AfD Hamburg-Nord

AfD Hamburg-Nord Das ist die offizielle Facebookseite der Alternative für Deutschland Hamburg-Nord. Hier schreiben Bezirksverband und Bezirksfraktion.

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Die Alternative für Deutschland setzt sich ein für:

1. den Respekt v

or Recht und Gesetz
2. demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe
3. Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und
4. solide Finanzen für alle Staaten.

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Währungspolitik:

- Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.

- Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.

- Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

- Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.

- Wir fordern, dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.

- Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden. Banken müssen ihre Verluste selbst tragen oder zu Lasten ihrer privaten Großgläubiger stabilisiert werden.

- Wir fordern ein sofortiges Verbot des Ankaufs von Schrottpapieren durch die Europäische Zentralbank. Inflation darf nicht die Ersparnisse der Bürger aufzehren. Europapolitik:

- Wir fordern ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt.

- Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft mit unseren europäischen Nachbarn zusammenleben.

- Wir fordern, Hoheitsrechte von der EU wieder zurück auf unser nationales Parlament zurück zu übertragen, z.B. das Budgetrecht den nationalen Parlamenten zu belassen. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir entschieden ab.

- Wir fordern, Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten zu verlagern. Über Glühbirnen und Gurkenkrümmungen kann der Bundestag alleine entscheiden.

- Wir fordern eine Reform der EU, um die Brüsseler Bürokratie abzubauen und Transparenz und Bürgernähe zu fördern.

- Wir fordern, die Bezüge der Brüsseler Beamten auf Normalmaß zurückzuführen. Es ist schändlich, dass Tausende Brüsseler Beamte mehr verdienen als die Bundeskanzlerin. Das europäische Parlament hat bei der Kontrolle Brüssels versagt. Wir werden alle EU-Kritiker dabei unterstützen, die EU durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu verschlanken. Staatsfinanzen und Steuern:

- Wir fordern, die Schuldenbremse zu achten und die Schuldenberge abzubauen. Auch Deutschland hat viel mehr Schulden als zulässig.

- Wir fordern, dass die Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik endlich in der Finanzplanung berücksichtigt werden. Derzeit wird den Bürgern bewusst Sand in die Augen gestreut.

- Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts. Der Bürger muss verstehen können, warum er in welcher Höhe besteuert wird. Die Cleveren sollen nicht besser behandelt werden als die Ehrlichen.

- Wir fordern, dass die Politik sich dem Einfluss von Lobby-Gruppen entzieht und einen bürgernahen Vorschlag – bspw. den Kirchhof'schen Steuerreformvorschlag – umsetzt. Alterssicherung und Familie:

- Die Eurokrise gefährdet alle Formen der Altersvorsorge durch Überschuldung und minimale Zinsen. Wir fordern, dass die Höhe der Renten langfristig garantiert wird. Die Schulden der Eurokrise dürfen nicht zu einer Rente nach Kassenlage führen.

- Wir fordern, eigene Kinder stärker bei der Rentenberechnung zu berücksichtigen. Ein Durchschnittsverdiener mit zwei eigenen Kindern muss ohne zusätzliche betriebliche oder private Ersparnis eine ausreichende Rente erzielen können. Deutschland hat zu wenig Kinder. Renten- und Krankenversicherung stehen deshalb auf tönernen Füßen. Deutschland muss kinder- und mütterfreundlicher werden. Bildung:

- Wir fordern bundesweit einheitliche Bildungsstandards orientiert an den besten Schulsystemen Deutschlands.

- Wir fordern, Bildung als Kernaufgabe der Familie zu fördern. Kitas und Schulen müssen dies sinnvoll ergänzen. Nichts ist für unsere Zukunft wichtiger als die Bildung unserer Kinder.

- Wir fordern ein Familiensplitting, damit die Familien auch die Mittel behalten, ihre Kinder optimal zu betreuen und auszubilden. Demokratie

- Wir fordern eine Stärkung der Demokratie und der demokratischen Bürgerrechte. Parteien sollen am politischen System mitwirken, es aber nicht beherrschen.

- Wir fordern Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild auch auf Bundesebene. Das Volk soll mit entscheiden. Deshalb wollen wir Volksabstimmungen über grundlegende gesellschaftliche Fragen. Eklatante Fehlentscheidungen unserer Volksvertreter müssen durch Referenden (nachträglichen Widerspruch per Volksabstimmung) korrigiert werden können. Das gilt insbesondere für die Abtretung wichtiger Befugnisse an die EU. Energiepolitik:

- Wir fordern ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie. Es ist unzumutbar, dass die Bevölkerung mit drastisch steigenden Preisen und wegen der konzeptionslosen Politik der Bundesregierung büßen muss. Das EEG ist grundlegend zu reformieren. Eingespeister Strom darf nicht nach festen Sätzen vergütet werden, sondern diese müssen sich nach dem aktuellen Strompreis richten.

- Wir fordern, dass Subventionen für erneuerbare Energien statt dessen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden. Es muss offengelegt werden, welche Energieart wie stark subventioniert wird. Integrationspolitik

- Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.

- Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

- Wir fordern verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer. Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass anerkannte Asylberechtigte hier arbeiten dürfen. Nur so gelingt eine Integration.

21/05/2026

Während an der Tangstedter Landstraße längst gebaut wird, fehlt bis heute jede sichtbare Kennzeichnung der geplanten Flüchtlingsunterkunft.

Bereits vor einem Jahr hatte die AfD-Fraktion genau davor gewarnt und ein Baustellenschild gefordert, damals wurde unser Antrag abgelehnt. Die Begründung: Das Schild komme „ohnehin“. Passiert ist: nichts.

Jetzt fordern wir erneut:
➡️ Sofortige Aufstellung eines sichtbaren Baustellenschildes
➡️ Aufklärung über das erneute Transparenzversagen

Wer Akzeptanz schaffen will, darf Projekte nicht heimlich an den Bürgern vorbei umsetzen.

11/05/2026
📌 Folgende Ausschüsse finden im Mai statt:04.05. | 18:00 – Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg05.05...
05/05/2026

📌 Folgende Ausschüsse finden im Mai statt:

04.05. | 18:00 – Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg
05.05. | 17:30 – Hauptausschuss
06.05. | 18:00 – Jugendhilfeausschuss
07.05. | 18:00 – Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz
18.05. | 18:00 – Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
18.05. | 18:00 – Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude
20.05. | 18:00 – Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität
21.05. | 18:00 – Bezirksversammlung
26.05. | 18:00 – Ausschuss Bildung, Kultur und Sport
27.05. | 18:00 – Haushaltsausschuss
28.05. | 18:00 – Stadtentwicklungsausschuss

Als Bürger dürfen Sie zu den genannten öffentlichen Sitzungen als Zuschauer oder Fragesteller dazukommen. Melden Sie sich bei uns, falls Sie Fragen haben. Wir freuen uns über rege Beteiligung und halten Sie auf dem Laufenden!

+++ Gehrecht an der Osterbek umsetzen -sinnvoller Antrag, politisch blockiert +++Die AfD-Fraktion Hamburg-Nord hat beant...
05/05/2026

+++ Gehrecht an der Osterbek umsetzen -
sinnvoller Antrag, politisch blockiert +++

Die AfD-Fraktion Hamburg-Nord hat beantragt, das durchgehende Gehrecht entlang des Osterbekkanals von der Hufnerstraße bis zum Witthof vollständig umzusetzen.

In der vergangenen Bezirksversammlung wurde dieser Antrag jedoch abgelehnt.

Dabei bestätigt die tatsächliche Lage laut Bezirksamt:

- Das Gehrecht besteht weiterhin nur auf dem Papier
- Eine Widmung als öffentlicher Weg ist nicht erfolgt
- Die rechtliche Sicherung ist unvollständig
- Die bauliche Umsetzung ist nur teilweise erfolgt
- Eine durchgehende Nutzung ist nicht gewährleistet

Die Verwaltung erklärte lediglich:

„Das Gehrecht wurde außergerichtlich geltend gemacht.“

Das bedeutet aber gerade nicht, dass der Weg vollständig gesichert, baulich hergestellt oder für die Bürger tatsächlich nutzbar ist.

Trotzdem stimmten CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Volt gegen unseren Antrag.

Unser Fazit:
Ein Bürgerrecht, das in der Praxis nicht umgesetzt wird, bleibt wirkungslos. Gerade in einem dicht bebauten Stadtteil sind funktionierende Wegeverbindungen und zugängliche Erholungsräume von großem öffentlichen Interesse.
Deshalb bleiben wir als AfD-Fraktion Hamburg-Nord dran und behalten die Situation vor Ort im Blick!

Grüne Ideologie-Projekte: 300.000€ versenkt und weitere 4,1 Millionen € sollen folgen?In der letzten Bezirksversammlung ...
22/04/2026

Grüne Ideologie-Projekte: 300.000€ versenkt und weitere 4,1 Millionen € sollen folgen?

In der letzten Bezirksversammlung brachten die Grünen einen Antrag ein, mit dem fünf gestoppte Verkehrsprojekte möglichst schnell wieder angeschoben werden sollen. Der Hintergrund: Das beschlossene Parkplatzmoratorium hat diese Maßnahmen vorerst gestoppt.

Doch statt die Sorgen vieler Bürger ernst zu nehmen, die sich gegen Parkplatzvernichtung, Verkehrschaos und einseitige Autofeindlichkeit wenden, wurde erneut das bekannte Grünen-Narrativ abgespult: Autofahrer seien nur eine kleine Minderheit, deren Interessen sich dem „Großen Ganzen“ unterzuordnen hätten.

Die Realität sieht anders aus:

Bereits 300.000 € Steuergeld sind in diese fünf Projekte geflossen. Bei Fortsetzung würden weitere 4.100.000 € folgen. Macht zusammen: 4,4 Millionen €.

Und wofür?
Für Maßnahmen, die hunderte Parkplätze kosten, den Verkehr weiter erschweren und am Bürgerwillen vorbeigeplant wurden.

Der politische Eindruck drängt sich auf: Schnell noch Millionen ausgeben, bevor die Mittel endgültig gestrichen werden. Frei nach dem Motto: Alles auf Rot, bevor der Automat gesperrt wird.

Besonders aufschlussreich war auch ein Bericht aus dem Regionalausschuss: Dort soll ein Vertreter der Grünen Bürger regelrecht angeherrscht haben, wie sie es wagen könnten, sich über wegfallende Parkplätze zu beschweren. Die autofeindliche Politik sei schließlich demokratisch legitimiert, die Bürger hätten sich zu fügen.

Genau dieses Politikverständnis lehnen wir ab.

Verkehrspolitik muss den Menschen dienen, nicht ideologischen Wunschvorstellungen. Wer Bürgerinteressen ignoriert, Millionen verbrennt und Kritik arrogant abbügelt, hat den Bezug zur Realität verloren.

Realitätsverlust pur: Trotz 168 Millionen weitere Zuschüsse für Kampnagel-ToiletteMit der Gegenstimme der AfD hat der Ha...
14/04/2026

Realitätsverlust pur: Trotz 168 Millionen weitere Zuschüsse für Kampnagel-Toilette

Mit der Gegenstimme der AfD hat der Hauptausschuss beschlossen, weitere 58.833,60 Euro aus dem Sanierungsfonds „Barrierefreiheit voranbringen – Öffentliche Toiletten für alle“ für einen sogenannten Changing Place auf dem Gelände von Kampnagel zu beantragen.

Aus Sicht der AfD ist das nicht vermittelbar. Bereits heute belaufen sich die geplanten Kosten für Sanierung und Umbau von Kampnagel laut Kulturbehörde auf rund 168 Millionen Euro. Noch 2019 war von 120 Millionen Euro die Rede.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Michael Schumann:

„Kampnagel entwickelt sich immer mehr zu einem Prestigeprojekt ohne jedes Maß. Wenn bereits rund 168 Millionen Euro veranschlagt sind und trotzdem weitere öffentliche Mittel nachgeschoben werden, dann zeigt das nicht nur fehlendes Augenmaß, sondern den vollständigen Verlust jedes Bezugs zur Realität. In einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation und wachsender geopolitischer Unsicherheit ist ein solcher Umgang mit Steuergeld nichts anderes als politische Überheblichkeit auf Kosten der Bürger Die AfD fordert ein Ende der schrittweisen Ausweitung dieses Millionenprojekts.“

„Er ist wahrhaftig auferstanden!“ ✝️Ostern erinnert uns an die Auferstehung von Jesus Christus. Ein Zeichen für Hoffnung...
05/04/2026

„Er ist wahrhaftig auferstanden!“ ✝️

Ostern erinnert uns an die Auferstehung von Jesus Christus. Ein Zeichen für Hoffnung, Neubeginn und Vertrauen.

Gleichzeitig ist es die Zeit, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und die Gemeinschaft mit Familie und Freunden zu genießen.

Frohe und gesegnete Ostern wünscht die AfD-Fraktion Hamburg-Nord! 🌿🐣

Folgende Ausschüsse finden im April statt:01.04. | 18:00 – Wirtschaft, Arbeit & Digitalisierung02.04. | 18:00 – Seniorin...
05/04/2026

Folgende Ausschüsse finden im April statt:

01.04. | 18:00 – Wirtschaft, Arbeit & Digitalisierung
02.04. | 18:00 – Seniorinnen und Senioren, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz
07.04. | 17:30 – Hauptausschuss
08.04. | 18:00 – Klimaschutz, Umwelt & Mobilität
13.04. | 18:00 – Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg
16.04. | 18:00 – Bezirksversammlung
20.04. | 18:00 – Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude
21.04. | 18:00 – Ausschuss Bildung, Kultur und Sport
22.04. | 18:00 – Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung
23.04. | 18:00 – Kulturpreisverleihung
27.04. | 18:00 – Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
29.04. | 18:00 – Haushaltsausschuss
30.04. | 18:00 – Stadtentwicklungsausschuss

Als Bürger dürfen Sie zu den genannten Sitzungen als Zuschauer oder Fragesteller dazukommen. Melden Sie sich bei uns, falls Sie Fragen haben. Wir freuen uns über rege Beteiligung und halten Sie auf dem Laufenden!

17/03/2026

Für diese Sätze erhielt unser Abgeordneter Michael Schumann AfD in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord einen Ordnungsruf ⚠️
Dabei wurde lediglich erwähnt, dass in Fuhlsbüttel derzeit 1.441 Flüchtlinge bei rund 14.000 Einwohnern leben – aus unserer Sicht deutlich zu viel. Laut offiziellem Verteilungsschlüssel der Stadt sind für den Stadtteil eigentlich nur 309 Personen vorgesehen.
Das bedeutet: mehr als das Vierfache der ursprünglich geplanten Kapazität 📊
Offenbar reicht schon das bloße Ansprechen dieser Verhältnisse aus, um das grün geführte Präsidium aus der Fassung zu bringen

04/03/2026

Für uns als AfD-Fraktion Hamburg-Nord ist klar: Natur schützen 🌳 Leerstand nutzen 🏢 Keine neuen Flüchtlingsheime ❌

25 Hektar Diekmoor sollen für neue Bebauung verschwinden. Gleichzeitig steht nur einen Kilometer entfernt eine große versiegelte Fläche seit Jahren leer.
Statt vorhandene Flächen zu nutzen, entsteht im ohnehin belasteten Stadtteil Langenhorn die siebte Flüchtlingsunterkunft – Kostenpunkt: rund 12 Millionen Euro.
Viele Bürger vor Ort fühlen sich übergangen und nicht ernst genommen.

Adresse

Hamburg-Barmbek-Uhlenhorst

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