12/02/2026
+++ *Verboten oder versagt?Stärkste politische Kraft wird ein Büro in Salzwedel verwehrt*+++
Vor einigen Jahren besaß der Kreisverband Altmark West eine Kreisgeschäftsstelle - mitten in Salzwedel.
Diese musste geschlossen werden. Nicht aus Gründen der Finanzierung, oder der neidrigen Umfragewerte, sondern einzig und allein aus Gründen von Gewalt und Bedrohungen.
Das Klientel dieser Kullisse ist dabei das Gleiche, wie heute. Linksextreme und die sogenannte linke Zivilgesellschaft, die sich aufbäumt und am Ende die blanke Gewalt den aus ihrer Sicht politischen Feind regelrecht zu Boden ringt. Und heute? Heute versucht die mit Abstand stärkste Partei im Altmarkkreis, wieder in der Kreisstadt ein Büro zu eröffnen. Und genau so wird heute schon vor der Schlüsselübergabe über die Stadtgrenzen hinaus von linker Seite mobil gemacht. Dabei nimmt der Kreisvorsitzende der Linken und Salzwedeler Stadtrat, Raik Ohmeyer, eine führende Rolle ein. Dort wird online Stimmung gemacht und ein Schreckensszenario inzeniert, welches so noch nie in der Region stattgefunden hat. Dort wird von politischer Einschüchterung gesprochen, gar von der Gefahr politischer Gewalt - von rechts. In einer Petition anonymen Ursprungs, liest es sich dort schon etwas anders. Dort wird sogar seitens linker Gruppen regelrecht auf ein mögliches Gewaltszenario eingegangen - aber nicht von rechts, von links. Ergebnis dieser Hetzkampagne der Menschen, die sich angeblich gegen Hass und Hetze einsetzen, wurde heute finalisiert in der Ablehnung durch die Wobau, das uns versprochene Büro zur Verfügung zu stellen. Ein Sieg für die Linken, aber eine Niederlage für die Demokratie. Nun hat die AfD Altmark West, deren Fraktionen sowohl im Kreistag, wie auch im Stadtrat mit den meisten Stimmen als Bürgervertreter gewählt wurden, keine Möglichkeit Sitzungen durchzuführen.
Nicht die Stadtratsfraktion, nicht die Kreistagsfraktion und auch nicht die Ortsgruppe. Die Umfrage- und Mitgliederstärkste Partei hat wieder einmal keine Möglichkeiten, für den Bürger ansprechbar zu sein und das einzig und allein, weil es in Salzwedel eine Minderheit gibt, die sich als Mehrheit aufspielt und der Mehrheit diktiert, auch mit Androhung von Gewalt, wie sie zu leben hat.
Wenn das die offene tolerante Demokratie sein soll, die man in Salzwedel bewahren und beschützen will, dann möchten wir nie erleben, wie es noch schlimmer werden könnte.