04/05/2026
Der Tod der 16-jährigen Jugendlichen in der Erft macht mich tief betroffen. Meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden und allen, die um sie trauern.
Was in den vergangenen Tagen in Teilen der Sozialen Medien zu lesen war, macht mich fassungslos. Wer in einer solchen Situation Häme und bösartige Kommentare verbreitet, verletzt die Angehörigen ein weiteres Mal. Dafür habe ich keinerlei Verständnis.
Zum Unglückshergang können wir uns als Stadt nicht äußern. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Klar ist aber: Der Tod der Jugendlichen steht in keinem Zusammenhang mit der Person, die zwei Tage später am Samstag ebenfalls in der Erft tot gefunden wurde.
In diesem Moment sollte vor allem eines im Mittelpunkt stehen: Mitgefühl, Respekt und Rücksichtnahme gegenüber den Menschen, die einen schmerzhaften Verlust erlitten haben.