Grüne Jugend Gera-Altenburg-Greiz

Grüne Jugend Gera-Altenburg-Greiz Die Zukunft von Gera, Altenburg, Greiz und Umgebung soll sozial gerecht, tolerant und ökologisch sein und dafür setzen wir uns ein!

Auch in diesem Jahr fand unsere traditionelle Watchparty zum Eurovision Song Contest in der Häselburg statt. Ausgestatte...
01/06/2026

Auch in diesem Jahr fand unsere traditionelle Watchparty zum Eurovision Song Contest in der Häselburg statt. Ausgestattet mit Snacks und einem Bingo verfolgten wir die vielen großartigen Acts und fieberten mit unseren Favoriten mit. Beim Tippspiel hatte jeder die Chance die ersten (und letzten) fünf Plätze zu erraten und am Ende coole Preise zu gewinnen. Wir gratulieren der Siegerin Dara für den beeindruckenden Sieg mit "Bangaranga". Wir hoffen, dass der ESC auch noch weitere 70 Jahre bestehen bleibt, da es ein wichtiges Forum für kulturelle Zusammenarbeit und queere Sichtbarkeit ist.

13/05/2026

Das bündnisgrüne Mandat im Stadtrat wird neu besetzt!
David Döring gibt sein Stadtratsmandat aus persönlichen Gründen ab. Jetzt rückt Luis Schäfer in den Geraer Stadtrat nach.
Luis Schäfer hat sich durch langjähriges politisches Engagement in Gera und Thüringen hervorgetan. Der IT-Ingenieur hat einen Bachelor of Arts in Politikwissenschaft und arbeitet bei einem IT-Dienstleister. Zudem ist er Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen.
Während seines Studiums hat er ab 2019 in Gera seine Heimat gefunden und sich bewusst entschieden zu bleiben, sowie mitzugestalten. Ausschlaggebend dafür sind für ihn das große Potenzial der Stadt, ihre vielen grünen Räume und die zahlreichen engagierten Menschen, die sich für ein besseres Gera einsetzen.
Politisch will Luis Schäfer vor allem die Themen Klima- und Naturschutz, Energie, Digitalisierung sowie das Miteinander in der Stadtgesellschaft voranbringen. „Gera hat enormes Potenzial. Ich möchte dazu beitragen, dass wir diese Chancen mutig, nachhaltig und gemeinsam nutzen“, so Schäfer.
Der Kreisvorstand freut sich auf die künftige Zusammenarbeit und wünscht viel Erfolg beim Einsatz für ein ökologisches Gera!

Die Grüne Jugend Gera-Altenburg-Greiz lädt ein zur Watchparty anlässlich des Eurovision Songcontests am 16. Mai 2026 in ...
04/05/2026

Die Grüne Jugend Gera-Altenburg-Greiz lädt ein zur Watchparty anlässlich des Eurovision Songcontests am 16. Mai 2026 in das Alte Wannenbad (Häselburg, Gera). Auch in diesem Jahr wird es wieder Snacks und ein lustiges Quiz geben, wo es die Möglichkeit gibt, tolle Preise zu gewinnen. Ab 20 Uhr sind die Türen geöffnet, ab 21 Uhr startet das Public Viewing.

Der ESC 2026 gestaltet sich ganz anders, als wir es gewohnt sind: Spanien, Irland, die Niederlande, Slowenien und Island nehmen nicht teil. Sie boykottieren die Veranstaltung, da Israel auch dieses Jahr wieder teilnehmen darf. Nachdem die israelische Delegation immer wieder aufgrund ihres Auftretens in die Kritik geraten war, Veranstalter*innen schwer nachvollziehbare Entscheidungen trafen und es Versuche gab, den Wettbewerb als israelische Propagandashow zu vereinnahmen, scheint dieser Boykott nur logisch. Allerdings hat der ESC eine sehr lange Tradition und ist mittlerweile zu einem wichtigen Event für die queere Community geworden. Wir wollen uns den ESC nicht nehmen lassen und allen Künstler*innen eine Bühne geben um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Holen wir uns den ESC zurück!

Am 15.10.2023 haben wir uns online zum Angriff der Hamas des 07. Oktobers 2023 geäußert und diesen scharf verurteilt. Zu...
28/04/2026

Am 15.10.2023 haben wir uns online zum Angriff der Hamas des 07. Oktobers 2023 geäußert und diesen scharf verurteilt. Zu dieser Haltung stehen wir bis heute, allerdings erfordern die Ereignisse der letzten zweieinhalb Jahre eine erneute Einordnung.
Durch die israelische Offensive in Gaza, welche vom UN-Menschenrechtsrat und den meisten Menschenrechtsorganisationen und Genozidforscher*innen dieser Welt als Genozid bezeichnet wird, tritt immer mehr zu Tage, wie Palästinenser*innen von der Regierung und großen Teilen der israelischen Gesellschaft entmenschlicht werden.
Das Leid in Gaza ist unermesslich: Journalist*innen, Ärzt*innen, ausländische Hilfskräfte, ja selbst Kleinkinder wurden und werden von der IDF ermordet. In israelischen Gefängnissen werden Menschen ohne Urteil oder Anklage festgehalten und sollen laut dem neuen Todesstrafengesetz, welches ausschließlich für Palästinenser*innen gilt, sogar hingerichtet werden. Seit die Welt ihre Aufmerksamkeit auf den Angriff im Iran richtet, wird die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik im Westjordanland unaufhaltsam vorangetrieben. Während die Todeszahlen in Gaza trotz angeblicher Waffenruhe täglich steigen und Kriegsverbrechen im Libanon an der Tagesordnung sind, lädt unsere Regierung nach wie vor Vertreter*innen der rechtsextremen Regierung ein, bezeichnet diese als Freunde und unterstützt diesen Völkermord auch noch mit Rüstungslieferungen und Abstimmungen in UN und EU. Als GJ GAG stellen wir uns solidarisch an die Seite all jener, die gewaltfrei gegen diese Ungerechtigkeit aufbegehren, sei es durch Spenden an Hilfsorganisationen, gezielten Boykott oder Protest auf den Straßen, welcher leider immer wieder Schauplatz von Polizeigewalt und unnötigen Repressionen wird oder als Vehikel dient, um wahlweise gegen jüdische oder muslimische Mitbürger*innen zu hetzen. Es ist erschreckend, wie leichtfertig der Vorwurf des Antisemitismus aufgebracht wird, um jede Kritik am brutalen Vorgehen Israels im Keim zu ersticken. Natürlich dürfen Juden in Deutschland nicht für die Verbrechen Israels verantwortlich gemacht werden. Jüdisches Leben ist ein fester Teil unseres Landes und unserer Kultur und muss von uns allen geschützt werden. Das steht allerdings nicht im Widerspruch zu einer klaren Position gegenüber Israel und seiner Regierung. Zu lange wurde weggeschaut, geschwiegen, beschönigt. Europa muss handeln, denn wir machen uns ansonsten zu Komplizen in einem schrecklichen Verbrechen.

Dieses Jahr haben wir den Umweltverband "Grünes Haus Gera e.V." beim Auf- und Abbau von Krötenschutzzäunen sowie beim Sa...
19/04/2026

Dieses Jahr haben wir den Umweltverband "Grünes Haus Gera e.V." beim Auf- und Abbau von Krötenschutzzäunen sowie beim Sammeln von Kröten in Untermhaus, an den Eisteichen in Bad Köstritz und in Reichardtsdorf unterstützt. Auch in Leumnitz haben wir Krötenzäune errichtet und den Anlass genutzt, um dort Müll mit aufzusammeln. Leider haben wieder viele Menschen den Wald mit einer Müllhalde verwechselt.
Durch die Krötenaktion haben wir erfahren, dass die Zahlen der gesammelten Kröten sowie die Krötenpopulation allgemein stark rückläufig sind. Das betrifft nicht nur Kröten, sondern alle Frosch- und Schwanzlurche sowie Salamander und Unken, also die meisten Amphibien, wenn nicht alle.
Ursachen dafür gibt es laut dem BUND Naturschutz viele, u.a.:
- Lebensraumverlust durch Trockenlegung von Gewässern zum Bau von Straßen und Industrie sowie durch mehr Trockenheit aufgrund des Klimawandels
- Verkehr: Viele Kröten werden auf dem Weg in ihre Laichgewässer überfahren, auch wir haben mehrere gesehen.
- Verschmutzung der Gewässer durch Müll und den Einsatz von Dünge- und Spritzmitteln bzw. Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch in privaten Gärten

Wir fordern daher, dass in der Dunkelheit während der Laichzeit eine Tempo-30-Regulierung an der Straße Richtung Bad Köstritz, an den Eisteichen eingeführt wird. Zudem plädieren wir dafür an den anderen Abschnitten wo Zäune aufgebaut wurden und es der Verkehrsfluss zulässt, eine temporäre Sperrung in Betracht zu ziehen. Dies dient dem Schutz der Tiere, sowie der Helfenden die oftmals sehr nahe an der Straße die Zäune kontrollieren müssen.

Mehr Bilder: https://gruenlink.de/ec27f4ykl3

Letzte Woche Samstag am 28. März waren wir wieder bei der Aktion „Elsterglanz“ vom Grünen Haus Gera dabei. Sei es wegen ...
03/04/2026

Letzte Woche Samstag am 28. März waren wir wieder bei der Aktion „Elsterglanz“ vom Grünen Haus Gera dabei. Sei es wegen uns, anderer fleißiger Müllsammler*innen oder den Passant*innen, die einfach weniger Müll in die Natur entsorgt haben, durften wir mit Freude feststellen, dass es dieses Jahr viel weniger Müll zu finden gab! Tatsächlich haben wir aber wieder, an fast der gleichen Stelle wie letztes Jahr, die Überreste eines Fahrrads aus der Elster gezogen.

Vier lange Jahre wütet bereits der schreckliche, brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Unvermindert attacki...
23/02/2026

Vier lange Jahre wütet bereits der schreckliche, brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Unvermindert attackiert die russische Militärführung unter Diktator Putin Wohngebiete, zivile Infrastruktur und Energieanlagen. Russische Raketen, Marschflugkörper, ungelenkte Gleitbomben und Drohnen zielen auf Kraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung und Heizsysteme; und das, während im Land Minusgrade herrschen. Mit Kälte, Tod und Zerstörung soll der Wille der ukrainischen Bevölkerung gebrochen werden. Der Widerstand, der Mut und der Freiheitsdrang der Ukrainer*innen haben dies allerdings verhindern können. Dafür empfinden wir größten Respekt und Hochachtung. Der Abwehrkampf unserer ukrainischen Freund*innen sichert die Freiheit ganz Europas, auch unsere, wofür ihnen unser tiefster Dank gilt.

Für den 24. Februar 2026 rufen wir dazu auf, zur Kundgebung der ukrainischen Landsleute um 15 Uhr am Geraer Hauptbahnhof zu kommen. Zeigen wir unser aller Solidarität mit der Ukraine!

#украйна

Anlässlich des 81. Holocaust-Gedenktages, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, lud die Stadt Gera a...
04/02/2026

Anlässlich des 81. Holocaust-Gedenktages, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, lud die Stadt Gera am 27. Januar wieder zu einer Gedenkveranstaltung ein. Auch wir waren vor Ort, legten einen Blumenstrauß nieder und gedachten der ermordeten, verfolgten und vertriebenen Juden sowie den Sinti und Roma.
Ähnliche faschistische Methoden wie damals in Deutschland sind gerade erschreckenderweise in den USA zu beobachten und ernten teilweise sogar Zuspruch von deutschen Bürgern und Politikern. Umso wichtiger ist es sich und andere an die Geschehnisse vor über 80 Jahren zu erinnern und gegen Ausgrenzung, Hass, Hetze und Diskriminierung einzustehen sowie gegen den Faschismus zu kämpfen.
Bei der Gedenkveranstaltung blieben uns besonders die Worte von Andreas Martz (Arbeitskreis Christlicher Kirchen) im Gedächtnis, der in seiner Rede die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Prävention in den Mittelpunkt stellte. Prävention belebt die Toten nicht wieder, kann aber weitere Opfer verhindern.

Am 9. November nahmen wir wieder an der Gedenkveranstaltung in Gera und am 10. November auch erstmals in Weida teil und ...
18/11/2025

Am 9. November nahmen wir wieder an der Gedenkveranstaltung in Gera und am 10. November auch erstmals in Weida teil und gedachten der Opfer der Novemberpogrome von 1938.
Wir sind dankbar für die Organisator*innen dieser Veranstaltung und die zahlreichen Teilnehmer*innen, welche dazu beitragen, die Erinnerung an die schrecklichen Geschehnisse und deren Opfer sowie die Wichtigkeit des Kampfes gegen Faschismus und Antisemitismus wachzuhalten.

Adresse

Heinrichstraße 50
Gera
07545

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