Hagen Aktiv

Hagen Aktiv Freie Wählergemeinschaft HAGEN AKTIV, das sind wir, engagierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen Hagens, die sich am 03.

Oktober 2003 zu einer Freien Wählergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Seither sind wir als politische Gruppe stetig gewachsen. Im Wahljahr 2009 sind wir mehr als 10mal so viele wie zu Beginn. Wir sind unabhängig und müssen keine Interessen übergeordneter Parteistrukturen in Düsseldorf oder Berlin vertreten. Wir entwickeln unsere politischen Ziele vor Ort in Hagen und vor allem selbstständig.

Bei unseren Zielsetzungen richten wir uns nur nach den Vorstellungen und Bedürfnissen der Menschen in unserer Heimatstadt. Darüber hinaus sind wir der festen Überzeugung, dass die Meinung der Menschen generell auch außerhalb von Wahlzeiten gehört und berücksichtigt werden muss, besonders dann, wenn wichtige Entscheidungen anstehen. Solche Entscheidungen dürfen von Rat und Verwaltung nicht im Alleingang vorbereitet und getroffen werden, schon gar nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Seit der Kommunalwahl 2004 sind wir mit einem Sitz im Rat der Stadt Hagen vertreten. Die Erfahrungen, die wir sammeln konnten, bestärken uns darin, dass die demokratische Kultur in Hagen dringend einer umfassenden Verbesserung bedarf. So schlossen sich in der zurückliegenden Ratsperiode die beiden großen Parteien zu einer Koalition zusammen, die, unbeeindruckt auch von massiven Einwendungen aus der Bürgerschaft, alle Entscheidungen selbstherrlich traf. Diese mitbestimmungsfeindliche Großkoalition wartete mit einer Reihe von Beschlüssen auf, die schon im Vorfeld von der Mehrheit der Bevölkerung schlichtweg abgelehnt wurde. Dazu gehört der Neubau eines Museums an der Prentzelstraße ebenso wie die Schließung von Stadtteilbädern zugunsten eines teuren Zentralbades am Ischeland oder die Verpflichtung eines hoch dotierten Sparmentors. Dieser machte zunächst die gleichen Sparvorschläge wie zuvor ein Gutachten von Roland Berger auch. Bald danach trat er zurück, unverrichteter Dinge aber mit reichlich Lohn im Gepäck. Zu allem Überfluss hat schließlich die Verwaltungsspitze, die aus Parteiangehörigen der Großkoalitionäre besteht, hochriskante Spekulationen mit Zinsderivaten durchgeführt und dabei neben 50 Millionen € auch den letzten Rest an Vertrauen der Bevölkerung in die Stadtspitze verspielt. Wir sagen: „So darf es in Hagen nicht weiter gehen“. Die Menschen in unserer Heimatstadt müssen bei allen wichtigen Entscheidungen mit einbezogen werden, damit in Zukunft grobe Fehler vermieden werden. Wir sind überzeugt: Durch die Beteiligung der Bürgerschaft wächst das Wir-Gefühl bei den Menschen in Hagen. Die verbesserte Stimmung fördert die Teilnahme an demokratischen Wahlen ebenso wie die Akzeptanz der gemeinsam und mehrheitlich getroffenen Entscheidungen. Schließlich kehrt auch das Vertrauen in eine verantwortlich handelnde Stadtspitze zurück. Unser Programm teilt sich in drei unterschiedliche Abschnitte: Kernprogramm, Aktionsprogramm und Planungs- und Entwicklungsprogramm. Davon ist das Kernprogramm Bestandteil unserer Satzung und enthält alle grundsätzlichen Forderungen für eine verbesserte demokratische Kultur in Hagen. Im Aktionsprogramm führen wir auf, welche Wege HAGEN AKTIV zur mitbestimmungsfreundlichen Politik nutzt, und welche Verbesserungen wir zusätzlich im Bereich der Mitbestimmung erreichen wollen. Insbesondere wol-len wir durch eine grundsätzlich andere Herangehensweise die Menschen in Hagen darauf aufmerksam machen, dass Politik auch unter ständiger Beteiligung der Bevölkerung möglich ist. Im Planungs- und Entwicklungsprogramm stellen wir schließlich einzelne politische Handlungsfelder bzw. konkrete Handlungsabsichten vor, die der Meinung bzw. dem Diskurs der HAGEN AKTIV-Mitglieder untereinander entstammen. Dieser Teil ist grundsätzlich als Vorschlag zu verstehen. Die Umsetzung geschieht nach dem im Aktionsprogramm vorgestellten Muster der Bürgerbeteiligung. Vor diesem Hintergrund ist die Einreihung von HAGEN AKTIV in die überlieferten Politikschemata nach "Linke" oder "Rechte" nicht möglich. Unser Grundkonsens besteht darin, dass alle Überzeugungen und Meinungen gehört und berücksichtigt werden müssen. Einwendungen von Menschen dürfen nicht deswegen vom Tisch gewischt werden, weil sie der "falschen" politischen Ausrichtung angehören. Nur aus allen Meinungen, Einwendungen und Überzeugungen zusammen lässt sich schließlich ein Ziel formulieren, dass die größtmögliche Akzeptanz hat.

24/12/2025
15/12/2025

Anhebung der Grundsteuer: Sie haben es für 2026 schon wieder getan: Von 1139 auf 1176 Prozent!
Der Hagen Aktiv-Vorschlag zur Vermeidung wurde kurzerhand verworfen.

Schon für das 2025 hatte Hagen Aktiv beantragt, dass der Hebesatz bei 750 Prozentpunkten verbleiben solle. Das war Anfang des Jahres 2025. Die Menschen in Hagen – so die Aktiven – könnten nicht ständig mit erhöhten Daseinskosten belastet werden. Die Kaufkraft der Hagener dürfe nicht noch weiter sinken. Das wäre fatal und Anlass für eine Verstärkung der Abwärtsspirale der heimischen Wirtschaft. Im Wahlkampf hatten die Aktiven diesen Zusammenhang mehr als deutlich plakatiert.

Allerdings konnte sich Hagen Aktiv im Rat damit nicht durchsetzen und es kam so, wie es CDU, SPD, Grüne, AfD, FDP, LINKE, HAK und BfHo/PARTEI es wollten: Der Hebesatz für 2025 blieb nicht bei 750 Prozentpunkten. Man einigte sich stattdessen auf einen Hebesatz von 1139 Prozentpunkten. Schnell wurde klar, dass auch dieser Hebesatz nicht reichen würde, um die Einnahmen aus der Grundsteuer B für Hagen zu sichern. Jetzt – im Dezember 2025 - wurde dargelegt, dass immer noch ein Minus von 1,286 Mio. € resultierte. Weil man im Wahlkampf war, verzichtete man jedoch auf eine nachträgliche Anhebung des Hebesatzes für 2025.

Soso. Und jetzt? Für 2026 klafft angeblich eine Lücke von 1,531 Mio. EURO. Eilfertig errechnet die Kämmerei, dass der Hebesatz nun auf 1176 Prozentpunkten anwachsen muss, damit die Einnahmen daraus auch weiterhin gleich bleibend hoch sind. Die Parteien folgten diesem Vorschlag letzten Donnerstag mehrheitlich und ignorierten den in der Ratssitzung von Hagen Aktiv vorgestellten Vorschlag zur Gegenfinanzierung dieser Mindereinnahmen. Statt die Grundsteuer schon wieder anzuheben, so Michael Gronwald, Sprecher der Hagen Aktiv-Ratsgruppe, solle man doch den gesunkenen Jahresbeitrag an den LWL – immerhin 3,234 Millionen € - dagegen rechnen. Dann könne man ohne diese neuerliche Erhöhung der Grundsteuer auskommen und den heimischen Bürger nicht unnötig belasten.

Hagen Aktiv mit stellvertretendem Vorsitz im ehemaligen IntegrationsratUmgetauft wurde er, der Integrationsrat: Landeswe...
18/11/2025

Hagen Aktiv mit stellvertretendem Vorsitz im ehemaligen Integrationsrat

Umgetauft wurde er, der Integrationsrat: Landesweit heißt er jetzt Ausschuss für Integration und Chancengleichheit (AIC). Verbunden damit sind auch einige zusätzliche Kompetenzen für die in diesen Ausschuss gewählten Vertreter – gewählt wurden sie von den Hagenern mit Migrationshintergrund parallel zur Kommunalwahl. Heute war konstituierende Sitzung des neuen Gremiums. Wichtigster Tagesordnungspunkt: Die Wahl des Vorsitzenden sowie seiner zwei Stellvertreter. Hagen Aktiv hatte hier mit Pina Ribaudo eine aus Italien (Sizilien) stammende Vertreterin ins Rennen geschickt. Zum Vorsitz reichte es – wie vorab befürchtet – leider nicht. Umso mehr freuen sich die Hagen Aktiven jetzt darüber, dass Frau Ribaudo 1. Stellvertretende Vorsitzende des AIC wurde (Bild 1). Bild 2: Zum Vorsitzenden wurde Herr Şükrü Budak bestellt (DTB Hagen Internationale & SPD Ratsmitglied, links), 2. Stellvertretender Vorsitzender wurde Herr Ramazan Özkan (Wir für Hagen, rechts).

Hagen Aktiv wünscht Pina Ribaudo nur das Beste und ein gutes Gelingen für ihre Ziele.

Spuren von über 16 Jahren FraktionsarbeitMit der Kommunalwahl 2025 hat Hagen Aktiv seinen über 16 Jahre hinweg andauernd...
07/11/2025

Spuren von über 16 Jahren Fraktionsarbeit

Mit der Kommunalwahl 2025 hat Hagen Aktiv seinen über 16 Jahre hinweg andauernden Fraktionsstatus verloren. Wir, Hagen Aktiv, die originäre Hagener Wählergemeinschaft, sind ab sofort nur noch als Gruppe im Hagener Rat vertreten. So wollte es der Wähler. Das bedeutet, dass wir unsere Fraktionsräume frei ziehen müssen – eine Aufgabe, die für die Ausführenden ebenso nostalgisch wie ernüchternd und mühselig ist. Über die Jahre hinweg hat sich eine Menge angesammelt, was aus ehemals fünf Fraktionsräumen jetzt in zwei Gruppenräume gesteckt werden muss. Da ist vor allem der Archivraum mit über 350 prall gefüllten Aktenordnern aus der Zeit von 2004 bis 2021 (Bilder). Wohin damit? Einfach in den Reißwolf geben? Damit würde die aufwendige und minutiöse Archivierungsarbeit der Vergangenheit in nur wenigen Stunden einfach vernichtet. Einfach schade, oder? Zwar befinden sich die meisten der analog archivierten Akten nunmehr auch im digitalen Ratsinformationssystem, welches zudem die Akten seit 2021 speichert. Allerdings ist die einfache Vernichtung der Arbeit vergangener Tage schon sehr niederschmetternd.

Hagen Aktiv wird 22 – und jetzt?Am 3. Oktober 2003 hatte sich Hagen Aktiv gegründet. Damals waren es 11 Mitglieder, die ...
05/10/2025

Hagen Aktiv wird 22 – und jetzt?

Am 3. Oktober 2003 hatte sich Hagen Aktiv gegründet. Damals waren es 11 Mitglieder, die sich vorgenommen hatten, die Bürgerinnen und Bürger mehr zu ihrem Recht kommen zu lassen. Ihr Credo: Mehr direkte Mitbestimmungsmöglichkeiten bei allen stadtweit wichtigen Entscheidungen.

Gestern, am Tag der Deutschen Einheit, dem Gründungstag der Freien Wählergemeinschaft, wurde der 22ste Jahrestag von den Aktiven mit einer kleinen Feier begangen. Bei aller Freude über das 22-jährige Bestehen stand allerdings auch das schlechte Abschneiden bei der Kommunalwahl 2025 in den Gesichtern der anwesenden Aktiven geschrieben. „Wir haben uns im Vergleich zu den Wahlen zuvor etwas mehr als halbiert“, so der langjährige Vorsitzende von Hagen Aktiv, Dr. Josef Bücker. „Das müssen wir zunächst einmal so hinnehmen und das Beste daraus machen. Immerhin verbleiben uns eine Ratsgruppe und zwei Mandate in den Bezirksvertretungen“, so der Vorsitzende weiter.

Angesprochen auf eine genauere Analyse des Ergebnisses und darauf, wie man in Zukunft verfahren wolle antwortete Bücker, dass er in dieser Sache zwei unterschiedliche Erkenntnisse habe bzw. Perspektiven sehe. Eine Perspektive sei es, aufgrund von Auffälligkeiten bei der Wahl abzuwarten, was die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl ergeben. Darüber hinaus würde in diesem Zusammenhang von allen Dächern gepfiffen, dass es zu Stimmenkäufen gekommen sein soll - eine Straftat nach Paragraph 107 a StGB. Hier müsse man natürlich abwarten, ob es Zeugenaussagen oder Selbstanzeigen dazu gibt. Die Strafandrohung sei jedenfalls üppig: Bis zu 5 Jahren Haft oder Geldstrafe! Darüber hinaus habe Hagen Aktiv im Zusammenhang mit der Wahl frühzeitig auf einen Fehler bei der Übermittlung von Wahlergebnissen im Stimmbezirk Niedernhofstraße aufmerksam gemacht. Hier waren die Stimmenzahlen von Hagen Aktiv und dem Hagener Aktivistenkreis zu Ungunsten von Hagen Aktiv vertauscht worden – eine Tatsache, die auf Hinweis von Hagen Aktiv unmittelbar korrigiert worden ist. „Was ist aber“, so Bücker, „wenn diese Vertauschung – nicht zuletzt wegen der Namensähnlichkeit - systematisch erfolgte?“ Hagen Aktiv habe mit diesem Thema jedenfalls noch nicht abgeschlossen.

Auf Nachfrage von einzelnen Mitgliedern während der Feierlichkeiten im Gründungshaus Elberfelder Straße 20, antwortete der langjährige Vorsitzende, dass letztlich eine Mitglieder-Urabstimmung darüber entscheiden solle, ob hier der Klageweg beschritten wird. Das ist bis zu vier Wochen nach der Feststellung des Wahlergebnisses durch den Wahlausschuss möglich und würde gegebenenfalls auch rechtzeitig veranlasst.

Eine weitere Erkenntnis aus dem Wahlergebnis sei, so Bücker, dass allem Anschein nach das originäre Kernziel der Hagen Aktiven, i. e. mehr Bürgerbeteiligung bei allen stadtweit wichtigen Entscheidungen, wohl nicht mehr durch die Wählerinnen und Wähler honoriert würde. Ob diese dementsprechend lieber darauf setzten, von oben herab regiert zu werden, müsse allerdings offen bleiben. Hagen Aktiv wird in der kommenden Zeit jedoch darüber nachdenken, welche zusätzlichen Hagen Aktiv - Ziele zu etablieren seien, um dem offensichtlich veränderten Anspruch der Wählerinnen und Wähler gerecht zu werden.

Das Kernziel mehr Bürgerbeteiligung wolle man jedoch beibehalten.

Das Bashing von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt!Insgesamt 555 OB-Plakate hatte ich im Stadtgebiet aufgestellt. Die...
21/09/2025

Das Bashing von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt!

Insgesamt 555 OB-Plakate hatte ich im Stadtgebiet aufgestellt. Die meisten davon waren auch nach fünf bis sechs Wochen zwar ausgeblasst, aber nicht durch Schmierereien verunstaltet. Das konnte ich beim Einsammeln feststellen. Einige meiner Plakate waren aber doch verunstaltet: Da gab es – aufgemalt – das bekannte Charlie Chaplin-Bärtchen, da gab einzelne meiner Zähne, die im Bild geschwärzt worden waren und es gab dergleichen Einfallsloses mehr. Sicher, da war ich - und das bin ich auch jetzt nicht - glücklich darüber, zumal alle die genannten Schmierereien mein Eigentum beschädigt hatten. Bekannt sein sollte, dass die Wahlwerbemittel für Hagen Aktiv, aber auch die von allen anderen politischen Mitbewerbern, nicht von der Stadt bzw. dem Land oder sonst wem bezahlt werden, sondern aus der Kasse der jeweils werbenden politischen Gruppe bzw. der werbenden Person stammen. Im Zuge des Wahlkampfes, so bewerte ich solche Schmierereien mit Bezug auf Hagen Aktiv auch heute noch als Vorkommnisse, die in ähnlicher Weise wohl auch alle anderen politischen Gruppierungen betroffen haben: Ist halt passiert – aber sei’s d’rum.

Was ist aber mit den Aufklebern auf meinen Plakaten, die ganz allgemein gegen die Stadt Hagen gerichtet sind und ihr ganz unverhohlen den Tod wünschen – wenn auch orthographisch nicht ganz fehlerfrei geschrieben (vgl. Bild)? Beim Abbau meiner Plakate konnte ich zumindest drei Plakataufsteller im Bereich der Bezirksvertretung Hohenlimburg finden, wo ein derartiger Aufkleber an meinem Plakat befestigt war. Ein Aufkleber, der ganz offensichtlich eigens zu so einem Zweck gedruckt worden war. Für mich rückt so ein Gebaren in die Nähe einer Straftat.

Josef Bücker

19/09/2025

Hagen Aktiv: Sag mir, wo die Wähler sind! Wo sind sie geblieben?

Damals, 2020, als Corona auch Hagen fest im Griff hatte, da waren in Hagen 194.938 Einwohner gemeldet – so das Amt für Wahlen und Statistik. Davon waren bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 insgesamt 147.361 Personen wahlberechtigt.

Im Jahr 2025 beherbergt die Stadt laut Angaben des genannten Amtes 197.449 Einwohner (Stand Ende 2024) – also rund 2500 Einwohner mehr als 2020. Davon waren bei der Wahl am 14. September 2025 aktuell aber nur noch 142.145 wahlberechtigt. Das sind etwas mehr als 5000 Wahlberechtigte weniger als im Jahr 2020 - und das trotz einer gestiegenen Einwohnerzahl!

Hagen Aktiv fragt sich, wo die insgesamt mehr als 5000 Hagener Wählerinnen und Wähler geblieben sind, die 2020 noch wählen durften. Sind sie – überproportional - verstorben? Sind also viel mehr verstorben als Wählerinnen und Wähler altersmäßig – Wahlberechtigung ab 16 Jahren – nachgewachsen sind? Das wäre statistisch allemal sehr auffällig und war als Meldung nirgends zu finden. Oder: Konkret formuliert:„Woran sterben so viele?“

Alternativ: Was kann denn da sonst noch der Hintergrund sein – 5000 weniger Wahlberechtigte bei 2500 mehr Einwohnern? Hagen Aktiv folgert zunächst, dass immer mehr (zahlungskräftige?) Wahlberechtigte Hagen verlassen haben könnten. Die Frage wäre dann 1) War das tatsächlich so, dass so viele zahlungsfähige Wahlberechtigte Hagen verlassen haben und 2) Warum haben sie Hagen verlassen?

Hagen Aktiv zum Wahlausgang am Sonntag - Warten darauf, wie die Stichwahl zum OB ausgehtHagen Aktiv hat sich bei der Kom...
16/09/2025

Hagen Aktiv zum Wahlausgang am Sonntag - Warten darauf, wie die Stichwahl zum OB ausgeht

Hagen Aktiv hat sich bei der Kommunalwahl halbiert, so auch ihr Vorsitzender, Dr. Josef Bücker, bei der letzten Fragerunde von Radio Hagen in der Wahlparty am Wahlabend. In Kürze werden die Aktiven den Wahlausgang aus ihrer Sicht diskutieren und ihre Erkenntnisse und Positionen dazu auch öffentlich mitteilen.

Diesmal HAGEN AKTIV wählen!Am Sonntag wird in Hagen gewählt. Da werden neben dem Oberbürgermeister, dem Rat, fünf versch...
12/09/2025

Diesmal HAGEN AKTIV wählen!

Am Sonntag wird in Hagen gewählt. Da werden neben dem Oberbürgermeister, dem Rat, fünf verschiedenen Bezirksvertretungen, dem Integrationsrat, dem Regionalverband Ruhr (RVR) und dem Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL), insgesamt 10 verschiedene politische Vertretungen gewählt, die über unsere direkte und indirekte Zukunft bestimmen. Einzig bei den RVR-Wahlen ist HAGEN AKTIV nicht mit dabei. Aber auch hier empfehlen wir, die antretenden Freien Wählergemeinschaften zu unterstützen. Gehen Sie also zur Wahl und wählen Sie die Kräfte, die Sie auch noch nach der Wahl vor irgendwelchen wichtigen Abstimmungen fragen und bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.

Wählen Sie HAGEN AKTIV!

Mögliche OB-Neuwahl wegen Fehler auf dem Wahlzettel?Hagen Aktiv verfolgt kurz vor der Wahl die Geschehnisse rund um die ...
11/09/2025

Mögliche OB-Neuwahl wegen Fehler auf dem Wahlzettel?

Hagen Aktiv verfolgt kurz vor der Wahl die Geschehnisse rund um die anstehende Kommunalwahl. Diese findet nach einem vom Gesetz vorgeschriebenem Ablauf statt. Zu diesem Ablauf gehört auch, dass ein Wahlausschuss des alten Rates die Bewerbungsunterlagen aller Bewerber für den neuen Rat prüft und entsprechende Wahlzettel – als Muster – vorbereitet. Diese Muster werden dem Wahlausschuss – nach eingehender Sichtung - zur Abstimmung vorgelegt. Dabei ist natürlich auch die Öffentlichkeit generell zugelassen. So geschehen in Hohenlimburg Anfang Juli. Auch Hagen Aktiv war anwesend, um zu sehen, was aus ihren Vorschlägen zur Wahl im September wird. Dem Hagen Aktiv Antrag (in dieser Sitzung), dass ihr OB-Kandidat nach Einschätzung der Aktiven auf den vierten statt auf dem fünften Platz auf dem Stimmzettel gehöre, wurde nach aufwändiger Recherche nicht stattgegeben: Die Stelle des OB-Kandidatenplatzes auf dem Wahlzettel sei laut Landeswahlleitung an das Ergebnis der letzten Ratswahl gebunden!! Dr. Bücker findet man deswegen erst auf Platz fünf auf dem OB-Wahlzettel.

Hagen Aktiv sagt: In gleicher Weise wie Herr Dr. Bücker hätte auch Herr Jung - und dieser war bei der Sitzung des Wahlausschusses Anfang Juli persönlich dabei – protestieren können, weil sein Wohnort auf dem ausgehängten Wahlzettelmuster nicht benannt war. Er tat es aber nicht. Frage: Warum tat er es nicht? Hat er etwa abgewartet, bis dieser „Fehler“ auf den Wahlunterlagen auftaucht, um sich dann nachträglich und publikumswirksam beschweren zu können? Und: Was ist dran an der Behauptung von Herrn Jung, dass die Nennung des Wohnorts zwar auf dem Muster vorhanden war, aber jetzt – bei den offiziellen Wahlunterlagen – fehle?

Die Hagen Aktiv-Kandidaten in den 26 Wahlbezirken der Stadt Wahlbezirk 12 - Kabel / Bathey / Garenfeld: Kandidat Jochen ...
10/09/2025

Die Hagen Aktiv-Kandidaten in den 26 Wahlbezirken der Stadt

Wahlbezirk 12 - Kabel / Bathey / Garenfeld: Kandidat Jochen Löher. Herr Löher ist zudem auf Platz 1 der Hagen Aktiv-Liste für die Wahl der BV-Nord sowie auf Platz 3 der Reserveliste für die Ratswahl.

Die Hagen Aktiv-Kandidaten in den 26 Wahlbezirken der Stadt Wahlbezirk 25 - Hestert / Steinplatz: Christian Hoffmann. He...
08/09/2025

Die Hagen Aktiv-Kandidaten in den 26 Wahlbezirken der Stadt

Wahlbezirk 25 - Hestert / Steinplatz: Christian Hoffmann. Herr Hoffmann ist zudem auf Platz 3 der Hagen Aktiv-Liste zur Wahl der BV Haspe.

Adresse

Elberfelder Straße 20
Hagen
58095

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