25/02/2026
Zur Jahreshauptversammlung der Echenbrunner Wehr begrüßte 1. Vorstand Thomas Lindenmayr. Nach dem Totengedenken folgte das Protokoll 2025. Im Vorstandsbericht konnte Lindenmayr eine Winterwanderung, Ausflüge nach Elbigenalb, zum Bocksberg-Eis und den Ausflug zum Bodensee nennen. Sportlich wurde es bei Eisstockturnieren, der Baum-Pflanz-Challenge, dem Maibaumaufstellen, beim Bowling und Lasertag. Am Straßenfest, beim Frühschoppen am Xaveri-Kreuz, beim Törggelen- und Kameradschaftsabend und beim Montagsclub-Revival war Geselligkeit groß geschrieben. Mit der Vereinsfahne teilgenommen wurde an der Fronleichnamsprozession, dem Patrozinium und dem Volkstrauertag.
Im Kommandantenbericht erwähnte Hitzler den aktuellen Mitgliederstand: 6 Frauen und 25 Männer. Stattgefunden hatte eine Übung bei Fa. Gartner mit Vermissten, eine Ölwehrübung, die Nato-Pipelineübung und eine Übung mit der Peterswörther Wehr zum Thema Vegetationsbrand. Innerhalb der eigenen Veranstaltungen wurden 14 Übungen abgehalten und 2 weitere zum Thema „Erste Hilfe“ (415 Übungsstunden). 161,5 Einsatzstunden fielen an bei Alarmierungen und Absperrdiensten. 95,5 Arbeitsstunden wurden aufgewendet zum Erhalt des Gerätehauses und die technische Einsatzbereitschaft.
Nachdem Bürgermeister Nägele in der letzten GV die Zusage für ein neues Fahrzeug gegeben hatte, informierte sich die Wehr über ein TSF-L. Dieses Vorhaben durfte in einer Stadtratssitzung vorgestellt werden und wurde einstimmig beschlossen. Weiter informierte Kommandant Hitzler über die Anbringung eines Defibrillators, der öffentlich zugänglich ist. Nach den Dankesworten folgte der Kassenbericht von Kassiererin Weng und auf Antrag von Kassenprüferin Heike Spengler die Entlastung des Vorstandes durch die Versammlung. KBI Schön ehrte Anton Spengler und Günther Seefried für 40-jährigen Feuerwehrdienst. Wiedergewählt als Kassenprüfer wurden Heike Spengler und Bianca Mayer.
Mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr“ endete die Versammlung.