03/02/2026
Mein Name ist Robert Bernhard. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Nach einer Ausbildung zum Fernmeldehandwerker, der Berufsoberschule und dem Grundwehrdienst habe ich Elektrotechnik an der Technischen Universität München studiert. Seitdem arbeite ich als Elektronik-Entwicklungsingenieur in einer größeren mittelständischen Firma in Traunreut.
Neben meinem beruflichen Werdegang engagiere ich mich seit vier Jahrzehnten ehrenamtlich im Vereinsleben. Als lizenzierter Trainer bin ich in mehreren Vereinen aktiv und leite seit elf Jahren die Turnabteilung des TuS Alztal Garching. Dieses langjährige Engagement hat meinen Blick für die Bedeutung von Vereinen, Ehrenamt und attraktiven Freizeitangeboten für eine lebendige Gemeinde nachhaltig geprägt.
Garching ist für viele Menschen nicht nur ein Wohnort, sondern auch ein wichtiger Lebens- und Freizeitraum. Die Nähe zu Natur, Wissenschaft und Kultur macht unsere Gemeinde grundsätzlich attraktiv. Um diese Attraktivität langfristig zu sichern und zu steigern, braucht es jedoch eine ausgewogene Entwicklung, die allen Bevölkerungsgruppen zugutekommt.
Eine zukunftsfähige Gemeinde muss sich an den Bedürfnissen von Fußgängern, Radfahrern, Familien, Jugendlichen, Seniorinnen und Senioren ebenso orientieren wie an denen des motorisierten Verkehrs. Attraktive öffentliche Räume, sichere und durchgängige Rad- und Fußwege, gut erreichbare Freizeit- und Grünflächen sowie ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr tragen wesentlich zur Lebensqualität bei. Sie fördern Begegnung, Bewegung und ein lebendiges Miteinander.
Ich möchte mich deshalb für eine Weiterentwicklung Garchings einsetzen, die nachhaltig, sozial ausgewogen und lebensnah ist. Ziel ist eine Gemeinde, in der man sich gerne aufhält, seine Freizeit verbringt und sich sicher und bequem fortbewegen kann – unabhängig davon, ob man mit dem Auto, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Eine solche Ausrichtung stärkt nicht nur die Attraktivität Garchings, sondern auch den Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde.