Antifaschistisches Widerstandsnetzwerk Hamburg

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Am 15.10 mit dem AKB-HH auf die Straße gegen Inflation,  Mietenwahn,  Krieg,  Querdenken und Corona!https://www.facebook...
05/09/2022

Am 15.10 mit dem AKB-HH auf die Straße gegen Inflation, Mietenwahn, Krieg, Querdenken und Corona!

https://www.facebook.com/101075542030280/posts/482655927205571/

+++ 15.10 SAVE THE DATE +++
Es fehlen noch einige Details aber wir müssen auf die Straße!
Daher hier schon Ankündigung und Aufruf.

Die aktuellen Krisen spitzten sich immer weiter zu. Die Inflation frisst Löhne und Sozialleistungen auf und wir schlittern auf einen dritten Corona-Winter in Folge zu, ohne dass es einen Ausweg zu geben scheint. Weder die angespannte Mietensituation, noch die Klimakrise werden ernsthaft angegangen. Nach 2 Jahren Pandemie läuft es auf eine Durchseuchungsstrategie hinaus.

Eine Änderung ist gar nicht erst gewollt: die Regierung hofft, die Situation aussitzen zu können, solange die Gewinne sprudeln. Sie lässt die Pandemie auf kleinster Stufe köcheln und speist Inflationsopfer und Armutsbetroffene mit Kleinigkeiten ab. Von den Themen Mietenpolitik und Klimakrise sind uns Verschleppung und Untätigkeit schon bekannt – bei gleichzeitiger Symbolpolitik, wie einem kurzzeitigem 9€-Ticket oder Applaus vom Balkon. So soll von der berechtigten Wut abgelenkt werden.

Die Kosten für die Krisen werden nach unten umverteilt und treffen nicht die Verursacher*innen, sondern die breite Masse der Gesellschaft, die auch mit ihren Grundrechten bezahlt. Wer sich selbst nicht schützen kann, wird zurückgelassen. Diesen Winter besteht die Gefahr, dass unsere Interessen auch weiterhin nicht von den Mächtigen beachtet werden.

Was wie Unfähigkeit aussieht, ist Klassenkampf von oben. In der Krise zeigt sich der undemokratische Charakter des Systems, welches Geld und Macht unablässig nach oben verteilt und dessen Konkurrenzgesellschaft weder Raum für Solidarität und Frieden, noch für ökologisches Handeln hat. Diese Zustände wirkten sich jeden Tag aus. Die drohende Massenarmut ist nicht nur Christan Lindner egal – keine Fraktion der Herrschenden hat ein tatsächliches Interesse daran, uns als Jugendliche, Migrant*innen, Arbeiter*innen und anderweitig Unterdrückte zu entlasten.

Als Reaktion darauf zeigen sich Proteste ohne Zukunftsperspektive, die die kapitalistischen Dogmen und fehlgeleiteten Freiheitsbegriffe bestärken, statt sie zu kritisieren. Oft werden sie von Rechtsradikalen getragen und sind von Antisemitismus durchsetzt. Diese Antworten kommen uns allen teuer zu stehen. Aber Streikbewegungen wie die der Hafenarbeiter*innen in Norddeutschland oder der Pflegekräfte in NRW zeigen, dass es auch anders möglich ist.

Am letzten Samstag haben auch wir uns an der Großdemonstration zum Anlass des 30 Jahrestages des rassistischen Progromes...
31/08/2022

Am letzten Samstag haben auch wir uns an der Großdemonstration zum Anlass des 30 Jahrestages des rassistischen Progromes in Rostock Lichtenhagen beteiligt.
Basis für den Kampf gegen eine Wiederholung ist es der Umdeutung und Verdrängung der Ereignisse im Wege zu stellen. Erinnern heißt Kämpfen und Erinnern ist die Basis fürs Kämpfen.
Zu der Demo wollen wir euch einfach in Kürze ein paar Bilder von vor Ort zeigen. Beteiligt euch am aktiven Antifaschismus!
Danke an alle die da waren.

Hier findet ihr nochmal den Aufruf der Organisatoren:

https://gedenken-lichtenhagen.de/

Die Hafenarbeiter_Innen in Hamburg  organisieren derzeit Aktionen und Streiks, um für bessere Arbeitsbedingungen und Löh...
11/08/2022

Die Hafenarbeiter_Innen in Hamburg organisieren derzeit Aktionen und Streiks, um für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne, die an die Inflation angepasst sind, zu kämpfen.
Es gab aus der Arbeiter_Innenbewegung selbst Bedenken bezüglich der diesjährigen Ende Gelände Aktion, primär weil es leider an Vernetzung mit den Hafenarbeiter_Innen und solidarischer Vorbereitung fehlte. Ende Gelände greift hier, ohne sich dessen bewusst zu sein, in einen Arbeiter_Innenkampf ein und beeinflusst diesen direkt. Dies wird nochmal verstärkt durch die Tatsache, dass Ende Gelände in Aktion geht, während die Hafenarbeiter_Innen gerichtlich gezwungen werden ihren Streik zu pausieren.
Gegen das Streikverbot haben die Arbeiter_Innen Forderungen für bessere Streikrechte, wie die Aufhebung der Friedenspflicht, aufgestellt. Der Streik wird von linken Kräften angeführt und sucht mehr Verbindung mit anderen Linken wie der Umweltbewegung. Dafür haben die führenden Kräfte schon stattliche Arbeit geleistet. Damit gehen sie ein großes Risiko ein. Der Arbeitskampf allein könnte auch gewonnen werden, indem man gemeinsame Sache mit der Gewerkschaftsführung macht. Mit der radikalen Linken ist hingegen viel mehr zu erreichen, die Arbeiter_Innen haben das auch erkannt und Kämpfe um fortschrittliche Forderungen begonnen. So setzen sie sich aber auch der Hetze von Politik und Medien aus und müssen täglich gegen freche Lügen im Betrieb ankämpfen. Rechte Kräfte stürzen sich auf die im öffentlichen Diskurs gemachte Hetze gegen Linke, weil sie gefundenes Fressen für sie ist.
Gegen dieses Bild von uns können wir nicht immer angehen, denn manchmal müssen die Dinge eben selbst in die Hand genommen werden. Nur sind die Dinge im Hafen eben schon im Rollen. Unsere Störaktionen laufen Gefahr in dieser Auseinandersetzung Futter für die Argumente der Rechten zu werden. Deswegen lasst uns den Leuten im Hafen zeigen, worin unsere Stärke besteht, lasst uns laut uns solidarisch sein. Denn die Leute, die im Hafen arbeiten, sind es, die den Hafen wirklich verändern und Druck ausüben könnten! Es ist eine zentrale Aufgabe der Radikalen Linken, auf genau diese Leute mit Antworten auf die relevanten Fragen zuzugehen, die sie sich stellen. So können wir wirklich Druck aufbauen und mehr Menschen überzeugen.
Deswegen rufen wir dazu auf, hier auf dem Camp über solidarische Aktionen zu diskutieren.
Eine zentrale Solidaritätskundgebung veranstalten wir am Freitag, gefolgt von vielen kleinen Solidarischen Aktionen.
Geht auf Leute zu, sprecht mit ihnen, überzeugt sie. Zeigen wir, dass wir Alternativen und Perspektiven finden können. Lasst Glitzer auf die Wege regenen, schreibt Botschaften für Klimagerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen in die Stadt.
Klimagerechtigkeit heißt Klassenkampf!

Kommt zum Camp von Ende Gelände (Elly Wiesen) und lasst uns
gemeinsam eine Perspektive für unsere Kämpfe aufbauen!

Kommt auch zu unserer Soli-Kundgebung diesen Freitag
um 17 Uhr an den Landungsbrücken!

Am Samstag den 6ten waren wir auf dem CSD und freuten uns, über die große Zahl der Teilnehmenden. Wir stehen solidarisch...
10/08/2022

Am Samstag den 6ten waren wir auf dem CSD und freuten uns, über die große Zahl der Teilnehmenden. Wir stehen solidarisch hinter allen LGBTQ+ und unterstützen Veranstaltungen. Auch Querfeindlichkeit und Homophobie sind feste Bestandteile faschistischer Ideologie und dürfen nicht zum Randthema erklärt werden. Trotz der vorhandenen Fortschritte bleiben unter anderem Queerfeindlichkeit und Homophobie ein Problem. Leider entwickelt sich gerade der CSD immer mehr zu einer reinen Marketingaktion und Partyveranstaltung.
Was uns empörte, war die Vielzahl an Dingen die unserer Meinung nach nichts auf einem CSD verloren haben, neben sexistischer Musik war es unter anderem der Wagen des Springer Verlags.
Vor allem wollen wir euch aber noch ein paar Bilder zeigen.

Gerichte und Polizei greifen in dieser Zeit die Rechte der Streikenden gemeinsam an. Leider hat verdi. sich dazu bringen...
19/07/2022

Gerichte und Polizei greifen in dieser Zeit die Rechte der Streikenden gemeinsam an. Leider hat verdi. sich dazu bringen lassen eine Friedenspflicht zu akzeptieren. Hier könnt ihr zumindest mal unterschreiben um eure Unterstützung für die Streiks auszudrücken, und den Druck hoch zu halten.

UNTERSCHRIFTENLISTE Anzahl der Unterschriften: 3.043 (Stand: 19.07.2022, 17:24 Uhr) UPDATE: Aufgrund der massiven Resonanz können wir nicht jede Unterschrift auf dieser Seite auflisten. Es zählt aber weiterhin jede Stimme im Kampf fürs Streikrecht! (ZUM UNTERZEICHNEN RUNTER SCROLLEN) Die Hafenarb...

+++Hafenarbeiterstreik+++Die Inflation galoppiert. Folglich fordern die Arbeiter eine zweistellige Lohnerhöhung. Der Haf...
14/07/2022

+++Hafenarbeiterstreik+++

Die Inflation galoppiert. Folglich fordern die Arbeiter eine zweistellige Lohnerhöhung. Der Hafen hingegen versucht die Beschäftigten mit einer Reallohnsenkung abzuspeisen. Gerade in Zeiten der Krise ist es notwendig, sich gegenseitig solidarisch zu unterstützen.
Streiken hilft! Kommt zur Streikdemo ab 10 Uhr am Hauptbahnhof!

Ein paar kurze Worte zum heutigen Tag: Am 10.7.1932 wurde auf Initiative der KPD, aus der Bedrängnis heraus, in Berlin d...
10/07/2022

Ein paar kurze Worte zum heutigen Tag:

Am 10.7.1932 wurde auf Initiative der KPD, aus der Bedrängnis heraus, in Berlin der Gründungskongress der Antifaschistischen Aktion durchgeführt.
Heute jährt sich also die Gründung der Antifaschistischen Aktion zum 90. Mal.
Den deutschen Faschismus konnte sie nicht mehr entscheidend aufhalten, denn die besten Chancen für die revolutionäre Überwindung der Ursache des Faschismus, den Kapitalismus, wurden schon vorher verspielt worden. Zum Beispiel 1918 und 1920 im Ruhrgebiet.
Doch auch nach dem Ende des Hitlerfaschismus blieb Antifaschismus notwendig. Das Gesicht faschistischer Strukturen und Propaganda hat sich stehts verändert, ob es Altnazis waren, die NPD oder die neue Rechte.
Im Laufe der Zeit hat sich auch in den Strukturen unter dem Label der Antifa viel verändert, wenn auch nicht nur zum Guten. Aber Heute ist aktiver Antifaschismus so nötig wie lange nicht mehr.
Herzlichen Glückwunsch Antifa!
Her zu uns!

+++Eindrücke von G7+++Am Wochendene des G7 Gipfels ist das AWN, wie viele Andere den weiten Weg auswärts nach München ge...
04/07/2022

+++Eindrücke von G7+++

Am Wochendene des G7 Gipfels ist das AWN, wie viele Andere den weiten Weg auswärts nach München gefahren, um gegen die Machenschaften der G7 zu protestieren.
Wir waren dabei mit den Genossen:innen der Provinzantifa Bergedorf und der Gruppe Revolution, am Ende des Antikapitalistischen Blockes unterwegs.
Auffallend war leider eine verhältnismäßig kleine Teilnehmerzahl, von etwas über 6000 Menschen, trotz einer den Gipfel ablehnenden Stimmung in der Stadt. Dazu hat sicherlich auch das massive Bedrohungsszenario beigetragen, dass von der Polizei in Bayern aufgebaut wurde, sowie deren rechtliche Möglichkeiten, im Rahmen der neuen Polizeigesetze wahrlos Menschen zu verhaften. Bürgerlichere und unorganisierte Kräfte blieben der Demo daher oft fern. So wurde wenig verwunderlich der antikapitalistische Block, am Ende der Demo unvermittelt durch die Polizei angegriffen.
Durch die gute Struktur konnte dieser Angriff weitgehend abgewehrt werden.
Der Klassenfeind ist organisiert und er organisiert seine Verbrechen auf Treffen wie dem G7-Gipfel!
Organisiert euch auch!
Trotzdem war der Gipfelprotest für uns als Gruppe und die organisierte Linke keine reine Niederlage. In den Straßen von München und später auch Garmisch-Partenkirchen, konnten wir kämpferischen Protest auf die Straße tragen. Auch die Reaktionen der Anwohner waren bis auf einige wenige, reaktionäre, verwirrte Querdenker meist positiv. Die G7 können sich nicht vor uns verstecken!

Am 13.6 nahm das AWN bei der Demonstration "Nein zum Immobilienforum" Teil. Mit dieser Demo, sollte ein Startschuss für ...
18/06/2022

Am 13.6 nahm das AWN bei der Demonstration "Nein zum Immobilienforum" Teil. Mit dieser Demo, sollte ein Startschuss für eine kämpferische Mietenkampangne gesetzt werden.
Es fing an mit einer Kundgebung, vor dem Tagungsort der Mietheie, (Hotel Hafen Hamburg) Also lief man die Route runter zum Alsterufer, um ihnen dort das Geschäftsessen, etwas zu versaltzen. Die gesamte Zeit über, gab es neben der Musik auch tolle und auch mal humorvolle Redebeiträge zum Thema
Was auffiel war, dass die Polizei wohl auch wieder genug Kapazitäten gehabt zu haben scheint, um 7 Pferde, unzählige Wannen und sogar ein Bot zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, denn wer relevante Politik betreibt, gegen die Interessen des Kapitals betreibt gerät sofort in den Blick des Staates.
Fazit: Trotz einer etwas geringeren Teilnehmerzahl, konnten die Miethaie wohl zumindest mal geärgert werden, denn vor die Tür des Hotels gehen, zur Kundgebung der Menschen die unter ihrer Gier leiden wollten sie dann plötzlich nicht mehr. Insgesamt hat der Auftakt bei uns einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

Deswegen danke an die gastfreundlichen und tatkräftigen Organisator:innen und alle Anwesenden. Hamburg benötigt dringend die demokratische Kontrolle des Wohnraums!

15/03/2022

Wir teilen hier den Aufruf des Kollektiv soziale Kämpfe für diesen Samstag, 19.3 um 12 Uhr am Jungfernstieg!

+++AUFRUF+++

Schluss mit den Preiserhöhungen -
Wir zahlen nicht für eure Krise!

Die Sprit- und Energiepreise explodieren. Das macht vor allem Familien mit geringen Löhnen oder mit dem Bezug von Sozialleistungen zu schaffen. Für viele von ihnen stellt sich in diesem Winter die Frage, ob sie hungern oder frieren müssen, ob sie einkaufen oder heizen können. Aber auch Normalverdiener bekommen zunehmend Probleme.

Die Energiepreise haben in den vergangenen Monaten die Inflationsrate in Deutschland nach oben getrieben. Egal ob Strom, Gas, Diesel oder Benzin, lange gab es nicht mehr derartige Preissteigerungen im Energiesektor.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legten die Kosten im August 2021 zum Vorjahresvergleich um 12,6 Prozent zu. Heizöl verteuerte sich im Schnitt um 57 Prozent, Kraftstoffe um 27 Prozent. Beim Erdgas betrugen die durchschnittlichen Kosten
eines Haushalts mit 20.000 Kilo- wattstunden Jahresverbrauch laut Vergleichsportalen im Oktober 2021 durchschnittlich 1.402,- Euro pro Jahr, also rund 300,- Euro mehr als vor einem Jahr. Für Strom müssen die Verbraucher im Vergleich zum vergangenen Jahr 9,3 Prozent mehr zahlen. Das sind Durchschnittspreise, noch härter trifft es Menschen, die in den teuren Grundtarifen der Energieversorger landen.

Die Preiserhöhungen
treffen Werktätige

Diese Preissteigerungen treffen einen Großteil der Werktätigen vor dem Hintergrund der seit mehr als zwei Jahren andauernden und durch die Pandemie verstärkten Wirtschaftskrise. Daran ändern auch die in den Medien gebetsmühlenartig wiederholten Berich- te einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung nichts. Verschiedene
Analysen zeigen, dass sich die sozialen Ungleichheiten durch die Wirtschaftskrise in der Corona- Pandemie verschärft haben. Beschäftigte, die bereits vor der Krise niedrige Einkommen hatten, müssen erleiden stärkere Einbußen als jene mit höheren Haushaltsein- kommen. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Alte, Jugendliche und Menschen mit Migrationshintergrund. Je geringer das Einkommen, desto größer waren und sind die Verluste.

Energiepolitik für
Konzerne

Die Ursachen für die Preisexplosion für diese schon lange schwelende Energiekrise sind nicht die vermeintlichen mangelnden Gaslieferungen aus Russland oder die bösen OPEC- Staaten mit ihrer Preispolitik. Wer die vergangenen Jahrzehnte betrachtet, sieht ein Auf und Ab der Energiepreise, mal ist vom Mangel die Rede und dann wieder vom Überfluss. Auch Maßnahmen, die eine klimaschützende Energiepolitik einleiten sollen, haben damit nichts zu tun. Die Ukrainekrise hat diese Probleme jetzt weiter verschärft und deutlich gemacht, mit was wir es hier zu tun haben. Wir sehen hier die Auswirkungen des chaotischen kapitalistischen Wirtschaftssystems, das ausschließlich an Profiten und nicht an Umweltschutz oder sozialer Sicherheit orientiert ist. Dafür steht auch die unsoziale CO2-Steuer, die Verbraucher belastet, obwohl sie wenig an ihrem Energieverbrauch ändern können.

Es ist Zeit für eine sozialgerechte Energiewende. Kernpunkt ist die Verstaatlichung der Energiekonzerne unter demokratischer Kontrolle.

Runter mit den Sprit- und Energiepreisen - Wir zahlen nicht für eure Krise!

19.03.2022 - 12:00 Uhr Jungfernstieg

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