FREIE WÄHLER Nienburg - Weser

FREIE WÄHLER Nienburg - Weser FREIE WÄHLER
Die Zukunft ist orange! FREIE WÄHLER
Die anständige Alternative. Sie haben die Nase voll von Schwarz-Gelb-Grün-Rot.

Ideologiefrei, bürgernah mit erprobtem Sachverstand und neuen Ideen für Deutschland

Politik 'von unten' mit gesundem Menschenverstand seit 1948

FREIE WÄHLER – die unabhängige Kraft der Mitte. Zehntausende Mandatsträger, mehr als tausend Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte, 19 Landtagsabgeordnete…immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen den Unabhängigen deutschlandweit – uns den FRE

IEN WÄHLERN. Sie schätzen unsere sachgerechten, oft auch parteiübergreifenden Lösungen. Unsere Mitglieder stehen im Berufsleben, sind Experten, erfolgreiche Kommunalpolitiker. Viele von uns kommen aus den parteilosen Wählergemeinschaften, Bündnissen und Initiativen, die bundesweit rund 280.000 Mitglieder zählen. Diese Kompetenz wollen wir in den Bundestag tragen, denn dort fallen immer mehr Entscheidungen, die die Kommunen und die Bürger tagtäglich betreffen. Diese wollen wir zum Wohl der Bürger im Bundestag beeinflussen und gestalten. Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind unabhängig und wertkonservativ. Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein. Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein. Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen. Unsere Politik stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt. Durch unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten in die Landtage und den Bundestag einbringen.

23/02/2026

Finger weg vom Eigentum! ✋

Für uns ist klar: Leistung muss sich lohnen – und Eigentum ist die Grundlage persönlicher Freiheit. Wer etwas erarbeitet hat, soll es auch ohne staatlichen Zugriff weitergeben dürfen. Deshalb: Erbschaftssteuer abschaffen!

23/02/2026
20/02/2026

FREIE WÄHLER sehen „Herbst der Reformen“ in Berlin gescheitert

Parallel zur Fraktionsklausur der Bundesregierung in der Villa Borsig kamen heute die Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER zusammen, um über die stockenden Reformversprechen von Schwarz-Rot zu beraten. Einstimmig forderten die Länder-Chefs klare Wachstumsimpulse für die heimische Wirtschaft. Neben einer Steuersenkung, einer zielgerichteten Bürgergeldreform sowie einer Aufhebung des Verbrennerverbots fordern die FREIEN WÄHLER eine Reduzierung der Bürokratie für Unternehmen.

Unser Bundesvorsitzender und bayerische Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Die Unternehmen verlieren das Vertrauen in den Standort, Firmen und Leistungsträger wandern ab. Das ist Gift für Investitionen in Deutschland. So kommt es, dass die Arbeitslosigkeit steigt und gleichzeitig Fachkräfte fehlen. Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung ihre angekündigten Arbeitsmarkt- und Sozialreformen angeht. Wir brauchen jetzt endlich klare Entscheidungen für Wirtschaft und Gesellschaft, der angekündigte „Herbst der Reformen“ fällt offensichtlich ins Wasser. Die Bundesregierung darf nicht vom Sommerurlaub nahtlos in den Winterschlaf übergehen nachdem wir erneut ein Jahr ohne Wirtschaftswachstum erlebt haben.“

20/02/2026

Social Media Nutzung durch Jugendliche: Es gibt Sinnvolleres als Verbote!

Unser bayerischer Digitalminister Fabian Mehring spricht sich gegen ein gesetzliches Mindestalter für soziale Medien aus: „Gesellschaftliche Herausforderungen verschwinden nicht durch pauschale Verbote“.

Die junge Generation braucht keinen schützenden Kokon, sondern Kompetenz und Orientierung. Junge Menschen müssen vor allem in ihrer Medienkompetenz gestärkt werden. Verbote ignorieren die Lebenswirklichkeit der Digital Natives.

08/02/2026

🛠️ Mittelstand & Handwerk stärken

🏘️ Starke Kommunen sind die Basis für wirtschaftlichen Erfolg!

Ob Stadt oder Land: Handwerk und Mittelstand schaffen Arbeitsplätze, Ausbildung und Wertschöpfung vor Ort. Deshalb setzen wir FREIE WÄHLER uns für verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine starke kommunale Finanzbasis ein.

🏗️ Betriebe entlasten
🤝 Kommunale Entscheidungsfreiheit stärken
📍 Wirtschaft vor Ort sichern

👉 Unser Ziel:
Lebendige Kommunen. Starker Mittelstand.
Ein Bayern, das aus seiner Mitte heraus wächst.

08/02/2026

🏘️ Starke Kommunen. Starkes Bayern.

Die FREIEN WÄHLER stehen seit Jahrzehnten für echte Kommunalpolitik – nah bei den Menschen, pragmatisch und verantwortungsvoll. Wir wissen, was Städte und Gemeinden brauchen, weil wir aus ihnen kommen.

Wir kämpfen für solide Kommunalfinanzen und klare Verantwortlichkeiten: Wenn Bund oder Land den Kommunen neue Aufgaben übertragen, müssen sie auch die Kosten vollständig übernehmen. Nur so bleiben Städte und Gemeinden handlungsfähig – für Schulen, Feuerwehren, Straßen und lebendige Ortskerne.

24/01/2026

Teilverstaatlichung bei nicht gezahlter Erbschaftssteuer?

Im BR bringt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer einen Vorschlag zum Thema Erbschaftsteuer ein: Wird ein Familienunternehmen vererbt, plädiert Schnitzer für einen generellen Steuersatz von 15 Prozent auf Betriebsvermögen. Ist ein Unternehmen nicht in der Lage, dies zu bezahlen, schlägt sie im Interview mit Kontrovers - Die Story vor: "Man könnte im Grunde auch den Staat zum stillen Teilhaber machen und sagen: Okay, ein Teil davon gehört jetzt dir - ohne Stimmrechte einfach nur - das ist ein Teil, der jetzt eigentlich dem Steuerzahler gehört." Monika Schnitzer, Wirtschaftsweise“

Hubert Aiwanger, FREIE WÄHLER Bundesvorsitzender: „Wirtschaftsweise“ Monika Schnitzer will Betriebe, die die Erbschaftssteuer nicht bezahlen können, teilweise verstaatlichen. Die Dame ist von allen guten Geistern verlassen und muss abberufen werden! Frau Schnitzer, wir wollen hier keine VEB (Volkseigene Betriebe) wie in der DDR und Sie sind nicht der Oberste Sovjet, sondern sollen vernünftige Vorschläge machen. Meiner lautet: Erbschaftssteuer abschaffen!“

24/01/2026

FREIE WÄHLER - Politik für Freiheit, Eigentum, Heimat!

24/01/2026

Legale Waffenbesitzer dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden, stattdessen müssen illegaler Waffenbesitz und Gewalttaten gezielter sanktioniert werden.

Leider werden legale Waffenbesitzer wie Schützen und Jäger oftmals zu sehr gegängelt und wegen kleinster Verstöße wird die Erlaubnis entzogen ohne Zugewinn für die öffentliche Sicherheit. Das muss wieder auf ein Normalmaß korrigiert werden.

Unser Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger hat sich deshalb am Rande der Grünen Woche in Berlin klar zum Thema Zuverlässigkeit und Waffenaufbewahrungskontrollen positioniert. Zusammen mit dem zuständigen bayerischen Innenminister Alexander Dobrindt möchte er erreichen, dass man bei diesen Themen wieder vernünftig vorgeht. Es gebe, so Aiwanger, viele Fälle, wo Jägern wegen Nichtigkeiten der Jagdschein entzogen wird. Als Beispiel führt Aiwanger die vergessene Schrotpatrone in der Manteltasche auf. Laut Aiwanger kann eine Zuverlässigkeit nur dann in Frage gestellt werden, wenn eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit vorliegt.

Adresse

Mühlenstraße 1
Ganderkesee
27777

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