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Die Hagener Ratskoalition aus CDU & SPD ignoriert leichtfertig die Belange des ArtenschutzesDas gibt es nicht nur im Umf...
21/03/2026

Die Hagener Ratskoalition aus CDU & SPD ignoriert leichtfertig die Belange des Artenschutzes

Das gibt es nicht nur im Umfeld der Genehmigungen von Windkraftanlagen in großen, zusammenhängenden Waldbereichen im Hagener Süden. Dort werden Windparks hochgezogen, die schon laut Vorgaben aus Bund und Land keiner wirklichen Artenschutzprüfung mehr bedürfen, dennoch aber für erheblichen Widerstand bei den betroffenen Anwohnern sorgen. Widerstand, der sich auch bei den Artenschützern zeigt, die die Durchschneidung solcher Waldbereiche zum Schutz seltener Arten nicht hinnehmen wollen.

Das gibt es in Hagen jetzt auch bei anderen Baugenehmigungen in ausgedehnten Landschaftsschutzgebieten. Im Umweltausschuss ging es zuletzt darum, die Zulassung eines privilegierten Bauprojektes im Bereich es Landschaftsschutzgebietes „Im Deerth“ zur Kenntnis zu nehmen. Im Klartext: Die WBH AöR möchte ihre Planungen zur Zentralisierung ihrer Forstbetriebshöfe im Bereich „Im Deerth“ nun endlich in die Tat umsetzen. Wichtig zu wissen: Aufgrund des der WBH AöR übertragenen Betrauungsaktes ist der Rat und seine Gremien in Sachen Planungen dieser AöR gänzlich außen vor. Weder der Rat noch Bürgerinnen & Bürger haben da die Möglichkeit, wirksam ihre Bedenken anzumelden.

Hagen Aktiv prangert diese Situation – i. e. Betrauungsakt – schon von Beginn an als in besonderem Maße bürgerbeteiligungsfeindlich an. Dass es am letzten Donnerstag dennoch zu einer Aussprache über das Thema Bebauung am Deerth im UWA kam, war letztlich der Initiative des Hagen Aktiv-Vorsitzenden Dr. Josef Bücker zu verdanken, der auf eine Vorlage in diesem Gremium des Rates gepocht hatte.

Bücker – Diplombiologe, promovierter Ökotoxikologe und leidenschaftlicher Artenschützer – stellte in dieser Sitzung dem UWA-Gremium seine Bedenken gegenüber dem Fazit aus der von der WBH veranlassten Artenschutzprüfung vor und beantragte, dass der UWA empfehlen solle, dass es eine erweiterte Artenschutzprüfung, die so genannte ASP II geben müsse. Im Baubereich seien laut der ersten Artenschutzprüfung 40 planungsrelevante Arten festgestellt worden. Hinzu kämen zwei weitere geschützte Arten, die er selbst dort nachweisen konnte - darunter die "Spanische Fahne" (Bild). Das könne man aus der Sicht des Artenschutzes nicht so ohne Weiteres ignorieren oder durch fadenscheinige Abhilfemaßnahmen heilen. Außerdem habe man bei der Vorprüfung der Wirkungsfaktoren die anstehende Verkehrszunahme – die auf den Betrieb eines Seminargebäudes beruht - sowie ihre Bedrohung für die Tierwelt vernachlässigt. „Wenn man schon im Wald in unmittelbarer Nähe zu geschützten Arten bauen möchte, dann soll man doch zumindest die Belange des Artenschutzes vollumfänglich berücksichtigen“, so Bücker.

Die folgende Abstimmung hätte nicht knapper ausfallen können: Es gab ein Patt von sieben zu sieben Stimmen pro und contra einer erweiterten Artenschutzprüfung auch auf der Basis eines Verkehrsgutachtens, sowie eine Enthaltung. Damit war allerdings der Antrag von Hagen Aktiv abgelehnt. Grund: Die Koalitionäre von CDU und SPD hatten das Projekt trotz aller artenschutzrechtlichen Bedenken einfach durchgewunken. Man würde der Entscheidung der WBH AöR vertrauen, hieß es lapidar, ohne sich weiter auf die vorgetragenen Argumente einzulassen.

Bild: Euplagia quadripuctaria (Spanische Fahne): Europarechtlich streng geschützt: Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU (FFH), Anhang II (Arten, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen)

Das Votum des Wählers respektieren und kein Pöstchengeschacher!Hagen Aktiv hat bei der zurückliegenden Kommunalwahl deut...
06/03/2026

Das Votum des Wählers respektieren und kein Pöstchengeschacher!

Hagen Aktiv hat bei der zurückliegenden Kommunalwahl deutlich schlechter abgeschnitten als sonst. Mit nur 3,95 % der Stimmen bei der Ratswahl und den Verlusten von vier Mandaten in den Bezirksvertretungen (BVn) richten sich die Aktiven nun darauf ein, als Gruppe im Rat und je als Einzelvertreter in den BVn Haspe und Mitte kein originäres Antragsrecht mehr zu haben.

„Es ist zwar sehr schade, dass in den nächsten fünf Jahren kaum Möglichkeiten bestehen, Einfluss auf die Politik in Hagen zu nehmen. Aber, der Wähler hat so entschieden“, so der Vorsitzende der Wählergemeinschaft, Dr. Josef Bücker. Jetzt gelte es, den Wählerwillen zu respektieren und nicht durch irgendwelche taktischen Manöver auszuhebeln. Ein wenig erfreut ist man im Lager der Aktiven allenfalls noch darüber, dass man von den zunächst insgesamt fünf Ratsgruppen (Hagen Aktiv, Die Linke, BSW, BfHo und FDP) - gemessen am Wählerzuspruch - die größte Zustimmung hatte.

Leider ist es aber so, dass andere Ratsgruppen ihr schlechtes Abschneiden nicht akzeptieren können und trickreich das erhaltene Votum umgehen. Das geschieht auf dem Wege der Aufnahme von zunächst unter anderer Flagge gewählten Mandatsträgern. Das Ziel jeweils: Im Rat Fraktionsstatus zu erreichen und alle damit verbundenen Vorteile – darunter vor allem auch nennenswerte Geldzuweisungen und Pöstchen.

Mittlerweile gibt es im Hagener Rat von diesen Konstellationen zwei: 1) Eine Fraktion gebildet aus Bürger für Hohenlimburg (BfHo; zwei Mandatsträger) und der Europapartei Die PARTEI (eine Mandatsträgerin) und, seit heute 2) Eine Fraktion aus FDP (zwei Mandatsträger) und einem abtrünnigen Mandatsträger der CDU.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass FDP und BfHo jeweils die wenigsten Stimmen im Vergleich der ursprünglichen Ratsgruppen hatten. Beide waren nur durch Überhangmandate – also mit viel Glück - überhaupt in den Genuss einer Ratsgruppe gekommen.

Hagen Aktiv wird sich von diesem Pöstchengeschacher nicht anstecken lassen und seinen Weg konsequent im Sinne des Wahlergebnisses weiterverfolgen.

Hagen Aktiv unterstützt die Petition zur Aussetzung der Pflegekammer NRWDie neu eingerichtete Pflegekammer bezieht ihre ...
25/02/2026

Hagen Aktiv unterstützt die Petition zur Aussetzung der Pflegekammer NRW

Die neu eingerichtete Pflegekammer bezieht ihre Beiträge direkt von den Pflegekräften, was für diese eine zusätzliche Be- statt Entlastung bedeutet. Statt spürbarer Entlastung erleben sie verpflichtende Registrierung, Beitragsbescheide, Mahnungen und Vollstreckungsandrohungen sowie wachsende Nachweis-, Dokumentations- und Fortbildungspflichten – bei weiterhin unveränderten Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag.

Hier geht es zur Petition:

Wir fordern den Landtag Nordrhein-Westfalen auf: 1. die Arbeit der Pflegekammer NRW auszusetzen, 2. eine unabhängige, transparente Neubewertung ihres Nutzens für die pflegerische Versorgung und die Arbeitsrealität der Pflegekräfte vorzunehmen, 3. die Pflegekräfte selbst verbindlich einzubeziehe...

Einbringung des Doppelhaushalts 2026/2027 In der Ratssitzung am kommenden Donnerstag, dem 26.02.2026, wird Kämmerer Bern...
20/02/2026

Einbringung des Doppelhaushalts 2026/2027

In der Ratssitzung am kommenden Donnerstag, dem 26.02.2026, wird Kämmerer Bernd Maßmann den von der Verwaltung geplanten Haushaltsentwurf für die Jahre 2026 & 2027 einbringen und dem Rat in öffentlicher Sitzung zur weiteren Entscheidung vorlegen. Sitzungsbeginn: 15.00 Uhr.

Schon im Vorfeld war der heimischen Presse zu entnehmen, dass eine hohe Neuverschuldung drohe, welche die Schuldenübernahme in Höhe von mehr als einer halben Milliarde EURO durch das Land NRW alsbald wieder egalisieren würde. Soll wohl heißen: Ratsfraktionen und Ratsgruppen seid fügsam und beugt euch den Vorgaben angesichts der von der Verwaltung orakelten Zukunftsperspektive.

Auch 100 Tage nach dem Start ist noch reichlich Sand im Getriebe des neuen Hagener RatesAus insgesamt 11 Gruppierungen b...
19/02/2026

Auch 100 Tage nach dem Start ist noch reichlich Sand im Getriebe des neuen Hagener Rates

Aus insgesamt 11 Gruppierungen besteht er, der neue Hagener Rat. Diese sind: CDU, AfD, SPD, Grüne, HAK, Hagen Aktiv, Die Linke, BSW, FDP, BfHo und die PARTEI. Davon sind originär fünf als Fraktion, fünf als Ratsgruppe und eine als Einzelvertretung gewählt. Alsbald fanden sich aber die sublokal antretende BfHo-Wählergemeinschaft und die europaweit agierende PARTEI – Partei als sechste Fraktion zusammen, so dass schließlich noch vier Gruppen verblieben. Hinzu kommt unterdessen ein parteiloses Einzelmitglied, welches die CDU verlassen hat. Als stärkste Ratsgruppe – gemessen an der Wahlzustimmung – rangiert Hagen Aktiv.

Soweit der Status Quo der Ratszusammensetzung. Dieser scheint derweil soweit geklärt zu sein. Nicht geklärt ist jedoch die Gremienzusammensetzung des neuen Rates. Hier gibt es neu formierte Ausschüsse wie den Wirtschaftsausschuss (WIA), den Infrastrukturausschuss (IA), den Umweltausschuss (UWA), den Stadtentwicklungsausschuss (STEA) sowie den Ausschuss für Chancengleichheit und Integration (ACI). Damit diese richtig an den Start gehen können, muss vorher geklärt sein, wofür sie im Einzelnen zuständig sind. Festgeschrieben wird das in der Zuständigkeitsordnung, die auch die Kompetenzen der einzelnen Gremien festlegt. Darüber hinaus ist natürlich auch deren rechtmäßige Konstitution erforderlich.

Mehr als 100 Tage nach der Konstitution des Rates am 6. November 2025 verbleibt also noch eine Menge an Holz zu bearbeiten bzw. an Sand aus dem Getriebe zu entfernen. Besonders kritisch: der ACI. Hier ist aufgrund von Formfehlern bei der Einladung zur Sitzung die Konstitution misslungen. Alle ursprünglich getroffenen Entscheidungen sind deswegen hinfällig, egal ob Wahl des/der Vorsitzenden; der stellvertretenden Vorsitzenden oder der Delegierten für den Landesintegrationsrat. Neuer Termin hier: der 2. März 2026, fast ein halbes Jahr nach der Integrationsratswahl. Hagen Aktiv hatte hier mit ihrer italienischen Vertreterin Pina Ribaudo (Bild) zunächst den stellvertretenden Vorsitz erreicht. Offen ist, wie hier der zweite Anlauf am 2. März 2026 ausgeht.

Was ist los am Deerth?Die Hagener Wirtschaftsbetriebe (WBH AöR) wollen einen zentralen Forstbetriebsstandort errichten u...
19/02/2026

Was ist los am Deerth?

Die Hagener Wirtschaftsbetriebe (WBH AöR) wollen einen zentralen Forstbetriebsstandort errichten und haben sich dafür den ehemaligen Forstbetriebshof „Im Deerth“ ausgesucht. Hier sei Platz genug für die vielen Gerätschaften und Fahrzeuge zur Forstbearbeitung, heißt es seitens der WBH-Verantwortlichen.

Leider liegt der Deerth verkehrstechnisch nicht besonders günstig, zumal nur zwei schmale Wege, die Deerthstraße und der Elsa-Brandström-Weg, dorthin führen. Das sei, so aufgeregte Bürgerinnen und Bürger zu Hagen Aktiv, für einen zentralen Standort des Forstbetriebes eher kontraproduktiv. Man befürchte, dass der Verkehr auf den aus Wehringhausen zuführenden Straßen, i. e. Gutenbergstraße und Pelmkestraße, stark zunehmen würde und die Deerthstraße den Verkehr nicht aufnehmen könnte – es sei denn, diese würde entsprechend verbreitert. Irritiert zeigten sich die Beschwerdeführenden bei Hagen Aktiv insbesondere auch darüber, warum dort – Im Deerth - ein Seminargebäude entstehen soll und warum die Ansiedlung einer solchen komplexen Liegenschaft in einem ausgewiesenen Landschaftsschutzgebiet überhaupt ohne weiteres genehmigungsfähig sei. Sie fordern: „Auch andere Standorte sollen geprüft werden!"

Hagen Aktiv hat in der letzten Sitzung des Umweltausschusses (UWA) danach gefragt, warum diese Thematik nicht auf der Tagesordnung des UWA sei – immerhin ginge es hier um zentrale Fragen des Umwelt- und Naturschutzes. In der Konsequenz wurde das Thema dann einstimmig mit auf die Tagesordnung des nächsten UWA-Sitzung genommen.

Dr. Josef Bücker, Hagen Aktiv-Vertreter im UWA, zeigte sich zunächst zufrieden mit der Aufnahme der Thematik in die Gremien des Rates. „Eine Behandlung allein im Naturschutzbeirat ist bei Weitem nicht hinreichend und wird auch dem Informationsanspruch der Hagener nicht gerecht“, so Bücker. Aus Sicht der Aktiven sei es eine probate Lösung, den bisherigen Standort am Forstbetriebshof „Im Kurk“ beizubehalten. Auch hier gäbe es zwar Zuwegungsprobleme durch zu enge Wege. Diese könnten jedoch durch eine einfache Verbreiterung der zuführenden Stichstraße von der Straße Im Kettelbach gelöst werden. Aufwändige und teure Zusatzmaßnahmen oder gar Seminargebäude wären nicht erforderlich.

Hagen Aktiv mit einer neuen Seite auf FacebookMehr als 10 Jahre lang gab es eine erste Hagen Aktiv - Facebook (FB) - Sei...
17/02/2026

Hagen Aktiv mit einer neuen Seite auf Facebook

Mehr als 10 Jahre lang gab es eine erste Hagen Aktiv - Facebook (FB) - Seite. Rund 800 Personen aus Hagen und Umgebung waren da zuletzt Follower. Jetzt ist alles anders. Seit etwa zwei Wochen ist diese erste Seite auf FB nicht mehr zu erreichen. Die Verantwortlichen bei Hagen Aktiv konnten nicht ermitteln, was der Grund für diesen Schritt bei den FB -Verantwortlichen war. Diese hatten sich auch nicht mit einer entsprechenden Nachricht an uns gewendet.

Sei’s d’rum. Mit der neuen Situation im Rat, wo die originäre (seit 2003) Hagener Freie Wählergemeinschaft „Hagen Aktiv“ jetzt nur noch mit einer Gruppe vertreten ist, ist es wohl auch an der Zeit für die Aktiven, sich neu zu definieren. So gesehen signalisiert die Hagen Aktiv-Seite auf FB auch einen Neustart der Freien Wählergemeinschaft.

Wir wünschen uns und allen Interessierten einen informativen Austausch und nur das Beste für die Beteiligung der Hagenerinnen und Hagener an den kommunalpolitischen Entscheidungen in Hagen.

17/02/2026

Koalitionsvertrag von Hagener CDU & SPD – Hagen Aktiv fragt: „Wo bleibt die Bürgerbeteiligung?“

Zeitung, Internet und Social Media sind heute voll von den Koalitionsvereinbarungen von CDU & SPD in Hagen. Tenor: Mit uns zusammen wird ab jetzt alles besser. Elf Punkte haben sie konkretisiert und öffentlichkeitswirksam ausformuliert. Sie, CDU & SPD, haben zusammen zwar nicht die Ratsmehrheit, bauen aber darauf, dass einige – wenn nicht alle – der acht übrigen Ratsfraktionen und Ratsgruppen mit an Bord sind, wenn es darum geht, diese Ziele umzusetzen. Nicht, dass Hagen Aktiv da grundsätzlich anderer Ansicht wäre. Sicher nicht, denn nicht wenige der Forderungen des 11-Punkte-Papiers könnten auch aus der Feder der Hagen Aktiven stammen. Frage nur, warum die beiden Parteien das nicht schon längst angegangen sind – sie hatten doch zusammen die Ratsmehrheit in den letzten fünf Jahren

Hagen Aktiv hat im Kern zwei Bedenken mit der neuerlichen Situation:

1) Wo bleibt die Opposition in Hagen? Gibt es diese jetzt überhaupt noch? „Ohne Opposition“, so Dr. Josef Bücker, Vorsitzender der Wählergemeinschaft Hagen Aktiv, „fehlt ein wesentliches Regulativ in einem wie auch immer zusammen gekommenen demokratischen Gremium“. Opposition, so der Hagen Aktiv-Chef, sorge für die notwendige Schärfung der Argumente der Mehrheit pro oder contra von geplanten Vorhaben.

2) Wo bleibt die Bürgerbeteiligung? „Hagen Aktiv pocht mittlerweile schon seit fast 23 Jahren darauf, bei der Umsetzung stadtweit wichtiger Planungen und Vorhaben den Bürger mit an Bord zu nehmen“, so Bücker. Im 11-Punkte-Szenario sei davon aber nicht ein einziger Hinweis zu finden. Im Gegenteil: Unter dem Thema Bildung hätten sich CDU & SPD offenbar darauf geeinigt, die notwendige vierte Gesamtschule am Dünningsbruch im Alleingang zu realisieren. Und das, obwohl es hier in Bezug auf den Standort am Dünningsbruch heftigste Bürgerproteste gibt.

„In Zukunft brauchen wir in Hagen unbedingt eine Politik, die auch die Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Entscheidungen aktiv mit einbezieht“ so Bücker mit einem mahnenden Appell an die beiden Koalitionäre von den großen Parteien. Ein möglicher Schritt sei hier die Einführung von Bürgerräten.

Adresse

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Hagen
58095

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