Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit - GFB

Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit - GFB GFB gGmbH
Adolf-Münch-Weg 10
57627 Hachenburg
Tel: 0 26 62 / 94 26 - 0
Mail: [email protected]

Die Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit, kurz GFB genannt, schafft für erwachsene Menschen mit geistiger, körperlichen oder mehrfachen Beeinträchtigungen dezentrale, familiennahe Wohn- und Förderangebote im Westerwaldkreis. Die Einrichtungen der GFB verstehen sich als niederschwelliges, flexibles und offenes Angebot, das sich am jeweiligen aktuellen Bedarf orientiert und ihr Angebot d

araufhin stets überprüft und weiterentwickelt. Die GFB ist Mitglied im PARITÄTISCHEN Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland.

Anschlag auf die Hachenburger Service gGmbHDie HSG Hachenburger Service gGmbH wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai...
20/05/2026

Anschlag auf die Hachenburger Service gGmbH

Die HSG Hachenburger Service gGmbH wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2026 Ziel eines vermutlich rechtsradikal motivierten Anschlags. Unbekannte Täter haben bei einem auf dem Gelände der von der HSG betriebenen Inklusionswäscherei Delfin im Kleeberger Weg von Hachenburg abgestellten Transportfahrzeug die Frontscheibe zerstört, sodass das Fahrzeug nicht mehr einsatzfähig ist. Bei einem weiteren LKW sprühten die Täter mit roter Farbe ein großes Hakenkreuz auf die Seite. Der materielle Schaden durch den Austausch der Scheibe, die Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs und Beseitigung der Schmiererei beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Die HSG verurteilt die Taten gemeinsam mit ihrer Schwestergesellschaft Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit -GFB gGmbH- und dem Verein für Behindertenarbeit e.V. als alleinigem Gesellschafter der beiden Sozialunternehmen aufs Schärfste. In einer gemeinsamen Erklärung warnen die Unternehmen vor einer weiteren Radikalisierung der Gesellschaft und appellieren an die Wachsamkeit der Bürgerinnen und Bürger, um in Zukunft ähnliche Taten verhindern oder rasch aufklären zu können. Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben können, nehmen bitte Kontakt mit der Polizei Hachenburg unter der Telefonnummer 02662/95580 auf. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen können, setzen die Unternehmen eine Belohnung von Euro 500 aus.

Der Sozialstaat braucht starke Stimmen – Der Paritätische ist eine davon 👈In Zeiten, in denen unser Sozialstaat unter Dr...
30/04/2026

Der Sozialstaat braucht starke Stimmen – Der Paritätische ist eine davon 👈

In Zeiten, in denen unser Sozialstaat unter Druck gerät und massive Kürzungen im Sozialsystem, etwa bei Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigung, diskutiert werden, ist die Arbeit der Wohlfahrtsverbände wichtiger denn je. Der Paritätische vereint eine Vielzahl sozialer Angebote unter einem Dach und fungiert als starkes Gegengewicht – für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, und für die Demokratie selbst.

Wir freuen uns besonders, dass unser Geschäftsführer Mario Habrecht die Region Westerwald mit ihren vielfältigen sozialen Angeboten im Landesvorstand des Paritätischen Rheinland-Pfalz/Saarland vertritt. Mit seinem Engagement sorgt er dafür, dass die Anliegen unserer Region auf Landesebene Gehör finden und der Sozialstaat weiterhin ein verlässliches Herzstück unserer Gesellschaft bleibt.

📌 Vorstandssitzung des Paritätischen Rheinland-Pfalz | Saarland

In unserer Vorstandssitzung standen zentrale sozialpolitische und verbandliche Themen im Mittelpunkt.

Ein wichtiger Punkt war das interne Arbeitspapier mit drastischen Kürzungsvorschlägen zulasten von Menschen mit Behinderungen, Kindern und Familien, das der Paritätische Gesamtverband öffentlich gemacht hat.

Darüber hinaus befassten wir uns mit der Paritätischen Tarifgemeinschaft, den Freiwilligendiensten sowie dem weiteren Ausbau unserer Regionalarbeit.

Die Sitzung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Austausch, klare Haltung und gemeinsames Handeln sind — gerade in Zeiten, in denen soziale Teilhabe und verlässliche Strukturen unter Druck geraten.

🤝 Viele Stimmen. Ein Ziel: Gemeinsam Verantwortung übernehmen und den sozialen Zusammenhalt stärken.

29/04/2026

Ein gelungener erster Fachtag unserer GFB-Akademie im Hotel Hammermühle in Wahlrod mit 43 Teilnehmenden aus den Bereichen Eingliederungshilfe und Palliativ- und Hospizarbeit.

Wir danken allen für ihr Dabeisein und die rege Beteiligung. Ein herzliches Dankeschön auch an Dr. Bianca Röschke (Anästhesistin, Schmerz- und Palliativärztin) und Michaela Abresch (Fachkraft Palliative Care und Aromapflege) für die abwechslungsreiche Gestaltung des Tages.

Ein großes DANKE auch an das Team Hotel Hammermühle (toller Tagungsort, perfekte Organisation - wir kommen bestimmt wieder!) und an die Firma Wachswerk für die hochwertigen Bienenwachsauflagen (eine echte Bereicherung im Aromapflege-Workshop!).

Wir freuen uns schon auf den nächsten Fachtag mit Euch!💚

LIGA der Freien Wohlfahrtspflege spricht sich für starken Sozialstaat ausMitglieder der Regionalen Liga im Interview: We...
02/04/2026

LIGA der Freien Wohlfahrtspflege spricht sich für starken Sozialstaat aus

Mitglieder der Regionalen Liga im Interview: Weniger Populismus, vorausschauend planen, Chancengleichheit fördern

Westerwaldkreis. Wohin entwickelt sich unser Sozialstaat? Eine Frage, die die Mitglieder der Liga der freien Wohlfahrtspflege im Westerwald umtreibt. Das Gremium aus Caritas, Parität, dem Deutschen Roten Kreuz und der Diakonie hoffen, dass die künftige Landesregierung die Schwächsten der Gesellschaft nicht aus dem Blick verliert und sozialen Spaltungen entgegenwirkt, statt sie zu befeuern. Im Interview fordern die Liga-VertreterInnen Stefanie Krones (Direktorin des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e. V.), Wilfried Kehr (Leiter der Regionalen Diakonie Westerwald Rhein-Lahn), Olaf Reineck (Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Westerwald) und Liga-Vorsitzender Mario Habrecht (Sprecher Paritätische Regionalgruppe Westerwald; Mitglied im Paritätischen Landesvorstand) eine solidarische Gesellschaft, eine vorausschauende Politik und mehr Unterstützung fürs Ehrenamt.



Die Einrichtungen der Liga haben aktuell einiges an Gegenwind auszuhalten. Vor allem aus dem populistischen Lager wurde ihr „staatlich finanzierte linke Propaganda“ vorgeworfen. Wie reagieren Sie auf diese Vorwürfe?

Wilfried Kehr: Die Werte, für die wir uns einsetzen – zum Beispiel Inklusion, Integration, der Einsatz für Vielfalt – stehen plötzlich im Feuer oder werden zumindest hinterfragt. Dabei sind es diese Werte, die unsere Demokratie ausmachen und unserer Ansicht nach nichts mit politischen Ausrichtungen zu tun haben.

Stefanie Krones: Wir verstehen uns als eine tragende Säule der Gesellschaft und handeln in deren Auftrag nach dem Subsidiaritätsprinzip. Wenn Handlungsbedarfe erkannt werden und der Staat einen Partner und Unterstützung sucht, sind wir als Fachleute für soziale Arbeit da. Wir stehen für Zusammenhalt und Solidarität und nicht zuletzt für wirksame soziale Angebote.

Olaf Reineck: Wir helfen Menschen. Punkt. Das hat mit Politik nichts zu tun. Wir helfen denjenigen, die Hilfe brauchen.



Was kann eine künftige Landesregierung tun, damit solche Vorwürfe erst gar nicht entstehen?

Mario Habrecht: PolitikerInnen müssen sich differenzierter äußern. Nehmen wir als Beispiel die steigenden Kosten in der Eingliederungshilfe, also der Hilfe für Menschen mit Behinderungen. Es greift zu kurz, wenn PolitikerInnen die höheren Ausgaben beklagen. Stattdessen sollten sie erklären, warum das so ist: Weil gute Pflege und gesellschaftliche Teilhabe etwas kosten muss und Fachkräfte nach vernünftigen Tarifen bezahlt werden sollen! Wenn ich nur über die hohen Kosten spreche, ohne den Benefit herauszustellen, ist das verantwortungslos. Denn die Akzeptanz und das Verständnis in der Bevölkerung ist da. Nehmen wir die Familien- und Frauenhilfe, die seit Corona und den gestiegenen Fällen häuslicher Gewalt wichtiger denn je ist. Für solche Angebote muss Geld in die Hand genommen werden, aber auf lange Sicht haben sie einen großen Mehrwert für die Gesellschaft.

Stefanie Krones: Unsere Angebote kosten nicht nur. Gerade in den präventiven Angeboten liegt ein volkswirtschaftlicher Vorteil. Sie sparen letztlich Kosten zum Beispiel durch Vermeidung stationärer Pflege ein und sorgen dafür, dass Menschen erneut Fuß fassen und nicht zuletzt wieder arbeitsfähig sind. Das blenden die Populisten oft aus.

Olaf Reineck: Die Alternative ist dystopisch: Wenn solche präventiven Hilfsangebote wegfallen, leben wir irgendwann in einer Gesellschaft, in der die Alten, Kranken und Pflegebedürftigen sich selbst überlassen sind. Dabei kann es jeden treffen. Oft von heute auf morgen.



Welche Art der Unterstützung erwarten Sie von der kommenden Landesregierung?

Stefanie Krones: Sozialpolitik ist Demokratiepolitik. Um Menschen auch künftig von einem Leben in Freiheit und Demokratie zu begeistern, braucht es funktionierende Gemeinschaften. Ein funktionierendes Gemeinwesen lebt vom Mitmachen, von nachbarschaftlicher Hilfe und bürgerschaftlichem Engagement. Dieser Gedanke muss immer wieder aktiviert werden. Neben professionell Tätigen in den sozialen Einrichtungen und Diensten braucht es immer auch ehrenamtlich Tätige. Und ehrenamtlich Tätige müssen gewonnen, eingearbeitet, fortgebildet, betreut werden. Für all diese Aufgaben braucht es hauptamtliche KoordinatorInnen. Deren Stellen müssen finanziert werden.

Stichwort Finanzen: Was fordern sie von der Regierung, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinanderklafft?

Mario Habrecht: Wir wünschen uns eine solide, vorausschauende Sozialplanung. Nur wenn Probleme frühzeitig erkannt werden, kann man sie in den Griff bekommen. Wenn der Kreis uns sagt, dass wir in fünf Jahren in einem bestimmten Bereich ein Problem haben werden, können wir als Sozialverbände rechtzeitig reagieren, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Und diese Planung hilft auch, um nicht von plötzlich steigenden Kosten kalt erwischt zu werden.

Wilfried Kehr: Es geht um Chancengleichheit und frühe Unterstützung. Wir müssen uns fragen, wie Kinder in Kitas optimal gefördert werden, wie Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft einen guten Schulabschluss bekommen können. Es gibt nicht das eine Patentrezept gegen Armut. Es ist das komplette System, das wir im Blick haben müssen.

Zum Abschluss: Wenn Sie einen Wunsch an die Landesregierung hätten: Wie würde er lauten?

Stefanie Krones: Sichern Sie den solidarischen Sozialstaat. Und vermeiden Sie undifferenzierte Aussagen, dass dieser Sozialstaat zu teuer sei. Wenn ich höre, dass die Hilfe für Menschen mit Behinderung angeblich zu viel koste, fürchte ich den Beginn einer Diskussion, die wir vor 80 Jahren schon einmal hatten. Mit schrecklichen Folgen. Hier ist Solidarität gefragt. Eine Behinderung kann jeden und jede treffen.

Mario Habrecht: Ich wünsche mir, dass die Politik diejenigen Dinge hervorhebt, die bereits gut laufen. Stattdessen wird über das geschimpft, das nicht funktioniert.

Olaf Reineck: Wir haben ein großes Spektrum an Hilfsangeboten, an Beratung, an funktionierender medizinischer Versorgung. PolitikerInnen, die uns besuchen, erleben das. Viele Menschen leisten viel für andere. Das sollte mehr gewürdigt werden.

Wilfried Kehr: Ich hoffe, dass die Lobby für Schwache gestärkt wird. Denn die Reife einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht.

Das Gespräch führte Peter Bongard
Regionale Diakonie Westerwald Rhein-Lahn
Peter Bongard
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GFB-Akademie 🎓Workshop für Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe – Arbeit mit Angehörigen📍Ideen-Lounge der Hachenburg...
26/03/2026

GFB-Akademie 🎓Workshop für Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe – Arbeit mit Angehörigen

📍Ideen-Lounge der Hachenburger Brauerei

-Bedeutung der Herkunftsfamilie für die persönliche Entwicklung

-Herausforderungen in Ablösungsprozessen von der Familie bei Menschen mit Beeinträchtigung

-Verantwortungsempfinden und Rollenwandel der Eltern erwachsener Kinder mit Beeinträchtigung
Spannungsfelder zwischen Fachkräften, Klient*innen und Angehörigen

-Konstruktives Miteinander mit Angehörigen gestalten

-Familiendynamiken besser verstehen

Heute fand die Spendenübergabe der Adventsaktion 2025 der Lions Clubs Bad Marienberg, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen, West...
24/03/2026

Heute fand die Spendenübergabe der Adventsaktion 2025 der Lions Clubs Bad Marienberg, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen, Westerwald und des Lions Club Montabaur-Hachenburg statt.

Unter dem Titel „Barrierefrei erlebbarer Außenbereich zur Förderung von Wahrnehmung, Teilhabe und Entspannung“ entsteht, auf Wunsch der Lions, eine Außenanlage für die Menschen, die wir an unserem Standort „Auf dem Gleichen“ in den Wohn- und Tagesförderstätten betreuen und die zum Teil mit komplexen Mehrfachbeeinträchtigungen leben.

Geplant sind unter anderem eine Doppelliege, ein bodeneingelassenes Trampolin, eine taktile Wahrnehmungswand sowie ein klangbasiertes Outdoor-Element, wodurch ein vielseitiger Außenraum entsteht, der Bewegung, Sinneserfahrungen und Entspannung miteinander verbindet und zugleich gezielte Bewegungs- und Sinnesangebote schafft, die Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Teilhabe – zentrale Aspekte unserer pädagogischen Arbeit – stärken.

Unser herzlicher Dank gilt den beteiligten Lions Clubs sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese erfolgreiche Adventsaktion möglich gemacht haben.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir an dieser Stelle nochmals über die Anschaffungen und die Außenanlage im Einsatz berichten. 😊

Pfötchenfreunde erneut zu Besuch in der Wohnstätte Nisterpfad in Hachenburg 🐾Mit großer Freude besuchten Dorina mit Will...
25/02/2026

Pfötchenfreunde erneut zu Besuch in der Wohnstätte Nisterpfad in Hachenburg 🐾

Mit großer Freude besuchten Dorina mit Willi sowie Katja mit Toni wieder die Wohnstätte Nisterpfad. Dank der liebevollen Vorbereitung von Steffi konnten die Bewohnerinnen und Bewohner den Besuch der Vierbeiner in vollen Zügen genießen.

Gemeinsam wurden abwechslungsreiche Spiele durchgeführt, die Motorik, Geduld und Geschicklichkeit förderten. Natürlich durften auch Streicheleinheiten, Kuschelmomente und viele Leckerlis für die Hunde nicht fehlen.

Im Anschluss ließen es sich alle bei Kaffee und den mitgebrachten Regenbogen-Muffins der Pfötchenfreunde gutgehen – ein rundum gelungener Nachmittag voller Freude, Herzlichkeit und tierischer Begegnungen. 🐶🐕

16/10/2025

🎶 Throwback zu einem besonderen Spätsommer-Erlebnis! 🌦️☀️
�Am 23. August besuchten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen der Wohnstätte Alte Gendarmerie das Konzert von Andreas Gabalier in Willingen. 🎤🎶
Der Tag begann kühl und regnerisch – doch pünktlich zur Ankunft zeigte sich die Sonne ☀️ und das Wetter hielt. So war vor dem Konzert sogar noch Zeit für ein kleines Picknick mitPommes und Currywurst. 🍟🌭
Daniela, Sarah und Andreas genossen den Abend gemeinsam mit Silke und Danni aus dem Team der Wohnstätte. Es wurde viel gelacht, getanzt und mitgesungen – die Stimmung war ausgelassen und fröhlich. 🕺💃😊
Gut, dass auch ein paar Decken im Gepäck waren – denn zum Ende hin wurde es dann doch recht frisch. 🧣🍂
Auch wenn das Konzert schon im Spätsommerstattfand,�soll dieser Beitrag nicht fehlen, denn es war ein wunderschöner Ausflug, an den sich alle noch lange und gerne erinnern werden. 💛✨

Adresse

Auf Dem Gleichen 10
Hachenburg
57627

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