THW OV Hamburg-Harburg

THW OV Hamburg-Harburg Technisches Hilfswerk Ortsverband Hamburg-Harburg

Katastrophenschutz des Bezirks im OrtsverbandBesuch des Katastrophenschutzdienstes im Ortsverband – ein ErfolgDer region...
01/06/2026

Katastrophenschutz des Bezirks im Ortsverband
Besuch des Katastrophenschutzdienstes im Ortsverband – ein Erfolg

Der regionale Katastrophendienststab (RKD) des Bezirks Hamburg-Harburg hat im Rahmen einer Besichtigungstour zu Hamburger Deichen und Flutschutztoren einen Zwischenstopp im Ortsverband Hamburg-Harburg eingelegt. Aufgaben des RKD sind Abwehr von und Schutz in Katastrophen, die zum Beispiel durch sehr schwere Sturmfluten ausgelöst werden können. Bei einer schweren Sturmflut ab einem Wasserstand von mehr als 5 m über Normalhöhennull (NHN) richten die Bezirke regionale Katastrophendienststäbe ein.

Auch unser THW-Ortsverband übernimmt Aufgaben im Deichschutz und schließt bei diesem Wasserstand die Fluttore in Harburg. Speziell ausgebildete Helferinnen und Helfer übernehmen die regelmäßige Wartung und Probeschließung der Flutschutztore sowie die Deichwacht die Überprüfung der Deiche. RKD und THW arbeiten hier eng zusammen – festgelegte Eskalationsstufen und Kommunikationswege führen zu Alarmierungen sowohl beim RKD als auch beim THW und lösen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr aus.

Der RKD mit insgesamt über 40 angereisten Besuchern nutzte die Einladung des Ortsverbandes, sich über seine Fachgruppen und deren Einsatzmöglichkeiten zu informieren. In den aufgebauten Fachstationen auf dem Hof konnten die Besucher Fahrzeuge und Geräte sowie Helferinnen und Helfer kennenlernen. Zwischendurch gab es Zeit für einen kleinen Imbiss und angeregten Austausch.

Der Besuch war ein voller Erfolg – er erlaubte dem RKD einen Blick hinter die THW-Kulissen, die Zusammenarbeit von RKD und THW wurde intensiviert und Kontakte gefestigt. Weiterer Austausch ist ausdrücklich erwünscht.

Zugunglück im HafenDas THW unterstützte bei der Bergung einer verunfallten Lokomotive.Lage:Aus uns unbekannten Gründen k...
29/05/2026

Zugunglück im Hafen

Das THW unterstützte bei der Bergung einer verunfallten Lokomotive.

Lage:
Aus uns unbekannten Gründen kam es im Bereich des Hamburger Hafens zu einer Kollision zwischen einer Lokomotive und einem Bauzug in Folge einer sogenannten Flankenfahrt.

Aufgaben des THW:
Gegen 1100 wurden wir durch das zuständige Notfallmanagement alarmiert und um Hilfe bei der Bergung gebeten. Zur Fachberatung verlegte daraufhin der Führungsdienst an die Einsatzstelle. In Folge der Beratung wurde die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) ab ca. 2000 zur Beleuchtung der Bergungsaufgaben eingesetzt. Dieser Auftrag konnte in den frühen Morgenstunden abgeschlossen werden und die Einsatzkräfte verlegten zurück in den Ortsverband.
Zur Unterstützung agierten im Hintergrund weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer um die Verpflegung sicherzustellen und zur Erledigung von administrativen Aufgaben.

Leistungen des THW:
- 9 Stunden Licht
- 13 eingesetzte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
- 6 eingesetzte Kraftfahrzeuge und Anhänger

20/05/2026

Im Zeichen der Vernetzung: Damit Deutschland gut auf neue und vielfältige Bedrohungslagen vorbereitet ist, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten. Wie diese Zusammenarbeit aussehen soll und wie das , das Bundesinnenministerium​ (BMI), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)​​ und die Polizei Kräfte, Ausrüstung und Ausbildung bündeln können, ist Bestandteil des "Pakts für den Bevölkerungsschutz". 🧾

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat den Pakt heute in vorgestellt. Dabei hat er dem THW auch ein Einsatzfahrzeug übergeben 🚐 – als Symbol für weitere Investitionen in neue Ausstattung, die das Bundesinnenministerium als wichtigen Schritt für die Optimierung der Zivilschutztüchtigkeit sieht. Vor Ort war auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Denn auch die Vernetzung mit der Bundeswehr ist ein wichtiger Baustein für die Vorbereitung Deutschlands. 🧩

Um diese Vernetzung unter anderem mit der Bundeswehr geht es derzeit auch in : Bei der "Konferenz Zivil-Militärische Zusammenarbeit" auf der . Auf der Fachmesse unter Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erläuterte THW-Vizepräsident Dierk Hansen, wie das THW die Deutschlands stärkt. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit mit militärischen Akteuren wie der Bundeswehr. Denn Bevölkerungsschutz geht nur gemeinsam. 🤝

Polizeiliches Präsenzlicht (PPL) 🚓  - Unsere Peterwagen fahren künftig dauerhaft mit Blaulicht
19/05/2026

Polizeiliches Präsenzlicht (PPL) 🚓 - Unsere Peterwagen fahren künftig dauerhaft mit Blaulicht

"Kabelblitz" - Großübung der Fachgruppen Kommunikation40 Fachgruppen Kommunikation aus ganz Deutschland trafen sich für ...
19/05/2026

"Kabelblitz" - Großübung der Fachgruppen Kommunikation

40 Fachgruppen Kommunikation aus ganz Deutschland trafen sich für eine gemeinsame Übung in Braunschweig. Eine dieser Gruppen kommt auch aus dem Ortsverband Hamburg-Harburg.
Der Ortsverband Braunschweig hat unter dem Titel “Kabelblitz” eine Großübung für die Fachgruppen Kommunikation organisiert. Auch unsere Fachgruppe nahm an der Übung teil und stellte zwei Trupps, die unterschiedliche Aufgaben bewältigten.
Das Übungsszenario war ein großer Stromausfall in der Stadt Braunschweig. Dabei sind auch sämtliche Kommunikationsverbindungen ausgefallen. Die Fachgruppen Kommunikation sollten mit einem provisorischen Netzwerk kritische Punkte wie Krankenhäuser und Feuerwehrwachen verbinden um so eine behelfsmäßige Kommunikation zu ermöglichen. 
Dazu zeigte unser erster Trupp die Kernfähigkeit der Fachgruppe: Den Bau behelfsmäßiger, drahtgebundener Netze. Im sogenannten Feldkabelbau wurde ein Teil des Netzes errichtet, mit sicherem Übergang über Straßen, Dokumentation und Kennzeichnung der Baustrecke. Gemeinsam mit den anderen Kabelbautrupps aus ganz Deutschland wurden so insgesamt 112 km Strecke “verdrahtet”. 
Insgesamt acht Fachgruppen Kommunikation in Deutschland verfügen über eine Weitverkehrskomponente. Diese ermöglicht es per Richtfunk lange Strecken zu überbrücken und Datenübertragungen zu errichten. Dabei haben wir zwei Richtfunkverbindungen zu unterschiedlichen Endpunkten errichtet, einmal in 6 km Entfernung, einmal in ca. 20 km Entfernung. Über diese Strecken wurden erfolgreich Telefon-Netze verbunden und Live-Videos übertragen. Dazu wurde der sogenannte Mastkraftwagen verwendet, der Antennen ca. 40 m hoch hebt und somit die großen Strecken möglich macht. 

19/05/2026

Hochwasser oder unbefestigte Wege? Kein Problem für das neue Einsatzfahrzeug im : den Unimog. ✨ Fünf Exemplare des geländegängigen und watfähigen Lastwagens durften ehrenamtliche Einsatzkräfte des THW heute entgegennehmen. Weitere folgen in den nächsten Monaten.

Insgesamt werden noch in diesem Jahr alle 66 Fachgruppen Logistik Materialwirtschaft des THW mit einem der Unimogs ausgestattet. So wird künftig in jedem THW-Regionalstellenbereich eins der Fahrzeuge vorhanden sein. 🔥

Und warum Unimogs? 🤔

Im Großeinsatz nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, watfähige und geländegängige Fahrzeuge zur Verfügung zu haben, die dazu noch Räumarbeiten verrichten können.

Die Unimogs
❤ kommen mit einer Wassertiefe bis 1,20 Meter klar
❤ können dank ihres Ladekrans zum Beispiel schweres Treibgut von versperrten Wegen räumen
❤ haben eine Ladefläche, die per Leiter erreichbar ist und die dazu dienen kann, Menschen aus überschwemmten Gebieten zu retten

18/05/2026

40 Fachgruppen Kommunikation aus ganz Deutschland trafen sich für eine gemeinsame Übung in Braunschweig. Eine dieser Gruppen kommt auch aus dem Ortsverband Hamburg-Harburg

18/05/2026

Plötzlich blinkt es Blau. Ein -Fahrzeug nach dem anderen taucht im Rückspiegel auf. Ein Martinshorn ist aber nicht zu hören. Euch kommt die Situation bekannt vor? Dann seid ihr wahrscheinlich schon einmal einer THW-Kolonne begegnet. Auch andere Organisationen fahren im sogenannten motorisierten Marsch als geschlossener Verband, um Einheiten organisiert zu verlegen. Wie ihr euch am besten verhaltet, um die Einsatzkräfte, euch selbst und andere Verkehrsteilnehmende zu schützen, seht ihr im Post.

400 Ehrenamtliche haben in Braunschweig den Ernstfall simuliert. Dafür haben sie kilometerweise Telefonkabel verlegt.
15/05/2026

400 Ehrenamtliche haben in Braunschweig den Ernstfall simuliert. Dafür haben sie kilometerweise Telefonkabel verlegt.

400 Ehrenamtliche haben in Braunschweig den Ernstfall simuliert. Dafür haben sie kilometerweise Telefonkabel verlegt.

17/02/2026

Adresse

Nöldekestraße 10
Hamburg
21079

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18:00 - 22:00

Telefon

+494070385750

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