Nikolaus Kramer MdL

Nikolaus Kramer MdL Ihr Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) im Landtag Mecklenburg Vorpommern. Wahlkreisbüro
Nikolaus Kramer MdL

Rückblick auf die vergangene Plenarwoche. Intensive Debatten und nahendes Wahlkampfgewitter. Wir bleiben ausschließlich ...
05/06/2026

Rückblick auf die vergangene Plenarwoche. Intensive Debatten und nahendes Wahlkampfgewitter. Wir bleiben ausschließlich dem Auftrag der eigenen Bürger in diesem Land verpflichtet. Der Stolzmonat ist eingeleitet. Dieses patriotische Bekenntnis haben wir selbstverständlich auch im Schweriner Landtag zum Ausdruck gebracht.

05/06/2026

CDU-Schaufensterpolitik - Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=3al6cQRr0rs

Die CDU versucht kurz vor der Wahl, sich von einer jahrelang mitgetragenen Sicherheitspolitik reinzuwaschen. Wer heute lautstark mehr Personal, besseren Schutz und konsequentere Maßnahmen fordert, muss sich fragen lassen, warum entsprechende Initiativen in den vergangenen Jahren blockiert oder ignoriert wurden.

Unsere Polizei steht seit Jahren unter enormem Druck: Überstunden, Personalmangel, wachsende Gewalt gegen Beamte, zunehmende Einsatzlagen und eine Kriminalitätsentwicklung, die politisch nicht länger beschönigt werden darf. Während die CDU nun den Eindruck erwecken will, sie habe die Probleme erkannt, bleibt ihr Antrag in zentralen Punkten halbherzig und ausweichend. Die Landespolizei braucht keine Wahlkampf-Show, sondern eine politische Führung, die Ordnung durchsetzt, Straftäter konsequent verfolgt und abschiebt sowie den Beamten endlich den Rückhalt gibt, den sie verdienen.

+++ Stolzmonat: Selbstbewusst statt verschämt +++Jede Gemeinschaft braucht Augenblicke, in denen sie sich darüber klar w...
03/06/2026

+++ Stolzmonat: Selbstbewusst statt verschämt +++

Jede Gemeinschaft braucht Augenblicke, in denen sie sich darüber klar wird, wer sie ist, woher sie kommt und was sie an kommende Generationen weitergeben möchte. Herkunft, Sprache, Geschichte, Kultur und gewachsene Traditionen bilden ein Erbe, das nicht nur bewahrt, sondern auch bewusst angenommen werden muss.

Der Stolzmonat stellt die Frage nach dem Eigenen und dem was uns ausmacht in den Mittelpunkt. Er versteht sich als bewusster Gegenentwurf zu einer öffentlichen Debatte, in der nahezu jede skurrile Form kollektiver Identität sichtbar gefeiert werden darf, während deutsches Nationalbewusstsein unter Rechtfertigungsdruck gerät.

In einem souveränen Land sollte nationaler Stolz kein Anlass für Verkrampfung sein. Es müsste selbstverständlich sein, die eigene Fahne zu zeigen, die eigene Geschichte zu kennen und die eigene Kultur weiterzugeben. Die großen kulturellen und geistigen Leistungen der deutschen Geschichte werden zwar in Museen präsentiert, in Lehrplänen erwähnt oder bei Gedenktagen hervorgehoben, doch nur selten zu einem positiven Selbstverständnis verdichtet. Goethe, Schiller, Bach, Beethoven, Kant, Humboldt, die Romantik, die mittelalterlichen Städte, die Handwerkskunst, die Wissenschaftstradition und die soziale Ordnungskraft dieses Landes sind Teil unseres Erbes.

Eine Nation kann aber nicht dauerhaft allein aus Warnung, Schuld und historischer Selbstanklage bestehen. Sie braucht auch Zusammenhalt, Vertrauen, Weitergabe und eine Vorstellung von Zukunft.

Der Stolzmonat ist deshalb mehr als ein symbolischer Gegenakzent. Unsere Generation muss nicht länger um Erlaubnis bitten, ein positives Verhältnis zu Deutschland zu haben. Sie muss zeigen, dass aus Stolz Haltung wird und aus Haltung Bereitschaft, dieses Land nicht anderen zu überlassen.

+++ Paris brennt – Europas multikulturelle Lebenslüge flackert auf +++Paris hat erneut gezeigt, wie dünn die Schicht öff...
02/06/2026

+++ Paris brennt – Europas multikulturelle Lebenslüge flackert auf +++

Paris hat erneut gezeigt, wie dünn die Schicht öffentlicher Ordnung in Teilen westlicher Metropolen geworden ist.

Was als Sportereignis begann, endete in brennenden Autos, zerstörten Geschäften, Angriffen auf Einsatzkräfte und hunderten Festnahmen. Wer diese Bilder, wie die Tagesschau, immer noch als „ausgelassene Feier“ verniedlicht, verschließt bewusst die Augen vor dem tieferliegenden Problem einer dysfunktionalen, multikulturellen Gesellschaft.

Die liberalisierte Staatsbürgernation versprach, dass sich Herkunft, Kultur und Identität im republikanischen Rahmen von selbst auflösen würden. Doch die Realität sieht anders aus. Parallelmilieus, Entfremdung, Gewalt gegen Polizei und demonstrative Verachtung gegenüber öffentlicher Ordnung zeigen, dass Integration nicht durch Passvergabe, Sozialprogramme und wohlmeinende Sonntagsreden entsteht. Die Ausschreitungen nach dem PSG-Sieg zeigen, was passiert, wenn Parallelgesellschaften wachsen, ohne dass Politik und Medien die Konsequenzen ehrlich benennen wollen. Aus einer Lebenslüge wird dann eine Straßenschlacht.

Aus Multikulturalismus wird kein harmonisches Miteinander, sondern ein Nebeneinander, das bei der ersten Gelegenheit eskalieren kann.
Man muss endlich aussprechen dürfen, dass unkontrollierte Einwanderung, kulturelle Entwurzelung und staatliche Nachgiebigkeit eine gefährliche Mischung ergeben. Paris ist der Vorbote einer gesamteuropäischen Entwicklung. Die Frage ist nicht, ob Deutschland solche Szenen erleben könnte, sondern, ob wir noch rechtzeitig bereit sind, die politischen Entscheidungen zu treffen, die sie verhindern: konsequenter Grenzschutz, Rückführung von Straftätern, Schutz des öffentlichen Raums und den Mut, Integration auch endlich als Frage der sozialen und kulturellen Belastungsfähigkeit zu stellen.

+++ Bereit für Verantwortung. Bereit für die Blaue Wende. +++Unser Landesparteitag hat eindrucksvoll gezeigt, dass unser...
30/05/2026

+++ Bereit für Verantwortung. Bereit für die Blaue Wende. +++

Unser Landesparteitag hat eindrucksvoll gezeigt, dass unser Landesverband geschlossen, diszipliniert und kampagnenfähig in die nächste politische Etappe geht. Mit breiter Zustimmung wurde unser Landeswahlprogramm beschlossen. Wir sind inhaltlich vorbereitet, programmatisch klar aufgestellt und politisch bereit für den Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern.

Unser Land braucht eine Kraft, die für Ordnung statt Kontrollverlust steht. Für Heimat statt Entwurzelung. Für wirtschaftliche Vernunft statt ideologischer Belastungspolitik. Für Bürgernähe statt abgehobener Apparate. Genau dafür haben wir auf diesem Parteitag die programmatische Grundlage gelegt.

Besonders erfreulich ist auch der nächste Schritt in Richtung Professionalisierung unseres Landesverbandes. Mit Dario Seifert wurde ein junger, engagierter Mitstreiter und Bundestagsabgeordneter mit beeindruckenden 91% zum Generalsekretär gewählt. Dieses Ergebnis ist ein starkes Vertrauensvotum und ein klares Zeichen für Aufbruch, und strategische Stärke. Das ist genau der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht nicht nur gute Inhalte, sondern auch klare Organisation, professionelle Kommunikation und die Fähigkeit, unsere Botschaft konsequent zu den Menschen zu bringen.

Ich freue mich zudem sehr darüber, dass mir die Delegierten ihr Vertrauen ausgesprochen haben, unseren Landesverband in den kommenden zwei Jahren als Delegierter auf den Bundesparteitagen zu vertreten. Dieses Vertrauen ist für mich Ehre, Auftrag und Verpflichtung. Ich werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass die Interessen unseres Landesverbandes auch auf Bundesebene verlässlich und selbstbewusst vertreten werden.

Dieser Parteitag war ein starkes Signal der Geschlossenheit. Wir haben gezeigt, dass wir nicht nur kritisieren, sondern gestalten wollen. Wir haben die Inhalte. Wir haben die Mannschaft. Wir haben den Willen.

+++ Konsequenter Grenzschutz und Aufdeckung von Schleusernetzwerken dringend erforderlich +++Im Uecker-Randow-Gebiet sin...
29/05/2026

+++ Konsequenter Grenzschutz und Aufdeckung von Schleusernetzwerken dringend erforderlich +++

Im Uecker-Randow-Gebiet sind am Pfingstwochenende erneut mehrere Schleusungen aufgedeckt worden. Die Bundespolizei griff im Raum Pomellen, Löcknitz und Bismark mehr als 31 Personen in drei Gruppen auf. Nach den bisherigen Erkenntnissen führten einzelne Routen über mehrere Staaten bis an die deutsche Grenze. Die Schleuser wurden kontrolliert bzw. festgenommen.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer:

„Die jüngsten Schleuserfälle machen deutlich, dass wir es im Grenzraum mit einem fortgesetzten sicherheitspolitischen Problem zu tun haben. Der Druck auf unsere Grenze bleibt hoch. Schleuser nutzen jede Lücke und jede politische Unentschlossenheit aus.

Schleuserkriminalität ist ein hochgefährliches Geschäft auf Kosten von Menschen, unserer inneren Sicherheit und der staatlichen Ordnung. Wer illegale Einreisen organisiert, wer Menschen über internationale Routen transportiert und wer unsere Grenze systematisch unterläuft, muss mit der vollen Härte des Rechtsstaates rechnen.

Die Antwort muss ein dauerhaft robuster Grenzschutz sein. Dafür brauchen wir mehr einsatzfähiges Personal, eine bessere Ausstattung der Bundespolizei und eine technische Modernisierung der Grenzüberwachung. Moderne Sensorik, Drohnen, mobile Kontrollteams und eine engere Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei, Landespolizei, Zoll und europäischen Partnerbehörden sind unverzichtbar.

Vor allem muss der Staat wieder präventiv handlungsfähig werden. Schleuserrouten, Hintermänner, Fahrzeuge und Netzwerke müssen identifiziert werden, bevor die illegale Einreise gelingt.

Diese Kriminalität muss an der Wurzel bekämpft werden. Deutschland braucht Grenzen, konsequente Zurückweisungen und eine Sicherheitsarchitektur, die Schleusungen nachhaltig unterbinden.“

+++Bürgerdialog in Strasburg in der Uckermark+++Wieder mal volles Haus in der Max-Schmeling-Halle in Strasburg. Über 50 ...
28/05/2026

+++Bürgerdialog in Strasburg in der Uckermark+++

Wieder mal volles Haus in der Max-Schmeling-Halle in Strasburg. Über 50 interessierte Bürger kamen diesmal zum Bürgerdialog unserer Landtagsfraktion, um sich über unsere Arbeit sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene zu informieren. Als Direktkandidat des Wahlkreises 36, zu dem auch Strasburg gehört, habe ich Rede und Antwort stehen dürfen. Meine Kollegen Enrico Komning, Hannes Gnauck - AfD und Jan Michael Martin, Direktkandidat für die Landtagswahl, haben mich dabei in ihren Fachgebieten tatkräftig unterstützt. Vor allem die strukturschwache Region, die Unfähigkeit der Bundesregierung unter dem derzeit unbeliebtesten deutschen Bundeskanzler waren Themen, genauso aber auch die Kriege in der Ukraine und dem Iran.
In jedem Fall haben wir wieder gemerkt, dass unsere Politik, die direkt für unsere Bürger und unsere Heimat konzipiert ist, wirkt. Bereit für die blaue Wende.
Besonders süß war, dass mein Kollege Hannes Gnauck von zwei anwesenden Kindern selbstgemachte Bilder geschenkt bekommen hat.

+++ Das Land im politischen Umbruch - Relative Mehrheit erwartet noch dieses Jahr ersten AfD-Ministerpräsidenten +++ Die...
27/05/2026

+++ Das Land im politischen Umbruch - Relative Mehrheit erwartet noch dieses Jahr ersten AfD-Ministerpräsidenten +++

Die politische Stimmung in Deutschland verändert sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit. Immer mehr Bürger gewinnen den Eindruck, dass das Land vor einem grundlegenden Umbruch steht. Alte Gewissheiten verlieren an Stabilität, während neue politische Kräfte an Einfluss gewinnen. Besonders auffällig ist dabei die wachsende Erwartung vieler Deutscher, dass es schon in naher Zukunft einen AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland geben könnte.

Der Gedanke an einen AfD-Ministerpräsidenten wäre noch vor wenigen Jahren für die Mehrheit der politischen Öffentlichkeit undenkbar gewesen. Inzwischen wird ein solches Szenario jedoch von vielen Bürgern als reale Möglichkeit angesehen. Das zeigt, wie stark sich die politischen Kräfteverhältnisse innerhalb kurzer Zeit verändert haben. Wir werden dieses Land jetzt blau machen!

+++ Merz ist am Ende - Deutschland braucht die politische Wende +++ Friedrich Merz ist erst seit etwas mehr als einem Ja...
21/05/2026

+++ Merz ist am Ende - Deutschland braucht die politische Wende +++

Friedrich Merz ist erst seit etwas mehr als einem Jahr im Amt, doch politisch wirkt diese Kanzlerschaft bereits verbraucht. Die jüngsten Umfragen zeichnen ein verheerendes Bild: Nur noch 13 Prozent der Bürger sind mit seiner Arbeit zufrieden, 76 Prozent sind unzufrieden. Die Bundesregierung insgesamt kommt sogar nur auf elf Prozent Zufriedenheit. Bei zentralen Zukunftsfragen wie Wirtschaft, Kaufkraft, Inflation, Infrastruktur und illegaler Zuwanderung dominiert massive Unzufriedenheit.

Die angekündigte Migrationswende bleibt eine Worthülse. Statt konsequentem Grenzschutz und wirksamen Rückführungen wird der Status quo lediglich verwaltet. Die versprochene finanzpolitische Solidität wurde durch neue Schuldenberge ersetzt. Bürger und Unternehmer warten weiter auf echte Entlastungen, während Energiepreise, Bürokratie, Steuerlast und wirtschaftliche Unsicherheit den Standort Deutschland weiter schwächen.

Diese Kanzlerschaft ist politisch erschöpft. Der Rücktritt wäre folgerichtig. Deutschland braucht endlich den echten Politikwechsel, den es nur mit der AfD geben kann.

21/05/2026

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Greifswald
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