Grüne Fraktion Greifswald

Grüne Fraktion Greifswald Wir vertreten Dich in Greifswald! Bündnis 90/DIE GRÜNEN konnte bei der letzten Bürgerschaftswahl am 26.

Mai 2019 acht der 43 Sitze in der Bürgerschaft gewinnen und bildet somit die zweitstärkste Kraft in der Greifswalder Bürgerschaft.

Schwindende Biodiversität: Internationales Problem, lokale Lösungen? Der Verlust der Biodiversität ist alarmierend.Auf d...
17/11/2023

Schwindende Biodiversität: Internationales Problem, lokale Lösungen?

Der Verlust der Biodiversität ist alarmierend.
Auf der 15. Weltnaturkonferenz haben die teilnehmenden Staaten 23 Ziele für 2030 beschlossen, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen.
Welche Ziele sind dies und wie können wir in Greifswald zum Erhalt der Biodiversität beitragen?

Di | 28.11.23 | 18 Uhr | Bürgerschaftssaal, Greifswalder Rathaus

Die Greifswalder Bürgerschaftsfraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN lädt alle interessierten Bürger*innen zum Vortrag und der Diskussion von und mit Buchautor Svend Andersen am Dienstag, den 28.11.23, um 18 Uhr in den Bürgerschaftssaal des Greifswalder Rathauses ein.
Der Vortrag zeigt die momentane Entwicklung, Vereinbarungen und Instrumente im Bereich der Biodiversität auf. In der Diskussion besprechen wir gemeinsam lokale Lösungsstrategien dazu.

Einladung der Grünen🌻Bürgerschaftsfraktion

Weitere Informationen unter: [email protected] und im Internet https://gruenlink.de/2pvz

Sehr gut, was aus unserem Housing first Antrag geworden ist!
30/06/2023

Sehr gut, was aus unserem Housing first Antrag geworden ist!

Zu Hause in Greifswald!

Mit ZiG - Zuhause in Greifswald - versuchen wir mit einem neuen Ansatz Wohnungs- und Obdachlosen Menschen zu helfen.

Bisher müssen die Betroffenen viele Schritte gehen, bevor es am Ende vielleicht eine eigene Wohnung gibt. Beim Housing-first-Ansatz aus Finnland kommt erst die Wohnung, dann folgen weitere Hilfen und Maßnahmen. Alles nach dem Tempo der Betroffenen.

Ich bin der SoPHi unserer WVG sehr dankbar, dass sie im Auftrag der Stadt das Projekt mit 10 Wohnungen und engagierten Mitarbeitern startet. Die Stadtpolitik unter Leitung von Dr. Mignon Schwenke hatte die Initiative ergriffen.

Greifswald ist sozial und kümmert sich um alle seine Bürger*innen.

greifswald

Grüne stellen klar: nur ein „ja“ beim Bürgerentscheid am 18.6.23 kann Sporthallennutzung verhindern! Mehr dazu hier:
05/06/2023

Grüne stellen klar: nur ein „ja“ beim Bürgerentscheid am 18.6.23 kann Sporthallennutzung verhindern! Mehr dazu hier:

„Wir danken Landrat Michael Sack, CDU, für seine klaren Worte in der OZ vom 2.6.23“, so Christoph Oberst, Mitglied der bündnisgrünen Fraktion der Greifswalder Bürgerschaft, „im Notfall...

Grüne gegen populistische CDU-Unterstützung der „nein“-KampagneDie CDU ruft zu einem „Nein“ beim Bürgerentscheid am 18.6...
31/05/2023

Grüne gegen populistische CDU-Unterstützung der „nein“-Kampagne

Die CDU ruft zu einem „Nein“ beim Bürgerentscheid am 18.6. auf. Die bündnisgrüne Bürgerschaftsfraktion kann die Argumente, die die CDU dafür vorbringt, nicht nachvollziehen. Sie haben auch keinen Bezug zur Frage des Bürgerentscheids. Im Gegenteil erwecken sie den Eindruck, als wolle die CDU populistisch und willfährig das perfide Spiel auf dem Rücken von Geflüchteten, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und der Greifswalder Bevölkerung mitspielen.

„Die Greifswalder CDU stellt ihre Oppositionspolitik in Bund und Land über die Interessen der Stadt“, stellt Alexander Krüger, Fraktionsvorsitzender der grünen Bürgerschaftsfraktion fest. „Es geht hier vor Ort nicht um einen Schaufensterantrag Richtung Schwerin und Berlin, sondern um reales Handeln in unserer Stadt. Die CDU versammelt sich zusammen mit AfD, FDP, Bürgerliste und Kompetenz für Vorpommern hinter einem „nein“ gegen Solidarität mit Geflüchteten und einem „nein“ gegen den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Die Forderung nach Begrenzung der Zuwanderung hat nichts mit christlichen Werten zu tun und geht an der Realität vorbei. Das sollten gerade Handwerker, die über Arbeitskräftemangel stöhnen, wissen.

Allerdings können wir die Forderung nach einer frühzeitigen Information von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nachvollziehen. Sie richtet sich klar an den eigenen Landrat, Michael Sack von der CDU. Ihm hat die Stadt die kommunikative Schieflage zu Beginn der Containerdebatte zu verdanken. Dazu hätte es der Plakate nicht bedurft. Das könnte die CDU mit ihrem Landrat auch partei- und kreistagsfraktionsintern klären.

Weil uns menschenwürdige Unterbringung und Integration wichtig sind, haben die Fraktionen GRÜNE, DIE LINKE/MUT und SPD in der Bürgerschaftssitzung im Februar den Beschluss durchgebracht, dass Geflüchtete zuerst in dezentralen Unterkünften untergebracht werden sollen. Nur als letzte Möglichkeit, wenn alle Plätze in dezentralen Wohnungen ausgeschöpft und kein zusätzlicher Wohnraum mehr kurzfristig bereitgestellt werden kann, sollen Gemeinschaftsunterkünfte für maximal 100 Menschen bereitgestellt werden.
Diesen Beschluss haben CDU und Grit Wuschek, AfD, FDP, Bürgerliste und Kompetenz für Vorpommern einhellig abgelehnt.

Wir wollen, dass Geflüchtete in unserer Stadt weiterhin einen sicheren Hafen finden und menschenwürdig unterkommen. Deshalb hat sich die GRÜNE Fraktion frühzeitig dem großen Bündnis von über 60 Organisationen, Vereinen, Institutionen und Parteien angeschlossen, die am 18.6. „ja“ sagen zu Solidarität.“

Unsere Stadtwerke sind einfach Klasse! Unbedingt dort kaufen!
17/05/2023

Unsere Stadtwerke sind einfach Klasse! Unbedingt dort kaufen!

ℹ️ DEUTSCHLAND-TICKET
In der Mobilitätszentrale Greifswald (ZOB) kannst du das Deutschlandticket ganz einfach als Chipkarte bekommen. Einfach vorbeischauen und Formular ausfüllen und die Chipkarte wird dir in wenigen Werktage zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Bei Kauf vor Ort bleiben die Einnahmen des D-Tickets in der Region. Mehr Infos: sw-greifswald.de/Aktuelles #1123

Wichtiger denn je: May the 4th be with you! Happy StarWars Tag! Nicht vergessen: Grüne wissen: Furcht führt zu Wut, Wut ...
04/05/2023

Wichtiger denn je: May the 4th be with you! Happy StarWars Tag! Nicht vergessen: Grüne wissen: Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.

Greifswald ist und bleibt sicherer Hafen.
23/04/2023

Greifswald ist und bleibt sicherer Hafen.

🥳Greifswald.de verlängert seine Patenschaft für unser Rettungsschiff SEA-EYE 4!
Gestern hat die Bürgerschaft der Universitäts- und Handelsstadt Greifswald ihre Unterstützung für die SEA-EYE 4 bekräftigt und die Patenschaft für 2023 und 2024 verlängert.

„Wir sind stolz, als eine der ersten Kommunen überhaupt eine Patenschaft für die zivile Seenotrettung übernommen zu haben. Greifswald unterstützte in den Jahren 2021 und 2022 die Rettungseinsätze der SEA-EYE 4.
Die zivile Seenotrettung ist nach wie vor auf die Mithilfe der Gesellschaft angewiesen. Ich wünsche mir, dass sich auch hier in Greifswald eine Sea-Eye-Lokalgruppe zusammenschließt, die unsere Patenschaft sowie Aktionen und Veranstaltungen vor Ort unterstützen kann. Lassen Sie uns gemeinsam für Menschenrechte einstehen!“, betonte Oberbürgermeister Stefan Fassbinder in einem Gespräch mit unserem Vorstandsvorsitzenden Gorden Isler.

Für die großartige Unterstützung aus Greifswald sind wir sehr dankbar! 🧡 Bereits ca. 30 Sea-Eye-Lokalgruppen engagieren sich in Deutschland für die Seenotrettung. Möchtet ihr eine Gruppe in Greifswald oder in eurer Stadt gründen? Dann melde dich bei uns, wir stehen euch beim Aufbau mit Rat und reichlich Material zur Seite. ➡️ [email protected]

Greifswald ist und bleibt sicherer Hafen für Geflüchtete! Pressemitteilung zur Sondersitzung der Bürgerschaft vom 27.3.2...
28/03/2023

Greifswald ist und bleibt sicherer Hafen für Geflüchtete!

Pressemitteilung zur Sondersitzung der Bürgerschaft vom 27.3.2023

Alexander Krüger, Fraktionsvorsitzender (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) stellt fest: "Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat beschlossen, als sicherer Hafen Geflüchteten so viel Schutz zu bieten, wie es uns möglich ist. Dahinter stehen wir – nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten.
Wir wollen alles daransetzen, geflüchtete Menschen menschenwürdig bei uns aufzunehmen.

Deshalb müssen wir auch Containerunterkünfte als Möglichkeit in Betracht ziehen. Denn was geschieht, wenn wir keine schnelle Lösung für Unterkünfte haben? Dann müssen die Geflüchteten in Sporthallen untergebracht werden – und das ist die schlechteste aller Lösungen, sowohl für die Geflüchteten als auch für die Bürger*innen unserer Stadt. Aber genau das könnte nun aufgrund des Bürgerbegehrens passieren. Denn dessen Durchführung kostet Zeit, die wir nicht haben.

Es wird immer wieder Geflüchtete geben, die zu uns kommen. Uns ist es daher wichtig, dass wir dauerhaft und zeitnah Kapazitäten aufbauen. Deshalb ziehen wir dezentrale Unterbringungsformen, zum Beispiel Wohnungen der städtischen Wohnungsverwaltungsgesellschaft (WVG), sowie auch Unterkünfte in Modulbauweise den Containern vor.
Wir wollen unseren Landrat und unsere Landesregierung in die Pflicht nehmen, nicht allein auf Container zu setzen. Es ist unbegreiflich, warum 9 Mio. Euro für den Ankauf von Containern ausgegeben werden können, aber 2,5 Mio. Euro zu teuer sind, um Wohnungen für Geflüchtete herzurichten.

Ein Dach über dem Kopf ist aber nicht das Einzige, was geflüchtete Menschen brauchen. Wir brauchen mehr Unterstützung bei der Integration der Menschen, z. B. einen Ausbau von Bildungsangeboten und medizinischer Versorgung, aber auch den Abbau bürokratischer Hürden. Wir brauchen Fachkräfte in unserer Stadt und dazu braucht es eine gelungene Integration.

Die Zeit drängt aber. Daher sollten wir die Zeit, bis das Ergebnis des Bürgerbegehrens vorliegt, zum Herrichten von Wohnraum nutzen, um möglichst andere Unterkunftsformen zu vermeiden.

Sollte das nicht rechtzeitig und auch nicht in ausreichendem Umfang gelingen, könnten für die Unterbringung von Geflüchteten unserer Auffassung nach an den Standorten Festspielplatz an der Jungfernwiese, Wiese in der Lise-Meitner-Straße, Sportplatz in der Feldstraße 86 und Philipp Müller Stadion Bauten in Modulbauweise und im Notfall aber auch Container in Betracht ziehen. Dann kann je nach Ausgang des Bürgerbegehrens unmittelbar mit der Errichtung von Unterkünften an diesen Standorten begonnen werden.

Wir sind zuversichtlich, dass sich eine Mehrheit der Bürger*innen Greifswalds zu unserer Pflicht Geflüchtete aufzunehmen bekennt und solidarisch ist. Wir sind und bleiben sicherer Hafen!“

Wir brauchen die Schule am Ellernholzteich!Obwohl der Entwurf der Schulentwicklungsplanung des Landkreises die Zahl der ...
14/03/2023

Wir brauchen die Schule am Ellernholzteich!

Obwohl der Entwurf der Schulentwicklungsplanung des Landkreises die Zahl der kommenden Schülerinnen und Schüler unterschätzt, kommt die Planung zum Schluss: Wir brauchen die Schule am Ellernholzteich!

Im Bildungsausschuss der Stadt Greifswald wurde der Entwurf für die Schulentwicklungsplanung des Landkreises für die Jahre 2022-2027 vorgestellt.

Für die Greifswalder Politik bedeutet die Schulentwicklungsplanung die Evaluation von Kapazitäten und Bedarfen an Plätzen für Grundschulen, Regionalschulen und Gymnasien. Die Planung rechnet fest mit der neuen Schule am Ellernholzteich ab dem Schuljahr 2026/2027.

Die Bürgerschaftsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht die Planung sehr kritisch, denn sie spiegelt diverse Aspekte nicht wieder und unterschätzt so den wirklichen Bedarf an Plätzen für Schülerinnen und Schüler in der Stadt. Dazu Christoph Oberst Christoph Oberst, Mitglied im Bildungsausschuss der Stadt: „Die Planung hat einen großen Nachteil, sie basiert auf einem Softwareprogramm, dass lediglich die Geburtenrate heranzieht, um die kommenden Zahlen an Schülerinnen und Schülern und Klassenstärken einzuschätzen. Das bedeutet, dass bereits die diesjährige Planung die reale Zahl an Schülerinnen und Schülern um 80 unterschätzt.

Offensichtlich werden Aspekte des Zuzugs nicht ausreichend berücksichtigt. Das blühende Greifswald ist aber eine Stadt des Zuzugs. Wir bauen an verschiedenen Stellen eine große Zahl von Wohnungen. Der B-Plan 55 am Alten Friedhof, der B-Plan 108 am Elisenpark und die neuen Wohngebiete am Aalbruch entlang der Grimmer Straße werden Familien anziehen. Dazu kommt die Aufnahme von Geflüchteten und erfolgreiche Wirtschaftsansiedlungen, wie das gerade eröffnete Z4 Zentrum Lifescience Plasmatechnologie, welches Familien von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflern nach Greifswald locken wird.

Schon jetzt sind die Schulen voll. Die Grundschulen Kollwitz und Nexö laufen über der Kapazität, in der Krullschule mussten zudem Container aufgestellt werden, um alle Schülerinnen und Schüler beschulen zu können. Auch die Regionalschulen E-M-Arndt und C-D-Friedrich sind übervoll. Es gibt aus Platzmangel zum Teil keine Hortplätze für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen an Kollwitz- und Krullschule.

Schon allein wegen dieser Zahlen muss man konstatieren, dass die neue Schule am Ellernholzteich so schnell wie möglich gebaut werden muss.

Ein weiterer Aspekt macht aber auch mehr Raumbedarfe nötig: die Inklusion. Inklusive Beschulung bedeutet einen höheren Raumbedarf und vor allem einen Bedarf an flexibler Raumgestaltung. Das berücksichtigen wir bei der Planung der neuen Schule natürlich.

Zudem wollen wir auch, dass Kinder in Vorklassen sich fit für die Schule machen können. Auch diese Klassen haben natürlich Raumbedarfe.

Zusammenfassend muss man feststellen, dass die jetzige Planung sowohl die Raumbedarfe als auch die Anzahl an Schülerinnen und Schülern unterschätzt. Alle Argumente gegen eine neue Schule sind naiv und verantwortungslos den Schülerinnen und Schülern in Greifswald gegenüber. Die Greifswalder CDU sollte hier endlich ihre Fundamentalopposition und ihren vorgezogenen Wahlkampf einstellen und mit allen zum Wohl der Schülerinnen und Schüler agieren.“

Jörg König, Vorsitzender des Bauausschusses, ergänzt: „wir brauchen gute Schulen mit flexiblen Raumangeboten, damit Lehrerinnen und Lehrer pädagogische Konzepte auch zur Anwendung bringen können. Das wird ein Standortvorteil sein, der uns zukünftig beim Gewinnen und Halten von ohnehin knappen Lehrkräften hilft. Auch für das Stadtgefüge bietet die neue Schule einige Synergieeffekte: in der Küche werden regional erzeugte Lebensmittel verarbeitet, die Aula als Veranstaltungsort schafft neue Nutzungsmöglichkeiten für Greifswalderinnen und Greifswalder und die Sporthalle kann nach den Schulzeiten vom Vereinssport genutzt werden.

Alexander Krüger, Fraktionsvorsitzender, ist sich abschließend sicher: „An dieser wunderschönen, innovativen und inklusiven Schule werden wir sicher keinen Mangel an Schülerinnen und Schülern haben”.

Adresse

MühlenStr. 25/26
Greifswald
17489

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