FREIE WÄHLER Niedersachsen

FREIE WÄHLER Niedersachsen Immer die aktuellsten News, Pressemitteilungen und Kommentare der FREIEN WÄHLER Niedersachsen Wir FREIEN WÄHLER stehen für eine transparente Politik.

Unabhängig, sachbezogen, bürgernah – der Mensch im Mittelpunkt

Wir FREIEN WÄHLER bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen
Grundordnung und stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und
Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind wertkonservativ, da wir uns für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und nationaler Traditionen nachdrücklich einsetzen. Wir sind aber z

ugleich auch bürgerlich-liberal, da wir für Bürgerrechte und
damit die Freiheit des Einzelnen eintreten. Wir wollen Bewährtes erhalten und
mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt
vereinen. Unsere Politik stellt den Menschen und dessen Wohl in den Mittelpunkt. Durch
unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten einbringen. Um das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland zu gestalten, schaffen wir Rahmenbedingungen, die jedem Einzelnen die faire Chance bieten,
sein Leben in Eigenverantwortung und nach seinen Wünschen zu führen. Dabei endet individuelle Freiheit dort, wo die Freiheit Anderer eingeschränkt wird. Ein Leben in Sicherheit sowie das Streben nach Wohlstand und Glück sind
Grundbedürfnisse der Menschen und damit Auftrag unserer Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind die Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die
sachbezogen und ohne Parteiideologie politische Verantwortung zum Wohle
der Menschen in unserem Lande übernehmen wollen. Wir wollen die Bürger
stärker in politische Entscheidungsprozesse einbeziehen und die direkte Demokratie stärken. Wir FREIEN WÄHLER wollen politische Entscheidungsprozesse in die tiefst
mögliche demokratische Ebene verlagern. Politische Verantwortung muss dort
wahrgenommen werden, wo auch die Folgen der politischen Entscheidungen
zu tragen sind. Alle politischen Entscheidungsebenen müssen das Gemeinwohl der bundesdeutschen Gesellschaft als Ziel haben. Dies erfordert die
Ausstattung mit den entsprechenden Rechten und finanziellen Mitteln auf den
jeweiligen Ebenen. Wir FREIEN WÄHLER wollen, dass das Verhältnis zwischen den einzelnen
Bürgern und dem Staat angesichts einer zunehmenden Politikverdrossenheit
wieder auf eine vertrauensvolle Grundlage gestellt wird. Wir sehen uns der 2
Freiheit des Individuums und der gesellschaftlichen Verantwortung gleichermaßen verpflichtet. Wir FREIEN WÄHLER plädieren für die Stärkung der Demokratie durch mehr
basisdemokratische Einflussmöglichkeiten. Wir wollen Rahmenbedingungen
schaffen, durch die sich möglichst viele Menschen in unserer Gesellschaft politisch einbringen und Verantwortung übernehmen können. Deshalb fordern wir FREIEN WÄHLER bundesweite Volksbegehren und -entscheide sowie eine Direktwahl des Bundespräsidenten und das Initiativrecht des Volkes. Wir
stehen für starke Mandatsträger außerhalb von Fraktionszwängen und stemmen uns gegen eine schleichende Entmachtung der Parlamente. Um die besten Ideen zum Wohle aller Bürger durchzusetzen, ziehen wir
FREIEN WÄHLER die parteiübergreifende Zusammenarbeit einer ideologischen Parteipolitik vor. Die Vertretung von Gruppeninteressen gegenüber der Politik ist zwar legitimer
Bestandteil unseres demokratischen Systems, muss aber weit mehr als bisher
für die Bürger nachvollziehbar offengelegt werden. Damit die Bürger
ihre Rechte wahrnehmen können, müssen sie umfassenderen Zugang zu amtlichen Informationen haben. „E-Government“ ist deshalb ein wichtiger Baustein zur Stärkung einer offenen und modernen Demokratie. Wir setzen uns dafür ein, Parteispenden und Sponsoring zu reglementieren. Nur so kann das Vertrauen der Bürger in eine unabhängige Politik gewährleistet werden.

14/09/2026
12/09/2026

Für viele Familien ist das Verbrennerfahrzeug immer noch ein wichtiges Fortbewegungsmittel. Es ist keineswegs immer ein Neufahrzeug und ein Elektrofahrzeug als Alternative in der Anschaffung zu teuer. Gerade diesen Umstand nutzt der deutsche Staat schamlos aus und kassiert ordentlich ab. Während unsere Nachbarländer diesen Fahrzeugnutzern entgegen kommt, steht bei uns Ideologie vor Vernunft und echten Entlastungswille.

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen zeigen sich tief besorgt über das nun bestätigte Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltsc...
10/09/2026

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen zeigen sich tief besorgt über das nun bestätigte Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover gegen den früheren Regionspräsidenten Steffen Krach (SPD). Nach bisheriger Berichterstattung geht es um den Verdacht der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren für das ehemalige KRH-Klinikgelände in Lehrte. Die bekannt gewordenen Durchsuchungen in Berlin und Hannover zu einem Zeitpunkt so kurz vor der Wahl in Berlin verdeutlichen die Bedeutung des Vorgangs. Zugleich gilt uneingeschränkt die Unschuldsvermutung: Ein Ermittlungsverfahren und Durchsuchungsmaßnahmen stellen weder eine Schuldzuweisung noch eine Vorverurteilung dar. Der eine oder andere Parteifreund von Krach argwöhnte aber bereits vor Monaten, dass sein unbezahlter Urlaub für die Bürgermeisterwahl in Berlin den Charakter einer Flucht hatte. Und jetzt auch noch den Wahlkampf für die SPD in Berlin ordentlich verhagelt.

„Wenn gegen einen ehemaligen Regionspräsidenten im Zusammenhang mit einer bedeutenden öffentlichen Vergabe ermittelt wird, ist das ein schwerer Schlag für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die öffentliche Verwaltung“, so Oliver Wempe, Landesvorsitzen der FREIEN WÄHLER Niedersachsen. „Die Schließung des Krankenhauses Lehrte, ein sowieso emotionales und kontroverses Thema, bekommt eine neue, unappetitliche Facette.“

Die Vergabe des ehemaligen Klinikgeländes und die Neuordnung der medizinischen Versorgung in Lehrte waren bereits vor Bekanntwerden der Ermittlungen politisch hoch umstritten. Die von SPD und Grünen forcierte Gesundheitsstrategie 2030 wird von den Bürgern als nicht tragfähig eingestuft, die Versprechen eines Regionalen Gesundheitszentrums und anderer Versorgungsmöglichkeiten entpuppen sich bisher als hohle Phrasen. Und jetzt tritt auch noch ein Korruptionsverdacht genau in dieser Sache hinzu.

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen vertrauen der Arbeit der Staatsanwaltschaft Hannover. Schon der Zeitpunkt der Durchsuchung kurz vor den Kommunalwahlen und den Wahlen in Berlin beweist, dass politische Erwägungen in der Justiz entgegen gelegentlich anders lautender Vorwürfe wohl doch keine Rolle spielen.

Die Region Hannover hat jetzt eine Transparenzverpflichtung. Sämtliche rechtlich veröffentlichungsfähigen Unterlagen des Vergabeverfahrens müssen unverzüglich offengelegt werden. Dazu gehören insbesondere Beschlussvorlagen, Sitzungsprotokolle, Bewertungsmatrizen sowie die Dokumentation der Auswahlentscheidung. Darüber hinaus muss eine unabhängige Sonderprüfung erfolgen. Das Rechnungsprüfungsamt oder eine vergleichbar unabhängige Stelle muss nun prüfen, ob das Verfahren wirtschaftlich, vergaberechtskonform und frei von unzulässiger politischer Einflussnahme durchgeführt worden ist.

Der Vorgang um Steffen Krach fügt sich aus Sicht der FREIEN WÄHLER Niedersachsen in ein zunehmend problematisches Bild für die SPD in Niedersachsen ein. Die Partei kommt erkennbar nicht aus den Krisen heraus. Neben den ungeklärten Umständen im Subventionsbetrugsverfahren Hüly Iri (Integrationsverein Kronsberg e.V.) und dem sechsfach Mord von Stade und auch das politische Versagen der SPD-Kandidatin Bender im Zusammenhang mit der teuren und mißglückten IServ Umstellung Fragen zur Führungs- und Verantwortungsfähigkeit der Partei auf.

„Es geht nicht darum, Ermittlungen oder öffentliche Kritik parteipolitisch auszuschlachten. Es geht darum, dass eine Regierungspartei ihrer besonderen Verantwortung gerecht werden muss“, erklärt Oliver Wempe. „Für eine so kurze Zeit ist die Häufung dieser Vorgänge alarmierend. Es drängt sich der Eindruck auf, dass es sich nicht mehr nur um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Versagen im SPD-Parteiapparat handelt. Besonders irritierend ist, dass der Vorgang um Hüly Iri trotz der offenen Fragen offenbar weitgehend aus der öffentlichen Debatte verdrängt wurde. Selbstverständlich gilt auch dort die Unschuldsvermutung. Statt Transparenz, Aufklärung und sichtbarer Konsequenzen entsteht der Eindruck eines Systems, das Probleme aussitzt, Kritik abwehrt und Verantwortung verwischt. Die SPD muss diese Fragen endlich offen beantworten und nachvollziehbare personelle wie politische Konsequenzen ziehen.“





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https://ni.freiewaehler.eu/presse-und-termine/pressemitteilungen/krach/

10/09/2026
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06/09/2026

In dieser Folge von nehmen Host Dr. Andreas Hey und Co-Host Dirk Kaitschick gemeinsam mit den Gästen Olaf Funke und Detlev Krüger die aktuelle Lage bei Volkswagen unter die Lupe. Was steckt hinter den Turbulenzen beim größten deutschen Autokonzern? Welche Herausforderungen prägen derzeit Produktion, Personal, Transformation und Zukunftsperspektiven – und was bedeutet das für die Region, die Beschäftigten und den Standort Deutschland? Mit klarer Analyse, praxisnahen Einblicken und pointierter Einordnung beleuchten die vier, wo VW heute steht, welche Weichenstellungen anstehen und warum die Entwicklung des Wolfsburger Riesen weit über die Konzernmauern hinausreicht. Eine Folge für alle, die nicht nur Schlagzeilen lesen, sondern verstehen wollen, was bei Volkswagen wirklich los ist – und wohin die Reise gehen könnte.

https://open.spotify.com/episode/6oTN5wPDUXgEpZdPg7wiIr?si=hqIbtSedQcGRwqlDJ7ruZQ

Echte Politik · Episode

Hoffest am 29.08.2026 der FREIEN WÄHLER in Hänigsen: Politik, Gemeinschaft und klare regionale PerspektivenHubert Aiwang...
31/08/2026

Hoffest am 29.08.2026 der FREIEN WÄHLER in Hänigsen: Politik, Gemeinschaft und klare regionale Perspektiven

Hubert Aiwanger mit Oliver Wempe (Kandidat Regionspräsident) und Gastgeber Hinrich Pries beim Hofrundgang

Hänigsen. Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen haben am vergangenen Wochenende zu einem Hoffest in Hänigsen eingeladen. Mit dabei war der Bundesvorsitzende und stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zu politischen Gesprächen und zu einem abwechslungsreichen Familienprogramm.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Reden von Hubert Aiwanger, dem Bürgermeisterkandidaten Cord Hoburg sowie dem Landes- und Kreisvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Niedersachsen und Kandidaten für das Amt des Regionspräsidenten. Dabei wurde deutlich: Die FREIEN WÄHLER stehen für eine Politik mit Bodenhaftung, für starke Kommunen und für Entscheidungen, die sich an den konkreten Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren.

„Wir wollen Verantwortung dort stärken, wo sie unmittelbar wahrgenommen wird: in den Städten und Gemeinden, bei den mittelständischen Betrieben, in der Landwirtschaft und im Ehrenamt“, erklärte Hubert Aiwanger. Gerade in herausfordernden Zeiten brauche es eine Politik, die praxisnah handle, Leistung anerkenne und den ländlichen Raum nicht aus dem Blick verliere.

Neben dem politischen Programm bot das Hoffest ein vielseitiges Angebot für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Die Kornhäuser Musikanten sorgten über fünf Stunden hinweg für musikalische Unterhaltung. Für die jüngsten Gäste gab es Spiel und Spaß, während Gastgeber Hinrich Pries bei einem Hofrundgang Einblicke in seinen Betrieb und die regionale Landwirtschaft gab.
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Die ganze PM unter:

https://ni.freiewaehler.eu/presse-und-termine/pressemitteilungen/hoffest/

Wir verweisen auf die Vortragsveranstaltung der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Hildesheim-Northeim zum Thema Energiezukun...
19/08/2026

Wir verweisen auf die Vortragsveranstaltung der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Hildesheim-Northeim zum Thema Energiezukunft am Freitag, 21.8.2026.

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