Bündnis gegen Antisemitismus Halle

Bündnis gegen Antisemitismus Halle Gegen jeden Antisemitismus, Israelhass und Terrorleugnung! Gegen die Verharmloser des politischen Islam!

Nie wieder ist jetzt!

Antisemitismus entgegentreten!

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[email protected] Gegen Antisemitismus, Israelhass, Islamismus, den politischen Islam und seine Verharmloser

Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen𝗕𝘂𝗰𝗵𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿𝗻 𝗠𝗼𝗻𝘁𝘆 𝗢𝘁𝘁 & 𝗥𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗿𝗰𝘇𝗶𝗸𝗼𝘄4. Juni 2026 – ...
12/05/2026

Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen

𝗕𝘂𝗰𝗵𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿𝗻 𝗠𝗼𝗻𝘁𝘆 𝗢𝘁𝘁 & 𝗥𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗿𝗰𝘇𝗶𝗸𝗼𝘄

4. Juni 2026 – 19 Uhr
Gaststätte Felsenblick,
Zum Saaleblick 11, Halle (Saale)

Fußball ist mehr als 90 Minuten. Das Stadion ist Brennglas der Gesellschaft, Bühne für Solidarität, aber auch Ort von Bedrohung. In ihrem Ende September 2025 veröffentlichten und von der Stiftung des SV Werder Bremen mitfinanzierten Sammelband haben Ruben Gerczikow und Monty Ott Geschichten von Jüdinnen, Juden und Menschen gesammelt, die sich gegen Antisemitismus und für eine Fankultur für alle stark machen – auf den Rängen und auf dem Platz. Die Beiträge erzählen vom Mut, von Solidarität und Ausgrenzung, etwa anhand der berührenden Aktionen in Bremen für Hersh Goldberg-Polin, die über Vereinsfarben hinweg für Anteilnahme sorgten. Mit Stimmen aus Deutschland und Israel entfalten sie ein differenziertes Panorama jüdischer Präsenz und jüdischer Perspektiven im Fußball.

Monty Ott und Ruben Gerczikow lesen zentrale Passagen und bieten anschließend Raum für Diskussion und Austausch. Eine Veranstaltung zwischen Buch und Fußball, Erinnerung und Gegenwart.

Monty Ott ist Politik- und Religionswissenschaftler sowie politischer Schriftsteller. In seinen Arbeiten setzt er sich mit Antisemitismus, Erinnerungskultur, Intersektionalität und Queerness auseinander. Seit über einem Jahrzehnt ist er in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit aktiv.

Ruben Gerczikow ist Autor und Publizist. Er recherchiert zu antisemitischen Strukturen im analogen und digitalen Raum. Seine Veröffentlichungen behandeln die Themenfelder Antisemitismus, Rechtsextremismus, Islamismus und jüdische Gegenwart. 2023 veröffentlichten beide den Reportageband „Wir lassen uns nicht unterkriegen“ – Junge jüdische Politik in Deutschland bei Hentrich & Hentrich. Ende des vergangenen Jahres erschien ihr Sammelband „Juden auf den Plätzen, Juden auf den Rängen“ im Verlag Die Werkstatt.

Eine Veranstaltung des Bündnisses gegen Antisemitismus Halle (BGA) und Barra Brawu in Kooperation mit dem AK gegen Antisemitismus im Stura Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

4. Juni 2026 – 19 UhrGaststätte Felsenblick,Zum Saaleblick 11, Halle (Saale) Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen Buchvorstellung mit den Herausgebern Monty Ott & Ruben Gerczikow Fußball i…

Kommentar von Sarah Maria Sander zum Judenhass an der Kunsthochschule in Halle, der Vorgeschichte antisemitischer Vorfäl...
05/05/2026

Kommentar von Sarah Maria Sander zum Judenhass an der Kunsthochschule in Halle, der Vorgeschichte antisemitischer Vorfälle und den fatalen Folgen deren Duldung.

Kommentar hier in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=Np0dpq3OiKo

Kurzversion: https://www.instagram.com/reels/DX8m_ndMloL/

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"Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreiben anonyme Studenten auf dem Campus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

In den vergangenen Tagen wurden dort Flugblätter aufgehängt, auf denen die Jüdische Gemeinde Halle als faschistisch, rassistisch und propagandistisch diffamiert wird. Gefordert wird ihre Ausladung, der Abbruch der Zusammenarbeit und das Ende der Kooperation mit israelischen Universitäten. Diese Aushänge waren sichtbar an Türen, schwarzen Brettern und am Eingangstor befestigt. Auch gestern noch waren sie im Bereich der Mensa zu sehen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Student so denkt. Natürlich bedeutet es nicht, dass die gesamte Hochschule antisemitisch ist. Natürlich hat die Hochschulleitung diese Flugblätter nicht selbst verfasst. Aber genau darum geht es nicht. Wenn auf dem Gelände einer öffentlichen deutschen Hochschule solche Inhalte offen verbreitet werden und über Tage hinweg sichtbar bleiben, dann endet jede Ausrede. Dann ist das kein Einzelfall, kein Ausrutscher und kein belangloser Zettel.

Die Hochschulleitung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle muss jetzt Verantwortung übernehmen und erkennen, dass sich innerhalb ihrer Studentenschaft etwas manifestiert hat, das nicht länger ignoriert werden kann.

Ich habe die Hochschulleitung der Kunsthochschule um Stellungnahme zu dem Aushang gebeten. In meiner Anfrage habe ich unter anderem gefragt, seit wann der Hochschulleitung der Aushang bekannt ist, ob geprüft wird, wer ihn verbreitet hat, welche Konsequenzen die Hochschule zieht und wie jüdische sowie israelische Studierende und Kooperationspartner geschützt werden. Bis zum Moment der Veröffentlichung dieses Videos lag mir noch keine Stellungnahme der Hochschulleitung vor.

Ein besonderer Dank gilt dem Bündnis gegen Antisemitismus Halle, das diesen Vorfall dokumentiert und öffentlich gemacht hat. Und volle Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle, mit der ich seit langer Zeit tief verbunden bin!

Quellen und weiterführende Informationen zur Vorgeschichte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:

BILD: „Eklat an deutscher Kunsthochschule: Israel-Hass bei Studenten-Modenschau“
https://www.bild.de/politik/inland/laufsteg-show-mit-israel-hass-an-mode-hochschule-6878c3a104a5864b7b8d91e7

Jüdische Allgemeine: „Antisemitismusvorwürfe gegen Kunsthochschule Halle“
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/antisemitismusvorwuerfe-gegen-kunsthochschule-halle/

WELT: „Schweinekopf neben Palästina-Flagge: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kunsthochschule“
https://www.welt.de/vermischtes/video256418646/halle-schweinekopf-neben-palaestina-flagge-antisemitismus-vorwuerfe-gegen-kunsthochschule.html

Stellungnahme der Jüdischen Gemeinde Halle und des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt:
https://lv-sachsen-anhalt.de/stellungnahme-der-juedischen-gemeinde-halle-und-des-landesverbandes-juedischer-gemeinden-sachsen-anhalt/

Bündnis gegen Antisemitismus Halle:
https://bgahalle.wordpress.com/

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https://www.youtube.com/watch?v=Np0dpq3OiKo

"Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreiben anonyme Studenten auf dem Campus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Hall...

Studenten verbreiten Verschwörungstheorie und Judenhass an der KunsthochschuleAn der hallischen Kunsthochschule Burg Gie...
04/05/2026

Studenten verbreiten Verschwörungstheorie und Judenhass an der Kunsthochschule

An der hallischen Kunsthochschule Burg Giebichenstein ist das Flugblatt mit dem Titel „Die Burg unterstützt Genozid“ von Studenten des Hauses aufgetaucht, in dem die Jüdische Gemeinde von Halle wüst beschimpft und zum Boykott gegen sie aufgerufen wird.

Im Kontext einer Zusammenarbeit des Stura der Burg mit der Jüdischen Gemeinde, die zum Beispiel Besuche in der einzigen Synagoge von Halle beinhaltet, wurde der Jüdischen Gemeinde u. As a. vorgeworfen, absichtlich Falschinformationen zu verbreiten, höchst rassistisch zu sein und gar faschistische Propaganda zu verbreiten. Belege für die haltlosen Anschuldigungen werden nicht präsentiert. Darüberhinaus wird zum Boykott der wichtigsten Vertretung des Judentums in Halle aufgerufen und das Ende der Zusammenarbeit eingefordert. Die Studenten schreiben weiter, dass „westliche Mächte“ eine „Glaubensrichtung für die Erreichung kolonialer Ziele“ instrumentalisieren würden. Sie belegen damit, dass sie eine Glaubensrichtung diskreditieren und verbreiten selbst eine Verschwörungstheorie.

Das Flugblatt reiht sich in die Vielzahl weiterer Angriffe auf die Jüdische Gemeinde in Halle in den vergangenen Jahren ein – angefangen bei Drohmails, Beschimpfungen auf offener Straße und Morddrohungen –, deren Gipfel der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019 ist.

Es handelt sich nicht um den ersten antisemitischen Vorfall an der Burg Giebichenstein. Antisemitische Flugblätter tauchen regelmäßig auf den Fluren der Kunsthochschule auf. Bei den vergangenen Jahresausstellungen wurde mehrfach Israel ein Genozid unterstellt und eine antisemitische Plastik präsentiert, ohne dass sich die Leitung daran störte.

Der aktuelle Fall zeigt, dass man wohl davon ausgehen muss, dass auch die kommende Jahresausstellung zu einer antisemitischen Propagandaschau gerät.

Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle!

Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt und die Jüdische Gemeinde Halle haben eine Stellungnahme und offenen Brief verfasst: https://lv-sachsen-anhalt.de/stellungnahme-der-juedischen-gemeinde-halle-und-des-landesverbandes-juedischer-gemeinden-sachsen-anhalt/

An der hallischen Kunsthochschule Burg Giebichenstein ist das Flugblatt mit dem Titel „Die Burg unterstützt Genozid“ von Studenten des Hauses aufgetaucht, in dem die Jüdische Gemeinde von Halle wüs…

VERANSTALTUNGSTIPP:Mittwoch, 22. April — 18 UhrHörsaal XX, MelanchthonianumUniversitätsplatz 9, Halle𝗪𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗜𝗿𝗮𝗻 ...
16/04/2026

VERANSTALTUNGSTIPP:

Mittwoch, 22. April — 18 Uhr
Hörsaal XX, Melanchthonianum
Universitätsplatz 9, Halle

𝗪𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗜𝗿𝗮𝗻 𝗮𝗻?

Ein Abend voller iranischer Kultur, Musik und der andauernden Revolution an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Seid dabei bei einem lebendigen und nachdenklichen Treffen, bei dem wir Euch einen Einblick in diese Themen geben möchten:

• Iranische Kultur und die sozialen Realitäten im Iran

• Einblicke in die aktuelle politische Lage und die Revolution

• Live-Musik, inspiriert von iranischen Traditionen

• Leichte Erfrischungen und Snacks zum Ausklang des Abends

— Eine Veranstaltung der iranischen Gemeinde

18/01/2026
► Dokumentation antisemitischer Angriffe in Leipzig Teil 1: https://www.instagram.com/p/DTQDCffAgKjTeil 2: https://www.i...
11/01/2026

► Dokumentation antisemitischer Angriffe in Leipzig
Teil 1: https://www.instagram.com/p/DTQDCffAgKj
Teil 2: https://www.instagram.com/p/DTTDkA4Ahhm

► Aufruf zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Januar 2026
https://bgahalle.wordpress.com/2026/01/09/enough-is-enough-leipzig-connewitz-le1701/

Samstag, 17. Januar — 12 Uhr:
C***ewitzer Kreuz / C***e Island

🇮🇱 Gemeinsame Anreise aus Halle
Treff: 10:30 Uhr; S-Bahn-Haltestelle Zoo
Abfahrt: 10:52 Uhr; S 5 nach Leipzig-C***ewitz

09/01/2026

Enough is Enough
- Antisemiten entgegentreten!

Am 17.1. mobilisieren verschiedene israelfeindliche Gruppen wie Handala und Students for Palestine zu einem antisemitischen Aufmarsch durch Leipzig-C***ewitz. Ihr Ziel ist es, C***ewitz zu einer No-Go-Area für Juden und Freunde Israels zu machen. Dies stellt eine unverhohlene Drohung dar.
Aus dem Umfeld der mobilisierenden Gruppen wurde allein in den letzten Tagen ein von Juden betriebenes Café angegriffen und ein Plakat, das die jüdischen Kulturtage bewirbt, antisemitisch
beschmiert. Es werden fast 1000 Antisemiten erwartet.

Gegen diesen Versuch der massiven Einschüchterung wird es Gegenprotest geben, den wir aus Halle gerne unterstützen möchten. Hierzu wird es am Dienstag, 13.01. um 19 Uhr ein Vorbereitungstreffen im VL geben. Dort werden genauere Infos über die An- und Abreise, sowie geplante Gegenaktionen besprochen.
Gebt euren Freunden Bescheid und kommt zahlreich.

Kein Frieden mit Antisemiten!

Aufruf zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Januar 2026Samstag, 17. J...
09/01/2026

Aufruf zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Januar 2026

Samstag, 17. Januar — 12 Uhr:
C***ewitzer Kreuz / C***e Island

Gemeinsame Anreise aus Halle

Treff: 10:30 Uhr; S-Bahn-Haltestelle Zoo
Abfahrt: 10:52 Uhr; S 5 nach Leipzig-C***ewitz

Zum Aufruf: https://bgahalle.wordpress.com/2026/01/09/enough-is-enough-leipzig-connewitz-le1701/

Aufruf zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Januar 2026

Aufruf der AG Antifa Halle zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Janua...
09/01/2026

Aufruf der AG Antifa Halle zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17. Januar 2026

Samstag, 17. Januar, 12 Uhr:
C***ewitzer Kreuz und/oder C***e Island

Watch out for: gemeinsame Anreise aus Halle

Aufruf der AG Antifa Halle zu den Gegenaktivitäten gegen den antisemitischen Aufmarsch in Leipzig C***ewitz am 17.

Adresse

Am Steintor
Halle
06112

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