Deutsches Rotes Kreuz Hagen-Mittelstadt

Deutsches Rotes Kreuz Hagen-Mittelstadt Rotkreuzgemeinschaft des DRK KV Hagen

Unser Präsident des Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hagen e. V. Dr. Elmar Müller nahm stellvertretend im Namen des De...
03/03/2023

Unser Präsident des Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hagen e. V. Dr. Elmar Müller nahm stellvertretend im Namen des Deutschen Roten Kreuzes ein Spende des RHG für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien entgegen. Wir danken für die tolle Spendenaktion.

Das Ricarda-Huch-Gymnasium hat Spenden für Menschen gesammelt, die durch das Erdbeben in der Türkei und in Syrien ihre Existenz verloren haben. Durch den Verkauf von Kuchen hat die Schule knapp 4.000 € eingenommen, die heute an das Deutsche Rote Kreuz übergeben wurden.

09/02/2023

Charlotte von Lenthe (DRK-Programmkoordinatorin MENA-Region) zum Erdbeben in der Türkei und in Syrien.

09/02/2023
09/12/2022

Nur gemeinsam können wir die Warnsysteme in Deutschland verbessern! Dafür werden 5-10min Eurer Zeit für eine anonyme Umfrage zum bundesweiten benötigt.

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Bevor das Wochenende vor der Tür steht noch ein kurzer Rückblick auf das vergangene Wochenende. San Dienst in der Stadth...
14/10/2022

Bevor das Wochenende vor der Tür steht noch ein kurzer Rückblick auf das vergangene Wochenende.

San Dienst in der Stadthalle - Deutsches Rotes Kreuz Hagen-Mittelstadt zusammen mit dem DRK Ortsverein Haspe e.V.

Das Wochenende war mal wieder aufregend und Lustig🤪.
Sanitätsdienst Oktoberfest🍻🥨 in der Stadthalle. Zwei Tage zwei Teams 💪🏼.
DRK Hagen Mittelstadt und DRK OV Haspe.

Komm und mach mit - immer mittwochs 18:00 - Bergischer Ring 93a

Heute mal in Geheimer Mission🥸...Die RKL DRK Hagen Mittelstadt hat in Geheimer Mission🥸 jedem (Helfer oder Aktivem Mitgl...
03/10/2022

Heute mal in Geheimer Mission🥸...

Die RKL DRK Hagen Mittelstadt hat in Geheimer Mission🥸 jedem (Helfer oder Aktivem Mitglied)👥 eine Postkarte - ganz „old school“ mit einem Motivationspruch geschickt💌. Als Zusatz haben wir auf jede Karte noch eine persönliche Nachricht geschrieben.

Nach dem langen Hin und Her mit Covid, ohne Dienstabend und Sandienste...
war es mal an der Zeit, das wir als RKL den Mitgliedern zeigen, das wir sie wertschätzen und jedem Einzelnen wichtig ist für das gesamte Team ♥️.

Wenn auch du Teil eines großartigen Team werden willst, komm vorbei...

Mittwochs 18:00 Uhr
Bergischer Ring 93 a
Kurze Kontaktaufnahme vorher wäre super

26/09/2022

Und weiter geht es mit Eindrücken aus dem Wochenende

Am Samstag Vormittag stand für einige Helfer aus dem DRK Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hagen e. V. die Rettungshelfer Prüfung an.

Wir vom DRK Hagen Mittelstadt sind besonders stolz auf unser Mitglied Kai Tank, der die Prüfung mit Bravour bestanden hat.

Lieber Kai jetzt musst du nur noch 80 Stunden RTW Praktikum machen und du hast deine Rettungshelfer Urkunde ☺️.
Für das DRK Hagen Mittelstadt eine Bereicherung, aber für dich - und das fast wichtiger - ein Mega Mailenstein an Erfolg
Hast du super gemacht. Herzlichen Glückwunsch 🎉

Wenn auch du Lust hast in deinem Leben etwas zu bewirken, komm vorbei und Starte dein Weg beim DRK Hagen Mittelstadt.

Mittwochs 18:00 Uhr
Bergischer Ring 93a
Vorbeikommen oder kurz hier Kontakt aufnehmen ☺️☺️☺️

̈fungbestanden

Es war so viel los bei uns am Wochenende Wir waren gut ausgelastet ☺️☺️☺️ - hat Spaß gemacht Bei uns in der Gemeinschaft...
26/09/2022

Es war so viel los bei uns am Wochenende

Wir waren gut ausgelastet ☺️☺️☺️
- hat Spaß gemacht

Bei uns in der Gemeinschaft sind auch viele Ehepaare oder Familien tätig und haben ein gemeinsames Hobby gefunden

Beispiel: Hier ein Schnappschuss von Sonntag

Mama und Sohn auf einem Krankenwagen - kurz nach dem Foto kam ein Einsatz und wir konnten in guter Zusammenarbeit einem Hagener Bürger in Not Helfen


Um viertel nach 7 wurden heute morgen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des DRK Kreisverbands Hagen aus dem Schlaf geriss...
26/09/2022

Um viertel nach 7 wurden heute morgen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des DRK Kreisverbands Hagen aus dem Schlaf gerissen. Auf der Autobahn 1 hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, woraufhin die Leitstelle der Feuerwehr Hagen unsere Einsatzkräfte mit dem Stichwort ManV10 alarmierte. In kürzester Zeit haben 7 rettungsdienstlich ausgebildete Einsatzkräfte aus den Gemeinschaften Haspe, Mittelstadt und Vorhalle einen Gerätewagen Sanitätsdienst und einen Krankentransportwagen besetzt und sind zur Autobahn ausgerückt. Vor Ort war der weitere Einsatz nicht mehr notwendig, sodass unsere Einsatzkräfte in Bereitstellung verbleiben konnten. Der Krankentransportwagen unterstütze nach Einsatzende noch den Regelrettungsdienst der Stadt Hagen.
Wir bedanken uns bei allen unseren ehrenamtlichen Einsatzkräften, die am frühen Sonntag morgen in den Einsatz gegangen sind

Das Springe - unser Hagenfest 2022 neigt sich dem Ende. Das Team baut den Behandlungsplatz; den wir zu unseren Rettungsm...
14/08/2022

Das Springe - unser Hagenfest 2022 neigt sich dem Ende. Das Team baut den Behandlungsplatz; den wir zu unseren Rettungsmitteln gestellt haben, zurück. Wie immer war es eine wunderbare Zusammenarbeit zwischen Hagen – meine Stadt; Feuerwehr Hagen; Hagen.Wirtschaftsentwicklung & DRK Ortsverein Haspe e.V. Ein besonderer Dank an Wladimir Tisch.

Wir rüsten uns nun für die nächsten Einsätze und Dienste. Solltet ihr auch Lust haben Teil dieses Teams zu werden: wir treffen uns jeden Mittwoch 18:00 Uhr am Bergischen Ring 93a. Schaut vorbei! 💪

Am ersten Jahrestag der Flutkatastrophe gedenken wir der Toten und Verletzten der Flut vom 14.07.2021. Auch für viele un...
14/07/2022

Am ersten Jahrestag der Flutkatastrophe gedenken wir der Toten und Verletzten der Flut vom 14.07.2021.
Auch für viele unserer Kameradinnen und Kameraden ein Tag den sie nicht so schnell vergessen werden. Viel haben wir geleistet und doch die Erkenntnis gewonnen das Naturgewalten nur schwer zu bezwingen sind. Unsere Kameradinnen und Kameraden sind über das übliche Maß, mit unter Einsatz ihres Lebens, hinausgegangen und haben versucht das Leid und die Not zu lindern. Wir sind froh das unsere Stadt von Todesofern verschont blieb und alle Kameradinnen und Kameraden gesund und heil wieder nach Hause gekommen sind.

Neues aus der Ukraine
21/06/2022

Neues aus der Ukraine

«Людмило Миколаївно, Ви в безпеці. Мене звуть Юля. Ми зараз вирушаємо» – схожі слова часто лунають від волонтерів Загону швидкого реагування Червоного Хреста України у реанімобілі. Спеціально обладнане авто вже котрий місяць щотижня евакуюює десятки маломобільних і тяжкохворих пацієнтів з «гарячих точок».

У кожного з евакуйованих людей, на жаль, своя сумна історія. Юлія, волонтерка Загону швидкого реагування Національного комітету Червоного Хреста України, ділиться на своїй сторінці емоціями з чергової евакуації людей з Донецької області:

«У реанімобілі вже зайняті майже всі місця у два яруси і пацієнти трохи звикли до чудової машини та один одного. Остання лікарня та жінка на ношах, які дбайливо несуть волонтери до евакуаційного авто. Голова сива, з одягу – розтягнутий светр».

Жінку розмістили на другому ярусі реанімобіля. Вкриваючи ковдрою, Юлія помітила страх в очах жінки. Часто люди переживають за особисті речі, які їдуть окремою машиною. Помітивши в документах ім'я жінки, Юлія вирішила заспокоїти жінку:

«Людмила Миколаївно, Ви в безпеці. Мене звуть Юля. Ми зараз вирушаємо та їдемо. Ваші речі теж з нами».

«У мене немає речей. Нічого немає!» – тихо вимовила Людмила і сльози покотилися по щоках. Щось ще намагалася сказати жінка, здається про капці, яких не було на ногах, але розібрати було важко.

«Обіцяю, що з нею точно залишиться ковдра, яка її зараз зігріває, і що після прибуття повідомлю супровід, що жінці потрібний одяг. І капці. Так, обов’язково, і взуття теж!» – йдеться далі у дописі Юлії.

Як тільки волонтерка сідає на своє місце, у Людимили з’являється напад паніки – жінка боїться тряски та шуму авто.

«Якщо я стоятиму з Вами, буде краще?» Жінка кивнула й сказала «так». Дорогою Юля тримає Людмилу за руку, місцями намагається обіймати, щоб зменшити почуття страху. Зазирнувши у картку супроводу, Юля читає: позавчора Людимила, як завжди, збиралася спати у своєму рідному Лисичанську, але міна, яка потрапила до будинку, змінила життя назавжди. А вдома мабуть й залишилися капці, та бігає сліпий пес.

«Я не знаю, як її втішити. Я б теж прямо тут розплакалася, як тільки вона сказала про собаку. Я глибоко дихаю, повільно і усвідомлено, – хтось із нас двох зараз має знайти опору та поділитися з іншою» – пише Юлія. А Людимила у цей час вголос задає питання, відповідей на які поки немає: «Що ж я робитиму без грошей, там у чужому місті, де нікого не знаю? Як я зможу повернутися додому?»

«Прошу думайте про сьогоднішній день. Зараз у Вас теж немає грошей, але ми про Вас дбаємо і всі лікарі будуть далі дбати. Ви – у своїй країні. Ви – вдома. Зараз головне одужати. Все інше – вирішиться».

Прибувши до евакуаційного потягу, Юлія перепитує у медиків, чи є одяг, капці для жінки. Її переконують, що запас одягу є і жінці буде, що вдягнути і що взути.

Волонтерка прощається, повертається в реанімобіль і ледь стримуючи сльози розмірковує, сідаючи втомлено на крісло:

«Ми виконали свою частину роботи в цьому ланцюжку. Зараз, в теплі нашої машини, можу уявляти, як янголи охоронці перебралися в евакуаційний потяг, щоб оберігати своїх людей далі.
А сліпого песика звичайно врятує сусід, який залишився там, десь у Лисичанську. Він почує його та забере до себе. Будь ласка, нехай буде так!»

За вікном дорога та захід сонця. Завтра буде новий день й нові спроби евакуювати людей з «гарячих точок».
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Історія однієї з тих декількох десятків поїздок, які здійснив й продовжує здійснювати Загін швидкого реагування Національного комітету Червоного Хреста України.
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"Liudmyla Mykolaivna, you are safe. My name is Yuliia. We are leaving now." Similar words are often heard from the volunteers of the Emergency response team of Ukrainian Red Cross in the ambulance. A specially equipped car has been evacuating dozens seriously ill patients and people with reduced mobility from hotspots every week for months.

Unfortunately, each of the evacuees has a sad story. Yuliia, a volunteer of the Emergency response team of the National committee of Ukrainian Red Cross, shares on her page her emotions from the one of the evacuations of people from Donetska oblast:

“Almost all the two-tier beds are already occupied in the ambulance and the patients are a little used to the wonderful car and each other. The last hospital and a woman on a stretcher, which are carefully carried by volunteers to the evacuation car. The head is gray, stretched sweater are only clothes."

The woman was placed on the second tier of the ambulance. Covering with a blanket, Yuliia noticed fear in the woman's eyes. Often people worry about personal belongings that go in a separate car. Noticing the woman's name in the documents, Yuliia decided to reassure the woman:

"Liudmyla Mykolaivna, you are safe. My name is Yuliia. We are leaving now. Your things are with us too."

"I do not have things. Nothing!" Liudmyla said softly and tears rolled down her cheeks. The woman was trying to say something else, it seemed about the slippers, which were not on her feet, but it was difficult to understand.

"I promise that she will definitely have a blanket with her, which will keep her warm now, and that upon arrival I will inform the es**rt that the woman needs clothes. And slippers. Yes, of course, and shoes too!” — it is said further in Yuliia's post.

As soon as the volunteer takes her place, Lyudymila has a panic attack — the woman is afraid of shaking and the noise of the car.

"If I stand with you, will it be better?" The woman nodded and said yes. Along the way, Yuliia holds Liudmyla’s hand, sometimes trying to hug her to reduce feelings of fear. Looking at the accompanying card, Yuliia reads: the day before yesterday Liudmyla, as usual, was going to sleep in her native Lysychansk, but a mine that hit the house changed her life forever. And the slippers are probably left at home, and a blind dog is running somewhere.

"I do not know how to comfort her. I would also cry right here as soon as she said about the dog. I breathe deeply, slowly and consciously — one of us must now find support and share with the other" — writes Yuliia. At this time, Liudmyla is asking questions aloud, the answers to which are not yet available: “What will I do without money, in a foreign city where I do not know anyone? How can I get home?”

"Please think about today. Now you also have no money, but we care about you and all doctors will continue to care. You are in your own country. You are at home. Now the main thing is to recover. Everything else will be solved."

Arriving at the evacuation train, Yuliia asks the doctors if there are clothes or slippers for the woman. She is convinced that there is a supply of clothes and the woman will have something to wear.

The volunteer says goodbye, returns to the ambulance and, barely holding back tears, ponders, sitting wearily in a chair:

"We have done our part in this chain. Now, in the warmth of our car, I can imagine how the guardian angels moved into the evacuation train to protect their people further.
And the blind dog will usually be saved by a neighbor who stayed there, somewhere in Lysychansk. He will hear it and take it to himself. Please, let it be so!”

The road and the sunset outside the window. Tomorrow will be a new day and new attempts to evacuate people from "hot spots".
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The history of one of the several dozen trips made and continues to be made by the Emergency response team of the National committee of Ukrainian Red Cross.

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