18/04/2026
+++ Deutsche Wirtschaft am Boden: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze! +++
Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage befindet sich die deutsche Wirtschaft in der längsten Krise seit 20 Jahren. 43 Prozent der befragten Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als im Vorjahr. Rund 40 Prozent wollen ihre Investitionen 2026 kürzen, fast 30 Prozent planen noch in diesem Jahr Stellenabbau. In der Industrie liegt dieser Wert sogar bei 37 Prozent. IW-Konjunkturexperte Michael Grömling bringt es auf den Punkt: Der Iran-Krieg habe die Hoffnung auf eine echte wirtschaftliche Erholung „im Keim erstickt". Die Sperrung der Straße von Hormus treibe Energie- und Transportkosten in die Höhe und treffe das exportabhängige Deutschland unmittelbar.
Seit fast drei Jahren blicken deutsche Unternehmen durchgehend pessimistisch in die Zukunft. Explodierende Energiekosten, geopolitische Dauerkrisen und ein Wirtschaftsstandort, der durch Überregulierung und hohe Steuern international nicht mehr konkurrenzfähig ist — das alles trifft Mittelstand und Industrie mit voller Wucht. Arbeitsplätze verschwinden, Investitionskapital fließt ins Ausland. Die Regierung unter Merz (CDU) und Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) liefert keine spürbaren Impulse, die diesen Abwärtstrend brechen könnten.
Die AfD fordert seit langem eine radikale Kurskorrektur: Senkung der Unternehmenssteuern auf international wettbewerbsfähiges Niveau, Rückkehr zu bezahlbarer Energie durch Kernkraft und Reparatur der Nord-Stream-Pipelines, drastischen Abbau strangulierender Bürokratie sowie ein Ende wirtschaftsschädlicher Sanktionen. Nur so lässt sich der Standort Deutschland retten, bevor die nächste Entlassungswelle ganze Regionen in die Perspektivlosigkeit treibt.