Die Wählergemeinschaft Epe Gronau

Die Wählergemeinschaft Epe Gronau Die Wählergemeinschaft Epe Gronau wurde gegründet, weil wir der Meinung sind, dass in der Kommunalpol

Im  Ausschuss für Gesundheit, medizinische Versorgung, Sport und Ehrenamt ist die Wählergemeinschaft Epe und Gronau durc...
08/07/2026

Im Ausschuss für Gesundheit, medizinische Versorgung, Sport und Ehrenamt ist die Wählergemeinschaft Epe und Gronau durch Andre Mönsters und Luigi Brundu vertreten.
In der gestrigen 3. Sitzung nahmen die Ausschussmitglieder den Tätigkeitsbericht 2025 der Koordinationsstelle des Stadtsportverbandes Gronau e. V. zur Kenntnis.
Weiterhin nahm der Ausschuss die Ausführungen der Verwaltung zu den Sport- und Turnhallen in Gronau. Die Stadt Gronau unterhält 12 Sport- und Turnhallen sowie 3 Freisportanlagen. Zudem ist sie mit e1/3 an der Turnhalle des Wittekindshofs beteiligt.
Es erfolgt ein Überblick über die aktuell durchgeführten und geplanten Baumaßnahmen, das Verfahren für die Vergabe von Hallenzeiten und Freisportanlagen, die Hallenbelegungen, die jährlichen Instandhaltungsmaßnahmen der Sportgeräte und die digitale Hallenverwaltung.
Der Antrag der SG Gronau gemäß der Sportförderrichtfinie einen Zuschuss für die energetische Sanierung der Flutlichtanlage zu erhalten wurde mit 11 zu 6 (CDU Stimmen) mit einer 75% Förderung zugestimmt. Der Verein beabsichtigt mit der Sanierung einen deutlich geringeren Energieverbrauch zu erzielen und den CO²-Ausstoß zu verringern.

Im  letzten Jugendhilfeausschuss hat Daniela Prause die wervolle Abeit des Vereines die  HUMMEL e.V. anschaulich vorgest...
29/06/2026

Im letzten Jugendhilfeausschuss hat Daniela Prause die wervolle Abeit des Vereines die HUMMEL e.V. anschaulich vorgestellt. Es besteht eine Finanzierungslücke von rund 5000,- Euro, die zum Erhalt des dringend erforderlichen Präventionsangebot für Kinder und Jugendliche mit psychisch belasteter Eltern.

Der Vorstand der SG Gronau hat die Wählergemeinschaft  Epe und Gronau zu einem Gespräch eingeladen.Stefan Stefan Buegene...
24/06/2026

Der Vorstand der SG Gronau hat die Wählergemeinschaft Epe und Gronau zu einem Gespräch eingeladen.
Stefan Stefan Buegener Luigi Brundu , Birgit Hüsing-Hackort, sowie der Fraktionsvorsitzende Erich Schwartze sind der Einladung gefolgt und zur Platzanlage der SG Gronau gekommen. Hier wurden sie von Lothar Diek empfangen.

Heute war der Landesintegrationsrtsvorsitzende des Landes NRW Tayfun Keltek in Gronau im Cafe Café Grenzenlos - Begegnun...
22/06/2026

Heute war der Landesintegrationsrtsvorsitzende des Landes NRW Tayfun Keltek in Gronau im Cafe Café Grenzenlos - Begegnungsstätte, Kunst & Kultur zu Gast.
Begrüßt wurden die zahlreich erschienen Gäste durch die ACI - Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration - Vorsitzende Birgit Hüsing Hackfort. Im Anschluss richtete der Bürgermeister der Stadt Gronau Jörg von Borczyskowski ein Grußwort an die Gäste im Cafe und begrüßte die Gäste aus Köln in Gronau.

Gülay Gürbüz Projektmitarbeiterin des Landesintegrationrates leitete in die Kampagne ein und Tayfun Keltek referierte anschlie0end zum Thema.

Bei „Mehr als du siehst“ handelt es sich um eine bekannte Kampagne und Initiative des Landesintegrationsrates NRW. Sie zielt darauf ab, die Potenziale, Stärken und die kulturelle Vielfalt von Menschen mit internationaler Familiengeschichte sichtbar zu machen. Die Initiative rückt dabei Ressourcen wie Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz in den Fokus, um gesellschaftlicher Diskriminierung, wie sie beispielsweise in der Studie der Universität Siegen aufgezeigt wird, entgegenzuwirken.

Menschen mit internationaler Familiengeschichte sind vielfältig und verfügen über besondere Potenziale. Die Kampagne „Mehr als Du siehst!“ verfolgt das Ziel, diese Potenziale sichtbar und erfahrbar zu machen – sowohl für die Menschen mit internationaler Familiengeschichte selbst als auch für die breite Zivilgesellschaft. Besondere Stärken wie Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz, kognitive Flexibilität und Resilienz werden hervorgehoben und als Bereicherung für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen präsentiert. Die Kampagne betont die Chancen, die sich aus der Vielfalt für eine moderne Gesellschaft ergeben, und ruft zu einer inklusiven Wahrnehmung auf. Für einen besonderen Perspektivwechsel sorgte anschließend der bekannte Kabarettist Fatih Çevikkollu, der mit seinem Programm gesellschaftliche Themen humorvoll und zugleich nachdenklich aufgriff.

Auch der anschließende Austausch bei einem leckeren türkischen Buffet , zubereitet von Seda Denizer Velon und netten Gesprächen der Gäste wurde intensiv genutzt.

Heute tagte der Ausschuss für Soziales, Bevölkerungsentwicklung und strategische Sozialplanung.In diesem Ausschuss wird ...
16/06/2026

Heute tagte der Ausschuss für Soziales, Bevölkerungsentwicklung und strategische Sozialplanung.
In diesem Ausschuss wird die Wählergemeinschaft Epe und Gronau von Gaby Scheffer und Birgit Hüsing-Hackfort vertreten.Am 01.07.2026 soll das bisherige Bürgergeld durch die neue „Grundsicherung“ ersetzt werden. Das am 22.04.2026 verkündete Gesetz wurde in den Grundzügen von der Sachgebietsleitung Frau Klar vorgestellt. Der Ausschuss nahm die Ausführungen zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) zur Kenntnis.
Die Verwaltung berichtet jährlich im Ausschuss über die Tätigkeiten im Fachdienst 350 – Soziales und Integration. Die Ausschussmitglieder nahmen den Jahresbericht zur Kenntnis. Vorgestellt wurde der Jahresbericht durch Fachdienstleiter Patrick Distelkamp.

Die WEG-Vertreter Dirk Hollekamp, Stefan Bügener und Franz Bakeneker nahmen am Freitag an einer informativen Besichtigun...
16/06/2026

Die WEG-Vertreter Dirk Hollekamp, Stefan Bügener und Franz Bakeneker nahmen am Freitag an einer informativen Besichtigung des Abwasserwerks teil. Anschließend hatten die Stadtwerke Gronau ins Hotel-Restaurant Driland eingeladen und informierten die Gäste über die verschiedenen Geschäftsfelder.
Geschäftsführer Herbert Daldrup referierte mit einer informativen PPP zum Thema Gronauer Stadtwerke.
Die Stadtwerke Gronau sind nicht nur für die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme und Gas verantwortlich, sondern auch für die Steuerung flexibler Netzanschlüsse, der Integration von Photovoltaik- und Windkraftanlagen, dem Einsatz von Batteriespeichern, dem Ausbau von Nahwärmenetzen sowie der Glasfaserversorgung.
Die Energieversorgung befindet sich im Wandel. Private entwickeln sich vom Energie-verbraucher zum aktiven Energieproduzenten.
Die Verabschiedung mehrerer Mitglieder des Aufsichtsrates erfolgte zum Abschluss mit einem Blumenstrauß

15/06/2026

Leserbrief Abbau der Containerstandorte
Eine Mentalität verändert man damit nicht!
Das sehe ich deutlich anders!
Eine Mentalität mit Kontrolle und Bußgelder zu verändern oder auch Containerstandorte abzubauen, ist zwar nicht der einzige Weg einer möglichen Veränderung in der Müllproblematik, aber es ist ein Weg und ein Versuch wert. Endlich wird das Problem erneut angegangen.
Die Müllproblematik ist insbesondere in Gronau an bestimmten Standorten eine Katastrophe und es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit die hohen Kosten der Säuberung tragen muss.
Wir müssen die Müllsünder in den Griff bekommen, durch Aufklärung, natürlich genügend Möglichkeiten der Entsorgung , aber auch durch stärkere Sanktionen
Es sind in meinen Augen keine Kavaliersdelikte, sondern einfach ein extrem asoziales Verhalten zum Schaden der Allgemeinheit.
Die Niederlande haben bewiesen, dass durch härtere Sanktionen Verhalten verändert werden kann. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Falschparken sind in den Niederlanden durch die hohen Geldstrafen deutlich zurück gegangen.
Kommunen können die Strafen für Müllsünder grundsätzlich selbst festlegen. Sie können entscheiden, wie streng sie Verstöße z.B. weggeworfene Zi******enkippen ahnden.
Manche Kommunen erlangen für das Wegwerfen einer Zigarette 50 Euro, während Berlin bis zu 250 Euro fordert. Gronau liegt bei 100,- Euro.
Die Idee das Thema „Müll“ in die Kitas und Schulen zu verankern ist nicht neu und wird von den meisten Bildungseinrichtungen bereits gut umgesetzt und sollte weiter verfolgt werden. Wichtig ist, die Eltern einzubeziehen!
Ich habe erlebt wie Bürger Zi******en im Sandbereich Driland oder auf dem Kurti-Spielplatz einfach weggeschnippt haben und spreche die Leute dann an. Mag nicht jeder tun, würde aber auch helfen.
Das Verhalten der Menschen ist verroht und leider immer negativer. Aufgeben ist keine Option!
Eine politische Mehrheit, wie in der Entscheidung Abbau der Altpapiercontainer finde ich ist einen ersten guten Weg
Birgit Hüsing-Hackfort
Goorstr. 9

Konzeptvorstellung Housing FirstJürgen Wi**er und Erich Schwartze luden ein, um das Konzept Housing First gegen Wohnungs...
11/06/2026

Konzeptvorstellung Housing First
Jürgen Wi**er und Erich Schwartze luden ein, um das Konzept Housing First gegen Wohnungslosigkeit vorzustellen.

Für die Wählergemeinschaft Epe und Gronau nahmen die Ratsmitglieder Stefan Bügener, Dirk Hollekamp und Birgit Hüsing-Hackfort teil.

Referiert hat Frau Verena Feller vom LWL Westfalen Lippe, sie stellte das Konzept Housing First in Gronau vor. Die Fördermaßnahme Housing First umfasst ein Finanzvolumen von 6 Millionen Euro, ca. 2 Millionen Fördermittel stehen derzeit noch zur Verfügung. Housing First wird weltweit umgesetzt. 127 Wohnungen in 85 Mietverhältnissen und 42 bevorstehende Mietverhältnisse sind das Ergebnis von Housing First in Westfalen Lippe.

Der Kreis Steinfurt hat 5, der Kreis Coefeld 2 und der Kreis Recklinghausen 13 Housing First Wohnungen geschaffen, der Kreis Borken ist noch ungefördert.

Warum der Ansatz funktioniert
Der Gedanke hinter Housing First ist, dass Menschen auf der Straße kaum Ressourcen haben, um sich um Themen wie Sucht, Schulden oder Gesundheit zu kümmern. Ein eigenes Dach über dem Kopf nimmt den existentiellen Überlebensdruck. Erst wenn die Betroffenen zur Ruhe kommen, können sie die notwendige Hilfe annehmen, um langfristig in der Wohnung zu bleiben. Die Erfolgsquote ist dabei sehr hoch: Studien und Projekte zeigen, dass weit über 80 bis 95 % der Teilnehmenden dauerhaft in ihren Wohnungen bleiben.

Verbreitung und Umsetzung
Das Konzept wurde ursprünglich in den 1990er Jahren in den USA entwickelt. In Europa hat vor allem Finnland bewiesen, dass sich Wohnungslosigkeit durch Housing First massiv reduzieren lässt. In Deutschland gibt es mittlerweile zahlreiche lokale Projekte und Initiativen, die den Ansatz verfolgen.

Die Kernprinzipien des Ansatzes
• Wohnen als Menschenrecht: Ein eigenes, sicheres Zuhause ist die Grundvoraussetzung für Stabilität und die Bewältigung anderer Lebenskrisen.
• Unbefristete Mietverträge: Die Teilnehmenden erhalten sofort einen eigenen, regulären Mietvertrag. Sie sind keine Untermieter und nicht an strenge Einrichtungsregeln gebunden.
• Freiwillige Hilfsangebote: Die sozialarbeiterische Unterstützung ist flexibel, aufsuchend und strikt freiwillig. Ob und wann jemand Hilfe annimmt, entscheidet die Person selbst.
• Kein Wohnungsverlust bei Rückfällen: Die Wohnung bleibt erhalten, selbst wenn es zu Krisen oder Rückfällen kommt.

LWL-Förderprojekt Housing First
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) fördert den Neubau, Erwerb und die Vermietung von Wohnraum an Menschen in Wohnungslosigkeit.
Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt wird es stetig schwieriger, wohnungslosen Menschen eine Wohnung zu vermitteln. Dabei bedeutet die eigene Wohnung für viele Menschen weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben.
Hier setzt das LWL-Förderprojekt Housing First an. Private Investor:innen, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und Mitgliedskörperschaften können unterschiedliche Zuwendungen für Neubau, Erwerb und Vermietung von Wohnraum beantragen.

LWL-Förderprojekt Housing First
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) fördert den Neubau, Erwerb und die Vermietung von Wohnraum an Menschen in Wohnungslosigkeit.
Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Nordrhein-Westfalen ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt wird es stetig schwieriger, wohnungslosen Menschen eine Wohnung zu vermitteln. Dabei bedeutet die eigene Wohnung für viele Menschen weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben.

Hier setzt das LWL-Förderprojekt Housing First an. Private Investor:innen, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und Mitgliedskörperschaften können unterschiedliche Zuwendungen für Neubau, Erwerb und Vermietung von Wohnraum beantragen.

Die Idee hinter Housing First
Housing First verfolgt den Ansatz, Wohnungslosigkeit unmittelbar zu beenden, indem betroffenen Menschen eine eigene Wohnung angeboten wird - mit "richtigem" Mietvertrag und ohne Vorbedingungen.

Die Mieter:innen bekommen vor ihrem Einzug und in der Wohnung Hilfe angeboten. Diese richtet sich nach dem individuellen Bedarf des Menschen. Die Idee von Housing First ist, dass ein sicheres Zuhause eine aktive Auseinandersetzung und Bewältigung der besonderen Lebenslagen ermöglicht. Ziel ist die langfristige Wohnstabilität zu sichern und die Lebenssituation des Menschen zu verbessern.

Empirische Erkenntnisse aus Deutschland, Europa und Nordamerika zeigen, dass der Housing First-Ansatz erfolgreich ist und Wohnungslosigkeit nachhaltig beendet wird. Housing First ergänzt die bestehenden Hilfeangebot der Wohnungslosenhilfe.

Fördermöglichkeiten
Träger der Freien Wohlfahrtspflege, private Investor:innen und Mitgliedskörperschaften können unterschiedliche Zuwendungen für Neubau, Erwerb und Vermietung von Wohnraum beim LWL beantragen. Voraussetzung für die Zuwendung ist die direkte Vermietung des Wohnraums mit regulärem Mietvertrag an eine Person in Wohnungslosigkeit und mit komplexem Hilfebedarf.

In der 9. Sitzung des Rates stellte die Verwaltung ein Konzept gegen die Vemüllung von  Containerstandorten und  für ein...
10/06/2026

In der 9. Sitzung des Rates stellte die Verwaltung ein Konzept gegen die Vemüllung von Containerstandorten und für ein sauberes Stadtbild vor.
Der Rat nahm das Konzept der Verwaltung gegen die Vermüllung zur Kenntnis. Vermüllte Containerstandorte wirken sich seit Jahren negativ auf das Gronauer Stadtbild aus und sind durch den hohen, personellen Aufwand durch die anfallenden Reinigungskosten ein Kostentreiber für die Abfallgebühren.

Adresse

Gronau
48599

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