BSW Halle/Saalekreis

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14/06/2026

Nicht nur jenseits des Atlantiks rollt der Ball, auch „Unsere WM 20...

14/06/2026
Der Osten bleibt anders.35 Jahre nach der Wende bleibt der Osten eine Region mit eigenen Erfahrungen, Perspektiven und P...
12/06/2026

Der Osten bleibt anders.
35 Jahre nach der Wende bleibt der Osten eine Region mit eigenen Erfahrungen, Perspektiven und Potenzialen. Was heißt es heute, ostdeutsch zu sein? Wie sehen wir uns selbst – und wie werden wir gesehen? Und wo können wir unsere Zukunft stärker selbst gestalten?

Darüber diskutiert Historikerin und BSW-Spitzenkandidatin Dr. Claudia Wittig mit Gästen und Publikum. Der Eintritt ist frei.

Im Gespräch mit Gabriele Gysi

Am 19. Juni um 18 Uhr ist Gabriele Gysi im Volkspark Halle zu Gast. Im Gespräch über ihr Buch „Die Nacht, als Soldaten Verkehrspolizisten wurden“ blicken wir auf die Umbruchserfahrungen der Wendezeit – und fragen, was sie uns heute über die Zukunft des Ostens sagen können.

Es geht um die Emanzipation vom Blick von außen, um eigene Maßstäbe, eigene Erfahrungen und die Frage, wie der Osten seine Zukunft selbstbewusst gestalten kann: Was wollen wir bewahren? Was müssen wir verändern? Und welche Geschichten wurden bisher zu wenig gehört?

Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich mit Fragen, Erfahrungen und Perspektiven einzubringen. Das Buch kann vor Ort erworben werden.

Das BSW Halle/Saalekreis hat Andreas Neubert einstimmig als Direktkandidaten für den Wahlkreis 35 (Halle I) nominiert. D...
10/06/2026

Das BSW Halle/Saalekreis hat Andreas Neubert einstimmig als Direktkandidaten für den Wahlkreis 35 (Halle I) nominiert. Die Aufstellungsversammlung fand am gestrigen Abend im halleschen Brauhaus statt. Andreas Neubert, 57 Jahre alt und Vater von drei Kindern, wuchs in Halle-Neustadt auf. Nach seinem Abitur an der EOS „August Hermann Francke“ studierte er in Halle, Jena und Prag. Beruflich ist Neubert als Archäologe tätig. In seiner Freizeit nimmt er seit vielen Jahren regelmäßig an Langstreckenläufen teil.

Der Wahlkreis 35 umfasst die Stadtteile Halle-Neustadt, Dölau, Nietleben, Heide-Nord und Lettin und zählt mit rund 40.000 Wahlberechtigten zu den bedeutenden Wahlkreisen der Region. Andreas Neubert betont die besondere Situation von Halle-Neustadt: „Dieser Stadtteil besitzt eine vielfältige Bevölkerungsstruktur und stellt einen sozialen Brennpunkt dar, in dem sich viele der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unseres Landes bündeln. Gerade hier brauchen die Menschen eine starke Stimme und eine politische Alternative jenseits der etablierten Parteien und der AfD.“

Neubert gilt als Mensch leiser Töne, der keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen gibt. Seine Stärken liegen in einer ruhigen, differenzierten und ausgleichenden Arbeitsweise, die von Ausdauer und Verlässlichkeit geprägt ist. Vor seinem Beitritt zum BSW im Jahr 2024 war er parteipolitisch nicht aktiv.

Der Kandidat betont seine persönliche Verbindung zur Stadt Halle und sein Verständnis für die Unsicherheit vieler Menschen, etwa durch befristete Beschäftigungsverhältnisse: „Viele Menschen leben heute unter prekären Bedingungen, was nicht nur das Einkommen, sondern auch Zeit, Familie und gesellschaftliche Teilhabe betrifft. Diesen Menschen möchte ich eine stärkere Stimme geben.“ Er unterstreicht die Bedeutung offener und sachlicher Debatten, die verbinden statt spalten, und sieht darin einen wichtigen Schlüssel für die politische Arbeit im Wahlkreis.

📢 ES REICHT – WIR GEHEN AUF DIE STRASSE! 🛑 Das sagt unsere Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Clau...
10/06/2026

📢 ES REICHT – WIR GEHEN AUF DIE STRASSE! 🛑 Das sagt unsere Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Claudia Wittig.
Kundgebung am 13. Juni in Magdeburg!
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise, die Energiepreise fressen unsere Löhne auf und Friedrich Merz fährt das Land sehenden Auges vor die Wand. Damit muss Schluss sein!🚫
Unter dem Motto „Merz muss weg! Gegen Energie-Abzocke und Wirtschaftskrise“ setzen wir am 13. Juni in Magdeburg ein klares Zeichen gegen diese Politik der sozialen Kälte.
Warum wir protestieren?
👉 Weil unsere Industrie ohne bezahlbare Energie zerstört wird.
👉 Weil die Bevölkerung nicht die Zeche für politische Fehlentscheidungen zahlen darf.
👉 Weil 80 % der Deutschen Merz zu Recht für unfähig halten.
Komm vorbei und zeig Gesicht:
🗓 WANN: Samstag, 13. Juni | 16:00 Uhr
📍 WO: Willy-Brandt-Platz (Hauptbahnhof), Magdeburg
Wir sagen laut „NEIN“ zu Friedrich Merz, zur Wirtschaftskrise und zur weiteren Abzocke der Bevölkerung! 🗣️🚫
Unsere Redner vor Ort:
- Sahra Wagenknecht
- Fabio De Masi
- Amira Mohamed Ali
- Oliver Ruhner
- Michael Lüders
- Thomas Schulze
- Claudia Wittig
(BSW-Spitzenkandidaten Sachsen-Anhalt)
Kommt vorbei! ✊

09/06/2026
09/06/2026

Pflege in der Krise – Verwaltung im Blindflug?

Der BSW Kreisverband Harz sieht Pflegeheime und Angehörige zunehmend unter massivem Druck. Steigende Eigenanteile in der Pflege und eine verfehlte Renten- und Gesundheitspolitik führen dazu, dass immer mehr Menschen auf „Hilfe zur Pflege“ angewiesen sind – doch genau dieses System gerät zunehmend an seine Grenzen.

Die Realität in der Verwaltung: überlastet, langsam, intransparent. Anträge werden schleppend bearbeitet, Unterlagen mehrfach angefordert, und selbst grundlegende Zahlen zur Situation der Verfahren sind kaum zu bekommen.

Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz musste der Landkreis Harz einräumen: Für die Auswertung der Daten wären rund 58 Arbeitsstunden nötig. Zunächst sollten dafür rund 4.000 Euro in Rechnung gestellt werden – später „gedeckelt“ auf 500 Euro. Transparenz? Fehlanzeige.

Auch das zuständige Ministerium verweist auf ein „bundesweites Problem“ und betont, man habe bereits 2024 eine Expertengruppe eingesetzt. Konkrete, spürbare Verbesserungen für Landkreise? Bisher nicht erkennbar.

Parallel dazu wird die Digitalisierung vorangetrieben – etwa über Online-Anträge mit BundID. Doch die Frage bleibt: Wie realistisch ist das für hochbetagte oder pflegebedürftige Menschen, die gerade auf persönliche Unterstützung angewiesen sind?

Fazit: Statt immer neuer Hürden und überfordernder Digitalisierung braucht es endlich eines – eine bürgernahe, funktionierende Verwaltung, die den Menschen dient, nicht umgekehrt.

Die Menschen, die dieses System mit aufgebaut haben, verdienen Hilfe – keine Bürokratie, die sich selbst im Weg steht. Mehr zum Thema erfährst du im ersten Kommentar.

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