Freiwillige Feuerwehr Großhansdorf

Freiwillige Feuerwehr Großhansdorf Unseren Aufgabenbereichen sind kaum Grenzen gesetzt. Wir können auf modernste Ausrüstung und gut ausgebildete Kameraden zurückgreifen. Wir wollen Dich!!!
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Wir als Freiwillige Feuerwehr übernehmen in Großhansdorf und Umgebung Aufgaben wie das löschen von Bränden, die Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen auch auf der BAB 1 sowie das Beseitigen von umgestürzten Bäumen, etc. Das kompetente Zusammenspiel von Mensch und Maschine verhilft uns immer zu erfolgreich abgearbeiteten Einsätzen. Du bist über 18 Jahre alt und wohnst bzw. arbeitest in Großhansdorf, D

u suchst neue Herausforderungen, Kameradschaft und möchtest anderen Menschen helfen? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern die uns in unserem Tätigkeitsbereichen unterstützen!

30/04/2026
An einem Sonntag im April ...
28/04/2026

An einem Sonntag im April ...

Großeinsatz für Rettungskräfte am Sonntag in Großhansdorf: Gegen 17.20 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in die Hoisdorfer Landstraße alarmiert. Im

Erster Waldreiterlauf des  und wir waren auch am Start. Selbstverständlich in Einsatzschutzkleidung. Einer sogar in Eins...
19/04/2026

Erster Waldreiterlauf des und wir waren auch am Start. Selbstverständlich in Einsatzschutzkleidung. Einer sogar in Einsatzschutzstiefeln. Macht er nicht wieder 😉

Rein statistisch ist der Monat April bei uns mit durchschnittlich 6 Einsätzen der einsatzärmste Monat des Jahres. In die...
16/04/2026

Rein statistisch ist der Monat April bei uns mit durchschnittlich 6 Einsätzen der einsatzärmste Monat des Jahres. In diesem Jahr sind wir zur Monatsmitte trotzdem bereits bei 5 Einsätzen angekommen.

Am 01. April führte uns eine unklare Rauchentwicklung in den Pinnberg. Nach Erkundung konnte eine Feuertonne als Ursache ausgemacht werden. Am nächsten Morgen sollte es auf die Autobahn in Fahrtrichtung Nord gehen, wo sich ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Für uns konnte aber noch auf der Anfahrt Abspann gegeben werden. Am wiederum nächsten Morgen war es in einer Wohnung bzw. im Flur einer örtlichen Seniorenwohnanlage zu einer Verrauchung gekommen. Beide Bereiche wurden von uns belüftet.

Im Haberkamp leisteten wir am 06. April für den Rettungsdienst Tragehilfe und beförderten eine Person mit dem Schwerlasttragetuch aus dem 1. Obergeschoss. Erneut auf die Autobahn ging es am 15. April für uns, diesmal in Fahrtrichtung Süd, weil ein Lkw in Brand geraten sei sollten. Dies war jedoch nicht der Fall, sodass seitens der ersteintreffenden FF Stapelfeld für uns auch hier noch auf der Anfahrt Abspann gegeben werden konnte.

Zuvor waren wir Ende März noch zu weiteren drei Einsätzen unterwegs. Am 25. März war aufgrund des stürmischen Wetters in der Sieker Landstraße ein Baum in den Straßenbereich gestürzt, der von uns beseitigt wurde. Zwei weitere Bäume wiesen ebenfalls keine ausreichende Standfestigkeit auf und wurden gefällt. Alle drei Bäume standen zuvor jahrzehntelang im Windschatten einer Baumreihe, die vor einigen Wochen gefällt wurde. Der dadurch veränderten Windlast waren die Bäume nicht gewachsen. Im Beimoorweg sollten wir am 31. März für den Rettungsdienst eine Türöffnung vornehmen. Bei unserem Eintreffen hatte die Person die Tür jedoch selbständig geöffnet. 10 Stunden später waren im Ahrensburger Redder zwei Pkw miteinander kollidiert. Zu Verletzten war es dabei nicht gekommen, sodass der Rettungsdienst aus dem Einsatz entlassen werden konnte. Wir streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und klemmten die Fahrzeugbatterie ab.

#112

So richtig spektakulär war das Einsatzgeschehen in den letzten zwei Wochen nicht und das ist eigentlich auch ganz gut so...
24/03/2026

So richtig spektakulär war das Einsatzgeschehen in den letzten zwei Wochen nicht und das ist eigentlich auch ganz gut so, wenn nichts oder nicht viel passiert.

Für uns kamen sieben Einsätze hinzu. Zweimal hatte Essen auf Herd bzw. angebranntes Toast die Brandmeldeanlagen in einer Klinik und in einer Seniorenwohnanlage ausgelöst. Im Hasselkamp trat Flüssiggas aus einer Gasflasche aus, wodurch das Ventil vereiste und sich nicht mehr schließen ließ. Wir entleerten die Gasflasche kontrolliert und verschlossen sie. In der Sieker Landstraße wurde ein Geschirrspüler, an dem es zu einem Kabelbrand gekommen war, abgeklemmt und ins Freie befördert. In der Hoisdorfer Landstraße öffneten wir für den Rettungsdienst eine Wohnungstür und zweimal gings für uns auf die Autobahn.

Am 23.03.2026 hatte ein Smartphone im Auffahrbereich des Rastplatzes Ellerbrook einen automatischen Notruf abgesetzt. Die Leitstelle konnte keinen Kontakt zur betroffenen Person herstellen, sodass der Verdacht eines Unfalls gegeben war. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Smartphone nach einer Rast auf dem Autodach vergessen und beim Verlassen des Rastplatzes vom Dach geschleudert wurde, was der Beschleunigungsmesser des Smartphones aufgrund der Erschütterung als Unfall deutete. Fehlalarm.

Auch der vorherige Autobahneinsatz war faktisch ein Fehlalarm. In Fahrtrichtung Nord sollte ein Pkw nach einem Unfall in Brand geraten sein. Dies bestätigte sich vor Ort nicht. Wir klemmten die Fahrzeugbatterie ab und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und wenn der Wehrführer schon mal Geburtstag hat, kann man ja auch schnell nochmal ein Gruppenfoto machen.

#112

Inzwischen ist zumindest vorerst der Frühling eingekehrt, doch einen winterlichen Einsatz gibt es noch nachzuliefern.Auf...
08/03/2026

Inzwischen ist zumindest vorerst der Frühling eingekehrt, doch einen winterlichen Einsatz gibt es noch nachzuliefern.

Aufgrund von Hilferufen bestand am 19.02.2026 der Verdacht, dass ein Kind auf dem Eis des Groten Dieks eingebrochen ist, weshalb wir um 19:37 Uhr zum Groten Diek alarmiert wurden. Wir forderten aufgrund der Lage zusätzlich die Freiw. Feuerwehr Ahrensburg, die Taucher der Berufsfeuerwehr Hamburg sowie die Drohnengruppen der TEL Stormarn und der Freiwillgen Feuerwehr Lütjensee nach.

Der Groten Diek wurde mit zwei Drohnen, drei Booten, einer Steckleiter und zuvor vom Ufer aus auf Einbruchstellen abgesucht. Drei in Frage kommende Kinder wurden letztlich wohlbehalten von der Polizei zu Hause angetroffen. Leider ist davon auszugehen, dass es sich um einen Scherz gehandelt hat.

Gleich zweimal rückt wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Klinik im Wöhrendamm aus. Zunächst am 20.02.2026 um 00:59 Uhr, wobei es sich um den vierten Einsatz innerhalb von 18 Stunden handelt. Ein weiteres Mal dann am 02.03.2026. In beiden Fällen ergab die Erkundung jedoch keine Ursache: Fehlalarm.

Davor und danach wurden wir für den Rettungsdienst tätig und öffneten für diesen am 26.02.2026 eine Haustür, hinter der sich eine hilflose Person befand. Am 06.03.2026 beförderten wir schließlich im Rahmen der Amtshilfe in Hoisdorf eine Person mittels Schleifkorbtrage und Drehleiter aus einem Wohngebäude.

Unsere Jahreshauptversammlung haben wir am 28.02.2026 abgehalten, die diesmal ganz im Zeichen von Ehrungen stand. Besonders hervorzuheben sind dabei das Schleswig-Holsteinische Ehrenkreuz in Bronze für besondere Dienste um das Feuerwehrwesen, welches dem LM Michael Drenckhahn verliehen wurde, das Brandschutzehrenzeichen in Gold für 40 Jahre treue Pflichterfüllung im aktiven Feuerwehrdienst, welches die HFF Claudia Hausner-Charlie erhielt, sowie die Dienstzeitabzeichen für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr, die an den LM Jens Mommsen und den HLM Torsten Stramm ergingen.

#112

In den letzten 6 Tagen gesellten sich 6 weitere Einsätze in der Statistik hinzu, sodass wir bei nunmehr 18 Einsätzen ang...
19/02/2026

In den letzten 6 Tagen gesellten sich 6 weitere Einsätze in der Statistik hinzu, sodass wir bei nunmehr 18 Einsätzen angekommen sind. Somit also ein bislang normales Jahr. Bemerkenswert war Einsatz Nr. 15 am 17.02.2026. Auf der Autobahn war im Einsatzbereich der Freiwilligen Feuerwehr Stapelfeld ein mit Holzpellets beladener Lkw-Auflieger in Brand geraten. Wir unterstützten diese bei den Löscharbeiten. Weiterhin im Einsatz waren die Feuerwehr Braak und die Feuerwehr Stemwarde.

Zwei Stunden später rückten wir im Rahmen der Amtshilfe zu einem CO-Alarm in den Einsatzbereich der Feuerwehr Hoisdorf aus. Die Messung vor Ort ergab aber keinen kritischen Wert.

In den Tagen davor ging es am 13.02.2026 zu einer örtlichen Klinik im Wöhrendamm. Dort hatten Bauarbeiten die Brandmeldeanlage ausgelöst. Am darauffolgenden Tag verschafften wir uns über den Balkon und ein gekipptes Fenster Zugang zu einer Wohnung, in der sich eine hilflose Person befand.

Und auch heute, am 19.02.2026 waren wir bislang zweimal für euch unterwegs. Um 07:13 Uhr sollte es mit der Drehleiter zur Feuerwehr Grönwohld zu einem Schornsteinbrand gehen. Noch auf der Anfahrt konnte für uns aber Abspann gegeben werden. Um 11:51 Uhr ertönten die Melder erneut. Im Ostpreußenweg war es in einem Wohngebäude zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Wir verschafften uns Zugang zum Gebäude, stellten das Wasser ab und lenzten den Keller.

#112

14/02/2026

Wollten wir nicht mit den Kettensägen in den Beimoorwald, um den Theorieunterricht von gestern Abend in die Praxis umzusetzen?

Ja, wollten wir. Sind wir dann auch noch, aber zuvor gings zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Notfall Tür verschlossen, hilflose Person".

Zu zwei größeren Einsätzen rückten wir am 02. und 04.02.2026 aus. Am Montagvormittag war in Linau das Dach eines größere...
05/02/2026

Zu zwei größeren Einsätzen rückten wir am 02. und 04.02.2026 aus. Am Montagvormittag war in Linau das Dach eines größeren Bauerngehöfts in Brand geraten. Da sich der Innenangriff schwierig gestaltete, wurde zunächst die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Mölln und schließlich auch noch unsere Drehleiter nachalarmiert. Wir unterstützten mit dieser am Einsatzort die Dachöffnungsarbeiten. Bei eisigen Temperaturen gefror das Löschwasser binnen Minuten und verwandelte die Einsatzstelle zur Rutschbahn. Insgesamt waren 10 Wehren mit über 100 Kräften sowie der Rettungsdienst, das THW und die Polizei im Einsatz.

Kaum weniger kalt und glatt war es am Mittwochvormittag, wodurch es auf der Autobahn zu einem Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw kam. Während die ebenfalls alarmierte Freiwillige Feuerwehr Stapelfeld die Rettung des leicht verletzten, aber eingeklemmten Pkw-Insassen vornahm, bereiteten wir die Bergung des Lkw vor, indem wir knapp 1.000 Liter Kraftstoff abpumpten und die beschädigten Leitplanken durchtrennten. Dabei kam tatsächlich einmal wieder der Plasmaschneider zum Einsatz. Den kennen selbst von uns viele nur vom Übungsdienst, aber gut, dass wir ihn haben. Für uns war der Einsatz nach drei Stunden beendet, die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Süd jedoch noch bis in die frühen Abendstunden für die weiteren Bergungsarbeiten gesperrt.

#112

Da stand er nun, der Schlitten. Verlassen und allein auf dem zugefrorenen Groten Diek. Eine aufmerksame Spaziergängerin ...
28/01/2026

Da stand er nun, der Schlitten. Verlassen und allein auf dem zugefrorenen Groten Diek. Eine aufmerksame Spaziergängerin machte sich Sorgen, dass bei dem einsetzenden Tauwetter noch jemand aufs Eis läuft, um den Schlitten zu holen. Wir machten uns eher Sorgen, ob der Schlittenbesitzer eventuell eingebrochen ist und suchten am gestrigen Dienstag, den 27.01.2026, den Teich zunächst vom Ufer aus ab. Gleichzeitig forderten wir die Drohneneinheit der Freiwilligen Feuerwehr Lütjensee an, die den Teich zusätzlich aus der Luft absuchte. Eine Einbruchstelle fand sich glücklicherweise nicht. Den Schlitten holten wir schließlich mit zwei Steckleiterteilen und im Kriechgang vom Eis.

Am 11.01. und am 25.01.2026 rückten wir jeweils zu leichten Verkehrsunfällen auf die Autobahn aus. Es blieb jeweils bei Blechschäden. Eine Tragehilfe für den Rettungsdienst leisteten wir am 14.01.2026 im Himmelshorst. Am 15.01.2026 schließlich kam es aufgrund eines gemeldeten Wasserrohrbruchs zu einer Lageerkundung. Diese ergab, dass Hamburg Wasser in der Nähe bereits einen weiteren Wasserrohrbruch behob und umgehend die betroffene Hauptwasserleitung abschieberte, sodass für uns kein weiteres Eingreifen erforderlich wurde.

#112

Nach einem einsatzreichen Jahresauftakt ist gerade etwas Ruhe eingekehrt. Zeit also, um unser Mitglied der Ehrenabteilun...
24/01/2026

Nach einem einsatzreichen Jahresauftakt ist gerade etwas Ruhe eingekehrt. Zeit also, um unser Mitglied der Ehrenabteilung Dieter Poppe ungestört zu besuchen und ihm das Dienstzeichen für seine 60jährige Mitgliedschaft in der zu überreichen. Fast 40 Jahre davon war Dieter im aktiven Dienst. Danke!

Funfact am Rande: auf der Urkunde steht der Form halber sein tatsächlicher Vorname, die Familie nennt ihn aber nur Klaus und in der Feuerwehr heißt er nur Dieter.

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Wöhrendamm 39
Großhansdorf
22927

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