26/05/2026
„Es geht nicht um Luxusfragen, sondern um die Grundlage, dass Betriebe in Halle bleiben, investieren und damit Arbeitsplätze langfristig sichern. Lässt die Stadt das weiter schleifen, geht in Halle irgendwann das letzte Licht aus”, sagt Vorstandsmitglied Silbersack deutlich.
Im Austausch mit der Stadt hatten Unternehmen aus dem halleschen Nordosten erneut benannt, woran es hakt: eine fehlende schnelle Internetanbindung, ein Stromnetz, das das Laden von E-Fahrzeugen kaum bewältigt und ungelöste Sorgen um die Verkehrssicherheit vor Ort.
fordert konkrete Schritte und Zeitplan
Wer Steuern zahlt und Arbeitsplätze sichert, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Infrastruktur.
Was die jetzt von der Stadt möchte:
👉 konkrete Schritte
👉 Zeitplan für Maßnahmen
Das schafft Planbarkeit für die Unternehmen und schafft Vertrauen, dass die Stadt bestehende Unternehmen wertschätzt und nicht nur auf Neuansiedlungen setzt. Die ganze PM gibt es hier -> https://fdp-halle.de/sonst-geht-in-halle-das-letzte-licht/
Dabei ziehen wir gerne mit an einem Strang, auch mit dem Land.