FDP im Rhein-Kreis Neuss

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🚗 Ferienstart in NRW und Frust beim Tanken an der Zapfsäule. Während Millionen Familien in den Urlaub starten, müssen Au...
20/07/2026

🚗 Ferienstart in NRW und Frust beim Tanken an der Zapfsäule.

Während Millionen Familien in den Urlaub starten, müssen Autofahrer in Deutschland wieder deutlich mehr fürs Tanken bezahlen. Dabei zeigt der Blick ins europäische Ausland: Es geht auch günstiger.

Die Bundesregierung belastet Bürgerinnen und Bürger immer weiter. Hohe Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass Mobilität für viele zum Luxus wird – gerade für Pendler, Familien und Handwerksbetriebe.

Wer auf das Auto angewiesen ist, darf nicht zum Dauerzahler der Politik werden.

Wir Freie Demokraten fordern:
✅ Entlastung statt immer neuer Belastungen.
✅ Weniger Steuern und Abgaben auf Energie.
✅ Eine Politik, die Mobilität ermöglicht, statt sie immer teurer zu machen.

Gerade zum Ferienstart brauchen die Menschen keine Rekordpreise an der Zapfsäule – sondern eine Bundesregierung, die endlich die Realität der Bürger ernst nimmt.

Heute beginnen in NRW die Sommerferien! ☀️🌴Zeit für Freiheit, Abenteuer und unvergessliche Momente. Genießt die schönste...
20/07/2026

Heute beginnen in NRW die Sommerferien! ☀️🌴
Zeit für Freiheit, Abenteuer und unvergessliche Momente. Genießt die schönste Zeit des Jahres – schöne Ferien! 🚗🌍🍦😎💛

Abschaffung der Minijobs wäre ein großer Fehler – Bundesregierung gefährdet flexible Arbeit und belastet Betriebe im Rhe...
01/07/2026

Abschaffung der Minijobs wäre ein großer Fehler – Bundesregierung gefährdet flexible Arbeit und belastet Betriebe im Rhein-Kreis Neuss

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss kritisiert die Überlegungen der Bundesregierung, den Minijob in seiner heutigen Form abzuschaffen oder deutlich einzuschränken. Aus Sicht der Freidemokraten wäre ein solcher Schritt ein großer Fehler – für Beschäftigte, für Unternehmen und für viele Branchen im Rhein-Kreis Neuss.

„Der Minijob ist für viele Menschen eine wichtige Möglichkeit, unkompliziert eigenes Einkommen zu erzielen und flexibel am Arbeitsleben teilzunehmen. Wer diesen Weg abschafft, löst keine Probleme, sondern schafft neue“, erklären die Freidemokraten.

Gerade für den regionalen Arbeitsmarkt hätte eine Abschaffung erhebliche Folgen. Besonders betroffen wären Gastronomie, Handel, Dienstleistungen, Vereine, Pflege, Veranstaltungswirtschaft und viele kleinere Betriebe, die auf flexible Beschäftigungsmodelle angewiesen sind. „Viele Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss kämpfen bereits heute mit Fachkräfte- und Personalmangel. Ihnen jetzt zusätzliche Hürden aufzubauen, ist wirtschaftspolitisch der falsche Weg“, so die FDP.

Auch für viele Beschäftigte wäre eine Abschaffung ein Nachteil. Minijobs ermöglichen unter anderem:

- Studierenden eine flexible Finanzierung neben dem Studium,
- Rentnerinnen und Rentnern eine Möglichkeit zum Zuverdienst,
- Eltern einen Wiedereinstieg in den Beruf,
- Menschen mit Hauptjob eine zusätzliche Einkommensquelle.

„Politik muss Wahlmöglichkeiten schaffen und nicht vorschreiben, welches Arbeitsmodell für alle Menschen richtig ist“, betonen die Freidemokraten.

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss fordert stattdessen, die Rahmenbedingungen für Arbeit zu verbessern: weniger Bürokratie, mehr Anreize für Beschäftigung und mehr Flexibilität für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

„Deutschland braucht mehr Arbeitsmöglichkeiten, nicht weniger. Gerade in einer Region mit vielen mittelständischen Unternehmen wie dem Rhein-Kreis Neuss wäre die Abschaffung der Minijobs ein falsches Signal.“

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss fordert die Bundesregierung daher auf, die Pläne zu überdenken und gemeinsam mit Wirtschaft und Beschäftigten Lösungen zu entwickeln, die Arbeit erleichtern statt erschweren.

🚓 Sicherheit braucht moderne Strukturen: Neue Wachorganisation stärkt Polizei und BürgernäheDie FDP im Rhein-Kreis Neuss...
25/06/2026

🚓 Sicherheit braucht moderne Strukturen: Neue Wachorganisation stärkt Polizei und Bürgernähe

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss begrüßt, dass die neuen Wachstrukturen der Polizei dauerhaft fortgeführt werden.

Für uns gilt: Entscheidend ist nicht eine Organisationsfrage auf dem Papier – entscheidend ist, ob die Polizei für die Menschen funktioniert.

Die Auswertung zeigt:
✅ Einsatzreaktionszeiten bleiben auf hohem Niveau
✅ Kräfte können flexibler eingesetzt werden
✅ Präsenz in den Kommunen bleibt erhalten

Eine starke Polizei braucht engagierte Menschen – und Strukturen, die ihnen die bestmögliche Arbeit ermöglichen.

Danke an alle Einsatzkräfte für ihren täglichen Dienst! 💛💙

🚨 Alarmstimmung im Einzelhandel: Unsere Händler im Rhein-Kreis Neuss brauchen Luft zum Atmen! 🚨Die aktuelle Umfrage der ...
24/06/2026

🚨 Alarmstimmung im Einzelhandel: Unsere Händler im Rhein-Kreis Neuss brauchen Luft zum Atmen! 🚨

Die aktuelle Umfrage der IHK unter rund 600 Unternehmen in unserer Region spricht eine deutliche Sprache: Der Einzelhandel schlägt massiv Alarm. Sinkende Umsätze, hohe Kosten und der spürbare Druck des 24/7-Online-Handels machen den Geschäften vor Ort schwer zu schaffen.

Für uns als FDP ist klar: Wir dürfen den lokalen Handel nicht im Stich lassen! Unsere Innenstädte von Neuss bis Meerbusch, von Grevenbroich bis Dormagen leben von der Vielfalt inhabergeführter Geschäfte.

Um den Handel fit für die Zukunft zu machen, fordern wir eine echte Reform nach modernem Vorbild:

👉 Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten! Schauen wir einfach auf unser Nachbarland, die Niederlande: Dort entscheiden die Händler selbst, wann sie öffnen – ob früh morgens, spät abends oder am Sonntag. Das Ergebnis? Belebte Innenstädte, zufriedene Kunden und ein starker, wettbewerbsfähiger Einzelhandel. Was in Venlo, Roermond oder Maastricht funktioniert, muss auch bei uns im Rhein-Kreis möglich sein! Starre staatliche Ladenöffnungsvorschriften bremsen unsere Wirtschaft nur aus.

👉 Bürokratieabbau: Weniger Formulare und Vorschriften, mehr Raum für unternehmerische Freiheit.

👉 Erreichbarkeit sichern: Attraktive, saubere und gut erreichbare Innenstädte für alle Verkehrsteilnehmer.

Wirtschaftswachstum und Wohlstand fallen nicht vom Himmel. Sie werden täglich von unseren Händlern und Betrieben erarbeitet. Wir setzen uns weiterhin für spürbare Entlastungen ein!

Wie seht Ihr das? Fahrt Ihr zum Shoppen auch in die Niederlande und wünscht Euch diese Flexibilität auch für den Rhein-Kreis? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

Minijobs abschaffen: Maximaler Schaden!Der Vorschlag der Rentenkommission, die Abschaffung von Minijobs, geht an der Rea...
23/06/2026

Minijobs abschaffen: Maximaler Schaden!

Der Vorschlag der Rentenkommission, die Abschaffung von Minijobs, geht an der Realität vieler Menschen und Betriebe vorbei. Minijobs sind für tausende Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss eine wichtige Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, das Einkommen aufzubessern oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu schaffen.

Besonders betroffen wären bei uns Branchen, die schon heute unter Fachkräftemangel und steigenden Kosten leiden: Gastronomie, Einzelhandel, Hotellerie, Logistik, Handwerk, Landwirtschaft sowie zahlreiche Dienstleistungsbetriebe. Gerade kleinere und mittelständische Unternehmen in Städten wie Grevenbroich, Neuss, Dormagen, Kaarst, Meerbusch, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen sind auf flexible Beschäftigungsmodelle angewiesen.

Für viele Studierende, Rentnerinnen und Rentner, Eltern sowie Menschen, die nebenberuflich tätig sein möchten, sind Minijobs eine unkomplizierte Möglichkeit, am Arbeitsmarkt teilzunehmen. Wer diese Beschäftigungsform abschafft, schafft die Arbeit nicht ab – sondern riskiert, dass Tätigkeiten in die Schwarzarbeit abwandern.

Die FDP Rhein-Kreis Neuss steht für einen modernen und flexiblen Arbeitsmarkt. Statt funktionierende Beschäftigungsmodelle abzuschaffen, müssen wir Arbeit attraktiver machen, Bürokratie abbauen und Unternehmen entlasten.

FDP im Rhein-Kreis Neuss: Kommunen am Limit – Bund und Land müssen endlich handelnAnlässlich des bundesweiten Aktionstag...
23/06/2026

FDP im Rhein-Kreis Neuss: Kommunen am Limit – Bund und Land müssen endlich handeln

Anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Kommunen am Limit“ machen die Freidemokraten auf die dramatische finanzielle Situation der Städte und Gemeinden auch im Rhein-Kreis Neuss aufmerksam. Die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen gefährdet zunehmend die kommunale Daseinsvorsorge und damit die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.

„Die finanzielle Schieflage der Kommunen ist längst keine abstrakte Haushaltsdebatte mehr. Die Menschen erleben die Folgen jeden Tag: marode Straßen, sanierungsbedürftige Schulen, eingeschränkte Angebote bei Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie fehlende Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden“, erklärt die FDP im Rhein-Kreis Neuss.

Nordrhein-Westfalen weist im Bundesvergleich das höchste kommunale Defizit pro Einwohner auf. Gleichzeitig werden den Kommunen immer neue Aufgaben übertragen, ohne dass eine ausreichende Finanzierung sichergestellt wird. Dies führt dazu, dass notwendige Investitionen ausbleiben und die kommunalen Handlungsspielräume immer weiter eingeschränkt werden.

Die FDP kritisiert, dass Bund und Land dieser Entwicklung seit Jahren nicht entschlossen genug entgegenwirken. Statt eines unübersichtlichen Förderdschungels braucht es eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung der kommunalen Familie. Die Freien Demokraten fordern daher eine dauerhafte Stärkung der kommunalen Finanzausstattung durch einen höheren Verbundsatz im Gemeindefinanzierungsgesetz sowie mehr finanzielle Eigenverantwortung für die Städte und Gemeinden.

„Starke Kommunen sind die Grundlage eines funktionierenden Staates. Wenn Schwimmbäder schließen, Musikschulen Angebote streichen und Gebühren immer weiter steigen, verlieren die Menschen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik. Deshalb müssen Bund und Land jetzt handeln und den Kommunen die Mittel zur Verfügung stellen, die sie zur Erfüllung ihrer Kernaufgaben benötigen.“

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss unterstützt die Forderungen des Aktionstags „Kommunen am Limit“ und setzt sich für eine nachhaltige und generationengerechte Finanzierung der kommunalen Ebene ein.

🚴🚫 Verbotswahn statt Mobilitätswende in NRW: Schwarz-Grün bremst Mountainbiker aus!Die schwarz-grüne Landesregierung wil...
16/06/2026

🚴🚫 Verbotswahn statt Mobilitätswende in NRW: Schwarz-Grün bremst Mountainbiker aus!

Die schwarz-grüne Landesregierung will das härteste Mountainbike-Verbot Deutschlands durchdrücken. Künftig soll das Radfahren im Wald nur noch auf breiten „Fahrwegen“ statt auf „festen Wegen“ erlaubt sein. Damit droht schmalen Singletrails das illegale Aus – bei drakonischen Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro!
Besonders scheinheilig agiert hierbei Grünen-Umweltminister Oliver Krischer. Während er sich auf Presseterminen gerne als großer Förderer des Radverkehrs inszeniert, entlarvt dieser Gesetzentwurf die grüne Politik: Es geht nicht um Fortschritt, sondern um Bevormundung! Wer den Menschen den Zugang zu naturnahem Sport blockiert, betreibt keine moderne Umweltpolitik, sondern sperrt Bürger aus ihrer eigenen Heimat aus.

Wir von der FDP im Rhein-Kreis Neuss sagen ganz klar: Nicht mit uns!
• Freiheit statt Krischer-Verbote: Der Wald ist Erholungsraum für alle – wir setzen auf Eigenverantwortung statt auf drastische Bußgelder.
• Keine Kriminalisierung: Sportler, Vereine und Jugendliche, die sich im Freien bewegen wollen, sind keine Umweltsünder.
• Praxisnahe Lenkung: Attraktive, legale Trails schaffen, anstatt mit dem regulatorischen Vorschlaghammer das Mountainbiken faktisch unmöglich zu machen.

Während die CDU im Düsseldorfer Landtag vor den ideologischen Forderungen der Grünen einknickt, fordern wir für die Radler im Rhein-Kreis Neuss ein echtes, faires Miteinander auf den Wegen!
Schluss mit dem grün-ideologischen Verbots-Kurs!

Die neue Kolumne Ungefiltert im Cicero von Wolfgang Kubicki, FDP-Bundesvorsitzender:Das große Reformtheater„Ich glaube a...
15/06/2026

Die neue Kolumne Ungefiltert im Cicero von Wolfgang Kubicki, FDP-Bundesvorsitzender:
Das große Reformtheater
„Ich glaube auch, dass Friedrich Merz noch immer weiß, was eigentlich notwendig wäre. Zumindest wusste er es ja auch noch vor einem Jahr und hält bis auf den heutigen Tag beachtenswerte Reden. Nur bleibt da insbesondere bei ihm diese Schlucht zwischen Reden und Handeln. Nein, Inkompetenz ist das nicht. Es ist politische Feigheit oder ein gefährlicher Hang zum politischen Theater", so Wolfgang Kubicki.
Die neue Kolumne gibt es hier: https://www.fdp.de/pressemitteilung/kubicki-kolumne-das-grosse-reformtheater

⛽ 12-Uhr-Tankregel wieder abschaffen!Die Bilanz ist eindeutig: Die 12-Uhr-Tankregel sorgt nicht für günstigeren Sprit, s...
15/06/2026

⛽ 12-Uhr-Tankregel wieder abschaffen!

Die Bilanz ist eindeutig: Die 12-Uhr-Tankregel sorgt nicht für günstigeren Sprit, sondern für größere Preissprünge und mehr Frust an der Zapfsäule. Laut ADAC sind die Preisunterschiede im Tagesverlauf sogar auf Rekordniveau gestiegen.

Wer morgens nicht rechtzeitig tanken kann, zahlt oft drauf. Das ist weder fair noch verbraucherfreundlich.

Wir Freie Demokraten sagen:
✅ Mehr Wettbewerb statt staatlicher Preisvorgaben
✅ Transparenz statt Bürokratie
✅ Faire Spritpreise für Pendler, Familien und Handwerk

Die 12-Uhr-Tankregel muss weg.

Adresse

Deutsch-Ritter-Allee, 27
Grevenbroich
41515

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