08/03/2026
🚧 Verhinderungs-Politik mit Ansage
Mit wachsendem Unverständnis beobachten wir das aktuelle Bürgerbegehren der ÖDP zur Hörnleinkreuzung in Weißenburg.
Wieder einmal wird mit großen Schlagworten gearbeitet:
„überdimensioniertes Projekt“, „50 Millionen Euro“, „Betonpolitik“.
Doch die gesamte verkehrliche und wirtschaftliche Dimension wird dabei kaum betrachtet.
👉 Fakt ist:
Bei der Hörnleinkreuzung geht es um
• Verkehrssicherheit
• leistungsfähige Infrastruktur
• Planungssicherheit für Pendler, Handwerk und Wirtschaft
Stattdessen erleben wir ein Muster, das wir in unserer Region leider schon kennen:
Große Projekte werden bekämpft, Kosten maximal hochgerechnet – und am Ende steht der Stillstand.
❗ unrühmliche Beispiele unserer Region:
B13-Umfahrung Schlungenhof / Holzbauertrasse
Eine große Chance für Entlastung und Entwicklung – 2020 durch ein Bürgerbegehren gestoppt.
Heute entsteht stattdessen eine landschaftsprägende Bahnbrücke bei Laubenzedel, weil Bahnübergänge aus Sicherheitsgründen beseitigt werden müssen.
Center-Parcs im MUNA-Gelände Langlau
Eine Chance für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und touristische Entwicklung – ebenfalls verhindert.
➡️ Regionen, die gestalten, gewinnen.
➡️ Regionen, die nur verhindern, diskutieren am Ende über verpasste Chancen.
Unsere Region braucht:
✔ leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur
✔ wirtschaftliche Entwicklung
✔ Planungssicherheit
Und vor allem eine ehrliche Debatte auf Basis belastbarer Fakten – nicht emotionaler Kampagnen.
Wer jede größere Maßnahme verhindert, darf sich am Ende nicht über Staus, Umwege und ausbleibende Investitionen wundern.
Der gesamte Beitrag ist zu finden unter:
https://www.csu.de/verbaende/ov/gunzenhausen/aktuelles/2026-maerz/pressemitteilung-hoernleinkreuzung/
Bericht: CSU Gunzenhausen
Bild: CSU Gunzenhausen - erstellt durch KI (ChatGPT)