Wählergemeinschaft Haßfurt

Wählergemeinschaft Haßfurt Kommunalpolitik statt Parteipolitik
Weniger Partei - mehr Demokratie - weniger Bürokratie
Wir sind un

Wir entscheiden ohne jeden Fraktionszwang nach besten Wissen und Gewissen
Wir fördern Handel und Handwerk um auf Dauer eine bürgernahe Versorgung zu sichern
Wir unterstützen eine am Bürger ausgerichtete Verwaltung
Wir setzen uns zum Wohl des Bürgers für eine optimierte Verkehrsführung und Sicherung ein
Wir wünschen eine familien- und damit kinderfreundliche Stadt- und Gebührenentwicklung
Wir unterstützen die Ausweisung von bezahlbaren Baugrund für Familien im gesamten Stadtgebiet

Aufgrund von nicht behebbaren Problemen mit den Administrationsrechten unserer Facebook-Seite mussten wir leider auf ein...
23/12/2019

Aufgrund von nicht behebbaren Problemen mit den Administrationsrechten unserer Facebook-Seite mussten wir leider auf eine neue Seite umziehen. Ab sofort finden Sie unseren Facebook-Auftritt unter .hassfurt (erkennbar an unserem Logo als Profilbild).
Außerdem ist die Wählergemeinschaft ab sofort auch auf Instagram zu finden: https://www.instagram.com/waehlergemeinschaft.hassfurt/
Auf den beiden Seiten werden wir Sie zukünftig über die Aktivitäten unseres Vereins auf dem Laufenden halten. Liken, Teilen und Kommentieren sind natürlich erwünscht 😉

Unser Bürgermeisterkandidat Günther Werner und unsere Stadtratskandidatinnen und -kandidaten mit warmem Glühwein und lec...
20/12/2019

Unser Bürgermeisterkandidat Günther Werner und unsere Stadtratskandidatinnen und -kandidaten mit warmem Glühwein und leckeren Plätzchen am Marktplatz.

08/05/2018
27/03/2016

Jürgen Bätz ist der neue Chef der WG Haßfurt.
Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl2015 der Wählergemeinschaft Haßfurt am 16. März im Great Wall begrüßte Vorsitzende Willibald Geuppert die Mitglieder und bat für den verstorbenen Dieter Schindelmann um Totengedenken. Für Willibald Geuppert war die große Anzahl der erschienen WG-Mitglieder beispielhaft. Sie zeigt, dass die Mitglieder um die Wichtigkeit der Neuwahl der Vorstandschaft vom Vorstand wissen.
Als erstes sprach erster Bürgermeister Günther Werner ein Grußwort in dem er sich nochmals für die Unterstützung bei der Kommunalwahl 2014 bedankte. Dann zeigte er die im Haushaltsjahr 2016 laufenden Projekte auf, für die ca. 11 Mio.€ nötig sind. So für den Austausch von 1.000 Straßenlampen gegen solche mit LED, was bereits im ersten Schritt der Umsetzungsphase knapp 40.000 Euro jährlich an Kosten einspart. Die Barrierefreiheit im „neuen“ Rathaus und der Abschluss der Sanierung im Lindenhain in Augsfeld mit der Überdachung der Bühne, damit auch durchs Kulturamt dort Open-Air Veranstaltungen möglich sind, waren weitere Punkte in seinen Ausführungen. Die Erweiterung und Sanierung der Kläranlage und Kanäle wegen steigender Einwohnerzahlen wird in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Laut Erstem Bürgermeister Günther Werner muss befürchtet werden, dass der Klärschlamm aufgrund neuer Vorschriften in absehbarer Zukunft gepresst werden muss, was weitere Kosten nach sich ziehen wird. Die umstrittene Straße vom Gewerbegebiet Ost zur Prappacher Straße (HAS 10) ist nötig, doch der nötige Grunderwerb sei schwierig. Die laufende Dorferneuerung Wülflingen kostet rund 7,1 Mio.€ und ist ein Gewinn für Wülflingen. Zu erwähnen sei natürlich die Bezuschussung durch das Amt für Ländliche Entwicklung. Die Flutbrücke wird 2017-2018 saniert, dabei sei es kurios, dass die Bögen aus dem Jahr 1880 bleiben, da diese stand- und tragsicher seien, der Oberbau aus dem 20. Jahrhundert allerdings komplett ersetzt werden muss. Der Verkehr wird während der Bauzeit westlich der Flutbrücke auf einer Straße zur Zufahrt FC geführt, somit sind Beeinträchtigungen gering. Der Mainausbau erfordert eine Fahrrinne von 40 m Breite. Dadurch muss die Mainbrücke erneuert werden, da in Zukunft keine Pfeiler mehr im Wasser stehen dürfen. Wann dies der Fall sein wird, ist bisher nicht geklärt. Deshalb wird er, Erster Bürgermeister Günther Werner, in Kürze ein Gespräch mit den Verantwortlichen des Wasserstraßenneubauamtes führen. In 2016 werden die Asphaltdecken in der Hofheimer Straße und der oberen Vorstadt durch das Staatliche Bauamt erneuert. Auch das Stadtwerk und die städtischen Betriebe durften in den Ausführungen von Günther Werner nicht fehlen. Er lobte dabei die Produktivität und Innovationskraft beider Unternehmen, wobei er das jüngste Projekt, die „Power-to-Gas-Anlage“ besonders herausstellte.
Michael Zehe gab für Gaby Roth den Kassenbericht 2015 ab, der Dank einiger Spenden im Plus abschloss. Für Michael Zehe war es selbstverständlich, dass 2014 wegen der Bürgermeister- und Stadtratswahl sehr hohe Ausgaben die Kasse stark belasteten. Im Hinblick auf die Wahl 2020 muss diese wieder aufgefüllt werden, wozu auch Spenden gerne gesehen werden.
Ruth Veitengruber und Friedrich Walla prüften die Kassengeschäfte und attestierten eine einwandfreie Kassenführung, was eine einstimmige Entlastung der Vorstandschaft nach sich zog.
Nachdem Willi Geuppert erklärte, nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung zu stehen wurde unter der Leitung des Wahlausschusses mit Ersten Bürgermeister Günther Werner, Dr. Adolf Körner und Hans-Jürgen-Hönig folgende Vorstandschaft gewählt:
Neuer Vorsitzender ist Jürgen Bätz, zu gleichberechtigten Stellvertretern wurden Willibald Geuppert und Günther Trum gewählt. Neuer Kassier ist Markus Heusinger von Waldegge, neuer Schriftführer ist Friedrich Walla und als Beisitzer wurden Anja Gaukler und Hans-Martin Pfau gewählt. Zum Schluss wurden zu Kassenprüfern Ruth Veitengruber und Reiner Schuster bestimmt.
Der neue Vorsitzende, Jürgen Bätz, bedankte sich für das Vertrauen, das die WG-Mitglieder bei der Wahl ihm und dem neuen Vorstand aussprachen. Er bat um Unterstützung, denn nur gemeinsam könne man die WG-Haßfurt weiter nach vorne bringen.
In der anschließenden Diskussion wurde die Parksituation östlich der Hofheimer Straße noch einmal thematisiert, wobei Erster Bürgermeister Günther Werner noch einmal die Gründe für den jetzigen Vorschlag und Beschluss zusammenfasste.

Pünktlich zu Beginn der Übertragung des Champions Leaguespieles beendete Vorsitzender Jürgen Bätz die Jahreshauptversammlung.

Birgit Bayer aus Riedbach ist die neue Vorsitzende der Wählergemeinschaft Haßberge. Bei der Jahreshauptversammlung in Ze...
22/03/2016

Birgit Bayer aus Riedbach ist die neue Vorsitzende der Wählergemeinschaft Haßberge. Bei der Jahreshauptversammlung in Zeil übernahm sie dieses Amt von Peter Klein, der sich nach neun Jahren als Kreisvorsitzender aus diesem Amt verabschiedete. Auch Sabine Weinbeer, zwölf Jahre lang stellvertretende Kreisvorsitzende, wurde verabschiedet. Beide gehören kraft Amtes als Kreisräte weiterhin der Vorstandschaft als Beisitzer an.
Die neue Kreisvorsitzende wird unterstützt von den beiden gleichberechtigten Stellvertretern Matthias Bäuerlein (Rauhenebrach) und Ludwig Bock (Rentweinsdorf). Als Kassier blieb Hilmar Prinzbach im Amt und als Schriftführer Dieter Möhring. Neben den Kreisräten wurden zu Beisitzern gewählt: Thomas Limpert aus Ebern, Günther Werner aus Haßfurt, Susanne Haase-Leykam aus Knetzgau, Jörg Kümmel aus Sand, Thomas Heller aus Königsberg und Jürgen Bätz aus Haßfurt. Als Kassenprüfer fungieren Erich Stubenrauch und Günther Pfeiffer.
In seiner Abschlussrede blickte Peter Klein auf neun Jahre und damit zwei Kommunalwahlen zurück, bei denen die Wählergemeinschaft recht erfolgreich gewesen sei. Die Fraktion im Kreistag wuchs von acht auf zehn Sitze an und mit Oskar Ebert stellt die WG den stellvertretenden Landrat. Er dankte allen 119 Mitgliedern und den vielen Wegbegleitern, die ihn in seinem Amt unterstützten. Ein Wechsel an der Spitze sei jetzt sinnvoll, nicht erst kurz vor der nächsten Kommunalwahl, meinte Klein.
Ludwig Bock dankte im Namen aller Mitglieder dem scheidenden Vorsitzenden, der wesentlichen Anteil an der guten Entwicklung der WG gehabt habe. Immer sachlich und unaufdringlich habe er gearbeitet. Bock dankte Klein für die kollegiale Art und das stets offene Ohr. Ebenso dankte Ludwig Bock der scheidenden stellvertretenden Kreisvorsitzenden Sabine Weinbeer für ihren Einsatz schon mit dem vorherigen Kreisvorsitzenden Gerold Snater.
Birgit Bayer dankte für das Vertrauen der Versammlung. Sie wolle weiterhin die Vernetzung der Ortsverbände im Landkreis stärken, erklärte sie. Deshalb freute sie sich auch über das starke Team, das sich zur Wahl stellte und auch aus allen Bereichen des Kreises kommt. Es sei wichtig, dass die Belange aller Ortsverbände in den Kreisverband getragen werden, gleichzeitig unterstütze die Kreisvorstandschaft gerne die örtlichen Wählergemeinschaften und Freien Wähler.
Da in absehbarer Zeit das Thema Gelbe Tonne beziehungsweise Wertstofftonne im Kreistag diskutiert werden wird, bat sie die Anwesenden um ein Stimmungsbild. Dazu erklärte sie, dass der Gesetzentwurf zur Wertstofftonne zwar vorliege, bisher aber noch keine Entscheidung in Berlin gefallen sei. Die Junge Liste im Kreistag propagiere ja die Gelbe Tonne. Vor allem die Bürgermeister in der Runde sahen dann jedoch ein Problem im Aufrechterhalten der flächendeckenden Wertstoffhöfe, die ja für Wertstoffe jenseits der Verpackungen weiterhin benötigt würden. „Entweder werden die Gebühren signifikant steigen oder es kann nur noch einige wenige Wertstoffhöfe im Kreis geben“, so Dieter Möhring. Zwischen 10 und 15 Euro höhere Gebühren werde es bedeuten die Wertstoffhöfe wie bisher zu erhalten, wenn die Erlöse für das Sammeln der Verpackungen nicht mehr in den Gebührenhaushalt des Kreises fließen, sondern in die Privatwirtschaft, erklärte dazu Oskar Ebert. „Wir haben ein hervorragendes Konzept mit günstigen Gebühren und hervorragenden Sortierungsquoten“, erklärten Christoph Winkler und Günther Werner. Gelbe Säcke hingegen wanderten wegen der Verschmutzung zu einem bedenklich hohen Prozentsatz in der Verbrennung. Nicht zu vernachlässigen sei die Überlegung, welches System mehr für einen sparsamen Einkauf von Verpackungen sensibilisiere, so Sabine Weinbeer. Dass gut Gemeintes auch nach hinten los gehen kann, habe die Einführung des Einweg-Pfandes gezeigt „immer weniger Verbraucher unterscheiden zwischen Mehrweg und Einweg, mit dem Pfand kaufen sie sich praktisch frei vom Nachdenken“, so Weinbeer. Das Argument, dass Senioren schwer zum Wertstoffhof kommen, steche nicht wirklich, weil gerade Senioren eher beim örtlichen Bäcker und Metzger einkaufen und dort nur mit wenig Verpackungen konfrontiert werden, die zum Wertstoffhof müssen. Zudem würden die Kommunen auch dafür eine Lösung finden, wenn Familien- oder Nachbarschaftshilfe nicht mehr funktioniert.
Abschließend diskutiert könne das Thema im Kreis erst, wenn auf Bundeseben die Entscheidung über die Wertstofftonne gefallen ist, waren sich die Versammlungsteilnehmer einig.
Zum Ende der Jahreshauptversammlung wies Christoph Winkler, Kreisvorsitzender der Freien Wähler Haßberge, auf die Unterschriftensammlung der FW hin, mit der erreicht werden soll, dass entsprechend dem Artikel 88a des Landeswahlgesetzes eine Volksbefragung über die geplanten Handelsabkommen CETA, TTIP und TiSA durchzuführen, wenn diese Abkommen auf europäischer Ebene abgeschlossen wurden und sofern sie im Bundesrat ratifiziert werden müssen. Das Ergebnis der Volksbefragung müsse die bayerische Staatsregierung dann im Bundesrat berücksichtigen.

03/05/2015

Notwendigkeit einer Verbindungsstraße zwischen Godelstatt und der Kreisstraße nach Ebern

Bericht von der Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft am 28.04.2015

Zunächst ging die Fraktion kurz auf die kürzlich erschienenen Presseartikel der anderen Parteien ein und bekräftigte ihre Auffassung, dass polemisierende Feststellungen in der Presse nicht dienlich seien. Man müsse vielmehr im Interesse aller Beteiligten eine sachliche Diskussion führen.

Es wurde auch festgestellt, dass diverse aktuelle Themen wie „Standort der Waldorfschule“, „Bau und Standort der TV-Turnhalle“ oder „Stadtmarketing für Haßfurt und die Rolle des AHA“ kurzfristig behandelt werden müssen.

Als Hauptthema der oben genannten Sitzung wurde dann die viel diskutierte und immer wieder geforderte Entlastungsstraße für das Gewerbegebiet Ost (Godelstatt) besprochen und folgende Resümees gezogen:

1. Seit der Entstehung des Gewerbegebiets Ost (Godelstatt) hat sich die Anzahl der angesiedelten Gewebebetriebe erhöht und das ursprünglich erwartete Verkehrsaufkommen ist deutlich gestiegen. Die Forderung nach einer Entlastungsstraße bzw. Verbindungsstraße zur Kreisstraße nach Ebern wird von verschiedenen Seiten immer wieder aufgestellt.
2. Es ist aus der Sicht der WG durchaus verständlich, dass die bereits vorhandenen Einzelhandelsbetriebe in Anbetracht der bevorstehenden Ansiedlung weiterer Betriebe (z.B. Tankstelle und Getränkemarkt) an der vorhandenen Einfahrt/Ausfahrt ins Gewerbegebiet Ost zusätzliche Verkehrsstaus befürchten. Bereits jetzt werden diese an Samstagen und verkaufsoffenen Sonntagen zu Stoßseiten sichtbar.
3. Anlässlich einer Ortsbegehung am letzten verkaufsoffenen Sonntag (26.04.2015) mussten die WG-Stadträte feststellen, dass keine dem Verkehrsaufkommen passende Einstellung der Ampelanlage vorhanden war und entsprechende Staus hierdurch verursacht wurden. Obgleich bereits in der Woche zuvor die Einstellung der Ampelanlage, die zudem mit einer grünen Welle ausgestattet wurde, korrigiert worden war, zeigte der Stau am Sonntag, dass hier noch großer Handlungsbedarf besteht. Die neue Ampelschaltung und die Schaltzeiten müssen optimiert und dem zu erwarteten Verkehrsfluss angepasst werden, damit diese Staus ein Ende haben.
4. Erschwerend wird hinzukommen, dass aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Flächen im vorhandenen Gewerbegebiet Ost die Kapazitäten bald erschöpft sein werden und deshalb mittelfristig zusätzliche Gewerbeflächen notwendig werden. Diese werden mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen einhergehen.
5. In der Stadtratssitzung vom 28. Juli 2014 wurde im Flächennutzungsplan hierfür der Bereich nördlich des Gewerbegebiets Ost bis zur Kreisstraße nach Ebern (HAS10) -auch bekannt als Baumbühl- als Gewerbegebiet ausgewiesen und vom Stadtrat mit einer Gegenstimme beschlossen. Diese Fläche, die ursprünglich Baugebiet war, ist somit jetzt als weiteres Gewerbegebiet ausgewiesen.
6. Wird diese Gewerbefläche mittelfristig für Interessenten erschlossen, wird eine Verbindungsstraße von der Kreisstraße nach Ebern ins Gewerbegebiet Ost (Godelstatt) erforderlich.
7. Ein entsprechender Förderantrag ist bereits gestellt und wird momentan von der Regierung von Unterfranken geprüft.
8. Nach ersten Schätzungen werden die Kosten mit ca. 1,5 Mio. € zzgl. Grunderwerb für die komplette Gewerbefläche beziffert. Die Baukosten für eine notwendig werdende Brücke über den Sterzelbach sind hier bereits enthalten. Nach vorliegenden Aussagen sind die Straße und das Brückenbauwerk aus amtlicher und planerischer Sicht technisch realisierbar. Die Mittel für eine Verbindungsstraße sind in den Haushalten 2015 -2018 bereits eingestellt.
9. Im Anbetracht der oben gemachten Feststellungen muss der Bau der Verbindungsstraße aus heutiger Sicht der WG-Fraktion als notwendige -wenn auch teure- Lösung angestrebt werden. Es bleibt unzweifelhaft, dass die endgültige Entscheidungsfindung hierüber natürlich dem Gesamtstadtrat vorbehalten bleibt.
10. Um die aktuelle Meinung der betroffenen Einzelhandelsunternehmen im Gewerbegebiet Ost zu erfahren und sich darüber ein besseres Bild zu machen, wird die WG-Fraktion zeitnah das Gespräch mit den im Gewerbegebiet (Godelstatt) ansässigen Firmen suchen und weiter darüber berichten.

05/04/2015

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WG besuchte den  Standort des Bürgerwindparks Sailershäuser WaldGroße Zustimmung fand in diesem Jahr die Winterwanderung...
08/03/2015

WG besuchte den Standort des Bürgerwindparks Sailershäuser Wald
Große Zustimmung fand in diesem Jahr die Winterwanderung bei den Mitgliedern der Wählergemeinschaft Haßfurt. Insgesamt 27 Teilnehmer hatten die Gelegenheit wahrgenommen bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein gemeinsam durch den Sailershäuser Wald zu wandern.
Fraktionsvorsitzender Berthold Albert und Stadtrat Jürgen Bätz hatten zuvor eine Wanderstrecke durch den Sailershäuser Wald ausgesucht, der die Teilnehmer auch zu einigen Standorten für die vorgesehenen Windräder führen sollte.
Hier bot sich den WG Mitgliedern die Gelegenheit ihrem Bürgermeister Günther Werner Fragen zur aktuellen Stadtpolitik zu stellen. Berthold Albert gab technische Hintergrundinformation zu den Windrädern und berichtete, dass zehn Windräder der Firma Nordex mit je einer Nabenhöhe von 141 m und einer Leistung von jeweils 2,4 MW errichtet werden sollen. Zusammen mit Hachem Farmand ging Berthold Albert auch auf Fragen bezüglich des Haßfurter Power-to-Gas Projektes ein. In Anbetracht der erfrischenden Kälte freute sich die gut gelaunte Gruppe auf halber Strecke natürlich über einen Zwischenstopp im Schnee mit heißen Getränken, Kuchen, Würstchen und einem obligatorischen Schnaps. Nachdem dies das erste Wiedersehen seit der Wahl im letzten Jahr war, nahmen die Teilnehmer die Gelegenheit wahr, sich mit ihren Stadträten über die jüngsten Entwicklungen in Haßfurt und seinen Stadtteilen auszutauschen.
Ihren Abschluss fand der Marsch von ca zehn km Länge in der Sailershäuser Wanderstube, wo die Gruppe nach drei Stunden zum Essen einkehrte.
Bei einem köstlichen Essen bot sich erneut die Gelegenheit sich in kleineren Runden gedanklich auszutauschen.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz haben die WG Vorstandschaft und die WG Stadträte beschlossen auch im Herbst eine Wanderung durchzuführen.
Hachem Farmand 27.02.2015

Neujahrsempfang 2015, die Wählergemeinschaft Haßfurt wünscht allen ein gutes neues Jahr:
02/01/2015

Neujahrsempfang 2015, die Wählergemeinschaft Haßfurt wünscht allen ein gutes neues Jahr:

20/12/2014
07/06/2014

Mehr Informationen zur groen Zugtaufkampagne und rund um den Franken-Thringen-Express finden Sie unter: www.bahn.de/nordostbayern

Adresse

Haßfurt
97437

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