DIE LINKE. Gelsenkirchen

DIE LINKE. Gelsenkirchen Gelsenkirchen lebenswert für alle machen! DIE LINKE: 100 % sozial - auch kommunal. DIE LINKE steht für Demokratisierung und Rekommunalisierung, d.h.

DIE LINKE - Sozial, Aktiv & Unbestechlich

Wir LINKEN stehen für eine soziale, ökologische und solidarische Politik. Wir sind die Alternative zur Wirtschafts-, Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik der etablierten Parteien. Wir verkaufen unsere Meinung nicht an Interessengruppen und tauschen sie nicht gegen Posten. Die Zukunftsgestaltung unserer Stadt darf nicht in Parteizirkeln, bürokratisc

hen Verwaltungsrunden oder in der Grauzone sogenannter Hinterzimmergespräche mit wirtschaftlich starken Lobbyisten ausgehandelt werden. für eine Wiedergewinnung des öffentlichen Sektors und für eine umfassende gesellschaftliche Daseinsvorsorge. Wir sehen in kultureller Vielfalt eine Stärke und fordern Solidarität statt Vereinzelung. Wir wollen eine inklusive Gesellschaft und eine Gemeinschaft, in der alle eine Chance auf ein eigenständiges Leben haben – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder Hautfarbe. Menschenrechte, Grundgesetz und Bürgerrechte müssen für alle hier Lebenden gelten. Wir kämpfen dafür, dass in unserer Stadt niemand in die soziale
Isolation gedrängt und allen die gleiche soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe gesichert wird. Wir wollen, dass alle Menschen in unserer Stadt besser leben können. Für DIE LINKE gilt: Wir sind für die Wählerinnen und Wähler verlässlich und original sozial – auch nach der Wahl!

Am 16. Mai findet in Gelsenkirchen der Christopher Street Day (CSD) statt. Nach der Absage des vergangenen CSD aufgrund ...
13/05/2026

Am 16. Mai findet in Gelsenkirchen der Christopher Street Day (CSD) statt. Nach der Absage des vergangenen CSD aufgrund einer unklaren Gefahrenlage ist die diesjährige Demonstration von besonderer Bedeutung. Denn queere Menschen erleben weiterhin Ausgrenzung, Anfeindungen und Gewalt – auch hier in Gelsenkirchen. Bundesweit hat sich die Gewalt gegen queere Menschen seit 2010 laut Berichten massiv verschärft. Umso wichtiger ist es, gemeinsam sichtbar zu sein und Haltung zu zeigen.
Zudem erhalten wir immer mehr Rückmeldungen aus der queeren Community, dass sich viele Menschen in Gelsenkirchen zunehmend unsicher fühlen. Immer wieder wird berichtet, dass queere Räume gezielt betreten und Grenzen verletzt werden. Das zeigt deutlich: Sichere Räume und Gleichberechtigung sind keine Selbstverständlichkeit.

„Die Gewalt gegen queere Menschen hat sich seit 2010 verzehnfacht. Gleichzeitig erleben viele Menschen auch hier in Gelsenkirchen, dass Ausgrenzung und Einschüchterung für viele Menschen wieder zum Alltag geworden sind. Deshalb dürfen wir nicht schweigen“, fordert Lea Meininghaus, Kreissprecherin der Partei Die Linke. „Gleichberechtigung und Menschenrechte werden nicht geschenkt, sie müssen gemeinsam verteidigt und erkämpft werden. Ich rufe alle Menschen in Gelsenkirchen dazu auf, auf die Straße zu gehen und sich am CSD zu beteiligen. Nehmt Freundinnen, Familie und Kolleg*innen mit. Zeigen wir gemeinsam Haltung und kämpfen wir für Vielfalt, Freiheit und Gleichberechtigung.“

Die Linke wird sich sowohl am Demonstrationszug beteiligen, der am 16. Mai um 12:30 Uhr startet, als auch mit einem Stand am Heinrich-König-Platz vertreten sein. Treffpunkt ist ab 12:20 Uhr am Margarethe-Zingler-Platz.

https://www.youtube.com/shorts/CoDJo1vM49o
13/04/2026

https://www.youtube.com/shorts/CoDJo1vM49o

Aber während von nachhaltiger Zukunft gesprochen wird, bleiben alte Probleme ungelöst.Barrierefreiheit? Seit 2006 versprochen – bis heute nicht umgesetzt.Gro...

23/03/2026

Wehrpflicht-Debatte: Warum Gelsenkirchener Schüler:innen „Nein“ sagen

Podium mit DFG-VK, SDAJ und Schulstreikkomitee – 27. März, Werner Goldschmidt Salon

Während die Bundesregierung über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert, wirbt die Bundeswehr verstärkt an Schulen und Hochschulen für Karrierewege im Militär. Doch viele junge Menschen lehnen das ab: „Wir wollen keine Rekrut:innen für deutsche Großmachtpolitik sein – wir wollen Perspektiven!“, sagt ein Vertreter des Schulstreikkomitees Essen.

Wie kann Widerstand gegen Militarisierung aussehen? Darüber diskutieren am 27. März (19–22 Uhr, Werner Goldschmidt Salon):

Joachim Schramm (DFG-VK) – Friedensaktivist und Kritiker der Bundeswehr-Propaganda
SDAJ-Vertreter:in – Sozialistische Jugendorganisation
Solid-Vertreter:in – Linke Jugendorganisation
Schulstreikkomitee Essen – Organisator:innen von Protesten gegen Wehrpflicht

„Kein Werben fürs Sterben“ – Strategien gegen Militarisierung an Schulen

Die zunehmende Präsenz der Bundeswehr in Bildungseinrichtungen ist kein Zufall: Jugendoffiziere halten Vorträge, Karriereberatungen werben für den Dienst an der Waffe – während gleichzeitig Bildungsetats gekürzt und soziale Perspektiven für Jugendliche vernachlässigt werden.

Die Veranstaltung analysiert:

Wie funktioniert Bundeswehr-Propaganda? – Und wie können wir sie entlarven?
Welche Protestformen gibt es? – Von Schulstreiks bis zu kreativen Aktionen
Wie fordern wir soziale Sicherheit statt Aufrüstung? – Alternativen zur Militarisierung
Wie vernetzen wir uns? – Austausch mit Initiativen wie DFG-VK, SDAJ und Gewerkschaften
Für wen?

Die Diskussion richtet sich an Schüler:innen, Studierende, Gewerkschafter:innen und alle, die sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Eintritt frei!

Die Linke Kreisverband Gelsenkirchen
Werner Goldschmidt Salon
Wildenbruchstr. 15-17
45888 Gelsenkirchen

Veranstalter: DKP Gelsenkirchen

17/03/2026

📢 GE-putzt – Gemeinsam für eine saubere Stadt!

Wann? Samstag, 21. März – 10 bis 13 Uhr Wo? Parteilokal DIE LINKE Gelsenkirchen (Wildenbruchstr. 15-17) oder Parkplatz am Skulpturenwald

Mach mit bei der großen Aufräumaktion mit DIE LINKE Gelsenkirchen und „Die sehr gute Partei: DIE PARTEI“! 🌱💙

📩 Anmeldung:
[email protected]
[email protected]

👉 Oder einfach um 10 Uhr vorbeikommen – wir freuen uns auf dich!

„Lumumba“ – Filmabend über Kolonialismus und globale MachtpolitikDie Partei Die Linke Gelsenkirchen und die VVN laden zu...
03/02/2026

„Lumumba“ – Filmabend über Kolonialismus und globale Machtpolitik

Die Partei Die Linke Gelsenkirchen und die VVN laden zu einer öffentlichen Filmvorführung des Spielfilms Lumumba (2000) von Regisseur Raoul Peck ein. Der Film erzählt die Geschichte des ersten demokratisch gewählten Premierministers des Kongo, Patrice Lumumba, und beleuchtet die kolonialen und geopolitischen Interessen, die zu seinem Sturz und seiner Ermordung führten.

Mit einer Einführung wird der kolonialgeschichtliche Kontext eingeordnet. In der anschließenden Diskussion sollen Parallelen zur Gegenwart gezogen werden: von internationaler Rohstoffpolitik über geopolitische Einflussnahmen bis hin zu aktuellen Konflikten und Machtansprüchen, etwa im Zusammenhang mit den USA, Venezuela oder strategisch wichtigen Regionen wie Grönland.

„Der Film zeigt, dass Kolonialismus kein abgeschlossenes Kapitel ist, sondern in neuen Formen fortwirkt“, so die Veranstalter. Ziel der Veranstaltung sei es, historische Verantwortung, aktuelle Politik und globale Gerechtigkeitsfragen zusammenzudenken.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Eine Diskussion im Anschluss ist ausdrücklich erwünscht.

Datum: 6. Februar 2026
Zeit: 19 Uhr
Ort: Werner Godschnmidt Salon
Wildenbruchstr. 15-17
45888 Gelsenkirchen

23/01/2026

Stellungnahme zum Entwurf des Kooperationsvertrags für

Der vorliegende Entwurf des Kooperationsvertrags ist kein Aufbruch für Gelsenkirchen, sondern ein Dokument der politischen Kapitulation. Er akzeptiert die soziale Spaltung der Stadt als gegeben und organisiert ihre Verwaltung im Interesse der Besitzenden, während die Kosten weiter auf die Mehrheit der Bevölkerung abgewälzt werden. Was hier als verantwortungsvolle Kommunalpolitik verkauft wird, ist in Wahrheit Klassenkampf von oben auf kommunaler Ebene.

Zentraler Leitgedanke des Vertrags ist die Unterordnung aller politischen Ziele unter die Logik der Haushaltskonsolidierung. Sparzwang wird nicht als politisches Problem benannt, sondern als angebliche Sachzwangrealität akzeptiert. Eine aktive Umverteilungsstrategie fehlt ebenso wie eine offensive Forderung nach Entschuldung durch Land und Bund. Besonders gravierend ist, dass der Vertrag darauf verzichtet, kommunalen Grund und Boden als zentrales politisches Steuerungsinstrument zu begreifen. Es gibt keine verbindliche Festlegung, städtische Grundstücke im öffentlichen Eigentum zu halten, keine klare Priorisierung von Erbpachtmodellen und keine sozialen Vergabekriterien für kommunale Flächen. Damit verzichtet die Stadt bewusst auf eines der wenigen Instrumente, mit denen sie dauerhaft Einfluss auf Mieten, Stadtentwicklung und Einnahmen nehmen könnte, und überlässt diese Fragen weiterhin dem Markt und den Interessen von Eigentümern und Investoren.

Statt soziale Ursachen von Armut, Wohnungslosigkeit und Ausgrenzung anzugehen, setzt der Vertrag auf Ordnungspolitik. Mehr Kontrolle, mehr Präsenz und mehr Verdrängung sollen das Stadtbild aufwerten. Armut wird damit nicht bekämpft, sondern unsichtbar gemacht. Öffentlicher Raum wird nicht als sozialer Raum verstanden, sondern als Standortfaktor, der für Investitionen und Konsum funktionieren soll. Wer nicht ins Bild passt, wird zum Problem erklärt. Das ist keine Politik für die Menschen dieser Stadt, sondern gegen sie.

Auch die Wirtschaftspolitik folgt einer klaren Klassenlogik. Unternehmen sollen angelockt werden, ohne dass ihnen soziale Verpflichtungen auferlegt werden. Tarifbindung, Mitbestimmung und existenzsichernde Löhne bleiben freiwillige Nebensache. Die Hoffnung, dass sich wirtschaftlicher Erfolg irgendwann nach unten durchreicht, ist eine alte neoliberale Erzählung, die in Gelsenkirchen längst widerlegt wurde. Profit wird privatisiert, während prekäre Arbeit und soziale Folgekosten kollektiv getragen werden.

Besonders deutlich wird diese Schieflage in der Wohnungspolitik. Bezahlbares Wohnen wird zwar beschworen, aber dem Markt überlassen. Der Vertrag verweigert sich einem konsequenten kommunalen Wohnungsbau und greift spekulativen Leerstand nicht wirksam an. Während Mieten steigen und Wohnraum knapp bleibt, schützt diese Politik Eigentumsinteressen und lässt Menschen mit geringen Einkommen im Stich. Wohnen wird weiter als Ware behandelt und nicht als soziales Grundrecht.

Dieser Kooperationsvertrag steht für eine Politik, die Konflikte mit wirtschaftlich Mächtigen scheut und stattdessen die Lasten auf jene abwälzt, die ohnehin am wenigsten haben. Er stabilisiert bestehende Machtverhältnisse und verschärft soziale Ungleichheit. Gelsenkirchen braucht jedoch keine Verwaltung des Mangels, sondern eine klare Entscheidung für Umverteilung, soziale Rechte und öffentliche Daseinsvorsorge. Alles andere ist Klassenpolitik gegen die Mehrheit dieser Stadt.

22/09/2025

✊ Friedensdemonstration in Essen ✊Gegen die NATO-Kriegsstrategie-Konferenz in der Grugahalle! Vom 30.09.-02.10. beraten führende NATO-Funktionäre mit Politiker*innen und Großkonzernen über Kriegskonzepte und weiteres Leid. Dies lassen wir nicht zu und unterstützen die große Friedensdemo am...

15/09/2025

Die Kommunalwahl am 14. September liegt hinter uns – und wir sagen zuerst einmal: Danke! Danke an alle Wähler*innen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.

17/08/2025

Am Sonntag, den 18. August, um 18:00 Uhr zeigt die ARD das Sommerinterview mit unserem Parteivorsitzenden Jan van Aken. Ein Teil der Dreharbeiten fand bei unserem Spieleabend „Rote Locken Zocken“ am 15. August in Gelsenkirchen statt.

Adresse

WildenbruchStr. 15-17
Gelsenkirchen
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