LV Mecklenburg-Vorpommern - Tierschutzpartei

LV Mecklenburg-Vorpommern - Tierschutzpartei PARTEI MENSCH KLIMA TIERSCHUTZ - Tierschutzpartei - die progressivste Kraft Deutschlands in Mecklenburg-Vorpommern! Nein zur Massentierqualzucht! Nein zur Jagd!

Politik mit Empathie, für Mensch und Mitgeschöpfe. Wir geben denen eine Stimme, die keine haben. Für Frieden, Gerechtigkeit, Umwelt und Tiere. Insbesondere das Unrecht, das wir als Menschheit den Tieren antun, muss gestoppt werden. Nein zu unsinnigen Tierversuchen! Nein zu Umweltverschmutzung! Nein zur Überfischung! Nein zur Abschlachtung von seltenen Tieren! Für Frieden mit allen Menschen, mit allen Mitgeschöpfen und eine Menschheit, die in einer intakten Natur leben kann. Umweltschutz und Tierschutz sind die Grundlage für eine Zukunft dieses Planeten und absolute Gewaltfreiheit gegenüber allen Geschöpfen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dafür kämpfen wir!

Die Umfragen zur Landtagswahl im nordöstlichen Bundesland sehen die AfD wie in den übrigen ostdeutschen Flächenländern v...
17/09/2026

Die Umfragen zur Landtagswahl im nordöstlichen Bundesland sehen die AfD wie in den übrigen ostdeutschen Flächenländern vorn. Vor allem die massive und jahrelange Propaganda mittels Fake News und Hetze, die seit etlichen Jahren auf die Bevölkerung einprasselt, zeigt ihre Wirkung. Hinzu kommen strukturelle Probleme der anderen Parteien, durchaus auch selbstverschuldet, sowie herausfordernde geostrategische Situationen, die Zukunftsängste erzeugen.

In diesen schwierigen Zeiten spielen Tierrechte, Arten- und Klimaschutz keine wichtige Rolle mehr in den gesellschaftlichen Debatten. Einzig Die Linke schafft es, sich mit sozialen Forderungen gegen die sonst alles dominierenden Migrations- und Kriegsthemen etwas Gehör zu verschaffen.

In Mecklenburg-Vorpommern aber gelingt ihr das weitaus weniger als etwa in Berlin. Dafür wiederum hat die SPD mit Manuela Schwesig eine Persönlichkeit, die es schafft, Stimmen für die Mitte zu sammeln.

**Was empfiehlt der Landesverband der Tierschutzpartei, zur Landtagswahl zu wählen?**

Es ist von höchster Priorität, der Ignoranz der anderen Parteien gegenüber dem Leid der Tiere ein gutes Wahlergebnis für die Tierschutzpartei entgegenzusetzen. Denn sonst wird es wieder weitere fünf Jahre kein Erbarmen für die empfindsamen Lebewesen geben, die als Qualzuchten in der Agrarindustrie ausgebeutet und gequält werden, die durch die Jagd zusammengeschossen werden, die durch Pestizide und Klimakatastrophe zugrunde gehen!

Wer also echte Veränderungen zum Besseren für die Tierwelt möchte, wählt mit der Zweitstimme die Tierschutzpartei. Denn nur ein gutes Tierschutzpartei-Ergebnis erhöht den so nötigen Druck auf die anderen Parteien, endlich wirksame Maßnahmen gegen die Höllenqualen der Tiere in Gang zu setzen.

Gleichwohl ist angesichts der polarisierten politischen Debatte das Ziel, die Fünfprozenthürde zu überwinden, äußerst ambitioniert. Gewisse Kampagnen rufen leider ausdrücklich dazu auf, kleine Parteien nicht zu wählen, unsere Forderungen werden in den Medien kaum gleichberechtigt aufgegriffen und für einen flächendeckenden Wahlkampf stehen uns geringere finanzielle Mittel zur Verfügung, da wir uns ausschließlich aus Beiträgen, stark gedeckelten staatlichen Mitteln und Kleinspenden heraus finanzieren.

Dabei haben wir durchaus das nötige Potenzial. Über 8 % der Bevölkerung wollen uns gemäß einer Civey-Umfrage im Parlament sehen und bereits 4,5 % stehen laut GLES-Daten der Tierschutzpartei besonders nah. Das Kreuz wird dann aber vor allem aufgrund groß angelegter Kampagnen und Medienberichterstattungen gegen kleine Parteien oftmals doch woanders oder aus Resignation gar nicht gesetzt.

Wer Tierrechten, Arten- und Klimaschutz oberste Priorität einräumt, muss deshalb mit der Zweitstimme die Tierschutzpartei wählen. Wer als oberste Priorität hat, dass Rot-Rot-Grün die nächste Landesregierung stellt, darf rein rechnerisch nicht SPD oder Die Linke mit der Zweitstimme wählen, sondern muss dafür sorgen, dass Bündnis 90/Die Grünen den Sprung über die Fünfprozenthürde schaffen. Die Umfragen sehen sie bei rund 5 %, sodass es äußerst knapp wird.

Wir treten nicht mit Direktkandidierenden an, sodass die Erststimme an andere Kandidierende vergeben werden kann. Wir empfehlen als grundlegende Herangehensweise, die Erststimme den Kandidierenden der SPD zu geben, da diese das größte Potenzial haben, AfD-Sitze zu verhindern.

Je mehr Wahlkreise nicht von der AfD gewonnen werden, desto weniger AfD-Überhangmandate wird es auch geben. Eine aktuelle Wahlkreismodellierung sieht die AfD derzeit in 31 der 36 Wahlkreisen vorn. Da ihr nach dem zugrunde gelegten Zweitstimmenergebnis nur etwa 28 Sitze zustünden, ergäben sich in der aktuellen Modellierung fünf AfD-Überhangmandate. Durch taktisches Wählen der jeweils aussichtsreichsten demokratischen Kandidatur könnten also bis zu fünf solcher zusätzlichen AfD-Sitze verhindert werden.

Allerdings: Nicht in allen Wahlkreisen wird es gemäß der Wahlkreismodellierung von poll.graphics überhaupt zu einem knappen Wahlergebnis bei den Erststimmen kommen. Am ehesten ist das Rennen eng in diesen Wahlkreisen: Wahlkreis 5 „Hansestadt Rostock II“, Wahlkreis 6 „Hansestadt Rostock III“, Wahlkreis 8 „Schwerin I“, Wahlkreis 10 „Wismar“ und Wahlkreis 17 „Ludwigslust-Parchim I“. In allen anderen Wahlkreisen empfehlen wir dennoch, die aussichtsreichste demokratische Kandidatur zu wählen, jedoch ist es dort teils weniger gravierend, wenn man individuell davon abweicht.

Es ist von äußerster Wichtigkeit, AfD-Macht überall zu begrenzen. Denn sie bekämpft Umwelt- und Tierschutz von allen deutschen Parteien am stärksten, wie unsere europaweite Auswertung des Abstimmungsverhaltens ergibt.

Fest steht, dass auch SPD, Die Linke und GRÜNE massive Fehler machen, wenn es um Tierrechte, Arten- und Klimaschutz geht. Unsere Wahlempfehlung für die Erststimme steht also vor dem einzigen Hintergrund, AfD-Wahlkreissiege zu verhindern und kann auf keinen Fall als eine Relativierung ihrer tierfeindlichen Politik gelten. Wir werden jedoch auch weiterhin das Gespräch mit Grünen, Linken und Sozialdemokraten suchen, sodass sie in ihrem voraussichtlichen Regierungshandeln die Stimmlosen und Schwächsten nicht weitere fünf Jahre ignorieren!

28/08/2026

21.08.2026 +++TRIGGER-WARNUNG+++ Unfassbarer Kripo-Einsatz auf Weide nahe Bentwisch: Getöteter Bulle bei Volkenshagen gefunden - Tier enthauptet - Rücken und Keule entnommen - Zeugen gesucht - Verzicht auf Veröffentlichung von Fotos wegen Grausamkeit +++TRIGGER-WARNUNG+++

Landkreis Rostock-Volkenshagen - Dieser Einsatz war nichts für schwache Nerven: In Volkenshagen bei Bentwisch (Kreis Rostock) ist am gestrigen Donnerstagvormittag ein enthaupteter Bulle auf einer Weide aufgefunden worden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den Umständen des Todes. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde das Tier offenbar durch bislang unbekannte Täter getötet. Als möglicher Tatzeitraum kommt die Zeit zwischen dem 19.08.2026 (Mittwoch), 23:45 Uhr, und Donnerstag, dem 20.08.2026, 10 Uhr, in Betracht. Weitere Einzelheiten zum Tatgeschehen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aus internen Kreisen war zu erfahren, dass dem Bullen der Kopf abgeschnitten wurde. Doch nicht nur das: Ebenso fehlte der linke Vorderlauf. Rücken und Keule wurden ebenfalls entnommen, die Rippen herausgesägt. Unserer Redaktion liegen Fotos vor, die so grausam sind, dass wir darauf verzichten, diese zu veröffentlichen! Zur Aufklärung des schrecklichen Vorfalls ist die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Insbesondere werden Personen gesucht, die während des genannten Zeitraums im Bereich der Koppel oder im näheren Umfeld von Volkenshagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben. Auch Beobachtungen, die zunächst möglicherweise nicht mit der Tat in Verbindung gebracht wurden, können für die Ermittlungen von Bedeutung sein. Hinweise nimmt das Polizeirevier Sanitz unter der Telefonnummer 038209 44-0, die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Foto: KI-generiertes Symbolbild

17/07/2026

In einer Schweinemastanlage im Coswiger Ortsteil Düben sind in der Nacht zum Mittwoch rund 20.000 Schweine qualvoll in den Flammen gestorben. Sechs Ställe standen in Brand, nur wenige Tiere konnten gerettet werden. Bis zu 100 Feuerwehrkräfte kämpften gegen das Feuer. Die Brandursache ist noch unklar.

Doch eines ist klar: Tiere sind keine Ware und keine Produktionsmaschinen. Wer Zehntausende Lebewesen auf engstem Raum hält, trägt eine besondere Verantwortung für ihren Schutz. Wir fordern strengere Brandschutzvorgaben für Tierhaltungsbetriebe, wirksame Kontrollen und klare Verantwortlichkeiten.

Doch neue Vorschriften allein reichen nicht aus: Massentierhaltung muss beendet werden. Wir setzen uns für eine Landwirtschaft ein, die ohne Ausbeutung von Tieren auskommt.

20.000 getötete Tiere sind keine Zahl in einer Statistik. Es sind 20.000 fühlende Lebewesen.

Und dieser Brand ist kein Einzelfall: Auch in diesem Jahr wurden bundesweit bereits zahlreiche Stallbrände bekannt, in denen etliche Tiere ums Leben kamen.

Eine Zukunft ohne solche Bilder ist möglich – durch eine Landwirtschaft, die nicht auf Ausbeutung und Tötung von Tieren basiert.

In einem Aussichtsturm an den Überflutungsflächen des Anklamer Stadtbruchs nisten seit Jahren die seltenen und streng ge...
16/07/2026

In einem Aussichtsturm an den Überflutungsflächen des Anklamer Stadtbruchs nisten seit Jahren die seltenen und streng geschützten Mehlschwalben. Die Kolonie galt sogar als eine der größten in Vorpommern. Zwei Jugendliche sollen laut einer Zeugin am Sonntag Dutzende Nester - mitsamt der Jungvögel - abgeschlagen haben. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises prüft nun, ob sie Strafanzeige erstattet.

Liebe Nutzer, das Thema bewegt viele, danke an alle, die unter diesem Posting konstruktiv und fair diskutiert haben.
Mittlerweile nehmen unter dem Posting allerdings Hass und Hetze überhand. Wir mussten daher unserer Netiquette entsprechend bereits zahlreiche Kommentare entfernen und haben uns dazu entschlossen, die Kommentarfunktion unter diesem Posting zu schließen.

In einem Aussichtsturm an den Überflutungsflächen des Anklamer Stadtbruchs nisten seit Jahren die seltenen und streng geschützten Mehlschwalben. Die Kolonie galt sogar als eine der größten in Vorpommern. Zwei Jugendliche sollen laut einer Zeugin am Sonntag Dutzende Nester - mitsamt der Jungvögel - abgeschlagen haben. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises prüft nun, ob sie Strafanzeige erstattet.

In Grambow sind über 30 Rinder qualvoll durch ein Feuer gestorben. Sie konnten den Flammen nicht entkommen. Jeden Tag gi...
15/06/2026

In Grambow sind über 30 Rinder qualvoll durch ein Feuer gestorben. Sie konnten den Flammen nicht entkommen. Jeden Tag gibt es mehrere Stallbrände in Deutschland. Weil Tierhaltung stets bedeutet: unschuldige, empfindungsfähige Lebewesen werden gefangen gehalten und haben keine Möglichkeiten, sich vor den zahlreichen Risiken und Gefahren zu schützen. Wir fordern ein Sofortprogramm zur Reduzierung der Brandgefahren und zum Abbau der Massentierhaltung - hin zu einer Landwirtschaft ohne Tierausbeutung!

In Grambow im Landkreis Vorpommern-Greifswald sind zwei Stallungen eines landwirtschaftlichen Betriebes in Brand geraten – in einer lagerten Stroh und Heu, die andere diente der Rinderhaltung. Nach Angaben der Polizei, sei das Feuer in den frühen Morgenstunden auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern ausgebrochen. Dabei sind nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 34 Rinder umgekommen, weitere wurden verletzt. Die Feuerwehr musste die Strohlagerhalle kontrolliert abbrennen lassen. Der Sachschaden wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

17/05/2026

In einem bayerischen Dorf verenden vernachlässigte Rinder. Nicht im Verborgenen, hinter Stallmauern, sondern auf der Weide. Das Leid der Tiere ist für jeden zu sehen. Doch der Rinderhalter kommt lange mit geringen Strafen davon. Das Radiofeature erscheint immer Freitag in ARD Sounds und Montag üb...

Unsere Landesvositzende SH Janine Bahr-van Gemmert ist nicht mehr im Koma! Ihr Zustand ist jedoch weiterhin ernst, sie s...
27/04/2026

Unsere Landesvositzende SH Janine Bahr-van Gemmert ist nicht mehr im Koma! Ihr Zustand ist jedoch weiterhin ernst, sie steht noch ganz am Anfang eines Weges, der viel Zeit und Ruhe braucht.
Von Herzen wird auch für die zahlreichen Spenden zum Weiterbetrieb des Robbenzentrums gedankt!

UPDATE 27. April 2026
Nach einer Zeit voller Sorge gibt es nun einen bedeutenden Lichtblick: Janine ist nicht mehr im Koma.

Ihr Zustand ist weiterhin ernst, sie steht noch ganz am Anfang eines Weges, der viel Zeit und Ruhe braucht.

Umso dankbarer sind wir für jede mitfühlende Nachricht, jeden guten Gedanken – und bitten gleichzeitig darum, ihr und ihrem Umfeld weiterhin den nötigen Raum zu geben.

Von Herzen danken wir auch für die zahlreichen Spenden. Danke für die anhaltende Anteilnahme und Unterstützung.

Foto: Frank Oppitz

15/04/2026

Wichtige Ansage unseres Europaabgeordneten und unseres Mitglieds Janine Bahr-van Gemmert: Dem Wal muss geholfen werden - und es braucht präventive Maßnahmen, die in anderen Ländern längst üblich sind!

Adresse

Bahnhofstraße 44/45
Greifswald
17489

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