - zu beteiligen. Konstantin Bonfert, Sprecher für Kultur, brachte die Haltung der Freien Demokraten wie folgt auf den Punkt: "Ein Angebot mit stadtweiter Bedeutung darf nicht allein aus bezirklichen Mitteln getragen werden. Unser Ansatz sorgt dafür, dass Verantwortung und Finanzierung dort verankert werden, wo sie hingehören - auf Landesebene."

Mehr Sichtbarkeit möchte die Koalition auch Veteranen ermöglichen. So ist das Bezirksamt dazu aufgefordert worden, die Umsetzung einer angemessenen Veranstaltung, bei welcher gediente Soldatinnen und Soldaten im Zentrum stehen, zu prüfen. Ziel ist es, eine Umsetzung für den Veteranentag im Juni ins Auge zu fassen. Ron Schumacher, Mitglied der FDP-Fraktion und selbst ehemaliger Soldat, beschreibt den Kern der angedachten Veranstaltung wie folgt: Es geht "um gemeinsame Zeit, um Zuhören, um Miteinander und besseres Verständnis. Wir als FDP unterstützten gern die Wertschätzung für die Menschen, die bereit waren oder bereit sind, im Ernstfall ihr eigenes Leben für unsere Freiheit zu riskieren." Dabei ist es dem Abgeordneten wichtig, zu betonen, dass die Armee kein vom Staat und der Gesellschaft abgekoppeltes Konstrukt ist - denn es sind Staatsbürger, die als Soldatinnen und Soldaten tätig sind.

Den Anliegen der Opposition stand die Koalition weitestgehend skeptisch gegenüber. Obgleich das Anliegen der Volt-Fraktion, die Gehwege im Bezirksgebiet zu optimieren, zweifelsohne unterstützenswert ist, erweist sich der Ansatz, umfangreiche Checks durch das Bezirksamt durchführen zu lassen, nicht als praktikabel. Lars Jessen, Sprecher der FDP-Fraktion für Mobilität, wies darauf hin, dass es deutlich gewinnbringender wäre, die Regionalausschüsse gezielt zu beauftragen, statt dem Bezirksamt eine bezirksweite Aufgabe zu stellen.

Ähnlich verhielt es sich mit dem Antrag der grünen Fraktion, eine Jobmesse durch das Bezirksamt veranstalten zu lassen, um mehr Menschen in Ausbildung zu vermitteln. Ohne Frage ist es auch für die FDP ein zentrales Anliegen, Personen aller Altersstufen das Lernen im Berufsleben zu ermöglichen. Allerdings existieren in Hamburg bereits zahlreiche Angebote, Betriebe und potentielle Auszubildende zusammenzubringen, wie Ron Schumacher, Sprecher für Arbeit, eindrucksvoll darlegte. Ein zusätzliches Angebot seitens des Bezirksamtes benötigt es vor diesem Hintergrund nicht.

Für eine kontroversere inhaltliche Auseinandersetzung sorgte der Antrag der Bündnisgrünen, fünf Bauprojekte, deren Umsetzung durch das so genannte "Parkplatzmoratorium" gestoppt wurden, zu priorisieren und vorzeitig wiederaufzunehmen. Aus Sicht der Koalition besteht hierfür jedoch keine Notwendigkeit, bevor das Moratorium auf Landesebene zu einem Ergebnis gekommen ist - und zwar unabhängig davon, wie die eigene Haltung zur Thematik des Wegfalls etwaiger Parkplätze ist. Während der Antragsberatung skizzierte Lars Jessen stattdessen die tatsächliche Zielsetzung: "Es ist Aufgabe der Kommunalpolitik, die gestoppten Projekte hinsichtlich der hohen politischen Kosten, die eine massive Umverteilung von öffentlichem Raum mit sich bringt, zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen."

Zwei weitere Anliegen der grünen Fraktion sollen wiederum in den zugehörigen Fachausschüssen vertieft werden: Die Anträge zur Bereitstellung von Periodenprodukte sowie die Haltung der Bezirkspolitik zum Bundesprogramm "Demokratie leben!" wurden entsprechend überwiesen.

Öffentlich zugängliche Toiletten sind Teil einer funktionierenden Infrastruktur. Um den Ausbau voranzutreiben, unterstüt...
20/04/2026

Öffentlich zugängliche Toiletten sind Teil einer funktionierenden Infrastruktur. Um den Ausbau voranzutreiben, unterstützt die Bezirkspolitik in Hamburg-Nord das Pilotprojekt "Nette Toilette" organisatorisch und finanziell. Ein entsprechender Aufschlag wird für den Stadtteil Barmbek erfolgen.

Die Hamburger Morgenpost hat sich des Themas angenommen und berichtet über die Haltung der Koalitionspartner im Bezirk Hamburg-Nord. Als Vertreter unserer Fraktion kommt Lars Jessen im Artikel zu Wort.

Dieser kann in seiner vollständigen Version unter folgender URL nachgelesen
werden: https://www.mopo.de/hamburg/nette-toilette-politik-plant-kleine-klo-revolution-in-hamburg/

Das vollständige Zitat unserer Fraktion ist als Teil einer gemeinsamen Pressemitteilung nachlesbar: https://spdfraktionnord.de/pilotprojekt-nette-toilette-mehr-oeffentlich-zugaengliche-toiletten-fuer-barmbek-nord/

Der im Regionalausschuss beschlossene Antrag lässt sich unter Drucksachen-Nummer 22-2068 einsehen: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016469

Mit unseren wertgeschätzten Koalitionspartnern von SPD- sowie CDU-Fraktion haben wir am vergangenen Wochenende eine arbe...
17/04/2026

Mit unseren wertgeschätzten Koalitionspartnern von SPD- sowie CDU-Fraktion haben wir am vergangenen Wochenende eine arbeitsintensive und gewinnbringende Klausurtagung absolviert. Diese fand statt in der sehenswerten Hansestadt Lübeck.

Zwischenzeitlich zu Gast waren Vertreter der Bezirksamtes.

Für unsere Fraktion haben die Abgeordneten Claus-Joachim Dickow, Lars Jessen, Konstantin Bonfert und Ron Schumacher sowie Geschäftsführer Marvin Kuhn teilgenommen.

Foto: Vanessa Nasielski

In ihrer März-Sitzung beschäftigte sich die Bezirksversammlung Hamburg-Nord primär mit Themen, die für das soziale Mitei...
30/03/2026

In ihrer März-Sitzung beschäftigte sich die Bezirksversammlung Hamburg-Nord primär mit Themen, die für das soziale Miteinander im Bezirksgebiet förderlich sind.

So brachte die Koalition aus den Fraktionen von SPD, CDU und FDP einen Antrag ein, welcher das Bezirksamt beauftragt, eine informative Ausstellung zur Thematik der Organspende zu organisieren. Konstantin Bonfert, Sprecher der FDP-Fraktion für Soziales, wies dabei auf ein signifikantes Missverhältnis hin: Die Anzahl derjenigen, die ein Spenderorgan benötigen, übersteigt immer noch diejenigen, die bereit sind, nach ihrem Ableben als Spender zu fungieren. Die zusätzliche Bereitstellung von Information auch auf Bezirksebene ist daher notwendig und zielführend.

Das Anliegen traf auf breite Zustimmung - genauso wie der Vorschlag der Koalitionsfraktionen, das Bezirksamt zu ermuntern, am so genannten Refill-Programm teilzunehmen und auf diesem Wege für kostenfreies Trinkwasser in ihren Räumlichkeiten zu sorgen. Die Vorteile brachte Konstantin Bonfert entsprechend auf den Punkt: "Mit der Beteiligung an der Initiative Refill-Deutschland schaffen wir ein einfaches Angebot, das Menschen dabei unterstützt, im Alltag hydriert zu bleiben und gleichzeitig auf Einwegplastik zu verzichten."

Nicht nur niedrigschwelliger Zugang zu Wasser ist im Sommer wichtig, sondern auch vielfältige Freizeitangebote. Eine weitere Option möchte die Koalition schaffen, indem nicht-kommerzielle Tanzangebote im Bezirksgebiet gefördert werden. Der an der Alster gelegene Schwanenwik könnte dabei ein erster Standort für eine solche Veranstaltung sein.

Für umfangreicheren Gesprächsbedarf sorgte ein gemeinsamer Antrag der grünen Fraktion, der Fraktion Die Linke sowie der Volt-Fraktion, welcher vorsieht, Gutachten und Ausschreibungen des Bezirksamtes auch in einfacher Sprache anzubieten. Obgleich die Koalitionsfraktionen den Nutzen dieses Instrumentes anerkennen, muss erst einmal eruiert werden, inwiefern jene angewandt werden kann. So stellte Claus-Joachim Dickow, Vorsitzender der FDP-Fraktion, die Frage in den Raum, welche Rechtssicherheit besteht und wie es um die Kapazitäten des Bezirksamtes bestellt ist. Diese Fragen sollen im Hauptausschuss weiter erörtert werden, an welchen der Antrag überwiesen worden ist.

Dem Anliegen der grünen Fraktion, zusätzliche finanzielle Projektmittel für die Stadtteilkultur zur Verfügung zu stellen, erteilte die Koalition aus pragmatischen Gründen eine Absage. Bereits ohne eine solche Aufstockung werden umfangreiche Finanzmittel ausgeschüttet, um zahlreiche kulturelle Träger im Bezirksgebiet zu unterstützen. Trotz der unbestrittenen Relevanz dieser Träger gilt es auch in diesem Falle, finanziell mit Weitsicht zu agieren. Konstantin Bonfert, Sprecher der FDP-Fraktion für Kultur, fasst die Haltung der Freien Demokraten wie folgt zusammen: "Stadtteilkultur verdient verlässliche Förderung, und genau die leisten wir bereits mit zahlreichen Projekten im gesamten Bezirk. Entscheidend ist dabei, dass wir Möglichkeiten und Grenzen transparent machen und Fördermittel verantwortungsvoll einsetzen. Wer hingegen mehr Mittel verplant, als tatsächlich zur Verfügung stehen, weckt Erwartungen, die am Ende nicht erfüllt werden können."

Adresse

Curschmannstraße 13
Hamburg
20251

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